Mach dich schlau – Danny Sheehan warnt vorm Skywatcher-Team: Sie haben dunkle Absichten bei der UAP-Anlockung

Danny Sheehan warnt vor den wahren Absichten von Skywatcher Technologies und Jake Barber.

Laut dem renommierten UFO-Anwalt lockt das Unternehmen UAPs mit einer sogenannten „elektronischen Hundepfeife“ an, die telepathische Signale imitiert.

Das beunruhigende sei jedoch der eigentliche Plan: Skywatcher ziele darauf ab, die Objekte gewaltsam zum Absturz zu bringen, um deren Technologie zu erbeuten und möglicherweise Insassen gefangen zu nehmen.

Das Projekt werde von privaten Investoren finanziert und basiere auf Täuschung statt ehrlicher Kontaktaufnahme.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart: Neue UFO-Videos von der Grenzkontrolle in Arizona (USA)

In seiner Dokumentation „Hunting UFOs: The Desert Sky Mystery“ zeigt Ross Coulthart weitere UAP-Aufnahmen des ehemaligen Border Patrol-Agenten Bob Thompson.

Neben dem bereits bekannten „Rubber Duck“-Video präsentiert Thompson „La Bruha“ – ein humanoides, kaltes Objekt, das 2021 im Tohono O’odham-Reservat aufgezeichnet wurde, sowie „The Cigar“ – ein zylindrisches Objekt ohne erkennbare Antriebssysteme.

Die Scientific Coalition for UAP Studies (SCU) hat die Aufnahmen analysiert und bestätigt, dass es sich weder um Ballons noch um konventionelle Drohnen handeln kann.

Die Objekte fliegen gegen den Wind, zeigen keine Wärmesignatur und besitzen keine erkennbaren Antriebsmechanismen.

Die Dokumentation stellt eine Verbindung zwischen aktuellen Sichtungen und den berühmten Phoenix Lights von 1997 her.

Auch kulturelle Bezüge werden untersucht: In Sedona berichten Navajo-Indianer Rangers von Energiezentren, die als „Vortexe“ bezeichnet werden und möglicherweise als Portale für diese Phänomene dienen.

Petroglyphen der Ureinwohner scheinen humanoidartige Besucher darzustellen, was auf eine lange Geschichte solcher Begegnungen hindeutet.

Mach dich schlau – Astronaut Edgar Mitchell: Alle Mond-Missionen wurden von UFOs beobachtet

Auf der Kongressanhörung zu UFOs wurden Fotos der Apollo-Missionen präsentiert, die blaue Leuchterscheinungen auf dem Mond zeigen.

Die Serie von Bildern, aufgenommen während Edgar Mitchells Mondspaziergang, zeigt ein Objekt mit 10-13 Lichtpunkten in der Nähe eines Kraters südwestlich der Landestelle.

Die NASA-Fotos (besonders Bildnummer 9299) zeigen das Objekt deutlich hinter dem Mondhorizont, was Kameraartefakte als Erklärung ausschließt.

Auffällig ist auch, dass das Objekt auf mehreren aufeinanderfolgenden Bildern konstant erscheint, auf Bildnummer 9302 jedoch plötzlich verschwunden ist.

Laut Ross Colthards Buch vertraute Astronaut Edgar Mitchell einem Freund an, dass während der Apollo 14-Mission blaue Lichter beobachtet wurden.

Mitchell, der öffentlich abstritt, UFOs gesehen zu haben, glaubte privat, dass alle Apollo-Missionen von außerirdischen Fahrzeugen überwacht wurden.

Ein ähnliches dreieckförmiges Objekt wurde auch während der Apollo 17-Mission 1972 fotografiert.

Mach dich schlau – Pentagon veröffentlichte ein 8-Minuten-Infrarotkamera-Video mit einem Sensorartefakt

Das Pentagon hat ein neues 8-minütiges UFO-Video veröffentlicht, das 2023 über dem Nahen Osten aufgenommen wurde.

Die Aufnahme zeigt einen weißen, kugelförmigen Orb, der mit einer Infrarotkamera erfasst wurde.

Das All-domain Anomaly Resolution Office (AARO) unter Leitung von Dr. John T. Koszlowski hat das Material freigegeben, was als ungewöhnlicher Schritt gilt.

Laut AARO könnte es sich um ein Sensorartefakt, eine Wärmeemission oder die Reflexion einer physischen Quelle handeln. Eine definitive Identifikation war nicht möglich.

