Bei Explosionen mit Feuerbällen und Rauchringen verformten sich Ringe zu Achtformen.
Und unmittelbar nach einer Detonation erschien ein heller UAP.
Die Bubble scheint auf energiegeladene Ereignisse zu reagieren.

UFO, ETs, Ausserirdische
Bei Explosionen mit Feuerbällen und Rauchringen verformten sich Ringe zu Achtformen.
Und unmittelbar nach einer Detonation erschien ein heller UAP.
Die Bubble scheint auf energiegeladene Ereignisse zu reagieren.
Auf der Skinwalker Ranch wurde eine kreisförmige Blase (Radius: 610 m) nachgewiesen, die technische Systeme stört.
In der Mesa fanden sich in 472 m Tiefe keramische Fragmente mit anomalen Eigenschaften: maschinell gefertigte Präzision, Supraleitung und Hitzeresistenz.
Die Keramikproben wurden mittels Flüssigstickstoff getestet (–320 °F) und zeigten den Meissner-Effekt – ein Phänomen, das für verlustfreie Energieleitung genutzt wird.
Geplant ist eine Satellitenmission (Kooperation mit Seops/SpaceX), die die Blase und damit verbundene Phänomene aus dem Orbit observieren soll.
Im Luftraum über London kam es zu einer Beinahe-Kollision zwischen einem Verkehrsflugzeug und einem dreieckigen UAP.
Es gibt News vom Whistleblowers Matthew Brown und es gibt ein Treffen der „Selbsthilfegruppe UAP“ in Schweden..
Admiral Gallaudet berichtet von unidentifizierten Unterwasserobjekten (USOs), die U-Boote verfolgen und mittels Sonar nicht klassifizierbar sind. Die Objekte zeigen keine bekannten Antriebsmuster oder Reflexionen.
Parallel dazu wurden die „Telepathy Tapes“-Studien abgeschlossen. Sie untersuchen telepathische Fähigkeiten autistischer Personen und könnten neue Impulse für die UAP-Forschung liefern.
Ralf van Thuyl analysierte über 1.600 historische HUMCAT-Berichte zu humanoiden Begegnungen (1790–1977).
Die Studie kombiniert klassische Textanalyse und KI-gestütztes Clustering, um konsistente Merkmalsmuster zu identifizieren.
Diese betreffen Körpermerkmale, Verhalten, Kommunikation und medizinische Prozeduren.
Hypnoseberichte wurden methodenkritisch evaluiert.
Die vollständige Studie steht als PDF-Download auf der GEP-Webseite zur Verfügung.
Beim Bohren stieß man auf ein undurchdringliches Objekt, das bei Kontakt messbare Radiofrequenz-Energie freisetzt – ein Effekt, der sich beim erneuten Berühren reproduzieren lies.
In einem anderen Vorfall verschmolz ein Bohrbit trotz Abkühlung, als wäre es durch einen energiereichen Schweißimpuls bearbeitet worden.
Gezielte Explosionen zur Rauchring-Erzeugung scheiterten teils komplett oder zeigten irregularre Muster.
Währenddessen sichtete das Team via Thermaldrohne mindestens zwei UAPs: längliche Objekte, die non-ballistisch flogen und Wärme ausstrahlten.
Kurz darauf registrierte die Drohne eine abrupte Abkühlung über der Mesa.
Die Koinzidenz von gestörten Detonationen, UAP-Aktivität und Temperaturanomalien verstärkt die Hypothese einer aktiven Bubble-Barriere.
Im Magnetfeld-Test wurde der Meissner-Effekt beobachtet: Die Probe wurde abgestoßen, was Supraleitung vermuten lässt.
Im September 2024 wurde in Friesenheim (Baden-Württemberg) eine wellenförmige Lichterscheinung von einer Augenzeugin beobachtet, begleitet von einem metallischen Geräusch.
Erstmals konnte eine solche Sichtung durch eine nahegelegene Passiv-Radar-Station der GEP bestätigt werden.
In der aktuellen Ausgabe des „Journal für UFO-Forschung“ diskutieren Forscher zwei Erklärungsansätze.
Eine Meteoritenwolke, möglicherweise durch Mondlicht sichtbar, oder eine Plasmaspur eines verglühenden Meteoriten
Beide Modelle passen zu den Radaraufzeichnungen, doch bleiben Geräusche und fehlende Kameradaten rätselhaft.
Auf der Skinwalker Ranch testete das Team mit pyrotechnischen Minen die Grenzen der sogenannten „Bubble“.
Bei der Zündung formten sich Rauchringe, die nicht stabil nach oben flogen.
Ein Ring schlängelte sich zu einer Acht, bei einem anderen Ring sag es so aus, ob ob er an einer unsichtbaren Barriere in 2.000 Fuß Höhe zerfiel.
Laut Pyrotechniker Kevin Devoll sind solche Muster ohne Windeinfluss unerklärlich.
Diese Verformungen deuten auf unsichtbare Strukturen im Untersuchungsgebiet hin.
Parallel traten technische Störungen auf: Hochgeschwindigkeitskameras resetten sich unerwartet und zeichneten weniger Bilder als geplant auf.
Das Experiment war der letzte Versuch des Jahres, die Natur der Anomalien zu entschlüsseln.
Das Team zündetet sie mehrere Treibminen, die Feuerbälle und Rauchringe erzeugen sollten.
Die Rauchringe verwehten ungewöhnlich, obwohl kein Wind herrschte.
