Das Objekt zeigt Manövrierfähigkeiten und Geschwindigkeiten, die weit über die von handelsüblichen Drohnen hinausgehen.
Die Echtheit des Vorfalls steht jedoch noch zur Debatte.

UFO, ETs, Ausserirdische
Das Objekt zeigt Manövrierfähigkeiten und Geschwindigkeiten, die weit über die von handelsüblichen Drohnen hinausgehen.
Die Echtheit des Vorfalls steht jedoch noch zur Debatte.
PSO spricht in seinem Video über die UFO Sichtungen über US-amerikanischen und britischen Militärbasen.
Trotz moderner Technologie scheint das US-Militär die Kontrolle über die Situation nicht zu erlangen.
PSO stellt die gewagte These auf, dass diese „Drohnen“ schon immer existierten und die aktuellen Sichtungen ein altes Phänomen widerspiegeln.
Er verweist auf historische Himmelsphänomene wie das Nürnberger Flugblatt von 1561, das kugelförmige Objekte am Himmel beschreibt, und das Basler Himmelspektakel von 1566 mit schwarzen und weißen Kugeln.
Obwohl es keine aktuellen Aufnahmen der „Drohnen“ gibt, spekuliert PSO, dass sie den historischen Berichten ähneln könnten.
Ein UAP-Objekt soll auf dem Flughafen in Manchester, England, gelandet sein.
Fotos und Videos zeigen eine Metallkugel aus verschiedenen Perspektiven, aufgenommen von einem Flugkapitän.
Zwei Fotos zeigen das Objekt auf Bodenhöhe, unklar ist, ob es landet oder startet.
Ein unscharfes Video zeigt es hoch in der Luft, scheinbar stationär.
Verkehrspiloten filmten eine „UFO-Flotte“, die ein Passagierflugzeug über Ägypten begleitete.
Die Aufnahmen aus der Kabine zeigen leuchtende Kugeln, die laut der Crew der Boeing 747 um das Flugzeug tanzten.
Captain Van Pangemanan meinte, die UFOs wollten vielleicht eine Botschaft übermitteln.
Diese Lichter erschienen nicht auf dem Radar und bewegten sich anders als Sterne.
Die Lichter erschienen etwa 30 Minuten nach dem Flugbeginn.
Neue UFO-Fotos wurden von einer anonymen Quelle geleakt. Die Bilder zeigen angeblich echte Aufnahmen von außerirdischen Raumschiffen, darunter Orbs, verschiedene UFOs und sogar eine kreuzförmige nichtmenschliche Entität.
Diese Bilder wurden von verschiedenen geheimen Überwachungssystemen aufgenommen, die von den USA und ihren Verbündeten betrieben werden.
Einige Fotos sind alt, andere neu, und sie wurden von unterschiedlichen Quellen.
Die kreuzförmige Entität erinnert an historische Berichte wie das Himmelsphänomen von Nürnberg.
Ein Hubschrauber eines New Yorker Fernsehsenders filmte ein kugelförmiges Objekt, das über dem Hudson River flog.
Das UFO tauchte während eines Berichts über die City-Maut auf und wurde später von Zuschauern und Moderator Dan Bowens bemerkt.
Der Clip wurde in sozialen Medien geteilt, um herauszufinden, was die Kugel sein könnte.
Avi Loeb, ein Harvard-Professor, vermutet, es sei ein optisches Artefakt des Helikopterglases.
Andere spekulieren über eine Drohne oder sogar ein geheimes Flugzeug.
Im Internet gibt es auch Theorien, dass es sich um einen Ballon oder Außerirdische handeln könnte.
Solche Sichtungen sind oft Gegenstand von Spekulationen und zeigen, wie unterschiedlich Menschen auf unerklärliche Phänomene reagieren.
Billy Meier gilt als eine der umstrittensten Persönlichkeiten in der UFO-Forschung.
Geboren 1937 in der Schweiz, behauptet er, seit seiner Kindheit telepathischen Kontakt mit außerirdischen Wesen zu haben.
Diese Wesen, die Plejaren, sollen ihm universelle Weisheiten und spirituelle Lehren vermittelt haben.
Besonders bekannt sind seine UFO-Fotos und Berichte über Zeitreisen, die jedoch stark umstritten sind.
Kritiker vermuten, dass viele seiner Bilder Fälschungen sind, da sie Ähnlichkeiten mit zeitgenössischen Illustrationen aufweisen.
