GreWi – UFO-Melde-App „Enigma“ verzeichnet Hunderte USO-Sichtungen vor der US Küste

Die US-amerikanische UFO-Melde-App „Enigma“ hat hunderte Sichtungen unidentifizierter Unterwasserobjekte (USOs) entlang der US-Küsten gespeichert.

Die Datenbank verzeichnet über 9.000 Küstensichtungen, wovon etwa 1.500 Fälle direkten Wasserbezug haben.

Besonders auffällig: Mehr als 150 Berichte beschreiben Objekte, die explizit aus dem Wasser aufstiegen oder eintauchten.

Die Hotspots liegen in Kalifornien (389 Fälle) und Florida (306 Fälle).

UFO–TV – Robert Fleischer & Harald Havas live vom UFO-Symposium aus Italien

In Baveno am Lago Maggiore hat das internationale Symposium der Soul Foundation begonnen.

Unter den 450 Teilnehmern aus aller Welt sind prominente Zeugen wie Ryan Graves und Wissenschaftler wie Gary Nolan sowie die erfolgreich publizierte Forscherin Beatrice Villarroel.

Neben Vorträgen von Karl Nell und europäischen Raumfahrtexperten steht die länderübergreifende Vernetzung im Mittelpunkt.

Das nächste europäische Vernetzungstreffen ist für November in Tschechien geplant.

LPIndie – UFO-Drohne mit Scheinwerfer über Siegen in NordrheinWestfalen gefilmt

Das Objekt beleuchtet gezielt Baumkronen und führt Rotationen aus, wobei es zeitweise den Scheinwerfer auf den Filmer richtet.

Aufnahmen aus etwa 1,5-2 km Entfernung lassen keine genaue Identifikation zu.

Trotz der ungewöhnlichen Erscheinung handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine Hobbydrohne mit Suchscheinwerfer.

Die Aufnahmen demonstrieren jedoch, wie schwer sich solche Objekte allein durch Videoaufnahmen identifizieren lassen.

UFO–TV – Drohnen über Erfurt und Zensur in der Wissenschaft: Transienten-Studien abgelehnt

Am Flughafen Erfurt-Weimar wurden in der Nacht zu Donnerstag 5-6 leuchtende Drohnen gesehen, was zu einer einstündigen Flugbetriebsunterbrechung führte. Ein Polizeihubschrauber fand bei der Suche keine Spuren der Objekte. Zwei Flugbewegungen waren betroffen.

Parallel sorgt die Ablehnung von Beatrice Villarroels Transienten-Studien durch das Preprint-Portal arXiv für Kritik. Die bereits in Fachzeitschriften publizierten Arbeiten wurden mit pauschaler Begründung abgelehnt, obwohl sie peer-reviewed sind. Experten wie Gary Nolan sehen darin wissenschaftliche Zensur.

GreWi – Würzburger Forscher testen UFO-Observatorium auf der Zugspitze für Mars-Mission

Forschende der Universität Würzburg haben auf der Zugspitze ein neuartiges Kameraobservatorium in Betrieb genommen. Das KI-gestützte „AllSkyCAM“-System soll den gesamten Himmel nach unidentifizierten Flugobjekten (UAP) absuchen.

Die Station in 2650 Metern Höhe dient als Test unter marsähnlichen Extrembedingungen. Langfristig ist ein Einsatz auf dem Roten Planeten im Rahmen der deutschen „MarsSymphony“-Mission geplant. Dort soll es dann nach unerklärten Phänomenen am Marshimmel suchen.

Roland M. Horn – Private Firma lüftet Geheimnis um UFO-Drohnen-Sichtungen in New Jersey

Ein privater Auftragnehmer hat auf einer Armeekonferenz in Fort Rucker ein Fluggerät gezeigt und die Verantwortung für die Drohnen-Sichtungen in New Jersey übernommen.

Das etwa sechs Meter große, vierflügelige Objekt bewegte sich nahezu geräuschlos und konnte bei Richtungsänderungen fast unsichtbar werden.

Das Unternehmen testete das Fluggerät im November 2024 über New Jersey, war jedoch aufgrund eines Regierungsauftrags nicht zur Veröffentlichung verpflichtet.

LPIndie – Unbekanntes Objekt trifft Flugzeug – United Airlines vermutet Wetterballon als Verursacher

Nach der Kollision eines United Airlines Flugzeugs mit einem unbekannten Objekt über Utah hat die Fluggesellschaft eine vorläufige Erklärung vorgelegt.

Demnach könnte ein Wetterballon des Unternehmens Windborne die Beschädigung verursacht haben.

Die längliche Payload-Nutzlast von etwa 1,2 Kilogramm würde zum Aufschlagprofil an Cockpit und Alurahmen passen.

Die Flugroute über Moab in 10.000-11.000 Metern Höhe deckt sich mit typischen Ballonoperationen.

Forensische Untersuchungen sollen nun Materialspuren wie Silikon, Kunststoffe oder Kabelreste analysieren.

Falls die GPS-Daten des Ballons zum Kollisionszeitpunkt abbrachen, wäre die Ursache geklärt.

Trotz der plausiblen Erklärung bleibt unklar, warum der große Ballon nicht rechtzeitig gesichtet wurde.

Lars A. Fischinger – Bei Atomwaffentests 1957 stieg die Häufigkeit von UFOs im Orbit

Auf historischen astronomischen Fotoplatten aus der Zeit vor 1957 (vor der Raumfahrt) entdeckten Forscher unerklärliche Lichtpunkte, die sich wie Objekte im Erdorbit bewegen.

