Vom 17. bis 19. September 2025 wird Würzburg zum Zentrum der UAP-Forschung: Die Universität veranstaltet die internationale IFEX-Konferenz für SETI und UAP.
Organisiert vom Professor Hakan Kayal, vereint die Veranstaltung Astronomen, Ingenieure, Piloten und Politiker.
Höhepunkte sind Vorträge von Navy-Pilot Ryan Graves zu neuesten Detektionsmethoden, Dr. Beatriz Villarroel über die Suche nach nicht-menschlichen Artefakten und Dr. Dirk Schulze-Makuch zur „Zoo-Hypothese“.
Weitere Themen reichen von gesellschaftlichen Auswirkungen eines Kontakts bis zu politischer Geheimhaltung.
Die Beteiligung der ESA unterstreicht die wachsende wissenschaftliche Relevanz des Themas.
Parallel dazu findet am 9. September ein neues UAP-Hearing des US-Kongresses statt.
Drei militärische „First-Hand“-Zeugen – darunter ein Air-Force-Veteran mit Berichten über fünf Vorfälle – werden aussagen.
Ross Coulthart warnt jedoch vor Einflussnahme der Geheimdienste.
Globale Konkurrenz droht: Coulthart zufolge forschen China und Russland intensiv an UAP-Technologien und Reverse Engineering, teils in unterirdischen Anlagen wie dem Yamantau Mountain.
Ausgangspunkt ist die Geschichte des Franzosen Jean de Renie, der in den 1970er Jahren Kontakt zu einem außerirdischen Wesen namens Lilor gehabt haben soll.
Dieses habe ihm Details über eine uralte, 13 Kilometer lange Anlage unter dem Gebiet um den Pic de Bugarach erzählt.
Betz nutzt modernste Technik wie Georadar und Protonenmagnetometer, um das Gelände zu scannen.
Die Messungen zeigen ungewöhnliche Anomalien in der Tiefe.
Zudem hat Betz Zugang zu de Renies Originalarchiven mit UFO-Fotos, mathematischen Aufzeichnungen und Briefen, die er digital sicherte und analysiert.
Auffällig: De Renies Aufzeichnungen stimmen mit unabhängigen Quellen aus den 1960er Jahren überein – obwohl kein Kontakt zwischen den Autoren bestand.
Betz plant für 2025 ein Buch und will im September auf dem „Mysterien der Vergangenheit Kongress“ neue Georadarbilder präsentieren.
USOs – unbekannte Objekte mit Unterwasserbezug – werden in der aktuellen Disclosure-Debatte wieder relevanter.
Zwei dokumentierte Fälle der GEP illustrieren das Phänomen: In Nordbritannien (1978) stieg ein lichtemittierendes Objekt aus dem Meer, trug Wasser mit sich und flog lautlos davon.
In Italien (1995) beobachteten Zeuginnen eine orangefarbene Scheibe, die aus dem Wasser aufstieg, rotierte und abrupt verschwand.
Beide Vorfälle bleiben ungeklärt.
Historisch sind USOs kein neues Thema, bereits im 19. Jahrhundert gab es Berichte über maritime Lichtphänomene.
Das Weltraumteleskop Spherex hat eine riesige CO₂-Koma um das interstellare Objekt 3I/Atlas entdeckt.
Mit einem Durchmesser von 348.000 Kilometern übertrifft diese Gaswolke die Distanz zwischen Erde und Mond.
Gleichzeitig revidieren neue Daten die Größe des Kerns: Statt bisher angenommener unter 1 Kilometer deuten Reflektivitätsmessungen auf einen 23 Kilometer großen Nukleus hin.
Bisher fehlt ein Ionisationsschweif, da 3I/Atlas noch nicht nah genug an der Sonne ist. Die James-Webb-Daten im September werden voraussichtlich finale Klarheit zur Zusammensetzung bringen.
Laut Bob Oechsler, Ex-NASA-Mitarbeiter und Whistleblower, besitzt die US-Regierung konkrete Beweise für außerirdisches Leben – darunter Fotos humanoider Wesen in kryogenen Behältern.
Trotz anfänglicher Zweifel untersuchte er Dokumente und visuelles Material, die auf Vertuschung und technologische Reverse-Engineering-Projekte hindeuten.
Neues UAP-Hearing am 9. September: Drei Erstzeugen aus Militärkreisen berichten von direkten Begegnungen. Ross Coulthart zeigt sich optimistisch, warnt jedoch vor limitierten Aussagen – Geheimdienste könnten Einfluss nehmen, um nationale Sicherheitsinteressen zu wahren.
Skywatcher verliert Technik-Chef James Fowler. Seine Sensoren dokumentierten über 10 TB Daten, inklusive anomaler Signaturen und möglicher Psionics-Muster. Coulthart enthüllt: Eine US-Desinformationseinheit aus South Carolina targetiert gezielt private UAP-Forscher.
Die ICIG-Untersuchung zu geheimen Reverse-Engineering-Programmen (laut Grush) ist de facto eingefroren. Coultharts Fazit: Ohne Präsidialentscheidung bleibt Transparenz Illusion.
Neue Zeugenaussagen zum Rendlesham-Forest-Vorfall beschreiben den Austritt dreier grauer, humanoider Wesen aus einem UFO.
In einem Dokumentarfilm „Capel Green“ werden bisher unveröffentlichte Details: Larry Warrens Schilderungen werden durch Steve Longero, Sicherheitsermittler Gary Heseltine und einen Lügendetektortest validiert.
Zwischen 1964 und 1968 fehlen sämtliche Aufnahmen des Mesa-Bohrgebiets.
Das einzige verfügbare Bild von 1969 wurde mittels KI-Analyse als manipuliert identifiziert – mit gezielten Retuschen genau in dem Bereich, wo heute ungewöhnliche Keramik- und Metallproben gefunden werden.
Hintergrund ist der Fund einer 1964er Münze in 151 Metern Tiefe, die auf eine archäologische Grabung hinweist.
Im Kalten Krieg könnten Abstürze von Wiedereintrittsvehikeln oder UFO-Teilen vertuscht worden sein.
Damalige Eigentümer der Ranch wurden eingeschüchtert, sie sollten niemals graben.
Vom 17. bis 19. September 2025 findet an der Universität Würzburg die internationale „IFEX SETI & UAP Konferenz“ statt.
Organisiert wird sie vom Interdisziplinären Forschungszentrum für Extraterrestrik (IFEX), dem weltweit ersten universitären Forschungszentrum, das SETI und UAP offiziell in seinen Forschungskanon aufgenommen hat.
Die Konferenz verbindet Wissenschaft, Politik und Medien und fördert den Austausch zu technischen Entwicklungen, Fallanalysen und gesellschaftlichen Aspekten.
Zu den Höhepunkten zählen Vorträge von Astronomin Dr. Beatriz Villarroel über die Suche nach nicht-menschlichen Artefakten, Navy-Pilot Ryan Graves zu neuesten Detektionsmethoden, sowie Dr. Dirk Schulze-Makuch zur „Zoo-Hypothese“.
Weitere Themen reichen vom Oz-Faktor in UAP-Sichtungen über politische Geheimhaltung bis zur Rolle der ESA.
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