Im September 1609 sollen laut den Aufzeichnungen der Joseon Dynastie in Korea seltsame Objekte am Himmel erschienen sein.
Augenzeugen beschrieben sie als waschschüsselartige Gebilde mit hellen Lichtern, Rauch und lautem Donnern.
Die Erscheinungen wurden angeblich an mehreren Orten gleichzeitig beobachtet, was damals für großes Aufsehen sorgte.
Möglicherweise inspirierten diese Berichte sogar die koreanische Dramaserie „My Love from Another Star“.
Ob die Beobachtungen tatsächlich UFOs waren oder vielleicht doch irdische Phänomene, bleibt natürlich ein Rätsel.
Interessant ist aber, dass schon vor über 400 Jahren Menschen über merkwürdige Dinge am Himmel berichteten – lange bevor es Flugzeuge oder Drohnen gab.
Mit Laserscans haben Forscher auf Tonga, einem Inselkönigreich im Pazifik, tausende Erdhügel, Straßen und andere Bauwerke entdeckt, die auf eine riesige, bisher unbekannte Stadt hinweisen. Die Strukturen sind wohl über 1700 Jahre alt, also viel älter als bisher gedacht.
Die Forscher glauben, dass hier die älteste Stadt Polynesiens existierte und Tonga eine Art Startpunkt für die Besiedlung des Pazifiks war. Die Menschen auf Tonga waren wohl sehr erfolgreich, bis die Europäer kamen und Krankheiten einschleppten, die die Kultur zerstörten.
Michael Croma sagt, es gäbe Beweise, dass der Mensch schon vor mehrere Millionen Jahren schon auf der Erde war.
Ein Beispiel dafür sind die Funde in Goldminen in Kalifornien im 19. Jahrhundert, bei denen menschliche Knochen und Artefakte in Millionen Jahre altem Gestein gefunden wurden. Diese Entdeckungen wurden von einem renommierten Anthropologen als nicht relevant für die Evolutionstheorie abgetan.
Er vermutet, dass extraterrestrische Intelligenzen eine Rolle bei der Entstehung des Lebens auf der Erde gespielt hat.
Luc Bürgin war ein renommierter Journalist, Buchautor und Herausgeber des Mysteries Magazins. In diesem Video spricht er mit Hangar18b über sein letztes Buch „Geheimdossier UFOs – Die Akten der Schweizer Luftwaffe“.
Bürgin erzählt, wie er nach seiner Ausbildung für diverse Tageszeitungen arbeitete, sich aber für kontroverse Themen wie UFOs und Paranormales interessierte, die in Mainstream-Medien keinen Platz fanden. Daher gründete er das Mysteries Magazin als Plattform für solche Phänomene.
Ein Schwerpunkt seines Schaffens waren UFO-Sichtungen. Obwohl er selbst noch nie ein UFO gesehen hatte, war Bürgin von der Glaubwürdigkeit der Zeugenaussagen überzeugt und betrachtete UFOs als weltweites kulturelles Phänomen. In seinem letzten Buch veröffentlichte er brisante Whistleblower-Dokumente der Schweizer Luftwaffe zu diesem Thema.
Bürgin bedauerte, dass viele UFO-Akten verloren gingen oder geheim gehalten wurden. Er hoffte, dass die involvierten Behörden in der Schweiz und Deutschland endlich alle Unterlagen dazu offenlegen.
Neben UFOs interessierte sich Bürgin für weitere unerklärliche Phänomene wie Spuk, Heiler oder das mysteriöse Höhlensystem in Huangshan (China), zu dem er einen Dokumentarfilm plante. Er ermahnte die Menschen, neugierig zu bleiben und die Grenzen der Schulwissenschaft zu hinterfragen, da die Welt vielleicht ganz anders ist, als sie scheint.
Insgesamt vermittelte Luc Bürgin den Eindruck eines kritischen, aber sehr offenen Denkers, der für alle kontroversen Phänomene unvoreingenommen Beweise sammelte und diese einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen wollte. Mit seinem Tod hat die Ufologie-Szene einen wichtigen Vertreter verloren.
Luc Bürgin war ein bekannter Schweizer Journalist und Autor, der sich auf ungewöhnliche Themen wie UFOs und alternative Wissenschaften spezialisiert hatte. Leider verstarb er im Alter von nur 54 Jahren am 11. Mai in seiner Heimatstadt Basel nach einem Krebsleiden.
In seinen Büchern befasste er sich mit rätselhaften Phänomenen wie UFOs und „verbotener Archäologie“. Spektakulär war sein Fund geheimer UFO-Akten der Schweizer Luftwaffe, die er 2015 veröffentlichte.
Auf Kongressen und in seinem „Mysteries-Magazin“ präsentierte Bürgin regelmäßig seine neuesten Recherchen zu ungelösten Rätseln.
Bürgin sah sich als kritischer Querdenker. Er war davon überzeugt, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die die Wissenschaft nicht erklären kann.
