NepomukTV – Cecilia Sifontes beschreibt den spirituellen Weg der Arkturianer Aliens

Cecilia Sifontes beschreibt die Arkturianer als fortgeschrittene Wesen, die der Menschheit helfen, ohne sich direkt einzumischen.

Diese Wesen teilen ihr Wissen bzgl. ihrem spirituellen Weg, nachdem sie selbst einen ähnlichen Aufstiegsprozess durchlaufen haben.

Nach früheren Versuchen, mit Regierungen zu kommunizieren, konzentrieren sich die Arkturianer nun auf einzelne Menschen.

Sie lehren die Arbeit mit dem Lichtkörper – einem etwa 30-40 Meter großen Energiefeld, das jeder Mensch besitzt.

Dieser Lichtkörper ist nicht mit dem Astralkörper zu verwechseln, sondern dient als Vehikel für die Seele, die aus reinem Licht und Bewusstsein besteht.

Auf dem Planeten Arkturus manifestierte sich einst ein mächtiges Wesen, das Techniken zur Entwicklung des Lichtkörpers lehrte.

Die Arkturianer haben einen ähnlichen Evolutionsprozess durchlaufen wie die Menschheit, inklusive Machtkämpfen und Leid.

Inzwischen sind sie zu ewigen Wesen geworden, die „mit Licht spielen“.

Sie sehen den bevorstehenden Aufstieg der Erde als kollektiven Prozess, bei dem Menschen ihre innere Verbundenheit und Lichtpartikel erkennen werden.

Faith.Science – Nach Dr. Kastrup gleicht unsere wache Realität einem Traum des universellen Bewusstseins

Dr. Bernardo Kastrup beschreibt die Realität als universelles Bewusstsein, in dem wir wie Strudel im Wasser existieren – scheinbar eigenständig, aber vom selben „Stoff“ wie alles andere.

Das Ego entsteht durch Selbstreflexion: „Du bist dir bewusst, dass du dir bewusst bist“ – ähnlich zwei Spiegeln, die sich gegenüberstehen.

Die Sinnesorgane fangen Wellen dieses größeren Bewusstseinsstroms auf und erzeugen unsere privaten Erfahrungen.

In der Meditation kann man den Ego-Strudel beruhigen und einen klareren Zugang zur umfassenderen Realität erlangen.

Die wache Realität wird als ein vom Bewusstsein erzeugter Traum beschrieben, ähnlich wie in einem Traum, wo man sich mit einem Avatar identifiziert, aber nicht mit der äußeren Welt.

Im Wachzustand kommunizieren zwei Teile des Geistes: der identifizierte Strudel (Ego) und der breitere Strom, der durch Wellen (äußere Welt) kommuniziert, ohne dass man Kontrolle darüber hat.

Es gibt laut Kastrup kein echtes Unbewusstes.

Wie die Sonne am Mittagshimmel die Sterne überstrahlt, verdeckt das Ego die universellen Erfahrungen.

Geistesblitze und Intuition sind seltene Impulse, die diese Überlagerung durchbrechen.

Mach dich schlau – Die Figur Jesus weist zahlreiche Parallelen zum älteren ägyptischen Gott Horus auf

– Beide wurden in einer Höhle/Stall geboren,

– ihre Geburt wurde von einem Stern angekündigt,

– beide wurden mit 30 Jahren getauft

– und zeigten ähnliche Wunderkräfte.

In der ägyptischen Mythologie kam Horus von den Sternen und regierte 300 Jahre.

Die Figur Jesus Christus aus der Bibel basiert wahrscheinlich auf dem viel älteren ägyptischen Gott Horus, wie der Bibelwissenschaftler Tom Harper durch Studien feststellte; es gibt über 200 Parallelen in ihren Lebensgeschichten, einschließlich Jungfrauengeburt, göttlichem Vater, irdischer Mutter namens Maria, Adoptivvater Josef und königlicher Abstammung.

– **Detaillierte Parallelen im Leben von Horus und Jesus**: Ihre Geburt wurde von einem Stern (bei Horus: Sirius) und einem Engel angekündigt; in der Kindheit drohten Bedrohungen (z. B. Herodes bei Jesus, Herod bei Horus), und beide flohen nach Ägypten; im Alter von 12 Jahren durchliefen sie Rituale; mit 30 Jahren wurden sie getauft (Jesus im Jordan, Horus im Eridanus), widerstanden Versuchungen in der Wüste und zeigten göttliche Kräfte wie das Gehen über Wasser, Heilen Kranker und Auferweckung Toter.

– **Parallelen im Tod und in der Auferstehung**: Beide starben durch Kreuzigung in Anwesenheit von Dieben, wurden in einem Grab beigesetzt, stiegen in die Hölle hinab und auferstanden nach etwa drei Tagen (Horus genau, Jesus nach 30–38 Stunden); sie gelten als Erlöser der Menschheit und werden mit Symbolen wie dem Fisch, dem Licht und dem Titel „Der Gesalbte“ verbunden.

