Am 9. Juni versammeln sich David Grusch und mehrere UAP-Caucus-Mitglieder auf den Stufen des Kapitols. Sie fordern Whistleblower-Schutzgesetze – für Menschen, die aus geheimen Programmen aussteigen wollen, aber bisher schweigen müssen. NDAs entbinden nicht vom Espionage Act. Wer redet, ist trotzdem angreifbar.
Parallel dazu: Stephen Miller hat mit Burlison eine 60-Tage-Amnestie diskutiert. Insider, die sich innerhalb dieses Fensters melden, sollen straffrei bleiben. Coulthart wertet das als klares Signal, dass das Thema im Weißen Haus angekommen ist.
China Lake fehlt in der öffentlichen Debatte fast vollständig. Das Testgelände für US-Waffensysteme soll laut Coultharts Quellen regelmäßig von UAP-Schwärmen heimgesucht werden. Tests werden behindert. Abschussversuche sollen stattgefunden haben.
Mainstream-Medien – Fox News, CNN – berichten inzwischen ohne Distanzierung über mehrere Alien-Spezies, Hybridprogramme, Interdimensionalität.
Das war vor zwei Jahren noch anders.
David Grusch steht am 9. Juni vor dem Kapitol.
Ende Juni eine weitere Konferenz im US Senat, mit Rounds und Gillibrand.
Und zum ersten Mal eine offizielle Parlamentsanhörung in Frankreich – mit Vertretern von GEIPAN, der staatlichen Forschungsstelle für ungeklärte Luftraumphänomene.
Ein Exorzist wurde gefeuert – weil er UFOs mit Dämonen in Verbindung brachte.
Monsignore Stephen Rossetti, 20 Jahre Exorzist der Erzdiözese Washington, erklärte am 2. Juni im Podcast:
Die meisten UFO-Phänomene seien dämonischer Natur.
Keine freundlichen Aliens. Keine harmlosen Geister.
Dämonen, die Gläubige vom wahren Glauben ablenken wollen.
Dämonen tarnten sich – als Aliens, als Lichter, als Kontakterfahrungen.
Kardinal McElroy entließ ihn einen Tag später.
Offiziell: Rossettis Aussagen untergraben die kirchliche Lehre über Dämonen und Exorzismus.
Die Kirche praktiziert Exorzismus – und entlässt den Mann, der fragt, ob das Phänomen größer ist als gedacht.
Was die Kirche offiziell sagt, klingt anders: Guy Consolmagno, Direktor der Vatikanischen Sternwarte, erklärte 2025, dass aus religiöser Sicht nichts gegen außerirdisches Leben spreche.
Die Parallelen: leuchtende Erscheinungen, Schwebeflug, Weltraum-Reise.
42 Prozent der erwachsenen Amerikaner hatten laut einer 1987 veröffentlichten Umfrage bereits Kontakt mit einem Verstorbenen.
Bei Frauen waren es 67 Prozent.
Das ist eine Studie des National Opinion Research Center veröffentlicht in American Health.
Greyhunter stellt eine Frage, die er selbst als hypothetisch bezeichnet: Was, wenn Nachtodkontakte und UFO-Begegnungen dasselbe Phänomen beschreiben – nur aus verschiedenen Blickwinkeln?
Parallelen sind da.
Verstorbene erscheinen in glänzendem Overall, schwebend, leuchtend, dematerialisierend – so wie Ufonauten.
Abductees verlassen ihren Körper an Bord von UFOs.
Leute mit Nahtod-Erfahrungen reisen mit verstorbenen Angehörigen durch den Weltraum.
Katharina Wilson berichtete von zwei verstorbenen Freunden – an Bord eines UFOs, im Gefühl des Jenseits.
Beweise sind das keine. Greyhunter sagt das ausdrücklich.
Aber die Muster ähneln sich zu sehr, um sie zu ignorieren.
Hat das UFO-Phänomen und Nahtod-Erlebnissen einen paranormalen Kern?
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