In einem aktuellen Interview vergleicht der ehemalige Präsident der Deutschen Astronomischen Gesellschaft das „Wort Gottes“ aus der Bibel mit dem kosmologischen Urknall.
Sein Ansatz verbindet Astrophysik mit theologischen Fragen nach dem Ursprung von allem.
Der heute 69-jährige Steve Aspin erkannte 2007, dass seine lebenslangen ungewöhnlichen Erlebnisse eigentlich Alien-Entführungen waren.
Bereits als Kind hatte er nächtliche Lähmungen mit Wesen und telepathischen Dialogen.
1970 sah er in Irland eine Tierverstümmelung – eine tot auf dem Rücken liegende Kuh mit steif aufragenden Beinen.
Ein Schlüsselerlebnis war 1967 die Entdeckung eines UFO-Magazins, das von UFO-Entführungen sprach – dies verband er erstmals mit seinen eigenen Erfahrungen.
Seine Großmutter berichtete von ähnlichen „Feen“-Erlebnissen und trug eine rätselhafte Narbe von ihrer eigenen Kindheitsentführung.
Sie sprach von „Pixies“, die Menschen zeitweise entführen.
Am 6. November 2025 wurden Drohnen über der Küste bei Göteborg gesehen. Die Formation bestand aus zwei zentralen Hauptobjekten, die von kleineren Einheiten umgeben waren.
Zeitgleich kam es zur Sperrung des Göteborger Flughafens, während Flightradar keine konventionellen Flugzeuge in dem Gebiet zeigte.
Ein neu entdeckter Komet namens C/2025 V1 Borisov durchquert derzeit das Sonnensystem.
Am 11. November 2025 erreicht er mit 103 Millionen Kilometern seine größte Erdnähe – für Beobachter sicher, aber nahe genug für interessante Beobachtungen.
Auffällig ist das Fehlen eines sichtbaren Schweifs, was im Internet bereits Spekulationen auslöst.
Astronomen führen dies jedoch auf die aktuelle Sonnenentfernung und Zusammensetzung zurück.
Der Komet ist mit einer Helligkeit von 13,8 Magnituden nur mit Teleskop im Sternbild Jungfrau sichtbar.
Seine Bahn deutet auf eine Herkunft aus der Oortschen Wolke hin.
Am Flughafen Lüttich in Belgien wurde eine Drohnensichtung gemeldet, die zu einer einstündigen Sperrung in den frühen Morgenstunden führte.
Erstmals handelte es sich um eine tagsüber-Beobachtung.
Die Bundeswehr unterstützt Belgien nun mit Drohnenabwehrsystemen, doch an der NATO-Basis Kleine Brogel blieben elektronische Gegenmaßnahmen zuvor wirkungslos.
Trotz der Häufung von Vorfällen fehlen klare Beschreibungen, Aufnahmen oder polizeiliche Berichte.
Was in Medien oft als Drohnen gemeldet wird, sind in Wirklichkeit Aufklärungs-Hubschrauber.
In Brüssel wurde am 4. November ein Hubschrauber mit militärischer Transponder-Kennung in der Nähe des Flughafens aktiv, kurz bevor der Betrieb gesperrt wurde.
Parallel dazu flogen in München bereits vor der offiziellen Sperrung zwei Hubschrauber über dem Flughafengelände.
Beide Fälle zeigen, dass Sicherheitskräfte bereits vor den öffentlichen Meldungen aktiv wurden.
Gleichzeitig häufen sich weiterhin ungeklärte Sichtungen. Über der NATO-Basis Kleine Brogel und anderen militärischen Einrichtungen wurden Drohnen beobachtet, die gegen elektronische Störmaßnahmen immun zu sein scheinen.
Der belgische Sicherheitsrat berät nun über weitere Maßnahmen.
Die Vorstellung unseres Universums als Simulation einer überlegenen Zivilisation sei angeblich nach mathematischen Erkenntnissen unmöglich.
Eine Studie unter Leitung von Dr. Mir Faizal in „Journal of Holography Applications in Physics“ beweist, dass die physikalische Wirklichkeit nicht vollständig berechenbar ist.
Raum und Zeit lassen sich nicht durch Algorithmen beschreiben.
Selbst leistungsfähigste Quantencomputer könnten diese nicht-algorithmische Realität nicht simulieren.
EU-Abgeordneter Fabio De Masi fordert eine europäische UAP-Politik nach seinem Auftritt auf dem Sol Foundation Symposium in Italien.
Als einer der wenigen EU-Politiker, die das Thema offen ansprechen, betont er die sicherheitspolitische Relevanz unidentifizierter Phänomene.
