JWR Podcast – 160 UFO-Akten von Pentagon enttäuschen Dirk und Dean

Viele der Akten sind geschwärzt, alle mit dem Vermerk „unexplained“.

Dirk Sander bringt es auf den Punkt: Bekannte Fälle, schlechte Videoqualität, keine neuen Antworten.

Sein Eindruck kurz zusammengefasst: „Im Osten nichts Neues.“

Das sternförmige Acht-Arme-Objekt, das viele als Highlight feiern, wirkt eher wie ein irdisches Gerät.

Die Foo-Fighter-Dokumente aus dem Zweiten Weltkrieg bestätigen nur, dass die Regierung das Thema schon lange dokumentiert.

Gefährlicher als die leeren Akten: die gefälschten PDFs, die kurz danach kursierten.

Darunter ein Dokument mit einem katzenartigen Wesen – nicht in den offiziellen Files.

Desinformation läuft parallel zur Disclosure.

Japan will nachziehen.

Ob dort mehr kommt, bleibt abzuwarten.

Hangar18b – Vortrag: UFO-Absturz in Magenta, Italien 1933 – 14 Jahre vor Roswell!

Vor dem UFO-Absturz in Roswell gab es Magenta.

Am 13. Juni 1933 stürzt ein glockenförmiges Metallobjekt bei Mailand (Italien) ab.

Kein Propeller, kein Motor, keine Auspufföffnung.

Die Materialien tragen Isotopen-Signaturen, die mit damaliger irdischer Technik nicht erklärbar sind.

An Bord: Humanoide Wesen, groß, blond, mit hellblauen Augen.

Mussolini schaltet sofort.

Nachrichtensperre, Militärkordon, Verlegung in geheime Hangars.

Zur Untersuchung gründet er das „Kabinetto RS/33″ – ein geheimes Forschungsgremium unter Guglielmo Marconi.

Selbst Papst Pius XI. wird informiert und um Rat gebeten.

Zeugen berichten von Hautausschlägen, Kopfschmerzen und Übelkeit in der Nähe der Absturzstelle.

Typische Symptome für Strahlenexposition.

Der Fall blieb bis in die 1970er Jahre unbekannt – das faschistische Regime sorgte dafür.

1996 tauchten angebliche Originaldokumente auf: Telegramme aus dem Jahr 1933, forensisch auf die damalige Zeit datiert.

David Grusch nennt Magenta in einem anderen Zusammenhang: Das Objekt sei 1944/45 an die USA übergeben worden – über den Vatikan.

Es wäre damit das erste nicht-menschliche Fahrzeug in amerikanischem Besitz.

Vierzehn Jahre bevor Roswell passierte.

PSO – UFOs unter Wasser: Tausende mysteriöse Sichtungen an US-Küsten

Nicht nur der Himmel wird beobachtet. Auch die Ozeane.

Die UFO-Melde-App Enigma wurden seit August rund 9.000 Sichtungen Unterwasserobjekte entlang der US-Küsten eingetragen.

USO – Unidentified Submerged Object – ist der Begriff für UFOs unter Wasser.

Die Berichte sind nicht neu.

Schon im 11. Jahrhundert beschrieb ein englischer Chronist ein feuriges, drehendes Objekt, das ins Meer stieg.

1825 beobachtete der Naturforscher Andrew Bloxam von der HMS Blonde aus eine leuchtend rote Kugel, die zweimal aus dem Wasser stieg und wieder versank.

Heute berichten Marine-Sonaroperatoren von Objekten, deren Geschwindigkeit schlicht nicht messbar ist.

Ehemaliger Konteradmiral Tim Gallaudet nannte das vor dem US-Repräsentantenhaus ein ernstes nationales Sicherheitsrisiko.

GreWi – AARO-Direktor: Die von Luna angeforderten 46 UFO-Videos werden gerade deklassifiziert

Die erste Tranche der UAP-Akten ließ viele kalt – auch im Kongress.

Anna Paulina Luna hatte 46 spezifische Videos gefordert.

Keines davon war enthalten.

Am 15. Mai 2026 trafen sich Luna und Eric Burlison dazu mit dem amtierenden AARO-Direktor.

Die Videos würden gerade geprüft, so der Direktor.

Die Deklassifikation soll in den kommenden Wochen abwickelt sein.

Ein genaues Datum gibt es nicht.

Das Kriegsministerium plane neue Veröffentlichungen alle zwei Wochen.

Falls die Videos nicht kommen, will Burlison sie selbst veröffentlichen.

