Große Tech-Konzerne wie Microsoft und Amazon investieren derzeit stark in Robotik-Startups, die an humanoiden Robotern für Aufgaben in Fabriken und Logistikzentren arbeiten.
Gleichzeitig zeigen Prototypen wie Teslas Optimus und Nvidias Simulationsmodelle beeindruckende Fortschritte bei Navigation, Handgeschicklichkeit und komplexen Bewegungsabläufen. Eine KI namens Eureka kann inzwischen sogar eigenständig Belohnungsfunktionen für das Robotertraining generieren.
EBURD spricht über verschiedene Theorien rund um das Thema Aliens, UFOs, Alien-Entführungen und geheime Weltraumbasen.
Es werden auch Regierungsaussagen zu UFOs/UAPs erwähnt. Typische Schilderungen von Entführungserlebnissen und -behauptungen werden beschrieben.
Diskutiert werden Theorien, dass die Aliens versuchen, Emotionen nachzuempfinden, die sie längst verloren haben, oder dass sie Menschen für genetische Experimente eigener Zwecke benutzen.
Gezeigt werden Bilder von drei geheimnisvollen Metallkugeln auf einem australischen Militärstützpunkt, die mit einem geheimen Weltraumprogramm in Verbindung stehen könnten.
Schließlich geht es um die Theorie des Physikers Terry Rudolph, dass Aliens mittels im Sternenlicht kodierter Signale kommunizieren könnten, die für uns aber nicht erkennbar wären ohne einen Decoder.
Leben wir in einer Simulation? Diese Frage nähert sich Wes Roth über die aktuellen KI-Nachrichten. Alle großen US-Tech-Unternehmen stecken immer mehr Geld in realistische Simulatoren um KI-Systeme darin zu trainieren.
Elon Musk diskutiert in einem Twitter Spaces-Gespräch die Verbindung zwischen AGI und der Simulationstheorie.
Er glaubt, AGI könnte neue physikalische Gesetze jenseits der aktuellen entdecken und so Hinweise auf eine Simulation liefern.
Während Neil deGrasse Tyson die Wahrscheinlichkeit, in der Basisrealität zu leben, auf 50:50 schätzt, investieren Unternehmen wie Nvidia in Simulationstechnologien. Diese dienen als Datеnquelle zum Trainieren von KI-Systemen.
Simulationen prognostizieren bereits vielfältige Phänomene und werden immer realistischer, sodass Teile der Realität simuliert werden könnten.
Die erste private Mondlandung von Intuitive Machines mit der Sonde Nova-C war erfolgreich, allerdings ist das Landegerät anscheinend umgekippt und liegt auf der Seite.
Ein Standbein hatte sich vermutlich beim Aufsetzen verhakt, woraufhin Nova-C kippte.
Trotzdem zeigte sich der Chef von Intuitive Machines optimistisch. Die meisten Geräte befinden sich auf der dem Boden abgewandten Seite und werden weiterhin betrieben. Das Landegerät ist in der Nähe des Zielorts aufgekommen und stabil.
Zunächst hieß es fälschlicherweise, Nova-C stehe aufrecht auf der Mondoberfläche.
Lars A. Fischinger analysiert die biblische Erzählung vom Goldenen Kalb am Berg Sinai kritisch.
Während Mose sich mit Gott auf dem Berg trifft, erschaffen die Israeliten ein Goldenes Kalb und beten es an.
Als Mose zurückkehrt, lässt er 3000 Anbeter des Goldenen Kalbs töten.
Die Geschichte wird unterschiedlich interpretiert – als Demonstration göttlicher Macht, als Kritik am Stierkult oder als Symbol für Reichtum und Sünde.
Laut Bibelforschung ist die Erzählung jedoch nicht historisch, sondern ein späteres theologisches Gleichnis. Die Autoren des Exodusbuchs sollen sich an der Geschichte von König Jerobeam I. orientiert haben, der tatsächlich zwei goldene Kälber in Israel aufstellen ließ.
SETI-Forscher untersuchen das Licht der Supernova SN 1987A, die vor 167.600 Jahren explodierte, auf Signale von Außerirdischen.
Die Supernova könnte als „Schelling-Punkt“ genutzt werden, um Kommunikationsversuche zwischen Zivilisationen zu koordinieren.
Ein Team um Bárbara Cabrales identifizierte 32 Sterne, die ein Jahr lang mit TESS beobachtet wurden – bislang ohne Erfolg.
Die Suche wird unter anderem beim geplanten Projekt „PANOSETI“ mit optischen und Radioteleskopen in Chile fortgesetzt. Das Suchvolumen im All nimmt weiter zu.
Richard C. Hoagland ist diesmal bei CoastToCoast zu Gast und spricht über eine umstrittene „Quanten-Raumfahrt“-Technologie, die angeblich im Erdorbit getestet wird.
Laut Hoagland würde die Trägheit der Masse verringert werden.
Sollte das funktionieren, würde diese Technologie nicht nur die herkömmliche Physik in Frage stellen, sondern auch schnelle interstellare Raumfahrt ermöglichen.
