🇬🇧 Need to Know – Phoenix Lights: Gouverneur Symington gesteht – UFO-Sichtungen in Arizona 1997 waren real

Die Phoenix Lights von 1997 gehören zu den am besten dokumentierten UFO-Ereignissen – tausende Zeugen sahen stumme, dreieckige Lichter über Arizona.

Doch erst die späte Enthüllung von Gouverneur Fife Symington verleiht dem Fall neue Dimension:

Nachdem Gouverneur Fife Symington das Phänomen 1997 via Pressekonferenz (mit verkleidetem Alien-Assistenten) lächerlich machte, gestand er 2007 in CNN- und Dokumentar-Interviews, selbst Augenzeuge gewesen zu sein.

Sein Fazit: *“Es war nicht von dieser Welt“*.

Diese Kehrtwende eines ranghohen Politikers stellt nicht nur offizielle Erklärungen infrage, sondern offenbart ein Muster gezielter Herabwürdigung trotz privater Gewissheit.

UFO–TV – Money Penny stellte vergebens Ross Coulthart ein Ultimatum

Die Influencerin „Money Penny“ (Ex-Journalistin, 36.000 Follower) stellte Ross Coulthart ein dreistündiges Ultimatum: Sie kenne den Standort eines vergrabenen Riesen-UFOs – mutmaßlich unter dem USSTRATCOM-Hauptquartier in Nebraska – und werde ihn veröffentlichen, falls Coulthart keine nationalen Sicherheitsbedenken nenne.

Ihre Recherche basierte auf Basisumbauten 2014/2015 und einer UFO-Sichtung, erstellt in nur vier Tagen teils mit ChatGPT.

Doch die Enthüllung enttäuschte: Penny verwies auf Nebraska, obwohl Coulthart stets einen nicht-amerikanischen Standort beschrieb.

Nach Fristablauf verlängerte sie den Countdown per Follower-Abstimmung – ein Widerspruch zu ihren Sicherheitsargumenten. In einer X-Space-Debatte mit Kritikern wie Beatriz Villarroel blieben Kernfragen offen, etwa warum ein UFO unter einer belebten Basis landen sollte.

Fazit: Ein medienwirksamer Pseudoskandal ohne neue Erkenntnisse. Die Aktion unterstreicht, wie wichtig Quellenprüfung in der UFO-Forschung bleibt.

Nebula Mysticum – Preston Dennett sammelte hunderte Fälle von USOs (Unidentifizierte Unterwasserobjekte)

USOs (Unidentifizierte Unterwasserobjekte) operieren global – von Ozeanen bis zu Binnengewässern wie dem Baikalsee.

Preston Dennett sammelte hunderte Fälle, darunter militärisch relevante Vorfälle: 1971 verfolgte ein USO das Atom-U-Boot *USS Clamore*.

– 1982 beobachteten russische Soldaten am Baikalsee 3 m große Humanoiden in silbernen Anzügen, die mit abnormer Geschwindigkeit schwammen.

– Vor Kalifornien landeten grünhäutige Entitäten telepathisch kommunizierend an Stränden.

🇬🇧 NewsNation – Fragen und Antworten mit Ross Coulthar – historischen Teleskopdaten – Widersprüchliche politische Aussagen

Die rätselhaften „Transienten“ auf historischen Teleskop-Platten (vor Sputnik) sollen nun weltweit verglichen werden – mit Fokus auf Archiven aus den 1950ern.

Im politischen Raum offenbaren sich Kluften: Obwohl Vance und Gabbard Aufklärung fordern, hält das Weiße Haus an widerlegten Narrativen fest – etwa zur Drohnen-Serie über US-Militärbasen. Coulthart nennt die FAA-Aussagen „lächerlich“ und verweist auf parallele Aktivitäten getarnter Programme in Indonesien/Mexiko.

Gleichzeitig steht Skywatcher unter Infiltrationsverdacht.

Coultharts dringende Forderung: Der Kongress muss handeln, bevor Beweise verloren gehen.

Mach dich schlau – Ist das Objekt „2020 SO“ im Erdorbit eine Alien-Sonde oder Weltraumschrott?

Das Haleakala-Observatorium auf Hawaii detektierte 2020 ein atypisches Objekt (2020 SO) im Erdorbit.

Das Objekt ist 50.000 km entfernt, die ISS zB. ist nur 500 km entfernt.

Spektralanalysen zeigen eine metallische Legierung – untypisch für Asteroiden.

Astronauten wie John Glenn berichteten bereits 1962 von ähnlichen Phänomenen: winzige Lichtpunkte, die sie als „fremdartig“ beschrieben.