Aber seine Geschichten regen dazu an, über die großen Fragen des Lebens nachzudenken und inspirieren sowohl UFO-Forscher als auch spirituell Interessierte.
„Mach dich schlau“ berichtet über ein angebliches militärisches FLIR-Video aus Afghanistan, das UFOs und Alien-Drohnen zeigen soll.
Die Objekte widerstehen scheinbar einem Raketenangriff und verharren unbeeindruckt am Himmel.
In der Infrarotaufnahme erscheinen sie als schwarze Punkte, aus denen etwas tropft. Im normalen Sichtbereich sind sie als leuchtende, mehrfarbige Punkte zu sehen.
Ein ähnliches Objekt wurde auch von einem Polizeihubschrauber in Kalifornien gefilmt.
Da die Aufnahmen aus einem Kriegsgebiet stammen, könnte es sich um irdische Militärtechnologie handeln. Die wahre Natur der UFOs bleibt jedoch ungeklärt.
In Argentinien wurde ein Objekt von einer Überwachungskamera gefilmt, das detaillierte Aufnahmen ermöglichte.
In Spanien wurde ein stationäres Objekt beobachtet, das zuerst wie ein Flugzeug aussah, aber keines war.
Auch in Brasilien, China und den USA gibt es ungewöhnliche Sichtungen.
In Georgien berichteten Menschen von einer ähnlichen Erfahrung.
John Lennon erlebte am 23. August 1974 eine UFO-Sichtung von seinem Penthouse in New York City aus. Er beschrieb das Objekt als so groß wie ein Learjet, mit einer roten Lichtspitze und blinkenden Lichtern unten. Das UFO schwebte lautlos für etwa zehn Minuten und bewegte sich dann langsam den East River entlang. Lennon und seine damalige Partnerin May Pang waren beide Zeugen des Ereignisses, während sie auf der Terrasse standen. Lennon fertigte sofort eine Skizze des UFOs an. Er informierte auch die Polizei und die New York Daily News, die bestätigten, dass es in jener Nacht mehrere ähnliche Sichtungen gab. John Lennon erzählte diese Geschichte bis zu seinem Tod immer wieder und veröffentlichte sogar eine Skizze des UFOs auf dem Cover seines Albums „Walls and Bridges“. In seinem Song „Nobody Told Me“ erwähnte er die UFOs über New York. Die Aussagen von Lennon und Pang blieben stets konsistent und glaubwürdig.
Leider gibt es keine weiteren Infos.
Während Manuel mit einer Bekannten im Garten die Sterne beobachtete, bemerkten sie ein merkwürdiges Licht am Himmel.
Manuel zoomte mit seinem Handy heran und stellte fest, dass sich das Licht im Kreis bewegte, was untypisch für Flugzeuge oder Satelliten war.
Die Flugbahn war ungewöhnlich und erinnerte nicht an bekannte Flugobjekte wie Helikopter. Das Licht des Objekts schimmerte gelb oder weiß und flackerte im Video, war aber mit bloßem Auge schwer zu erkennen.
Pater William Booth Gill, ein anglikanischer Missionar aus Australien, war 1959 in Papua-Neuguinea stationiert, wo bereits vor seiner Ankunft UFO-Sichtungen gemeldet wurden.
Sein Kollege, Reverend Norman E. G. Cruttwell, dokumentierte diese Sichtungen und befragte Zeugen. Gill selbst war zunächst skeptisch gegenüber UFOs.
Am 26. Juni 1959 beobachteten Gill und 38 andere ein helles, scheibenförmiges Objekt mit vier beleuchteten Beinen am Himmel.
Auf dem Objekt waren vier menschenähnliche Figuren zu sehen, die anscheinend beschäftigt waren.
Eine Stunde später erschienen kleinere Objekte, die Gill für Begleitfahrzeuge hielt.
Am nächsten Tag kehrten die UFOs zurück, und Gill bemerkte, dass die Figuren auf dem großen Schiff zu winken schienen.
Er schickte jemanden mit einer Taschenlampe, um Signale zu geben, worauf die Figuren scheinbar reagierten.
Das UFO, das unterhalb der Internationalen Raumstation (ISS) zu sehen ist, hat eine zylindrische Form und bewegte sich schnell über den Planeten hinweg.