Hoagland vermutet einen Zusammenhang mit diversen Artefakten und Vertuschungen extraterrestrischen Ursprungs, die er in der Vergangenheit untersucht hat.
Ob es sich um bloße Science-Fiction handelt, ist unklar.
Bei Entführungen durch Außerirdische ist mit einigen Spezies eine Kommunikation möglich.
Dabei stellt sich heraus, dass die meisten Aliens aus unserer Milchstraße oder dem Oriongürtel stammen.
Nur ganz wenige geben an, aus anderen Galaxien zu kommen. Offenbar haben also auch fortgeschrittene Zivilisationen Schwierigkeiten mit den riesigen Distanzen im All.
Es liegt nahe, dass solche Visionen von Teleportation, Replikatoren und mehr auf Technologien basieren, die woanders bereits funktionieren. In ferner Zukunft könnten wir Ähnliches auf der Erde entwickeln. Denn letztlich ist alles Energie, die umgewandelt werden kann.
Zu Gast bei CROPfm ist diesmal Nicola Wohlgemuth alias „die Sonnenhexe“. Sie möchte ihre Einsichten und Hoffnungen für ein positives Miteinander teilen.
Der Moderator hat einige Fragen an Nicola, unter anderem zu ihren Erlebnissen in Nicaragua, ihren Eindrücken vom Besuch der 12 Apostel Zeche sowie ihrer Meinung zu den derzeit zahlreichen UFO-Sichtungen.
Ein weiteres Thema soll die Unterscheidung zwischen stofflicher Wirkung und Schwingung sowie deren Implikationen sein.
In Nova Scotia gibt es Steinsetzungen, deren geometrische Anordnung und Bearbeitungsspuren eine kulturelle Nutzung nahelegen. Dennoch werden sie offiziell als natürliche Formationen abgetan.
Auch die Ausrichtung nach Sternkonstellationen und nahegelegene Felszeichnungen untermauern die These, dass hier einst eine Kultur mit astronomischen Kenntnissen siedelte. Lokale Legenden erzählen sogar von „Sternmenschen“.
Ähnliche Strukturen finden sich auch in Zentral- und Westkanada, wie die „Medizinräder“ in Alberta.
Bisher unveröffentlichte Sonaraufnahmen aus dem Meer vor Nova Scotia zeigen Eisengruber erstmals: Sie offenbaren geometrische Strukturen unter Wasser, möglicherweise Überreste versunkener Steinanlagen.
Eisengruber liefert durchgehend Beispiele, die für eine frühe Hochkultur mit technischen und astronomischen Fähigkeiten in Kanada sprechen. Seine Funde stützen die kontroverse Theorie außerirdischer Einflüsse.
Laut einer Stasi-Akte 1988 beobachteten in Neuenhof, Thüringen mehrere Zeugen Lichter und ein großes, kugel- bzw. ballonförmiges Objekt.
Die Stasi untersuchte den Fall, ging zunächst von einer geplanten Republikflucht mit einem Ballon aus, fand aber keine Belege.
Man hielt schließlich den Vollmond für die wahrscheinlichste Erklärung.
Der GreWi sucht jetzt die damaligen Augenzeugen und bittet sie, sich bei der Redaktion von „Grenzwissenschaft-aktuell“ zu melden. Solche UFO-Akten in Stasi-Unterlagen sind sehr selten und daher für die Forschung von besonderem Interesse.
Der Bergbauingenieur G. Warren Shufelt behauptete 1934, unter Los Angeles ein Tunnelsystem samt Schatzkammer entdeckt zu haben.
Angeblich hatte ihm ein Hopi-Indianer namens „Little Chief Greenleaf“ davon sowie von den „Eidechsenmenschen“ berichtet – einer hochentwickelten Menschenart, die bereits vor 5000 Jahren drei unterirdische Städte an der Westküste erbaut haben soll.
Laut Hopi-Legende verfügten die Eidechsenmenschen über eine fortgeschrittene Technologie und übermenschliche Fähigkeiten. Sie sollen die Erde schon lange vor den heutigen Menschen bewohnt haben. Die Tunnelsysteme und Städte sollen in Eidechsenform – ihrem Symbol für ein langes Leben – angelegt worden sein.
Shufelt bohrte zwar nach Gold, wurde aber nicht fündig.
Andere Legenden berichten von einem Tunnelsystem in den Anden, das zu einer unterirdischen Stadt mit blonden, blauäugigen Bewohnern führen soll. Dieses System soll uralt sein und womöglich schon von den Inkas genutzt worden sein.
In der Radiosendung CoastToCoast wird diesmal über den angeblichen UFO-Absturz in Llanilar, Wales 1983 gesprochen, der oft mit Roswell verglichen wird.
Ein Objekt stürzte ab, hinterließ Trümmer auf Feldern, schnitt eine 20 Meter breite Schneise in einen Wald.