Die NASA sieht in 2020 SO eine Raketenstufe von 1966.

🇬🇧 WotNot – Hacker-Angriff auf Travis Taylors Wohnwagen-Sicherheitssystem auf d Skinwalker Ranch

Auf der Skinwalker Ranch wurden die isolierte überwachungskameras von Travis Taylor gezielt gehackt – trotz physischer Abschottung, dh.

Die Geräte waren nicht ans Internet angeschlossen.

Die hart verdrahteten Kameras in seinem Wohnwagen, ohne Internet- oder WLAN-Anbindung, wurden synchron deaktiviert.

Die Log-Protokolle zeigen, dass Daten auf ein unbekanntes Speichermedium übertragen wurden.

Laut Aufzeichnungen passierte alles in nur 4-Sekunden.

Verbindungen wurden manuell ausgeloggt und Modi geändert, was manuell in 4 Sekunden nicht möglich ist.

UFO–TV – Pentagon-UFO-Büro AARO plant neue Ausrüstung für Polizei und Bürgerbeteiligung

Das AARO führt unter neuer Leitung praktische Maßnahmen ein:

Polizeibehörden erhalten spezielle Sensor-Kits zur UFO-Dokumentation, zusätzlich entsteht ein öffentliches Meldesystem für Bürger.

Bis 2026 sind Workshops mit Citizen Scientists und ein Fachjournal geplant.

Die Behörde räumt still ein, dass frühere Erklärungen unvollständig waren – warum sonst der Ressourceneinsatz für „erledigte“ Fälle?

🇬🇧 HISTORY – Skinwalker Ranch S06E10: Keramikfragmente aus 143 Metern Tiefe

Die Stücke – mit glänzender Oberfläche, poröser Basis und Präzisionskanten – wurden während einer Bohrung nahe bereits bekannter metallischer Anomalien geborgen.

Der Bohrvorgang selbst verlief rätselhaft: Ein Wolframkarbid-Bohrer scheiterte an einem Hindernis und erzeugte metallische Geräusche, blieb aber nahezu unversehrt.

Die Proben sind radioaktiv (105 CPM) und ähneln Schutzbeschichtungen von Raumfahrzeugen – wie bereits bei Mesa-Metallen 2022 festgestellt.

Das Team vermutet einen Zusammenhang mit dem UAP, das 2022 in den Mesa flog, und plant nun Materialvergleiche im Labor.

Roland M. Horn – UFO-Absturz in Italien 1933: Mussolini ordnete Stillschweigen an

Italienische Ufologen stellen Roswells Status als „erster UFO-Absturz“ infrage: Laut Roberto Pinotti stürzte 1933 bei Magenta (Lombardei) ein unbekanntes Objekt ab.

Beweise sind zwei Mussolini-Telegramme – eines mit Schweigegebot, eines mit Presse-Zensur – sowie eine Bullaugen-Skizze.

Die Papiere wurden Pinotti 1996 anonym zugespielt und forensisch auf die 1930er-Jahre datiert.

Interessant ist der Ort Magenta: Pentagon-Whistleblower David Grusch erwähnte ebenfalls einen UFO-Bergungsort nahe Mailand 1944.

Kritiker bezweifeln die Existenz von Mussolinis UFO-Taskforce „RS/33“, doch Pinotti vermutet, Funkpionier Guglielmo Marconi habe sie geleitet.

GEP – Juni Wallstreet-Artikel von Sean Kirkpatrick über UFO-Verschwörungen

Der Rücktritt von Sean Kirkpatrick (ehem. AARO-Chef) im Dezember 2023 folgte auf heftige Konflikte mit Whistleblowern.

Laut Wall Street Journal verweigerte David Grusch Interviews mit dem AARO, während Kirkpatrick ihn beschuldigte, ungeprüfte UFO-Enthüllungen zu verbreiten.

Der aktuelle Streit zwischen Kirkpatrick und Whistleblower David Grusch zeigt das Dilemma: Beide Seiten stammen aus Geheimdienstkreisen, was objektive Bewertung erschwert.

Laut Kirkpatrick gibt es eine lange Tradition strategischer UFO-Desinformation:

– Atomzeit-Connection: Der Vorfall in Malmstrom (1967), wo ein UFO Atomraketen lahmlegte, war eine *geheime EMV-Testsimulation* der US-Luftwaffe.

– Stealth-Tarnung: In den 1980ern produzierte das Militär in Nevada bewusst UFO-Fotos (wie „Little Alien“), um den F-117-Bomber zu verschleiern.

