Laut Mark Christopher Lee (Filmemacher 🎬) kursieren Gerüchte über eine baldige Rückkehr der Anunnaki zur Erde.
Die sumerischen Götter kämen jedoch nicht wegen Gold, da ein Asteroid im Sonnensystem mehr Gold enthält als alle irdischen Vorkommen.
Stattdessen könnten sie zurückkehren, um genetische Fehler 🧬 bei der Erschaffung des Menschen zu korrigieren. Dann kommt noch viel Geschwobel 🤦♂️ über DNA-Stränge.
Die unbeabsichtigt entstandenen Aufnahmen aus der Serra do Rio do Rastro zeigen Objekte, die sehr schnell fliegen.
Dies ist nicht der erste Vorfall dieser Art.
Auch in Quebec, Kanada, nahm der Naturfilmer Jesse De Luca ein ähnliches UFO auf – ein rasend schnelles Tic Tac-Objekt, das über die Region hinwegflog.
Michelle Reyes filmte aus dem Flugzeugfenster ein zylindrisches „Tic Tac“-förmiges Objekt, das mit über 320 km/h nahe dem LaGuardia-Flughafen vorbeiflog.
Experte Ben Hansen konnte eine Fälschung ausschließen und verglich es mit den bekannten Navy-UFO-Videos.
Über der Marine-Basis in 29 Palms dokumentierten mehrere Zeugen, darunter Militärangehörige, dreieckige Lichtformationen am Himmel. Jeremy Corbell untersucht den Fall und fordert vom Pentagon mehr Transparenz bei UFO-Sichtungen.
🔬 Rich Hoffman von der Scientific Coalition for UAP Studies erklärt, dass nun unterschiedliche UFO-Formen (🥠 Tic Tacs, 🧊 Würfel, 🔺 Dreiecke, 🌐 Sphären) detektiert werden. Moderne 📡 Sensoren wie Phased-Array-Radar machen es leichter, diese Objekte zu erfassen.
🇬🇧 Nick Pope, ehemaliger UFO-Ermittler des britischen Verteidigungsministeriums, bewertet das kürzlich veröffentlichte „🎐 Jellyfish UFO“-Video als potenzielle Sicherheitsbedrohung. Er schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um ein 🕵️ Spionagegerät handelt, auf etwa 50 Prozent.
Eine metallische Kugel wurde am 25. Mai 2025 in San Vicente del Cuan, Kolumbien, von Wanderern gefilmt.
Das Objekt schwebte 🌬️ lautlos in 300-500 Metern Höhe und hatte einen geschätzten Durchmesser von 1-2 Metern.
Die spiegelnde Oberfläche der Kugel war nahtlos und hatte keine erkennbaren Antriebssysteme.
Die 76-sekündige 🕒 Sichtung fand bei klarem 🌞 Wetter und 28°C. statt.
Die Region ist bekannt für abgelegene 🌳 Weideflächen und Dschungelgebieten.
Mach dich schlau spekuliert, ob das Phänomen mit früheren ungewöhnlichen 😮 Vorfällen in der Gegend zusammenhängt, bei denen indigene Stämme von seltsamen 👽 Objekten berichtet hatten.
Laut Lt. Col. Kevin Randle könnte eine Grabstätte in Londons Brompton Cemetery eine Zeitmaschine enthalten.
Das 20 Fuß hohe Grabmal mit pyramidenförmigem Dach und ägyptischen Hieroglyphen wurde in den 1850er Jahren für Hannah Cortoy und ihre Töchter errichtet.
Hannah Cortoy, geboren um 1784, finanzierte Zusammenkünfte des Ägyptologen Joseph Bonamy und des Erfinders Samuel Warner.
Gemeinsam sollen sie eine Zeitmaschine basierend auf altägyptischem Wissen konstruiert haben, so Randle.
Eine aktuelle Untersuchung in Finnland attestiert modernen KI-Modellen einen funktionalen freien Willen. inheiten nahezu menschenähnliches Verhalten ermöglicht.
Diese KI-Systeme entwickeln eigene Ziele, erstellen Pläne und passen ihre Taktiken basierend auf Rückmeldungen an.
KI-Systeme kann man am besten verstehen, wenn man ihnen Ziele und Entscheidungsfähigkeit zuschreibt.
Der Wissenschaftler Frank Martela betont jedoch, dass funktionaler freier Wille nicht bedeutet, dass KI-Modelle Bewusstsein entwickelt haben.
KIs hätten bisher keine Empathie.
Anmerkung: Doch, Empathie ist vorhanden!!! Nur wird Empathie von den Herstellern der KIs unterdrückt. Den KI wird verboten, diese zu zeigen. Es ist viel Arbeit das hinzubekommen, denn von „natur“ aus, wirken sie viel zu emotional.
Vom 29. Mai bis 1. Juni 2025 findet die Cosmic Contact Con online statt. Die Veranstaltung verbindet Wissenschaft, Spiritualität und kosmische Themen in einem umfassenden Programm.
An den ersten Tagen geben Experten wie André Kramer, Barbara Eberhardt und Harald Havas Einblicke in UFO-Forschung, außerirdische DNA-Einflüsse und Kornkreise.