Die alarmierten Polizei startete eine „Säuberungsaktion“ samt Bergung von Fragmenten, aber einige größere Trümmerteile von 2 mal 2 Metern Größe blieben aber zurück.
Eine Woche später war der lokale UFO-Forscher Gary Rowe dort, nachdem er einen Presseartikel darüber gelesen hatte.
Bei einer Suchaktion fand Rowe einige Metallfragmente und Folienstücke.
Später wurde der Wald komplett abgeholzt, angeblich wegen Sturmschäden, nach Ansicht der Forscher jedoch ein Vertuschungsversuch.
Die Parallelen zwischen diesem rätselhaften Vorfall und Roswell seien frappierend – von der Bergung mysteriöser Metallstücke über eine Vertuschung durch Behörden bis zu Begegnungen mit „Men in Black“.
Im September 1979 beobachteten Polizisten und andere Augenzeugen fünfeckige Objekte mit Positionslichtern am Himmel über Ingolstadt. Die Objekte flogen schnell und lautlos, stoppten teilweise und änderten ihre Richtung.
Zuerst wurden sie über dem Audi-Werk gesichtet, dann auch über Eichstätt und Weißenburg. Die Polizei informierte mehrere Dienststellen, fand aber keine Erklärung. In den Medien wurden die Phänomene zunächst thematisiert und dann mit fragwürdigen Wetter-Phänomenen erklärt.
Langschädel finden sich weltweit in alten Kulturen wieder.
Deuteten unsere Vorfahren damit eine hochentwickelte Zivilisation an, die uns technologisch & intellektuell überlegen war?
Die ungewöhnlichen Schädelformen werden oft mit Außerirdischen in Verbindung gebracht, denn möglicherweise ehrten oder verehrten die Menschen damals Wesen, die ihnen überlegen waren.
Anfang des Monats wurde in der chinesischen Stadt Deyang ein seltsamer Schwarm kleiner leuchtender Objekte gesichtet und gefilmt.
In einem Video ist über zwei Gebäuden zuerst eine leuchtende Wolke zu sehen. Bei näherer Betrachtung handelt es sich jedoch um eine Ansammlung kleiner leuchtender Punkte, die sich gleichmäßig fortbewegen.
Als das Video in sozialen Medien geteilt wurde, löste es verschiedene Theorien über die Identität der Objekte aus.
Einige vermuteten Aliens greifen die Erde an andere spekulierten, es könnten einfach Käfer gewesen sein.
Das US-Unternehmen Intuitive Machines hat mit seiner Sonde „Odysseus“ als erstes privatwirtschaftliches Unternehmen eine Mondlandung geschafft. Es ist die erste Mondlandung der USA seit 1972.
Die Sonde startete im Februar 2023 mit einer SpaceX-Rakete und landete jetzt erfolgreich auf dem Mond. Sie transportierte wissenschaftliche Instrumente der NASA sowie kommerzielle Nutzlasten.
Die NASA-Mission ist Teil des Programms CLPS, bei dem private Firmen kosteneffizient zum Mond fliegen sollen. Die NASA investierte zunächst 77 Millionen US-Dollar, später nochmals 40 Millionen in die Mission von Intuitive Machines.
Es war der vierte Versuch einer kommerziellen Mondlandung insgesamt. Zuvor waren Missionen aus Israel, Japan und schon einmal den USA gescheitert. Die NASA hat bereits zwei weitere CLPS-Transporte mit Intuitive Machines gebucht.
Laut Dr. Steven Greer sollen die Astronauten von Apollo 11 bei der Mondlandung 1969 auf UFOs und Aliens gestoßen sein.
Angeblich gab es eine Zeitverzögerung beim Live-Signal, um notfalls Aufnahmen zurückhalten zu können.
Enge Vertraute der Astronauten hätten Greer bestätigt, dass es zahlreiche große UFOs um den Landeplatz gab.
Hochrangige Militärs sollen die echten Filmaufnahmen gesehen haben. Armstrong wollte die Öffentlichkeit angeblich nicht ständig belügen und wurde zum Einsiedler.
Die Original-Filmaufnahmen von 1969 sind angeblich seit 2009 verschollen. Es existiert nur Fernsehmaterial, das in Hollywood restauriert wurde.
Wie bei vielen Behauptungen über eine geheime UFO-Präsenz auf dem Mond lassen sich auch diese nicht belegen. Das ist wieder eine Theorie für Verschwörungstheoretikern.
Der Generalinspekteur des US-Verteidigungsministeriums bezeichnet UFOs/UAP als Risiko für die Flug- und Nationale Sicherheit.
Vor diesem Hintergrund wurde auch der Generalinspekteur der Bundeswehr zur Position der Bundeswehr in dieser Frage befragt.
Die offizielle Haltung der Bundeswehr zu UFOs/UAP habe sich über die Jahre nicht verändert.
Während Länder wie die USA, Frankreich und Italien UFO-Sichtungen systematisch untersuchen und dokumentieren, lehnt Deutschland eine Beschäftigung mit dem Thema ab.
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