GreWi – SETI: Statt nach bestimmten Molekülen zu suchen, werden Muster analysiert

Leben hinterlässt Muster – auch dann noch, wenn die Moleküle selbst verschwunden sind.

Astrobiologen suchen seit Jahrzehnten nach Biosignaturen, d.h. chemischen Spuren, die eindeutig auf Leben hinweisen.

Aber Fabian Klenner und sein Team an der University of California Riverside schauen nicht, *was* vorhanden ist, sondern *wie* es verteilt ist.

Statt nach bestimmten Molekülen zu suchen, werden statistische Muster in der Verteilung von Amino- und Fettsäuren analysiert.

Rund 100 Datensätze wurden ausgewertet – von lebenden Mikroben bis zu fossilisierten Dinosaurier-Eierschalen.

Die Methode könnte bei künftigen Missionen zu Mars, Europa oder Enceladus eingesetzt werden.

🇬🇧 Need to Know – Läuft da was zwischen Hollywood & Realität?

Ein Spielberg-Film „Disclosure Day“ über UFOs kommt.

Und echte Akten werden freigegeben.

Beides gleichzeitig.

Bryce Zabel fragt sich laut: Ist das Zufall?

Laufen Kino und Realität gerade auf dasselbe Ziel zu?

Unterhaltung formt, was Menschen für möglich halten.

Und manchmal kommt der Film früher als die Wahrheit.

Hollywood und Disclosure nähern sich an.

Welches von beiden formt dabei die Meinung der Menschen stärker?

Alien Contact – UFO-Entführungen: Interview mit Alexandra Herzog-Schmitt

Körperliche Markierungen sind für viele Betroffene der letzte verbliebene „Beweis“ für Kontakte.

Nach über 50 Jahren eigener Erfahrung ist sie überzeugt: Wir sind bereits mit den anderen Intelligenzen verbunden.

Der Kontakt läuft primär über Unterbewusstsein, Geist und Seele.

Für sie bilden Sichtungen, Abduktionen, außerkörperliche Erfahrungen und meditative Verbindungen ein einheitliches Phänomen.

🇬🇧 Need to Know – Ist das schon die echte UFO-Offenlegung, oder was ist das?

Das Pentagon liefert weitere Infrarot-Videos, Geheimdienstakten, historische Berichte.

Bryce Zabel und Richard Dolan`s Kernfrage bleibt unverändert:

Ist das echte Transparenz oder ein Weg zur Verschleierung mit kontrolliertem Informationsmanagement?

Die Öffentlichkeit wird ungeduldig.

Der Druck nach stärkeren, überzeugenderen Beweisen wächst.

Das spüren auch die Politiker.

Werner Betz – UFO-Flugscheiben im Schwarzwald zur NAZI-Zeit

In den 1930er Jahren wurden im Hochschwarzwald angeblich Flugscheiben-UFOs getestet.

Werner Betz geht der Sache gemeinsam mit Marie und Christina nach.

Sie sprechen mit Jan van Helsing, der das Thema als einer der Ersten aufgriff.

Dazu kommen unabhängige Ersthand-Informationen und blinde Remote-Viewing-Sessions über das Gebiet zwischen St. Trudpert und Schauinsland.

Eine klare Antwort liefert die Untersuchung nicht.

Was genau dort passiert sein soll, bleibt ungeklärt.

Gerade das macht den Fall interessant.

🇬🇧 Mick West – „Tic-Tac-UFO“ in der Mitte der USA? Mick West zeigt, dass das ein Flugzeug war!

Ein Flugzeug kann wie ein Tic-Tac aussehen.

Die Tic-Tac-Form ist ein Artefakt aus Perspektive, Licht und Komprimierung.

Mick West hat ein Tic-Tac-Video in mitten der USA als gewöhnliches Flugzeug identifiziert.

Er rekonstruierte den genauen Flug, den Aufnahmeort und den Kamerawinkel.

Die typische Tic-Tac-Form entsteht durch Perspektive und Videokomprimierung – nicht durch die Form des Objekts selbst.

JWR Podcast – Jetzt offiziell: Der Begriff „Foo Fighter“ wurde zum ersten Mal im Winter 1944/1945 verwendet

Der Begriff „Foo Fighter“ tauchte nicht erst in Zeitungsberichten auf.

Jetzt freigegebene Militärakten vom 8. Mai 2026 zeigen:

Die Flugzeug-Besatzungen verwendeten ihn selbst – in internen Meldungen, Winter 1944/45, über Deutschland.

