Vier Spezies tauchen in Zeugenberichten immer wieder auf: Greys, Reptiloiden, Nordics, Insektoiden.
Kurt Schmitz meint im JWR Podcast, dass diese Kategorien wenig sagen.
Wer ein unbekanntes Wesen sieht, ordnet es anhand von Größe, Farbe und Form ein – wie ein Kind, das zum ersten Mal einen Hund sieht und ihn „kleines Tier“ nennt.
Dahinter könnten Tausende nicht verwandte Spezies stehen.
Bei den Greys unterscheidet Schmitz nicht über das Aussehen, sondern über die energetische Wirkung.
Die kleinere Variante wirkt emotionsneutral.
Die größere erzeugt gezielt Panik – um emotionale Energie zu entziehen.
Der Vorgang dauert Minuten.
Zu lang wäre tödlich, zu kurz energetisch sinnlos.
Begegnungen finden meist nachts statt, der Betroffene wacht in Panik auf und ordnet es nachträglich als Traum ein.
Nebenwirkungen: geschwächtes Immunsystem, Erschöpfung.
Reptiloiden hingegen sind laut Schmitz keine homogene Gruppe.
Manche Berichte beschreiben aggressive, übermächtig wirkende Wesen.
Andere – wie die sogenannte Laerta-Geschichte aus Skandinavien – schildern friedliche, zurückgezogen lebende Reptiloiden.
Gemeinsam ist ihnen nur das äußere Merkmal.
Genetisch oder kulturell haben sie nichts miteinander zu tun.