Die AARO (Anomaly Resolution Office) hat einen neuen Bericht über unidentifizierte Luftphänomene (UAP) veröffentlicht.
Von 1652 gemeldeten Fällen zeigen 21 Objekte ein anomales Verhalten, das weiter untersucht werden muss. Deren Ursprünge sind unbekannt.
UAP-Hotspots wurden im Nahen Osten, an den US-Küsten und in Ostasien identifiziert. Die Objekte sind meist rund, 1-4 Meter groß, weiß oder silbern, und fliegen in 3-9 km Höhe mit Geschwindigkeiten bis zu Mach 2.
AARO sammelt Daten von verschiedenen Quellen wie NASA, Militär und ziviler Luftfahrt. Verkehrspiloten sind angehalten, Sichtungen zu melden.
Das UFO, das unterhalb der Internationalen Raumstation (ISS) zu sehen ist, hat eine zylindrische Form und bewegte sich schnell über den Planeten hinweg.
Es gibt keine irdische Erklärung für das Objekt, wie Satelliten, Weltraumschrott oder einen Linsenfehler.
Die SEN Corporation hat die Kamera zur ISS gebracht, die seit dem 12. November 2024 Bilder von der Erde überträgt.
An diesem Tag wurde das zylindrische Objekt gesichtet und die Aufnahme in sozialen Medien geteilt.
Analysen ergaben, dass es sich nicht um bekannten Weltraumschrott handelt. Es wird vermutet, dass es ein militärischer Satellit sein könnte, der nicht öffentlich bekannt ist.
Die zylindrische Form des Objekts, die nicht durch Geschwindigkeit oder niedrige Frame-Rate verzerrt wird, ist schwer zu erklären.
Der erste Vorfall fand 1979 in Zuliano, Italien, statt. Der Rentner Pietro B. und seine Frau sahen vier seltsame Gestalten in Overalls und weißen Helmen nahe einem Friedhof. Eine der Gestalten hielt ein spiegelähnliches Gerät in Richtung Sonne. Ein ungewöhnliches Flugobjekt, das wie ein Hubschrauber aussah, erschien am Himmel. Als Pietro sich näherte, waren die Gestalten verschwunden, nur niedergetretenes Gras blieb zurück.
Der zweite Fall ereignete sich 1973 in einem Wald bei Montreal, Frankreich. Ein Zeuge, Herr A, traf bei der Pilzsuche auf 1,20 m große Wesen in beigen Overalls. Nach ihrem Verschwinden erschien ein ovales, 5 m langes Flugobjekt ohne Fenster oder Türen, das geräuschlos in den Himmel schoss. Herr A fand eine abgeflachte Stelle im Gras und einen niedergetretenen Busch, was die Existenz des Objekts bestätigte.
Barbara Eberhardt, 81 Jahre alt, berichtet von lebenslangen Kontakten mit Außerirdischen, die sie erst vor 5 Jahren durch Hypnose-Sitzungen entdeckte.
Ihr erster Kontakt fand mit 3 Jahren statt, als sie von kleinen Männern mit einer schwarzen Box von den Russischen Pocken geheilt wurde. Barbara erzählt von Zeitverlusten, Heilungen und einem Implantat in ihrem Gehirn.
Sie berichtet auch von vier Fehlgeburten, bei denen Außerirdische die Föten entfernten.
Barbara glaubt, vier Hybrid-Kinder zu haben, die auf Raumschiffen in Beuteln aufgezogen werden.
Sie wird regelmäßig „entführt“, um Zeit mit diesen Babys zu verbringen.
Der YouTuber PSO spricht über ein vermeintliches UFO, das über dem Yukon abgeschossen wurde. Er stellt klar, dass es sich dabei in Wirklichkeit um einen kleinen metallischen Ballon mit einer Nutzlast handelte, und nicht um ein mysteriöses Flugobjekt.
PSO erwähnt, dass nach dem Abschuss von drei nicht identifizierten Objekten über den USA und Kanada keine weiteren Informationen veröffentlicht wurden. Das führte dann zu Spekulationen.