🇬🇧 NewsNation – US-Grenzschutzbeamter Bob Thompson im Interview mit Ross Coulthart über UAP-Sichtungen an der US-mexikanischen Grenze

Der ehemalige Border Patrol-Agent, der von 2008 bis 2022 tätig war, nahm mit hochwertiger Militärtechnik wie FLIR-Kameras und Nachtsichtgeräten zahlreiche anomale Objekte im Luftraum auf.

Die beobachteten Phänomene variierten von kleinen schweigenden Dreiecken bis zu massiven schwarzen dreieckigen Konstruktionen von bis zu 30 Metern Durchmesser ohne sichtbare Antriebssysteme.

Hangar18b – 1977 sah Terry Loveless im Devil’s Den Park ein riesiges UFO

Der pensionierte Anwalt Terry Loveless beschreibt in seinem Buch „Incident at Devil’s Den“ seine Begegnung mit einem dreieckigen UFO im Jahr 1977.

Der gleichnamige Park im Nordwesten von Arkansas wird von den Caddo- und Quapaw-Stämmen seit Generationen gemieden und mit zahlreichen Vermisstenfällen in Verbindung gebracht.

Schon als Kind erlebte Loveless unheimliche Begegnungen mit kleinen grauen Wesen in seinen Träumen und beobachtete mehrfach UFOs – darunter eine silberne, scheibenförmige Untertasse über seinem Garten.

Während seiner Militärzeit auf der Whiteman Air Force Base, wo Atomwaffen gelagert wurden, sichtete er 1975 ein schwarzes, rautenförmiges Objekt über einem Raketensilo.

Die Begegnung im Devil’s Den Park 1977 mit einem hausblockgroßen, dreieckigen UFO hielt Loveless jahrzehntelang geheim.

Erst die Entdeckung eines metallischen Implantats in seinem Knie im Jahr 2012 veranlasste ihn, mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen.

Er vermutet, dass er wie ein Tier „markiert“ wurde und sieht Verbindungen zu seiner Kindheit.

Weiterhin UFO-Drohnen: Ende März 2025 gab es im Wendland zwei verdächtige Drohnenüberflüge

Ein Ingenieur aus Höhbeck-Vietze beschrieb eine große Drohne mit drei Metern Spannweite, die mit lautem Geräusch über sein Haus flog.

Die Nähe zum atomaren Zwischenlager Gorleben weckt bei der Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg ernste Bedenken.

Sie kritisiert die Schutzmaßnahmen als veraltet – eine zehn Meter hohe Mauer könne die 20 Meter hohe Castor-Halle nicht ausreichend schützen.

PSO – Auftragnehmer des US-Verteidigungsministeriums hat Dokumente über TIC TAC UAPs geleakt

In seiner „Totenbett-Konfession“ behauptet er, dass die Menschheit Antigravitationstechnologie beherrscht und funktionsfähige Raumfahrzeuge besitzt, die unser Sonnensystem verlassen können.

Die geleakten Materialien aus 2008 und 2010 beschreiben TIC TACs.

Diese Technologie soll auf der Erzeugung von Gravitationswellen basieren und ohne exotische Metamaterialien auskommen.

Der Whistleblower bezeichnet Jeremy Corbell als „nützlichen Idioten“ und Sean Kirkpatrick als „Marionette“.

Firmen wie Boeing, Lockheed Martin und Honeywell sollen Versionen dieser Technologien besitzen, während die Forschung zum Schaden der Allgemeinheit unnötig geheim gehalten werde.

Roland M. Horn – Ein Zeuge meldete zwei identische UFO-Sichtungen in Deutschland mit 24 Jahren Abstand

Die erste Sichtung fand 1989 in Sachsenheim statt, wo er mit sechs weiteren Personen zeltete.

Bei der zweiten Begegnung 2013 nahe Karlsruhe-Durlach sah der Mann mit seiner jetzigen Frau ein topfähnliches Objekt mit charakteristischem Deckel und Knauf.

Er entdeckte dasselbe Objekt später in Dokumentationen zum Gulf Breeze-Fall des UFO-Fotografen Ed Walters.

Nach Interviews mit ihm und seiner Frau bestätigten sowohl der Roland Horn als auch der UFO-Forscher Natale Guido Cincinnati (GEP e.V., MUFON-CES) die Glaubwürdigkeit der Berichte.