Mit seinen Büchern und Artikeln wollte Bürgin seine Leser für alternative Sichtweisen begeistern. Er forderte sie auf, selbst zu hinterfragen, was ihnen Medien und Wissenschaft erzählen.
Bei dem Signal, so behauptet MachDichSchlau, soll es sich um einen Jahrhunderte alten Hilferuf einer inzwischen ausgestorbenen marsianischen Zivilisation handeln. Die Ruinen dieser einstigen Hochkultur könnten noch irgendwo tief unter der Marsoberfläche existieren.
Das empfangene Signal ähnelt einem Morsecode mit einer Frequenz von 400 Hz – genau wie jenes Signal, das schon Nikola Tesla vor über 100 Jahren angeblich vom Mars empfing.
Das ganze klingt wieder so, als ob jemand ungeprüft etwas behauptet hat und sich das im Netz verbreitet.
In seinem Brief listet Robert M. Powell über ein Dutzend bekannte UFO-Fälle auf, von der Begegnung der USS Nimitz 2004 über abgeschossene Objekte 2023 bis hin zu den berühmten McMinnville-UFO-Fotos von 1950.
Er fordert die AARO auf, diese und weitere Vorfälle in ihrem nächsten Bericht gründlich zu untersuchen und zu bewerten.
Robert M. Powell ist ein erfahrener UFO-Forscher und Mitglied der Scientific Coalition for UAP Studies (SCU).
Archäologen haben im See Genezareth im Norden Israels eine riesige, unterirdische Struktur aus der Steinzeit gefunden. Die kreisförmige Anlage aus massiven Basaltsteinen hat einen Durchmesser von 70 Metern, ist 10 Meter hoch und befindet sich 10-12 Meter unter der Wasseroberfläche.
Mit geschätzten 55.000 bis 60.000 Tonnen verbauten Materials ist die monumentale Konstruktion ein gewaltiges Bauwerk aus grauer Vorzeit. Die Forscher vermuten, dass die Anlage ursprünglich nicht im Wasser errichtet wurde, sondern im Laufe der Jahrtausende durch den ansteigenden Wasserspiegel des Sees geflutet wurde.
Im Video singt die KI ein spontanes Geburtstagsständchen und beweist damit ihre Fähigkeit, gehörtes Audio direkt zu verstehen und mit passenden Audio-Antworten zu reagieren.
In der Radiosendung sprechen Christopher Macklin, Nancy Thames und Ismael Perez über das Phänomen der Alien-Entführungen und die vermeintlichen Motive dahinter.
Laut ihnen werden Menschen, vor allem ältere, von den sogenannten „Greys“ – einer Alienspezies – regelmäßig entführt und für genetische Experimente missbraucht.
Die Greys sollen aus einer anderen Dimension stammen und ihre eigene Rasse durch die Erschaffung von Hybriden mit Menschen retten wollen.
Die Entführungen geschehen oft durch „Traktorstrahlen“, die die Personen bewegungsunfähig durch Wände oder Dächer in die Raumschiffe ziehen können.
Dort werden den Entführten Eier, Spermien und Körperflüssigkeiten entnommen und Implantate zur Überwachung eingepflanzt.
Viele Opfer leiden anschließend unter posttraumatischen Belastungsstörungen, Angstzuständen und Depressionen aufgrund der schrecklichen Erfahrungen. Ihre Erinnerungen werden oft gelöscht oder manipuliert.
Selbst wenn die Schilderungen aus persönlicher Sicht ehrlich gemeint sind, wirken solche Behauptungen aus rationaler Perspektive oft sehr zweifelhaft.
Psychologen führen die angeblichen „Erinnerungen“ an Alien-Entführungen oft auf eine besondere Form von Schlafparalysen, Hypnose-Fantasien oder sogar unbewusste fictive Schöpfungen zurück.
OpenAI hat eine neue KI namens GPT-40 vorgestellt. Sie ist noch fortschrittlicher als GPT-4 und kann Audio und sogar Emotionen verarbeiten.
Bisher hat man Audio-Sprache in Text gewandelt, dann den Text der KI gegeben, die hat einen Text als Antwort geschrieben und am eine hat eine Sprachausgabe den Text vorgelesen.
Nun kommt Audio direkt in die KI und sie generiert direkt Audio als Ausgabe. Dadurch können Emotionen der Sprache die KI erreichen und umgekehrt.
Zu Beginn merkt GPT-4o an, dass Rocky zwar etwas müde wirkt, aber das durch Begeisterung ausgleichen kann. Als Rocky nach seinem Outfit fragt, beschreibt die KI es als auffällig, rät ihm aber, entweder etwas daran zu ändern oder seinen „verrückten Genie-Look“ zu akzeptieren.
Am Ende bestärkt GPT-4o den Bewerber, selbstbewusst in das Gespräch zu gehen und seine Leidenschaft zu zeigen. Das Video zeigt, wie moderne KI-Systeme inzwischen sehr menschenähnliche Interaktionen simulieren können.
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