3I/ATLAS nähert sich am 29. Oktober 2025 seinem sonnennächsten Punkt. Er ist momentan von der Erde aus nicht sichtbar, weil er sich hinter der Sonne befinde.
Der Mars ist auch auf der anderen Seite der Sonne und dessen Marsorbiter und Teleskope fanden keine Nachweise für Begleitobjekte.
Selbst die detailliertesten Aufnahmen der ExoMars-Mission zeigen lediglich rauschbedingte Strukturen.
Forscher erwarten nun mögliche Fragmentierung: Kometen wie 67P/Churyumov-Gerasimenko weisen brüchige, schlecht zementierte Strukturen auf, die bei Sonnennähe durch Ausgasung zerbrechen können.
Alternativ könnte das Objekt technologischen Ursprungs sein und gezielt kleine Sonden ausschleusen, die energieeffizient mehrere Ziele gleichzeitig erkunden.
Ab November bieten ESA’s Jupiter-Mission Juice und irdische Observatorien die Chance, diese Frage zu klären.
Jim Sparks berichtet über 20 Jahre Entführungserfahrungen.
Die Menschheit durchläuft seit Millionen Jahren wiederkehrende Zyklen aus technologischem Aufstieg und Selbstzerstörung. Aktuell stehen wir erneut an diesem Scheideweg – doch diesmal besteht erstmals die Chance.
Während seiner ersten Jahre erlebte Sparks traumatische Prozeduren wie Samenextraktionen und Zwangslernprogramme.
Später beteiligte er sich an globalen Massenentführungen, bei denen Millionen Menschen Umweltschutz-Lektionen erhielten.
Sein Bekannter Doug Rodante etwa gründete nach seiner Entführung eine Umweltstiftung und entwickelte mobile Wasserreiniger für Katastrophengebiete.
Die beteiligten Wesen, insbesondere die „wahren Greys“, verfügen über dimensionale Reisetechnologie und telepathische Fähigkeiten, die menschliche Vorstellungskraft übersteigen.
Ihre Gedanken-gesteuerte Technologie und Zeitmanipulation erklärt laut Sparks viele UFO-Phänomene.
Der Dokumentarfilm „Age of Disclosure“ erscheint am 21. November 2025 in ausgewählten US-Kinos und zeitgleich auf Prime Video.
Prominente Politiker wie Marco Rubio und Kirsten Gillibrand bestätigen im neuen Trailer, dass nicht identifizierbare Objekte in militärischem Luftraum operieren und Informationen selbst vor höchsten Regierungsebenen systematisch zurückgehalten werden.
Der Film versammelt über 30 hochrangige Zeugen aus Politik, Militär und Geheimdiensten – darunter Luis Elizondo und Christopher Mellon.
Medien wie ABC News und Hollywood Reporter bezeichnen die Dokumentation als bahnbrechend und lebensverändernd.
Durch die Prime-Video-Veröffentlichung erreicht das Thema erstmals ein globales Massenpublikum.
Molekularbiologe Dr. Max Rempel analysierte Gendatenbanken und fand ungewöhnliche DNA-Stränge, die auf eine außerirdische Hybridisierung der Menschheit hindeuten könnten.
Seine These: Diese könnten auf eine außerirdische Hybridisierung der Menschheit hindeuten. Besonders bei vermeintlichen UFO-Entführungsopfern seien diese Marker zu finden.
Rempel spekuliert, dass Träger dieser DNA über ausgeprägtere PSI-Fähigkeiten wie Telepathie verfügen könnten.
Allerdings räumt er ein, dass die Datengrundlage mit alten, kultivierten Zellen fehleranfällig ist und keine peer-reviewte Publikation vorliegt.
Eine seiner umstrittenen Aussagen lautet, man müsse künftig über „gesunde“ Mengen an Alien-Hybridisierung und bevorzugte außerirdische Rassen nachdenken.
Das österreichische Bundesheer veranstaltete ein internes Symposium zur Erforschung anomaler Phänomene in der Stiftskaserne in Wien.
Unter den ausgewählten Teilnehmern war Robert Fleischer als einziger Pressevertreter anwesend.
Vorträge von Militärangehörigen und Experten behandelten ein breites Spektrum: Von Schamanismus über Löffelbiegen bis zur Arbeit der Bundesstelle für Sektenfragen.
Besonders bemerkenswert war der Beitrag von Oberst Kohlweg, der in Uniform über seine schamanistischen Erfahrungen sprach.
Die Veranstaltung zeigt den professionellen Umgang europäischer Militärs mit grenzwissenschaftlichen Themen.
Während in anderen Ländern solche Diskussionen tabuisiert werden, pflegt Österreichs Bundesheer einen evidenzbasierten, neutralen Ansatz zur Vorbereitung auf unkonventionelle Herausforderungen.
Martin Schädler stellte auf der Cosmic ContactCon 2025 die provokante Frage, ob unsere Realität eine gigantische Computersimulation sein könnte. In seinem Vortrag „UFOs im Code“ verknüpfte er moderne Quantenphysik mit UAP-Phänomenen und zeigte verblüffende Parallelen zu Videospiel-Engines auf.
Quanteneffekte wie die Unschärferelation und Verschränkung interpretierte er als Hinweise auf eine effiziente Programmierung – ähnlich wie Grafik-Engines nur sichtbare Bereiche detailreich rendern. Die Simulationstheorie biete auch neue Erklärungsansätze für nicht-menschliche Wesen: Sie könnten als Teil des Programms existieren oder sogar dessen Programmierer sein.