De Masi warnt davor, diese Thematik allein Militär und Geheimdiensten zu überlassen.
Er plant, Experten der französischen UAP-Behörde GEIPAN und US-Vertreter ins EU-Parlament einzuladen, um Transparenz zu fördern.
Der Politiker vergleicht UAP mit Pandemien: zwar unwahrscheinlich, aber mit potenziell enormen Auswirkungen.
Bei einer Enthüllung überlegener Intelligenz müsste Europa in einer multipolaren Weltordnung handlungsfähig sein – besonders in der aktuellen Krisenlage mit Ukraine-Krieg und Handelskonflikten.
Das Sol Symposium 2025 fand erstmals in Europa statt – im Grand Hotel Dino am italienischen Lago Maggiore. Rund 500 internationale Experten aus Wissenschaft, Militär und Politik diskutierten die gesellschaftlichen Auswirkungen unidentifizierter Phänomene.
Besonders bedeutsam: Führende europäische UAP-Forscher trafen auf US-Experten. Unter den Teilnehmern waren Jacques Vallée, der italienische Pionier Roberto Pinotti und der Whistleblower Jake Barber. Der französische General Pierre Bescond bestätigte, dass der französische Geheimdienst seit Jahrzehnten geheime UAP-Programme unterhält.
Die chilenische Astrophysikerin Elisabeth Villarroel präsentierte eine bahnbrechende Studie in einem Nature-Subjournal, die skeptische Standardargumente widerlegt.
Das Symposium forderte eine Erweiterung wissenschaftlicher Methoden für die UAP-Forschung.
Eine neue Studie der Yonsei University in Seoul stellt die beschleunigte Expansion des Universums infrage.
Laut der im Fachjournal „Monthly Notices of the Royal Astronomical Society“ veröffentlichten Analyse deutet sich an, dass sich die Ausdehnung des Kosmos bereits verlangsamt.
Technologischer Fortschritt überholt die menschliche Psyche, was uns zunehmend bedrohlich macht.
Grund sind veraltete „Überlebenssoftware“ aus Evolution und Kindheit, die eine Realitätssimulation erzeugen – optimiert fürs Überleben, nicht für Wahrheit.
Schuld sind evolutionäre Bugs und kindliche Schutzmechanismen, die eine verzerrte Realitätssimulation erzeugen.
In dieser Simulation hält das Gehirn die äußere Welt für real und uns selbst für eine feste Identität, was zu fundamentalen Irrtümern führt.
Wir können die Simulation umprogrammieren und so Meister unserer Erfahrung werden.
Während die NASA Daten zu 3I/Atlas weiter zurückhält, liefern andere Quellen Bilder.
China veröffentlichte über die Tianwen-1-Mission Aufnahmen vom Vorbeiflug am Mars, die trotz geringer Schärfe die Form zeigen.
Im politischen Raum setzt US-Politikerin Anna Paulina Luna die NASA unter Druck. In ersten Gesprächen wurde Transparenz zugesagt, die jedoch an bürokratischen Hürden scheitert.
Am Flughafen Brüssel wurden am 4. November 2025 große Starrflügeldrohnen mit mindestens 1,5 Metern Spannweite gesichtet.
Die Flugsicherung konnte die Objekte visuell bestätigen, als sie provokativ nahe am Kontrolltower vorbeiflogen.
Ein Militärhubschrauber suchte erfolglos nach den Drohnen, die nach der einstündigen Flughafensperrung einfach verschwanden.
Parallel wurde am Münchener Flughafen ein weiteres unbekanntes Objekt gemeldet, das zu einer kurzzeitigen Landebahnsperrung führte.
Über der NATO-Basis Kleine Brogel blieben elektronische Störmaßnahmen gegen ähnliche Drohnen wirkungslos, was auf militärische Technologie hindeutet.
Trotz zahlreicher Augenzeugen – including Fluggäste und Towerpersonal – existieren keine verifizierten Videoaufnahmen.
Die wiederholten Störungen kritischer Infrastruktur durch nicht identifizierbare Drohnen entwickeln sich zu einem anhaltenden Sicherheitsproblem in Europa.
Eine neue Studie des Ingenieurs und Astrobiologen Alex Ellery von der Carleton University schlägt vor, die SETI-Forschung um die gezielte Suche nach außerirdischen Von-Neumann-Sonden im Sonnensystem zu erweitern.
Diese selbstreplizierenden Raumsonden könnten bereits Spuren industrieller Aktivität hinterlassen haben.
Laut der Studie wären Asteroiden und besonders der Mond logische Ziele für Ressourcenabbau.
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