– **Ähnlichkeiten in den Lehren**: Zitate aus antiken Schriften zeigen Übereinstimmungen, z. B. Horus‘ Aussage, Hungrigen Brot zu geben, spiegelt Jesus‘ Worte im Matthäusevangelium wider; Horus beschreibt sich als „Herr des Lichts“ und „Prinzip der Ewigkeit“, was Parallelen zu Jesus‘ Selbstbeschreibungen (z. B. „Ich bin das Licht der Welt“) hat.

– **Spekulation über den außerirdischen Ursprung**: Horus wird in der ägyptischen Mythologie als Gottkönig dargestellt, der in Menschengestalt mit Falkenkopf (Symbol für Flugfähigkeit) auftrat und von den Sternen kam, möglicherweise in einer Himmelsbarke; er regierte 300 Jahre, was auf einen nicht-menschlichen Ursprung hindeutet; Prä-Astronautiker schlagen vor, dass Horus‘ Kräfte (wie Hochtechnologie, die als Magie wirkte) auf außerirdische Herkunft zurückgehen.

– **Schlussfolgerung und Implikationen**: Wenn Jesus auf Horus basiert, der ein außerirdisches Wesen von den Sternen war, dann ist die biblische Figur Jesus möglicherweise nicht menschlich, sondern ein „Gott der von den Sternen kam“; dies passt nicht perfekt, gibt aber starke Hinweise; der Erzähler lädt zu Diskussionen in den Kommentaren ein und betont, dass dies eine interessante, aber spekulative Sichtweise ist.

💯🔝TheMidnightMansion – Fatima 1917: Drei Hirtenkinder sahen regelmäßig ein junge Frau mit kurzem Rock über einem Baum schweben

Die Marienerscheinungen von Fatima fanden in einer Zeit politischer Spannungen statt.

Portugal hatte 1910 durch eine Revolution die Monarchie beendet, und die neue Republik versuchte den Einfluss der katholischen Kirche zu reduzieren. Religiöse Schulen wurden geschlossen und viele Gotteshäuser verboten, was besonders die arme Landbevölkerung traf.

In diesem Kontext berichteten die drei Hirtenkinder Lucia, Francisco und Jacinta ab Mai 1917 von regelmäßigen Begegnungen mit einer jungen Frau (ca. 15 Jahre alt) in einem weißem Gewand, das nur bis zu den Knien ging. Sie schwebte immer über einen kleinen Bäumchen.

Die Erscheinungen folgten einem festen Muster: jeden 13. des Monats an der Cova da Iria bei Fatima.

Mit jeder Erscheinung wuchs die Zahl der Schaulustigen – von anfangs etwa 50 Personen auf über 70.000 beim „Sonnenwunder“ im Oktober.

Besonders kontrovers waren Details, die nicht zur katholischen Lehre passten: Die Frau trug einen knielangen Rock, den die Kirche nicht wahrhaben will und in allen Bildern und Skulpturen von Fatima absichtlich verändert. Die Kinder sagten nie, dass die Frau Maria war.

Während kirchliche Autoritäten die nicht passenden Elemente ignorierten und fälschten, sehen moderne UFO-Forscher in diesen Aspekten Hinweise auf ein nicht-religiöses Phänomen.

Die Augenzeugenberichte von leuchtenden Objekten, Detonationen und seltsamen atmosphärischen Ereignissen ähneln heutigen UFO-Meldungen.

– **Erste Erscheinung am 13. Mai 1917:** Die Kinder erlebten auf der Weide Cova da Iria einen Blitz, gefolgt von einer schwebenden Frau in weißem Gewand, die wie ein 15-jähriges Mädchen aussah; sie sprach mit Lucia, ohne den Mund zu bewegen, und sagte, sie käme aus dem Himmel; die Frau forderte die Kinder auf, sechs Monate lang jeden 13. Tag an diesem Ort zu erscheinen, und versprach, ihre Absichten zu offenbaren; Francisco und Jacinta hörten die Stimme, stellten aber keine Fragen; die Kinder schwiegen zunächst, doch Jacinta erzählte es zu Hause, was zu Gerüchten führte.

– **Zweite Erscheinung am 13. Juni 1917:** Etwa 50 Menschen versammelten sich, als die Kinder wieder zur Cova da Iria kamen; die Frau erschien erneut, forderte Lucia auf, zu lesen zu lernen und im Juli zurückzukehren; Zeugen berichteten von einem leisen Summen, wie von einer Biene, und einer Wolke; die Frau wurde als schön, aber mit einem knielangen Rock beschrieben, was mit katholischen Vorstellungen von Marias Kleidung kollidierte; der örtliche Pfarrer Manuel Marques Ferreira protokollierte die Ereignisse, blieb skeptisch und warnte vor möglichen Täuschungen.

– **Dritte Erscheinung am 13. Juli 1917:** Bis zu 2.000 Menschen waren anwesend; die Frau forderte Gebet, um den Ersten Weltkrieg zu beenden, und kündigte ein Wunder für Oktober an; sie offenbarte ein Geheimnis, das die Kinder nicht preisgeben durften; Zeugen hörten eine Stimme, und Jacinta sah die Frau auch zu Hause; die Presse und Regierung kritisierten die Ereignisse als Geldmacherei oder Fanatismus, um den katholischen Einfluss zu stärken.