Die Digitalisierung dieser Aufnahmen im Projekt VASCO entdeckte über 100.000 solcher Transienten.

Neue Studien in Scientific Reports zeigen signifikante Korrelationen: An Tagen nach Atomwaffentests stieg die Häufigkeit dieser Phänomene um 68%, bei gleichzeitigen UFO-Meldungen um 8,5%.

Die punktförmigen Objekte reflektieren Sonnenlicht und lassen sich weder als Asteroiden noch als Plattenfehler erklären.

LPIndie – United Airlines-Flugzeug rammt unbekanntes Objekt in 10.000 Metern Höhe

Ein United Airlines Flugzeug auf dem Weg nach Los Angeles kollidierte in etwa 10.000 Metern Höhe mit einem unbekannten Objekt.

Dabei zersprang die Cockpitscheibe, Glassplitter verletzten den Arm des Piloten.

Obwohl Medien von Weltraumschrott sprechen, bleibt die Herkunft des Objekts ungeklärt.

Eine Drohne scheidet aufgrund der extremen Flughöhe aus.

Dies ist der erste dokumentierte Fall einer Kollision zwischen einem Passagierflugzeug und einem nicht identifizierten Flugobjekt.

GEP – GEP-Forscher André Kramer war im Osiris-Schacht in Gizeh

André Kramer von GEP berichtet von seiner Reise zum normalerweise gesperrten Osiris-Schacht in Gizeh.

Der Schacht führt bis in 33 Meter Tiefe und besteht aus drei Ebenen: eine leere Kammer, eine Ebene mit Granitsarkophagen aus der 26. Dynastie und eine wassergefüllte untere Kammer mit einem Osiris-Grab.

Entgegen prä-astronautischer Mythen fanden sich keine Hinweise auf Tunnel zu Pyramiden oder außerirdische Aktivitäten.

Der Schacht wird als rituelles Osiris-Scheingrab interpretiert – passend zum Mythos des ertrunkenen Gottes.

Die archäologischen Funde datieren zwischen der 5. Dynastie (um 2400 v. Chr.) und der 26. Dynastie (664-525 v. Chr.).

Die Entdeckung bestätigt Herodots antike Berichte (500 v. Chr) über unterirdische Kanäle unter den Pyramiden.

Trotz extremer Bedingungen – Fledermauskot, Ammoniakgeruch und Grundwasser – fand Kramer keine Beweise für prä-astronautische Theorien.

Die Anlage ist ein bedeutendes ägyptologisches Denkmal, aber kein Beleg für außerirdische Einflüsse.

Die Untersuchung widerlegt Behauptungen von Autoren wie Erich von Däniken und Gregor Spörri.

UFO–TV – Drohnenvorfälle an EU-Flughäfen: München erneut lahmgelegt – trotz Jamming-Systemen

Trotz verstärkter Sicherheitsmaßnahmen mit Jamming-Systemen wurde der Münchner Flughafen erneut für 30-60 Minuten gesperrt.

Mehrere Zeugen aus Tower und Polizei sahen ein unbekanntes Objekt, doch Beweise wie Radardaten oder Fotos bleiben unter Verschluss.

Parallel entpuppte sich die angebliche Aufklärung der New-Jersey-Drohnenwelle durch eine US-Firma als PR-Aktion.

Experten widerlegten, dass deren Testgeräte zu den nächtlichen Sichtungen mit ungewöhnlichen Flugeigenschaften passen.

Hangar18b – Der Kingman UFO-Absturz in Arizona 1953

1953 stürzten bei Kingman, Arizona, drei nicht-irdische Flugobjekte ab. Es gab zahlreiche Zeugen aus Militär und Wissenschaft.

Zwei Schiffe waren zerstört, eins intakt.

Das intakte Schiff war ein metallisches Oval (2,5m Durchmesser) ohne sichtbare Antriebswerkzeuge, das trotz hoher Aufprallgeschwindigkeit unversehrt blieb.

Als Ursache gelten experimentelle Radarsysteme, die bereits Vögel in der Region töteten.

Während der Ingenieur Stenzel keine Außerirdischen erwähnte, sah Metallurge Stringfield vier kleine Wesen an der Absturzstelle.

Zwei weitere Zeugen, Pilot Uhouse und Mikrobiologe Burisch, gaben Jahrzehnte später an, in Area 51 mit dem überlebenden Alien „Jod“ gearbeitet zu haben.

Dieser soll englisch gesprochen und beim Reverse-Engineering assistiert haben.

Lars A. Fischinger – Polizei klärt auf: Blinkende Lichter über Ørland waren keine Drohnen, sondern Sterne

Im September 2024 untersuchte die norwegische Polizei Lichter über dem Militärstützpunkt Ørland.

Umfangreiche Analysen von Sichtungsdaten & Radar ergaben, dass es sich um blinkende Sterne und Planeten handelte, nicht um Drohnen.

Zeugen hatten blinkende grüne und rote Lichter beschrieben, die bei Tagesanbruch verschwanden.

In UFO-Foren kursierte dazu ein irreführender Post, der die offizielle Erklärung mit angeblichen „Sumpfgas“- und „Uranus-Reflexionen“ karikierte.

Die Behörden betonten, dass solche Verwechslungen häufiger vorkommen und keine Beweise für illegale Drohnenaktivitäten vorlagen.

ALIEN.DE