GreWi – Ehemaliger NASA-Flugarzt Dr. Gregory Rogers berichtet von UFO-Video im Militärhangar

Dr. Gregory Rogers, ein ehemaliger leitender NASA-Flugarzt und Air-Force-Offizier, hat in einem Interview mit der „Daily Mail“ berichtete, dass er 1992 in Cape Canaveral ein Video einer schwebenden „fliegenden Untertasse“ gesehen hat.

Das etwa sechs Meter breite Objekt schwebte in einem Hangar und trug die Aufschrift „U.S. Air Force“.

Laut Rogers neigte sich das scheibenförmige Objekt im Video um 45 Grad zur Seite, blieb dabei aber stationär in der Luft – ein Manöver, das kein bekanntes Fluggerät ohne sichtbare Antriebe ausführen könnte.

Als Rogers den Air-Force-Offizier, der ihm das Video zeigte, nach der Herkunft fragte, deutete dieser mit einer Handbewegung nach oben.

Rogers berichtet zudem, dass ihm während seiner NASA-Tätigkeit mehrere Astronauten von unerklärlichen Begleitobjekten während Space-Shuttle-, ISS- und Mondmissionen erzählt hätten.

JWR Podcast – Neuer Whistleblower Dr. Gregory Rogers (NASA) spricht über eine 6m Untertasse

Dr. Gregory Rogers war jahrelang leitender Fliegerarzt bei der NASA und der U.S. Air Force.

1992 sah er auf dem Cape Canaveral ein scheibenförmiges Objekt mit etwa 6 Metern Durchmesser.

Es hatte eine glatte Oberfläche, U.S. Air Force-Markierungen und führte unerklärte Manöver aus, wie lautloses Schweben und Rotationen.

Ein Major zeigte Rogers das Objekt auf einem Bildschirm und sagte: „We got it from them.“

Rogers deutete das als Hinweis auf eine nicht-irdische Herkunft.

Er schwieg 32 Jahre aus Selbstschutz und Verantwortung.

Neuere UAP-Enthüllungen, wie Kongressanhörungen, motivierten ihn nun zur Aussage.

Mach dich schlau – Ex-NASA Dr. Gregory Rogers spricht über selbst gesehene fliegenden Untertasse

Dr. Gregory Rogers, ehemaliger Chief of Aerospace Medicine bei der NASA, bricht sein 30-jähriges Schweigen.

In einem Interview beschreibt er ein Objekt in den Hangars von Cape Canaveral, das wie eine fliegende Untertasse aussah.

Es war etwa 6 Meter breit und 2,5 Meter hoch, mit einem flachen Dom und nahtloser Oberfläche.

Das Objekt trug Markierungen der US Air Force.

Rogers sah es auf einer Aufnahme, wo es sich lautlos 90 Zentimeter vom Boden abhob und rotierte.

Rogers‘ Beschreibung deutet auf ein glattes Design hin, das keine sichtbaren Antriebe hatte.

UFO–TV Aktuell – Berater von vier US-Präsidenten Harald Malmgrens letzte Worte

Harald Malmgren, ehemaliger Berater von vier US-Präsidenten (Kennedy bis Ford), gab kurz vor seinem Tod ein aufschlussreiches Interview über UFO-Geheimnisse.

Der hochbegabte Malmgren, der bereits mit 17 Jahren ins Weiße Haus kam, bestätigte, persönlich nicht-menschliches Material berührt zu haben.

Bei Atomtests der Operation Fishbowl beobachtete er unbekannte Flugobjekte, die Raketen begleiteten, und erhielt in Los Alamos Zugang zu UFO-Wrackteilen.

Bei Berührung des metallischen, leichten Materials hörte er eine mentale Stimme.

Malmgren bestätigte den Roswell-Vorfall von 1947, bei dem drei nicht-menschliche Wesen geborgen wurden – zwei tot, eines lebte einige Wochen.

Er sprach auch über einen früheren UFO-Absturz 1933 in Italien unter Mussolini, dessen Material später in US-Besitz gelangte.

Laut Malmgren gibt es internationale Abkommen zur UFO-Geheimhaltung, wobei besonders der US-Navy-Geheimdienst isoliert agiert und Daten sammelt.

Roland M. Horn – Argentinischer Landarbeiter fotografiert leuchtende Scheibe

In Argentinien hat ein Landarbeiter bei Rafaela unbeabsichtigt eine leuchtende fliegende Untertasse fotografiert.

Die Aufnahmen zeigen ein scheibenförmiges, leuchtendes Objekt über dem Feld.

Pablo Schmithalter, Leiter des Projekts, entdeckte die Anomalie erst beim Durchsehen der Aufnahmen.