Historische Vorläufer wie Platons Höhlengleichnis und die jüdische Kabala zeigen, dass die Grundidee nicht neu ist. Schädler betonte jedoch, dass wir wahrscheinlich nicht „Spieler“, sondern NPCs in dieser Simulation sind – was auch erklären würde, warum wir ihre Grenzen nicht zweifelsfrei nachweisen können.
Bigfoot-Forschung befasst sich mit zahlreichen ungewöhnlichen Theorien über Ursprung und Verhalten der Kreatur.
Eine aktuelle Zusammenstellung listet zehn bizarre Erklärungsansätze auf, darunter die Behauptung, es handele sich um eine prähistorische Menschenart oder um Nachkommen riesiger Faultiere.
Manche sehen Bigfoot als Außerirdischen, der in Verbindung mit UFO-Sichtungen steht.
Weitere Theorien beschäftigen sich mit dem Fehlen toter Sasquatches. So wird gemutmaßt, die Wesen würden ihre Toten ähnlich wie Elefanten bestatten – möglicherweise in alten Erdhügeln, wie sie in Kentucky gefunden wurden. Andere behaupten, die US-Regierung habe 1980 nach dem Mount-St.-Helens-Ausbruch Sasquatch-Leichen per Hubschrauber entfernt, um Beweise zu vernichten.
Sogar biblische Verbindungen werden hergestellt: Manche Interpreten sehen Bigfoot in den Nephilim-Riesen oder in Nachkommen Esaus.
1973 erlebte Dan Burischs während eines Baseballspiels eine zeitliche Lücke und eine Begegnung mit einer großen Gestalt in Grau.
Sein Großvater reagierte mit unerklärlichem Weinen und vermied später jedes Gespräch über den Vorfall.
Dieses Ereignis löste eine radikale Veränderung aus: Innerhalb von zwei Jahren entwickelte der junge Dan Burischs ein außergewöhnliches Interesse für Mikrobiologie.
1986 wurde Burisch an der UNLV von drei Männern angeworben – später identifiziert als Majestic-12-Mitglieder. Sie boten ihm Zugang zu High-Tech-Laboren und weltweiten Forschungsmöglichkeiten.
Sein Einstieg in die geheimen Programme begann mit Tests in silbernen Bussen auf Parkplätzen und führte schließlich zu Einrichtungen in Area 51.
Zwischen 1970 und 1995 investierten US-Geheimdienste Millionen in die Erforschung von Remote Viewing. Das „Project Stargate“ versammelte Wissenschaftler, Künstler und Exzentriker, um die Möglichkeit außersinnlicher Spionage zu testen.
Die Viewer arbeiteten mit standardisierten Methoden: Sie empfingen Koordinaten in verschlossenen Umschlägen, erfassten zunächst grobe Ideogramme und beschrieben dann detailliert Farben, Gerüche und Strukturen. Spektakuläre Einzelerfolge – etwa die Treffer von Pat Price bei sowjetischen Anlagen – standen methodischen Mängeln gegenüber.
Ende September 2025 stürzte eine Drohne nahe der militärischen Testzone Area 51 in Nevada ab.
Die FAA sperrte das Gebiet mit Verweis auf nationale Sicherheit, während das FBI die Untersuchung übernahm.
Vor Ort fanden Ermittler Hinweise auf Manipulation: Ein inaktiver Übungsbombenkörper und ein fremdes Flugzeugpanel waren nachträglich platziert worden.
Dies deutet auf eine gezielte Vertuschungsaktion hin.
Als Ursache wird der Absturz einer Tarnkappendrohne vom Typ RQ-170 oder einer MQ-9 Reaper vermutet.
Während in Europa Drohnensichtungen meist im Unklaren bleiben, liefert dieser Vorfall seltene konkrete Spuren – die jedoch umgehend beseitigt wurden.
Riesige V-förmige Objekte mit wechselnden Lichtern & sogar Ausfälle in Kernkraftwerken!
Allein am 24. März 1983 meldeten über 2000 Zeugen ein riesiges V-förmiges Objekt mit farbwechselnden Lichtern.
Am 26. Februar 1983 in Brewster sahen Zeugen ein 45 Meter großes Objekt in Baumwipfelhöhe.
Die Welle erreichte ihren Höhepunkt am 24. Juli 1984, als ein Bumerang-Objekt das Kernkraftwerk Indian Point überflog und dort Sicherheitssysteme ausfielen.
Insgesamt sammelte die Forschungsgruppe KUFOs über 650 qualifizierte Berichte von Piloten, Wissenschaftlern und Polizeibeamten.
Die Sol Foundation veranstaltet dieses Jahr ein internationales UAP-Symposium am Lago Maggiore in Italien.
Prof. Garry Nolan von der Stanford University ist Mitgründer.
Nolan wurde bereits 2012 von US-Behörden konsultiert, um Verletzungen nach mutmaßlichen UAP-Kontakten zu analysieren.
Er ist persönlich von nicht-menschlichen Flugobjekten überzeugt, basierend auf vertraulichen Daten.
Das Symposium bringt Wissenschaftler, Militärs und Diplomaten zusammen, um über technologische, theologische und wirtschaftliche Konsequenzen zu sprechen.
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