Technische Ausfälle traten auf, daruner unerklärliche Blinklichter an Geräten.
Gleichzeitig nahm eine Wärmebilddrohne UAP-ähnliche Objekte über der Mesa auf.
Tests auf den Meissner-Effekt bestätigten supraleitendes Verhalten: Die Probe wurde von Magneten abgestoßen statt angezogen.
Ausgangspunkt ist die Geschichte des Franzosen Jean de Renie, der in den 1970er Jahren Kontakt zu einem außerirdischen Wesen namens Lilor gehabt haben soll.
Dieses habe ihm Details über eine uralte, 13 Kilometer lange Anlage unter dem Gebiet um den Pic de Bugarach erzählt.
Betz nutzt modernste Technik wie Georadar und Protonenmagnetometer, um das Gelände zu scannen.
Die Messungen zeigen ungewöhnliche Anomalien in der Tiefe.
Zudem hat Betz Zugang zu de Renies Originalarchiven mit UFO-Fotos, mathematischen Aufzeichnungen und Briefen, die er digital sicherte und analysiert.
Auffällig: De Renies Aufzeichnungen stimmen mit unabhängigen Quellen aus den 1960er Jahren überein – obwohl kein Kontakt zwischen den Autoren bestand.
Betz plant für 2025 ein Buch und will im September auf dem „Mysterien der Vergangenheit Kongress“ neue Georadarbilder präsentieren.
USOs – unbekannte Objekte mit Unterwasserbezug – werden in der aktuellen Disclosure-Debatte wieder relevanter.
Zwei dokumentierte Fälle der GEP illustrieren das Phänomen: In Nordbritannien (1978) stieg ein lichtemittierendes Objekt aus dem Meer, trug Wasser mit sich und flog lautlos davon.
In Italien (1995) beobachteten Zeuginnen eine orangefarbene Scheibe, die aus dem Wasser aufstieg, rotierte und abrupt verschwand.
Beide Vorfälle bleiben ungeklärt.
Historisch sind USOs kein neues Thema, bereits im 19. Jahrhundert gab es Berichte über maritime Lichtphänomene.
Zwischen 1964 und 1968 fehlen sämtliche Aufnahmen des Mesa-Bohrgebiets.
Das einzige verfügbare Bild von 1969 wurde mittels KI-Analyse als manipuliert identifiziert – mit gezielten Retuschen genau in dem Bereich, wo heute ungewöhnliche Keramik- und Metallproben gefunden werden.
Hintergrund ist der Fund einer 1964er Münze in 151 Metern Tiefe, die auf eine archäologische Grabung hinweist.
Im Kalten Krieg könnten Abstürze von Wiedereintrittsvehikeln oder UFO-Teilen vertuscht worden sein.
Damalige Eigentümer der Ranch wurden eingeschüchtert, sie sollten niemals graben.
Ein entdecktes Keramikfragment auf der Skinwalker Ranch wurde im Labor extremen Kältetests unterzogen.
In flüssigem Stickstoff blieb das Material erstaunlicherweise warm und hielt den Siedeprozess über 60 Minuten aufrecht.
Die Temperatur sank nicht auf die erwarteten Minus-Grade.
Im Mesa der Skinwalker Ranch wurde eine 1,8 Meter dicke, nicht-natürliche Struktur in 82 Metern Tiefe nachgewiesen.
Kombinierte Magnetometer- und GPR-Daten aus Bohrloch 1 zeigen ein Objekt mit metallischen Eigenschaften, das magnetische Spikes verursacht und sich vom umliegenden Gestein abhebt.
Die Position und Beschaffenheit legen eine künstliche oder technologische Komponente nahe.
Die Entdeckung steht im Einklang mit früheren Funden wie Keramikproben und Strahlungsmessungen.
Weitere Bohrungen wurden gestoppt, um die Struktur nicht zu beschädigen, stattdessen kommen verfeinerte Sensorik und Datenanalyse zum Einsatz.
Neue Labortests der Skinwalker-Ranch-Keramik zeigen paradoxe Eigenschaften: Einerseits schwimmt das Material aufgrund seiner Leichtigkeit, andererseits war es während der Bohrungen extrem hart und widerstand Drücken von 15.000 PSI.
Im Labor zerbröselte es dagegen leicht mit Mörser und Stößel.
Diese Diskrepanz weist auf kontextabhängige Materialveränderungen hin – bestätigt durch frühere Mikroskopaufnahmen, die dynamische Oberflächenverformungen zeigten.
Die elementare Zusammensetzung wurde mittels Atomemissionsspektrometrie analysiert.
Dominant sind Titan und Calcium in ungewöhnlich hohen Konzentrationen, begleitet von Eisen, Aluminium und Vanadium.
Vanadium, ein langlebiges High-Tech-Metall, wurde bereits in anderen Ranch-Fragmenten gefunden.
Die Ergebnisse stützen die These, dass die Mesa ein Objekt mit nicht konventioneller Technologie birgt.
Nach dem Fund der US-Nickelmünze von 1964 in großer Tiefe untersuchte das Team historische Luftaufnahmen der Skinwalker Ranch.
Auffällig: Zwischen 1963 und 1969 existieren keine dokumentierten Aufnahmen des Bohrgebietes.
Zudem wurde ein Bild aus dem Jahr 1969 nachträglich manipuliert – ein klarer Hinweis auf systematische Vertuschung.
Die fehlenden Dokumente untermauern die Vermutung einer geheimen Grabung in den 1960er-Jahren.