Genetische Analyse von Albert Perry zeigt, dass seine männliche Abstammungslinie über 338.000 Jahre alt ist.
Damit existierte sie lange vor dem heutigen Homo sapiens.
Das stellt die Zeitleiste der Menschheitsgeschichte infrage und könnte ältere Zivilisationen belegen, wie sie in sumerischen Königslisten beschrieben werden.
Dort sind Herrscher mit Regentschaften von bis zu 36.000 Jahren verzeichnet.
Der Forscher Anton Parks sieht die Menschheit durch einen Eid an die Anunnaki-Götter gebunden.
Dieser habe uns in geistiger Abhängigkeit gehalten.
Parallel deuten alte Überlieferungen auf eine Reduzierung der menschlichen Lebensspanne hin.
Bestimmte Blutlinien – erkennbar am mythischen „blauen Blut“ – sollen direkt auf die Anunnaki zurückgehen.
Zwei britische Piloten sahen im Juli 2024 nahe München ein Lichtobjekt, das nicht wie ein Flugzeug aussah.
Es war ein helles Hauptlicht, umgeben von kleineren Lichtern, die ihre Position änderten.
Das Objekt verharrte zunächst regungslos, bewegte sich dann schnell in über 12.000 Meter Höhe.
Nach 15–20 Minuten bewegte es sich untypisch schnell in großer Höhe.
Flugradardaten zeigten keine Übereinstimmung mit Flugzeugen.
UFO-Forscher Dr. Douglas J. Buettner und GreWi-Herausgeber Andreas Müller fanden keine konventionelle Erklärung.
Skeptiker vermuteten ein entgegenkommendes Passagierflugzeug, doch dies widerspricht den Schilderungen: Keine Positionslichter, kein Transpondersignal.
Die Piloten bleiben aus Sorge vor beruflichen Konsequenzen anonym.
Seit Tagen werden in Südbrandenburg Drohnen am Abendhimmel gesichtet. Die Bundeswehr bestreitet Militärübungen in der Region, was Bürger verunsichert.
Gleichzeitig sperrte ein unbekannter Radarkontakt nördlich von Washington D.C. den National Airport. Die US-Luftwichte setzte Kampfjets und Hubschrauber ein – ohne Ergebnis.
Ab Anfang Dezember wird 3I/Atlas mit Teleskopen beobachtbar sein.
Besonders spannend: Die ESA-Sonde JUICE wird den Kometen ab 2. November mit ihren Instrumenten erfassen.
Zukünftige Annäherungen an Venus (3. November) und Erde (19. Dezember) bieten weitere Untersuchungsmöglichkeiten.
Harvard-Astronom Avi Loeb hält außerirdische Technologie für möglich. Sein Galileo-Projekt sucht parallel nach ungewöhnlichen Aktivitäten in der Erdatmosphäre.
In der Bretagne (Frankreich) bei Carnac erstrecken sich tausende megalithische Steinreihen, die seit Jahrtausenden Rätsel aufgeben.
Neuere Ausgrabungen eines schwedischen Forschungsprojekts zeigen, dass die Anlagen in drei Phasen zwischen 4600 und 4300 v. Chr. entstanden und Feuer eine zentrale Rolle spielte.
Über 3000 Menhire sind heute erhalten, ursprünglich waren es bis zu 10.000.
Die bis zu 40 Tonnen schweren Steine wurden in unregelmäßigen, kilometerlangen Reihen platziert, ohne dass Gräber oder eine klare astronomische Funktion nachweisbar sind.
Kurz vor der Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe 2025 sorgte 2023 die Zerstörung einer Menhir-Gruppe für einen Baumarkt für öffentlichen Protest.
Auf dem SOL Symposium 2025 in Italien sagte Garry Nolan, dass das Scheitern des UAP-Gesetzes 2025 nicht das Ende der Disclosure-Bemühungen bedeutet – der Prozess wird weitergehen.
Beatriz Villarroel kündigte die Entwicklung eines Algorithmus zur Identifizierung ungewöhnlicher Satelliten an und bestätigte ihre Zusammenarbeit mit Dennis Asbergs Ocean X-Projekt für Ozeanforschungen.
Karl Nell präzisierte, dass zwar der Disclosure-Zyklus seit 2017 an Wirkung verliert, nicht aber die Offenlegungsbemühungen enden. Er kritisierte interne Widerstände innerhalb der UAP-Bewegung als Haupthindernis.
General Pierre Biscond bestätigte gescheiterte Kooperationsversuche zwischen französischen und US-Geheimdiensten zu UAP-Themen.
Jacques Vallée widersprach Behauptungen über geheime Blue-Book-Akten.
Jake Barber von Skywatcher kündigte konkrete UAP-Beweise innerhalb weniger Wochen an und bestätigte einen Zusammenhang zwischen ihren Tests und der jüngsten UFO-Welle in Palmdale.
Dr. Michael Bohlander bewertete NHI-Entführungen als Menschenrechtsverletzungen.
Tim Gallaudets Anfragen an die Regierung blieben unbeantwortet.
James Fowler ergänzte die UAP-Kategorien um „Tesseract“ und „Barbell“.
Jeff Nuccetelli brachte neue Zeugen zu Kecksburg und Vandenberg ins Spiel.
Die Eintrittsgeschwindigkeit liegt im Grenzbereich zwischen Meteor und Weltraumschrott, eine präzise Einordnung ist jedoch ohne Triangulationsdaten nicht möglich.
Die Mutter von Simon Parkes tippte bei MI5 geheime Dokumente ab, die Analysen abgestürzter UFOs enthielten.
Die Unterlagen stammten von deutschen Wissenschaftlern, die nach dem Krieg nicht an der Operation Paperclip teilnahmen, sondern unter britischer Kontrolle arbeiteten.
Besonders rätselhaft waren winzige Nuklearreaktoren aus UFOs, die trotz ihrer Miniaturisierung enorme Leistung brachten.
Die Dokumente waren in deutschen Nationalfarben gesiegelt und wurden von einem speziellen Kurier begleitet, der englische Übersetzungen auf Tonband mitbrachte.
Parallel dazu hatte Parkes bereits als Kind Kontakt zu verschiedenen Entitäten, darunter schattenhaften Wesen, die ihm präkognitive Fähigkeiten beibrachten.
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