Es gibt keine irdische Erklärung für das Objekt, wie Satelliten, Weltraumschrott oder einen Linsenfehler.
Die SEN Corporation hat die Kamera zur ISS gebracht, die seit dem 12. November 2024 Bilder von der Erde überträgt.
An diesem Tag wurde das zylindrische Objekt gesichtet und die Aufnahme in sozialen Medien geteilt.
Analysen ergaben, dass es sich nicht um bekannten Weltraumschrott handelt. Es wird vermutet, dass es ein militärischer Satellit sein könnte, der nicht öffentlich bekannt ist.
Die zylindrische Form des Objekts, die nicht durch Geschwindigkeit oder niedrige Frame-Rate verzerrt wird, ist schwer zu erklären.
Elke (48) erlebte eine UFO-Sichtung, als sie mit ihrem Mann und ihrer Tochter nachts nach Hause fuhr. Sie sahen eine graue, lautlose Scheibe, die wie eine fliegende Untertasse aussah und ihrem Auto folgte. Das UFO schwebte über ihnen bis sie zu Hause ankamen.
Am nächsten Tag schien niemand sonst die Sichtung bemerkt zu haben. Kurz darauf erlitt Elke eine Fehlgeburt. Jahre später hatte sie einen Klartraum, in dem sie und ihr Mann in eine Lagerhalle evakuiert wurden. Ein junger Mann, der nicht menschlich war, wurde ihr als Begleiter zugeteilt. Der Traum endete, als sie in einer Küche lernten, Essen zuzubereiten.
Diese Erlebnisse zeigen, wie tiefgreifend und verwirrend UFO-Sichtungen auf Betroffene wirken können.
Im Jahr 1977 ereigneten sich auf der brasilianischen Insel Colares im Bundesstaat Pará mysteriöse Vorfälle, die als einer der seltsamsten UFO-Fälle der Welt gelten.
Diese Ereignisse umfassten unheimliche Lichter, die von den Bewohnern „Chupa Chupa“ genannt wurden, sowie körperliche Angriffe und eine militärische Untersuchung.
Die Lichter schwebten oft bedrohlich über Häusern und Wäldern und richteten gezielte Strahlen auf Menschen, was zu Verbrennungen und Schwächungen führte.
Einige Opfer berichteten sogar von ungeklärtem Blutverlust.
Die Angst unter den Bewohnern war so groß, dass sie sich nachts nicht mehr aus dem Haus trauten.
Aufgrund der zahlreichen Berichte und der Panik beauftragte die brasilianische Regierung das Militär mit einer Untersuchung, bekannt als Projekt Prato.
Während dieser Operation dokumentierten Militärangehörige zahlreiche Sichtungen und Aufnahmen von den Lichtern.
Colonel Hollander, der Leiter der Operation, bestätigte später, dass er und seine Männer viele UFOs gesehen hätten.
Kurz nach einem Interview über die Ereignisse wurde Hollander tot aufgefunden, offiziell als Selbstmord deklariert, was jedoch umstritten bleibt.
Am vergangenen Wochenende mussten mehrere Flugzeuge von Air France und Austrian Airlines während des Fluges über dem Roten Meer plötzlich umkehren und zu ihren Ausgangsflughäfen in Paris und Wien zurückkehren.
Air France sprach später nur vage von einem „Zwischenfall“, während Austrian Airlines erklärte, dass die Piloten ein „unbekanntes, rotes Leuchtobjekt am Himmel“ gesehen hatten, was sie zur Umkehr veranlasste.
Bisher haben weder die Fluggesellschaften noch die Regierungen noch weitere Informationen darüber veröffentlicht, was das rote Leuchtobjekt war oder warum es zur Umkehr führte.
Am Morgen des 12. Juni 1790 beobachteten Bauern in Alençon, Normandie, eine riesige flammende Kugel am Himmel, die ein markantes Pfeifgeräusch machte und schließlich auf einem Hügel landete.
Die Hitze des Objekts setzte Gras und Bäume in Brand.
Zeugen, darunter Bürgermeister und ein Arzt, berichteten, dass sich eine Tür an der Kugel öffnete und eine menschenähnliche Gestalt in einem engen Anzug heraustrat, bevor sie in den Wald flüchtete.
Kurz darauf explodierte die Kugel lautlos und verwandelte sich in Asche.
Der Vorfall wurde angeblich in einem Polizeibericht festgehalten, der jedoch verschwunden ist.