– Psychologische Spiele: Ein jetzt verbotener Pentagon-Ritus instrumentalisierte UFO-Absturz-Lügen als „Loyalitätstest“ für neue Mitarbeiter.

Kirkpatrick sagt, UFO-Mythen seien gezielt gestreut worden – vor allem seit den 1980ern.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S06E09 – Gigantische Energieanomalie über dem Triangle – 10.000-fach stärker als normal

Über dem „Triangle“ der Skinwalker Ranch wies ein Luftradar 2022 eine unsichtbare Energiequelle nach, die selbst Experten verblüfft.

Die ballongestützten Messungen ergaben kontinuierliche Gigawatt-Emissionen – vergleichbar mit Blitzen, aber dauerhaft und ohne erkennbare Ursache.

Die Anomalie liegt in 1 bis 2 km Höhe und deckt sich räumlich mit der „Blase“, wo bereits GPS-Ausfälle und Raketenablenkungen passieren.

Jeremiah Pate (Lunasonde) vermutet einen direkten Zusammenhang zwischen der Energie und den UAP-Phänomenen der Ranch. Es kommen weder natürliche noch militärische Quellen infrage.

„Hier passiert etwas Fundamentales“, so Pate.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S06E09: Wolframkarbid-Bohrer schmolz in 96 Metern Tiefe ohne messbare Hitze

Bei Bohrungen auf der Skinwalker Ranch stieß das Team in 79 Metern Tiefe auf ein extrem hartes Objekt, das ein Wolframkarbid-Bohrstück innerhalb von 2,5 Stunden zerstörte.

Trotz intensiver Reibung erhitzte sich das Material laut Sonor-Daten nicht.

Im Aushub fanden sich magnetische Metallfragmente mit schichtartigem Aufbau.

Die Frage bleibt: Wie gelangte dieses Material fast 100 Meter tief in den Boden?

UFO–TV Aktuell – UFO–TV News 90 – Labyrinths von Hawara & UAPs im Erdorbit in den 50ern uvm.

* Das Labyrinth von Hawara, einst von Herodot als „größer als die Pyramiden“ gerühmt, könnte Überreste einer vergessenen Hochkultur sein. Moderne Radarmessungen bestätigten 2008 seine unterirdischen Kammern, doch die Ergebnisse wurden zensiert – ähnlich wie heutige UAP-Studien. Archäologe Ben van Kerkwyk sieht Parallelen zu präzisen prädynastischen Funden, die mit Kupferwerkzeugen unmöglich herzustellen wären.

* Während Ägypten die Aufklärung blockiert, häufen sich anderswo Hinweise auf unidentifizierte Phänomene:

– Neue Studien dokumentieren UAPs im Erdorbit,

– Japan meldet Sichtungen über Atomkraftwerken,

– und der US-Senat plant ein Offenlegungsgesetz.

Die Frage ist nicht mehr *ob* wir beobachtet werden, sondern *seit wann*.

Nebula Mysticum – Roswell-Experte Donald Schmitt kennt angeblich 600 Zeugen für UFO-Absturz 1947

Der Roswell-Experte Donald Raymond Schmitt sammelte über Jahrzehnte Beweise für den UFO-Absturz von 1947 – anfangs als Skeptiker.

Sein Team fand 600 Zeugen, darunter Generäle und Ärzte des Roswell Army Airfield, die unter Eid von außerirdischen Wrackteilen und Leichen berichteten.

Schmitt las historische Dokumente wie das Stützpunkt-Jahrbuch, um Glaubwürdigkeit zu prüfen.

🇬🇧 HISTORY – Skinwalker Ranch S06E09 – Luftradart hat eine stärkere Energiequelle unter der Erde detektiert

Das Skinwalker-Ranch-Team setzte einen neuen Luftradar (DART) ein, um die „Blase“ über der Ranch zu untersuchen.

Bei einem Helikopterflug in 4km Höhe sammelte das Gerät Date.

Das Experiment begann mit Problemen: Das 18-MHz-Signal des DART war innerhalb der Blase nicht empfangbar, und das Gerät überhitzte unerklärlich auf 85°C – trotz einer Außentemperatur von nur 8°C.

Nach einem Neustart zeigten die Daten schließlich eine massive Energiequelle im Zentrum der Ranch, 100-mal stärker als in der Umgebung.

Zudem entdeckte das Team Hinweise auf unterirdische Tunnel und Lufttaschen, die mit früheren Funden in der Mesa korrelieren.

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