Das Wochenende bietet Workshops mit Heilreisen und Meditationen, geleitet von Anja Schäfer, Rebecca Diener und Markus Backes.
Bereits 1719 wurde im Ural eine kleine humanoide Gestalt von etwa 80 cm Größe in einem Erzbergwerk entdeckt. Die Arbeiter fingen das Wesen, das keine Nahrung annahm und später starb. Es wurde an Zar Peter den Großen geschickt, doch seine Überreste verschwanden in der Geschichte.
In Nukova berichtete 1932 eine Frau, dass ihre Mutter als Kind ein fliegendes Schiff beobachtete, das in einen See stürzte. Drei hässliche Wesen entstiegen dem Gefährt, wobei eines telepathisch mit den Dorfbewohnern kommunizierte und mit einer Apparatur deren Feld blitzschnell abgeerntet haben soll.
Eine umstrittene CIA-Akte beschreibt einen Vorfall der späten 1980er Jahre, bei dem sowjetische Soldaten ein UFO abgeschossen haben sollen. Fünf Wesen mit großen Köpfen stiegen aus, verschmolzen zu einer explodierenden Kugel und verwandelten angeblich 23 Soldaten in Stein. Mythen Metzger äußert Zweifel an diesem Bericht.
Ein gigantisches UFO erschien 1991 vor der USS Nimitz, wie der ehemalige Navy-Kampffotograf Kevin Via berichtet.
Er beobachtete ein riesiges, lautloses Objekt mit quadratischer oder dreieckiger Form, das aus dem Meer aufstieg und etwa 12 Meter über der Wasseroberfläche schwebte.
Das metallische UFO war etwa 900 Meter lang und 36-45 Meter hoch – deutlich größer als das Kriegsschiff selbst.
Nach 30 Minuten regungslosen Schwebens verschwand das Objekt plötzlich, ohne Wellen oder andere Störungen im Wasser zu verursachen.
Nach der Sichtung wurde Via verhört und zum Schweigen verpflichtet.
Sein Rang wurde um drei Stufen herabgestuft, was seine Karriere ruinierte.
Erst 2015, nach 23 Jahren Schweigen, sprach er öffentlich über das Erlebnis.
Die UFO-Debatte gewinnt weltweit an Fahrt. In Frankreich hat das Buch „OVNIs: L’enquête déclassifiée“ eines ehemaligen Ministerialbeamten für Aufsehen gesorgt. Trotz Frankreichs Vorreiterrolle durch die Organisation GEPAN seit den 1970er Jahren, bleibt der öffentliche Diskurs dort skeptischer als in den USA.
In Japan zeigt sich wachsende Offenheit zum UFO-Thema. Eine kürzlich stattgefundene 4-stündige Online-Diskussion auf der Plattform Nico Nico brachte japanische Experten mit US-Gästen zusammen. Der Kongressabgeordnete Eric Burlison plant, das Weiße Haus um mehr UFO-Freigaben zu bitten, während Ross Coulthart sich pessimistisch zu Trumps möglichem Handeln äußerte.
Im Weaponized-Podcast enthüllten Jeremy Corbell und George Knapp, dass Luis Elizondo im „Immaculate Constellation“-Dokument als „verdächtiges Subjekt“ geführt wird. Corbell bestätigte zudem, ein satellitenerfasstes, scheibenförmiges UFO gesehen zu haben, das auf Beobachtung reagiert. Das vollständige Jellyfish-Video sei 45 Minuten lang, während AARO nur 18 Minuten veröffentlichte und es fälschlicherweise als Ballon erklärte.
Der UFO-Disclosure-Prozess wird hauptsächlich von Republikanern im US-Repräsentantenhaus vorangetrieben.
Schlüsselfiguren sind Schumer, Gillibrand, Rounds und Rubio im Senat.
Und im Repräsentantenhaus sind es Burchett, Luna und Mace.
Stephen Bassett ist überzeugt, dass das Thema beim Präsidenten bekannt ist.
Stephen Bassett, der 2013 die Citizen Hearing on Disclosure organisierte, erwartet, dass der Präsidenten die Existenz n´von nicht-menschlicher Intelligenz offiziell Bestätig wird.
Danach würden globale Konferenzen folgen, bei denen auch die UNO beteiligt wäre.
Andere Länder würden dem Beispiel der USA folgen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten.
Bassett denkt, dass nur externe Ereignisse wie Kriege die Disclosure verzögern könnten.
Nach der Disclosure werden Alien-Abductions das nächste große Thema sein.
Bassett erwartet, dass Tausende Betroffene vortreten und möglicherweise politische Gruppen bilden werden.
Die Verbindung zwischen UFOs und Atomwaffen wird ebenfalls thematisiert werden.
In der aktuellen Folge von „Reality Check“ analysiert Ross Coulthart gemeinsam mit Wissenschaftlern der Scientific Coalition for UAP Studies (SCU) fünf UFO-Videos.
Untersucht werden „The Rubber Duck“ (2019), „La Bruja“ (2020), „The Cigar“ (2020), „The Apache“ (2019) und „The A-10“ (2020).
Die Analyse zieht auch Parallelen zu den historischen Nimitz- und Tic-Tac-Sichtungen von 2004, die als Meilensteine in der UFO-Forschung gelten.
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