„Haben Sie gesehen, was da oben ist?“, fragte er seinen Mitarbeiter.

Das Objekt erscheint konsistent auf mehreren Fotos, obwohl es während der Aufnahme von niemandem bemerkt wurde.

Nach Veröffentlichung der Aufnahmen berichteten weitere Personen aus der Umgebung von Erscheinungen.

„Man erzählt solche Dinge nicht, weil man dafür als verrückt erklärt oder ausgelacht wird“, erklärt Schmithalter die Zurückhaltung vieler Zeugen.

🇬🇧 NewsNation – Jacques Vallée spricht in „Reality Check“ mit Ross Coulthart über seine jahrzehntelange UFO-Forschung

Der in Frankreich geborene Wissenschaftler erlebte seine erste UFO-Sichtung 1955 über seinem Heimatort Pontoise.

Vallée favorisiert die multidimensionale Hypothese gegenüber der außerirdischen Theorie.

Er vermutet, dass UAPs aus Realitätsebenen jenseits unseres bekannten Raum-Zeit-Kontinuums stammen könnten.

Er beschreibt UAPs als mögliches „Kontrollsystem“, das die menschliche Evolution und Kultur über Jahrtausende hinweg beeinflusst hat.

Vallée arbeitet mit einer Gruppe von Wissenschaftlern und Ex-Geheimdienstmitarbeitern („Lone Stars“) zusammen, die an geheime US-Programme zur Bergung abgestürzter UAP-Fahrzeuge glauben.

Er selbst hat keine direkten Beweise dafür, hält ihre Existenz aber für plausibel.

Er beschreibt beunruhigende Fälle wie einen Vorfall im Mittelmeer 1993, bei dem „Men in Black“ Daten konfiszierten und Geheimhaltungsvereinbarungen erzwangen.

Vallée warnt auch vor möglichen Gefahren: In Brasilien seien Menschen durch Strahlung zu Schaden gekommen.

Sagenhaft und Sonderbar – Helikopter verfolgt Orb in Arizona (USA)

In Whetstone, Arizona, wurde am 24. April 2025 ein leuchtendes, kugelförmiges Objekt gefilmt und wie ein Helikopter das Phänomen begleitete oder verfolgte.

Militärangehörige und Piloten erklären das Phänomen als Trainingsflug zweier Helikopter.

Der vordere fliegt nur mit Scheinwerfer, der hintere behält die Navigationslichter.

Diese Praxis entspricht den FAA-Richtlinien und wird durch die Aussage eines erfahrenen Helikopter-Crewmans bestätigt.

Die Kontroverse bleibt bestehen. Ein Zeuge auf dem Highway 51 sah ein oranges Licht, das sich teilte und von schwarzen Helikoptern verfolgt wurde.

Ein Anwohner berichtete von einer gleichzeitigen Straßensperrung in der Gegend.

Ein zusätzliches Video einer anderen Person zeigt das gleiche Objekt stillstehend am Himmel.

Mach dich schlau – Eine UFO-Drohne landete 1972 vor Schülern in Japan und die nahmen sie mit

Im japanischen Kera fand 1972 eine Gruppe Schüler ein Objekt, das trotz fehlenden Antriebssystems fliegen konnte. Sie packten es in einen Rucksack.

Es zeigte außergewöhnliche Eigenschaften: unzerstörbar durch Hammerschläge, summend wie Zikaden und mit innerer Leuchtkraft.

Es verschwand mysteriöserweise aus dem Rucksack eines Jungen namens Miro, tauchte aber in den folgenden Wochen mindestens sechs weitere Male auf.

Zwischen 1971 und 1977 wurden in Japan elf weitere identische Objekte gesichtet, darunter von der neunjährigen Sachiko Ojama, die ein silbernes, hutförmiges Objekt beschrieb, das in den Himmel schoss.

Mach dich schlau – Welche der UFO-Sichtungen sind echt? Orb, fliegende Arche oder kreuzförmigen Objekt?

Ein Highlight laut MachDichSchlau war ein kreuzförmiges Objekt über Kolumbien, sowie eine „fliegende Arche“ über den Niederlanden.

In Florida und bei einem philippinischen Vulkan wurden leuchtende Orbs gesichtet.

Viele Videos zeigen Verfolgungen durch Helikopter oder wiederholte Beobachtungen, wie in Porto im September 2023.

Mögliche Erklärungen wären Fake-Videos oder natürliche Phänomene

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