Der ägyptische Archäologe Zahi Hawass hat neue Entdeckungen zur Großen Pyramide von Gizeh vorgestellt. Sein Team fand antike Inschriften in schmalen Kammern über der Königskammer, die ein Alter des Bauwerks von etwa 4.500 Jahren bestätigen.
Die Funde widerlegen den Mythos der Sklavenarbeit. Stattdessen wurde die Pyramide von bezahlten Facharbeitern errichtet, deren Gräber südlich der Pyramide entdeckt wurden. In diesen fanden sich Statuen von Arbeitern beim Steinetransport sowie 21 verschiedene Berufsbezeichnungen wie „Aufseher der Pyramidenseite“.
Zahi Hawass‘ neueste „bahnbrechende Entdeckung“ in der Großen Pyramide entpuppt sich als wissenschaftliche Mogelpackung. Die präsentierten Inschriften, die belegen sollen, dass bezahlte Arbeiter die Pyramide vor 4500 Jahren erbauten, sind seit fast 200 Jahren bekannt.
Howard Vyse dokumentierte diese Graffiti bereits 1832 in einer Passage über der Königskammer.
PSO sieht Hawass‘ Ankündigung als Ablenkungsmanöver von den Forschungen des Teams um Filippo Bondi, das mit moderner Technologie Strukturen bis zu hundert Meter unter den Pyramiden nachgewiesen hat.
Die ägyptischen Aufzeichnungen schweigen auffällig zum eigentlichen Pyramidenbau.
Das vielzitierte Papyrus Jarf beschreibt lediglich den Transport von Verkleidungssteinen, was die These stützt, dass die Ägypter die Pyramiden nicht erbauten, sondern lediglich übernahmen und renovierten.
Erich von Däniken erzähl eine fiktive Geschichte über eine Zukunft nach einer globalen Katastrophe. In dieser post-apokalyptischen Welt verehren die Überlebenden Alltagsgegenstände wie Sportschuhe und elektronische Übersetzer als heilige Relikte.
Ein „Berlitz Stone“ – ein einfaches Übersetzungsgerät – wird zum zentralen Heiligtum eines Klosters. Die Mönche interpretieren seine Funktion als göttliches Wunder, ohne die technologischen Grundlagen zu verstehen.
Von Däniken nutzt diese Allegorie, um zu veranschaulichen, wie technologisch fortschrittliche Besucher in der Vergangenheit als Götter verehrt worden sein könnten.
Die Geschichte dient als Warnung, wie leicht Wissen verloren gehen und Technologie mystifiziert werden kann.
Sie unterstreicht von Dänikens These, dass eine Rückkehr dieser „Götter“ unsere religiösen und gesellschaftlichen Grundlagen erschüttern würde.
Im monatlichen UAP-Checkout spechen Alexandra Herzog-Schmitt und Harald Havas den aktuellen Stand der UFO-Enthüllungen.
Beide erkennen ein Muster: Während einerseits mehr Menschen mit Sichtungen an die Öffentlichkeit gehen, scheinen institutionelle Kräfte die vollständige Offenlegung zu verzögern.
Das kürzlich von der AARO veröffentlichte Material wird als bewusst verwirrend kritisiert.
Der ehemalige AARO-Leiter Timothy Phillips wird als zwiespältiger Akteur beschrieben.
Einerseits relativiert er viele UFO-Berichte, gibt aber gleichzeitig die Existenz unerklärter Phänomene wie schwarzer Dreiecke zu, die möglicherweise von „US-Gegnern“ stammen könnten.
Im Kontrast dazu heben die Moderatoren die Arbeit von George Knapp und Jeremy Corbell positiv hervor. Diese veröffentlichen klare Videos mit überprüfbaren Metadaten.
Der Mars wurde nicht von einem Asteroiden zerstört, sondern durch einen nuklearen Konflikt – so die These von Dr. John Brandenburg. Die Spuren dieser Katastrophe finden sich nicht nur in wissenschaftlichen Daten, sondern auch in den Mythen der Mayas.
Im JWR Podcast sprechen Dean und Daniel über eine ARD-Sendung von 1994 mit Ranga Yogeshwar, Harald Lesch und Illobrand von Ludwiger.
Auslöser war ein NDR-Dokumentarfilm mit dem Titel „UFOs und es gibt sie doch“, der von fast 8 Millionen Zuschauern gesehen wurde.
Von Ludwiger differenzierte zwischen UFOs im weiteren Sinne (alles Unerklärte am Himmel) und im engeren Sinne (für Experten unerklärliche Phänomene).
Lesch betonte, dass die meisten Sichtungen natürliche Erklärungen haben, während Yogeshwar den Film als unwissenschaftlich angriff und die Verbreitung von Esoterik als gesellschaftliche Gefahr darstellte.
Uri Geller, bekannt für seine angeblichen Fähigkeiten wie Löffelbiegen, arbeitete in den 1970er Jahren mit der CIA im Rahmen des „Project Stargate“ zusammen.
2017 freigegebene CIA-Dokumente bestätigten, dass Geller seine paranormalen Wahrnehmungsfähigkeiten „auf überzeugende und eindeutige Weise“ demonstriert hatte.