Elke (48) erlebte eine UFO-Sichtung, als sie mit ihrem Mann und ihrer Tochter nachts nach Hause fuhr. Sie sahen eine graue, lautlose Scheibe, die wie eine fliegende Untertasse aussah und ihrem Auto folgte. Das UFO schwebte über ihnen bis sie zu Hause ankamen.
Am nächsten Tag schien niemand sonst die Sichtung bemerkt zu haben. Kurz darauf erlitt Elke eine Fehlgeburt. Jahre später hatte sie einen Klartraum, in dem sie und ihr Mann in eine Lagerhalle evakuiert wurden. Ein junger Mann, der nicht menschlich war, wurde ihr als Begleiter zugeteilt. Der Traum endete, als sie in einer Küche lernten, Essen zuzubereiten.
Diese Erlebnisse zeigen, wie tiefgreifend und verwirrend UFO-Sichtungen auf Betroffene wirken können.
Yvonne Smith ist eine erfahrene Hypnosetherapeutin, die seit über 35 Jahren mit Menschen arbeitet, die von Aliens entführt wurden.
Ursprünglich wollte sie Krebspatienten helfen, wurde aber durch den Einfluss von Bud Hopkins, einem Pionier der UFO-Entführungsforschung, auf das Thema Alien-Entführungen aufmerksam.
Smith glaubt, dass sie von einer höheren Macht für diese Arbeit ausgewählt wurde und hat ihre Praxis vollständig darauf ausgerichtet.
Sie hat zwei Bücher verfasst, darunter „Chosen“, in dem sie ihre Erfahrungen beschreibt. Smith ist überzeugt, dass paranormale Aktivitäten und UFO-Phänomene oft zusammen auftreten.
Seit Mai 2022 erhält Smith Botschaften von einer Wesenheit, dass die Aliens bald, möglicherweise 2025 oder 2026, kommen werden.
Sie glaubt, dass die Aliens den Regierungen und Medien misstrauen und ihre Ankunft nicht verdrehen lassen wollen.
Roland M. Horn untersucht in seinem Artikel, ob die Sowjetunion bereits seit 1942 Kontakte mit „grauen“ Außerirdischen hatte.
Es wird behauptet, dass es während des Zweiten Weltkriegs diplomatische Treffen zwischen der Sowjetunion und außerirdischen Wesen gab.
Diese Treffen sollten geheim bleiben, und es waren keine Aufnahmen erlaubt.
Ein Zwischenfall 1961, bei dem Militärangehörige versteckte Aufnahmegeräte nutzten, führte zu einer Überarbeitung der Vereinbarung.
Die Prawda berichtete über einen angeblichen Erstkontakt 1942.
1969 soll ein UFO in der Region Swerdlowsk abgestürzt sein, wobei die Leiche eines Außerirdischen gefunden wurde.
1989 wurde ein UFO in der Nähe von Prochladny abgeschossen, wobei drei Außerirdische gefunden wurden – zwei tot, einer schwer verletzt. Diese Wesen hatten graue Haut und große schwarze Augen.
Die Leichen und das UFO wurden zur Analyse nach Kapustin Yar gebracht. Diese Berichte sind faszinierend, doch es gibt keine unabhängige Bestätigung, weshalb sie mit Vorsicht zu genießen sind.
Im Jahr 1977 ereigneten sich auf der brasilianischen Insel Colares im Bundesstaat Pará mysteriöse Vorfälle, die als einer der seltsamsten UFO-Fälle der Welt gelten.
Diese Ereignisse umfassten unheimliche Lichter, die von den Bewohnern „Chupa Chupa“ genannt wurden, sowie körperliche Angriffe und eine militärische Untersuchung.
Die Lichter schwebten oft bedrohlich über Häusern und Wäldern und richteten gezielte Strahlen auf Menschen, was zu Verbrennungen und Schwächungen führte.
Einige Opfer berichteten sogar von ungeklärtem Blutverlust.
Die Angst unter den Bewohnern war so groß, dass sie sich nachts nicht mehr aus dem Haus trauten.
Aufgrund der zahlreichen Berichte und der Panik beauftragte die brasilianische Regierung das Militär mit einer Untersuchung, bekannt als Projekt Prato.