Die Berichte sind präzise.

Die 415th Night Fighter Squadron flog Nachtpatrouillen über Deutschland.

Dezember 1944 bis März 1945.

Was sie sahen: Rote Lichter in T-Formation, die trotz Ausweichmanövern folgten.

Orangefarbene Lichter, die mit gleicher Geschwindigkeit mitflogen.

Einzelne Lichter, die bis auf 100 Fuß herankamen und dann senkrecht aufstiegen.

In allen Fällen: Keine feindlichen Flugzeuge auf dem Radar.

Nacht für Nacht, Ort für Ort.

Rote Lichter, die Flugzeugen über Worms folgen.

Mehrfaches Anfragen an den Bodenkontakt: Sind feindliche Flugzeuge in der Nähe?

Jedesmal die gleiche Antwort: Nein.

Separat beschreibt ein Bericht ein aluminiumfarbenes Zylinderobjekt.

Nach einem Angriff entstand eine rote Flamme ohne Rauch.

Der Zylinder zerfiel nicht.

Das Air Ministry nannte Kampfflugzeuge und Flak-Raketen als mögliche Erklärungen.

Und hielt gleichzeitig fest: Die Daten reichen für keine abschließende Antwort.

Die Akte trägt das Datum 18. März 1945.

Sie endet offen.

🇬🇧 Need to Know – Bryce Zabel & Richard Dolan: Kongress könnte UFO-Videos zurückhalten! 🤔 Transparenz oder Vertuschung?

Die Akten sind draußen.

Aber Burchett sagt, das war noch nicht alles.

Er deutet auf eine bevorstehende, weitaus größere Veröffentlichung hin – Material, das die Öffentlichkeit bisher nicht gesehen hat.

Bryce Zabel und Richard Dolan fragen sich aber laut, warum Abgeordnete seit Monaten auf explosive Beweise hinweisen, ohne sie zu zeigen.

Die Antwort könnte sein: Der Kongress versteckt UFO-Videos. Aktiv.

Möglicherweise versteckt nicht nur die Regierung UFO-Videos.

Kämpft der Kongress wirklich für Transparenz?

Oder bewegt er sich dabei in denselben engen Grenzen wie die Behörden, die er eigentlich kontrollieren soll?

Lars A. Fischinger – Die Pyramiden von Gizeh seien einst außen mit Inschriften bedeckt gewesen

Die Pyramiden von Gizeh stehen heute nackt in der Wüste.

Ursprünglich waren sie mit poliertem weißen Tura-Kalkstein verkleidet – strahlend hell, glatt, von weitem sichtbar.

Fast alles davon ist weg.

Eine mittelalterliche arabische Chronik namens „Hitat“ überliefert etwas Merkwürdiges:

Die Verkleidungssteine sollen von oben bis unten mit Schriften bedeckt gewesen sein – in einer Sprache, die bereits im 12. Jahrhundert niemand mehr lesen konnte.

Und noch etwas:

Der Erbauer soll befohlen haben, die Verkleidung 600 Jahre nach der Errichtung wieder abzureißen.

Warum jemand immensen Aufwand in den Bau investiert – und dann den Abriss vorausplant – bleibt ungeklärt.

Einen Teil der Zerstörung lässt sich historisch belegen.

Sultan Al-Aziz Uthman begann Ende des 12. Jahrhunderts, die Verkleidung systematisch abzutragen.

Er wollte eigentlich ganz Gizeh abreißen.

Nach acht Monaten gab er auf – der Aufwand war zu groß.

Mehrere kleine Nebenpyramiden verschwanden vollständig.

An der Mykerinos-Pyramide ist die Narbe bis heute sichtbar: eine rund acht Meter tiefe Ausbruchstelle an der Nordseite.

Ein Pilgerbericht aus dem Jahr 1333 fügt noch ein Detail hinzu.

Deutsche Jerusalem-Pilger beschreiben Inschriften in verschiedenen Sprachen auf der Verkleidung – darunter sogar eine lateinische, die der Verfasser abschreibt.

Ihre Beschreibung des Inneren passt allerdings nicht zum bekannten Grundriss: nur ein Gang und ein einzelner Raum.

Kein verzweigter Schacht, keine Große Galerie.

Wo sie wirklich waren, ist unklar.

Etablierte Ägyptologen erklären die Beschriftungen auf der weiße Verkleidung der Pyramiden mit Graffiti: Griechen, Römer, Kopten – ein historisches Durcheinander.

ALIEN.DE