Geller behauptet, dass Geheimdienste wie CIA, NSA, MI5 und MI6 Remote Viewing und psychische Fähigkeiten weiterhin für Spionagezwecke einsetzen.
Er betont, dass Telepathie und Remote Viewing Fähigkeiten sind, die jeder besitzt, er sie jedoch unter Laborbedingungen nachweisbar demonstrieren konnte.
Die Ummo-Zivilisation nutzt für interstellare Reisen einen „Antikosmos“ – einen imaginären Raum, der unser Universum durchdringt. Ihre Raumschiffe wechseln zwischen beiden Universen, indem sie einen Druck von 15 Millionen Atmosphären mit einem intensiven Magnetfeld synchronisieren.
Eine keramische Schutzschicht leuchtet bei bestimmten Antriebsarten, was die Herkunft der Schiffe für andere Zivilisationen erkennbar macht.
Das SOHO-Lasco-Instrument hat in den vergangenen Stunden einen Kometen aufgezeichnet, der sich der Sonne näherte und dabei vollständig zerstört wurde.
Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie das Objekt zunächst einen Schweif ausbildet und dann im roten Übersichtsbereich von Lasco 2 zu desintegrieren beginnt.
Paranormale Phänomene haben für Geheimdienste einen möglichen militärischen Nutzen, erklärt Ex-Geheimdienstler James Lacatski in einem Interview mit ExoMagazinTV.
Die Fähigkeit, Menschen oder Schiffe erscheinen und verschwinden zu lassen, könnte feindliche Kräfte verwirren. Selbst als Illusion wäre dies ein wertvolles taktisches Instrument.
Bei echter Dematerialisierung und Rematerialisierung wären die nachrichtendienstlichen Anwendungsmöglichkeiten revolutionär, da Truppen oder Ausrüstung unbemerkt an strategischen Orten platziert werden könnten.
Das Skinwalker-Team spekuliert über den Tierkots, der in der Nähe des früheren Wolfskadaver-Fundorts am Bach gefunden wurde.
Die im Kot gefundenen Knochenüberreste eines gefressen Kojoten wurden auf teilweise verdaut.
Die Art der Verdauung passt zu keinem bekannten lokalen Raubtier und deutet auf ein Wesen hin, dessen Verdauungssystem aggressiver arbeitet als das heimischer Prädatoren.
Die Forscher vermuten, dass die mysteriöse „Bubble“ (Energieblase) auf der Ranch Mutationen verursachen oder zeitlich versetzte Kreaturen wie ausgestorbene Dire-Wölfe durch Raum-Zeit-Portale transportieren könnte.
Die Teamleiter diskutieren, ob diese Anomalien mit der Skinwalker-Legende zusammenhängen könnten – entweder als „aus der Zeit gefallenes“ Wesen oder als etwas völlig Übernatürliches.
Im Gegensatz zu früheren Forschungsteams wie der Bigelow-Gruppe, die ihre Ergebnisse geheim hielten, teilt das aktuelle Team seine Entdeckungen und den wissenschaftlichen Prozess öffentlich.
Jim Semivan, 25 Jahre lang in hochrangigen CIA-Positionen tätig und Mitbegründer der „To the Stars Academy“, hat in einem Interview über UFOs und Aliens gesprochen.
Der Geheimdienstler im Rang eines „Generals“ bestätigte nicht nur vollumfänglich die Behauptungen von Whistleblower David Grusch über geborgene außerirdische Flugobjekte und Lebensformen.
Überraschend offen sprach Semivan über seine eigenen Erfahrungen als „Experiencer“ – er und seine Frau wurden nach eigenen Angaben von Außerirdischen entführt.
Diese persönlichen Erlebnisse hatte er bisher nie öffentlich thematisiert.
In dem bald vollständig erscheinenden Interview erläutert er, warum UFO-Themen einer weit höheren Geheimhaltungsstufe unterliegen als andere sensible Programme wie Remote Viewing.
Die strenge Geheimhaltung begründet Semivan mit der potenziellen militärischen Nutzbarkeit der Technologie. Man wolle verhindern, dass diese in falsche Hände gerät und weltweit gegen Feinde eingesetzt werden könnte.
Die ersten Atombombentests 1945 lösten eine Welle von UFO-Aktivitäten aus.
Daraufhin besuchten verschiedene außerirdische Wesen die Erde, um vor den Gefahren der Atomtechnologie zu warnen.
George Van Tassel und andere Kontaktierte trafen in den 1950er Jahren humanoide Außerirdische.
Colonel Corso bestätigte später, dass neben den bekannten „Grauen“ auch menschlich aussehende Außerirdische existieren, die unbemerkt unter uns leben können.
Heute beobachten diese Wesen besonders Krisengebiete auf der Erde.
Sie arbeiten wie kosmische Anthropologen. Außerirdische beobachten derzeit aktiv Konfliktgebiete wie die Ukraine und Syrien.
Sie scheinen die menschliche Entwicklung zu studieren und zu bewerten, ob unsere Spezies in der Lage ist, ihre selbstzerstörerischen Tendenzen zu überwinden.
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