Während dieser Operation dokumentierten Militärangehörige zahlreiche Sichtungen und Aufnahmen von den Lichtern.
Colonel Hollander, der Leiter der Operation, bestätigte später, dass er und seine Männer viele UFOs gesehen hätten.
Kurz nach einem Interview über die Ereignisse wurde Hollander tot aufgefunden, offiziell als Selbstmord deklariert, was jedoch umstritten bleibt.
Roland M. Horn untersucht in seinem Artikel „Begegnungen mit dem Unbekannten: Abductees berichten von ihren Erlebnissen“ das Phänomen der UFO-Entführungen, die weltweit gemeldet werden.
Solche Entführungen beschreiben Ereignisse, bei denen Menschen gegen ihren Willen von außerirdischen Wesen mitgenommen und verschiedenen Experimenten unterzogen werden.
Während einige diese Erlebnisse als Produkte des Unterbewusstseins oder geheime militärische Experimente abtun, betonen andere die detaillierten und konsistenten Berichte der Betroffenen, die eine ernsthafte Untersuchung verdienen.
Horn stellt zwei bemerkenswerte Fälle vor:
Betty Andreasson erlebte 1967 eine Entführung, bei der sie und ihre Familie ein rotes Licht sahen und von seltsamen Wesen besucht wurden. Sie wurde auf ein Raumschiff gebracht und durchlief mysteriöse Tests.
Carl Higdon wurde 1974 während eines Jagdausflugs von einem großen Wesen in einem schwarzen Overall angesprochen und fand sich auf einer Reise zu einem weit entfernten Planeten wieder.
Bei CROPfm geht es diesmal um die mysteriösen Cart Ruts, auch Felsengeleise genannt. Diese Spuren in Steinen, die vermutlich durch schwere, eisenbeschlagene Räder entstanden sind, werfen viele Fragen auf. Traditionell werden sie auf die Römerzeit datiert und sollen für Transport und Bergbau genutzt worden sein.
Uwe Schneider, der seit 2014 die Cart Ruts auf Malta untersucht, hat Zweifel an dieser Datierung. Besonders die Verwitterung, das plötzliche Ende der Spuren an steilen Klippen oder sogar unter Wasser und ihre präzise Anordnung lassen vermuten, dass sie viel älter sein könnten.
Im Ruhestand widmet Schneider seine Zeit der Erforschung dieser Spuren und veröffentlichte 2021 den Bildband ‚Wege ins Nichts: Cart Ruts‘. Doch je mehr er darüber herausfindet, desto weniger scheint das Gesamtbild Sinn zu ergeben.
Am vergangenen Wochenende mussten mehrere Flugzeuge von Air France und Austrian Airlines während des Fluges über dem Roten Meer plötzlich umkehren und zu ihren Ausgangsflughäfen in Paris und Wien zurückkehren.
Air France sprach später nur vage von einem „Zwischenfall“, während Austrian Airlines erklärte, dass die Piloten ein „unbekanntes, rotes Leuchtobjekt am Himmel“ gesehen hatten, was sie zur Umkehr veranlasste.
Bisher haben weder die Fluggesellschaften noch die Regierungen noch weitere Informationen darüber veröffentlicht, was das rote Leuchtobjekt war oder warum es zur Umkehr führte.
Der YouTuber PSO teilt seine Gedanken zur UFO-Anhörung vor dem US-Kongress. Er glaubt an die Existenz von UFOs, ist jedoch skeptisch, ob sie außerirdischen Ursprungs sind.
PSO vermutet, dass es hochentwickelte Zivilisationen geben könnte, die unsere Erde bereits besucht haben.
Er zeigt sich kritisch gegenüber Whistleblowern wie David Grusch und zweifelt an der Aufrichtigkeit ihrer Enthüllungen.
PSO wundert sich über das geringe Interesse und die fehlende Dringlichkeit des Kongresses in Bezug auf die UAP-Anhörungen, da es sich um eine potenziell bahnbrechende Entdeckung handeln könnte.
Er findet es merkwürdig, dass die Kongressmitglieder keine sichtbaren Reaktionen zeigen, die auf die Ernsthaftigkeit der Situation hindeuten würden.
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