– **Vierte Erscheinung und Unterbrechung im August 1917:** Am 13. August wurden die Kinder vom Bürgermeister von Ourém, Arthur de Oliveira Santos, festgehalten und verhört, um das Geheimnis zu enthüllen; sie wurden möglicherweise bedroht, schwiegen aber; ohne die Kinder fand auf der Cova da Iria ein Ereignis mit Detonationen und farbigen Wolken statt; am 19. August erschien die Frau den Kindern in Valinhos und verschob das Wunder auf Oktober, da sie nicht pünktlich waren.

– **Fünfte Erscheinung am 13. September 1917:** 25.000 bis 50.000 Menschen versammelten sich; die Frau forderte Gebet, kündigte das Wunder für Oktober an und sprach von der Ankunft des Heiligen Josef und Jesus; Zeugen berichteten von einem leuchtenden Objekt, das wie eine Kugel aussah, und einem silbernen Regen; der Priester Dr. Manuel Formigao befragte die Kinder und zweifelte an der kirchlichen Interpretation wegen der Kleidung der Frau.

– **Sechste Erscheinung und das Sonnenwunder am 13. Oktober 1917:** Über 70.000 Menschen waren anwesend, trotz Regen; die Frau erschien letztmals, forderte Gebet und den Bau einer Kapelle, sagte fälschlicherweise, der Krieg ende an diesem Tag; Lucia sah Visionen von Josef, Jesus und Maria; die Menge beobachtete, wie die Sonne tanzte, Farben abgab, sich drehte und zur Erde zu fallen schien, bevor alles endete; Zeugen berichteten von trockener Kleidung und Heilungen, was als Kollektivsuggestion kritisiert wurde, aber auch in einem 30-km-Radius beobachtet wurde.

– **Reaktionen der Kirche und der Gesellschaft:** Die katholische Kirche interpretierte die Ereignisse als Marienerscheinungen, ignorierte Widersprüche wie die Kleidung der Frau; der Vatikan hielt Teile des Geheimnisses geheim, was zu Verschwörungstheorien führte; Skeptiker, einschließlich Freimaurern und der Regierung, sahen Halluzinationen, Finanzinteressen oder Manipulation; UFO-Forscher schlugen vor, dass die Erscheinung eine nichtmenschliche Intelligenz sein könnte, da Zeugenaussagen nicht zur katholischen Lehre passten.

– **Kontroversen und moderne Interpretationen:**

Es gibt keine umfassende historische Aufarbeitung, da viele Dokumente nur auf Portugiesisch verfügbar sind und verzerrt wurden.

Im Video wird analysiert, ob die Ereignisse von Fatima echte Marienerscheinungen, kollektive Suggestion oder außerirdische Phänomene waren.

Lars A. Fischinger – Die Dokumentation „Das Jesus-Grab“ von James Cameron von 2007

Die Dokumentation „Das Jesus-Grab“ von James Cameron behauptete 2007, das Familiengrab Jesu in Jerusalem gefunden zu haben.

Knochenkisten mit Inschriften wie „Jesus, Sohn von Josef“ und „Judas, Sohn von Jesus“ sollten beweisen, dass Jesus verheiratet war und einen Sohn hatte.

Experten kritisierten die Behauptungen scharf.

Namen wie „Jesus“ waren im 1. Jahrhundert so häufig wie heute „Hans“.

Aktuelle TV-Programme zu Ostern zeigen auffällig wenig neue „Enthüllungen“ zur Bibel, anders als in früheren Jahren.

🇬🇧 UAMN TV – Aussagen von UFO-Experten zum Thema Bewusstsein

– **Darrel Anka (Bashar Channeler)**:

Darrel beschreibt Synchronizitäten als Zeichen für den richtigen Lebensweg. Channeling selbst sei eine natürliche Fähigkeit aller Menschen. Leidenschaft ist unser Kompass für das wahre Selbst.

– **Nassim Haramein**:

Nassim Haramein erklärt, dass Bewusstsein ein Informationsfeld ist, das mit der Raumzeit interagiert und möglicherweise bald messbar wird.

– **Alexis Brooks**:

Alexis Brooks warnt vor einer spirituellen Krise und deutet an, dass viele Menschen unbewusst Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen haben könnten.

– **Alan Steinfeld**:

Bewusstsein und Technologie sind in einem sich verstärkenden Kreislauf.

– **Julia Cannon**:

Bewusstsein kann nicht direkt wahrgenommen werden, aber es ist die Grundlage unseres Seins. Die Seele ist das Gedächtnis unserer Erfahrungen und der Geist ist das, was diese Erfahrungen sammelt.

🇬🇧 Wisdom From North – Aurelia Aria verlor vor 4 Jahren ihre Seele und dann kam eine andere Seele in sie

Aurelia Aria, die behauptet eine „galaktische Walk-In-Seele“ zu sein, war zu Gast in einem Interview bei Wisdom From North.

Sie erzählt, wie sie 2020 in einen menschlichen Körper „übergegangen“ sei, nachdem die vorherige Seele diesen verlassen habe. Aurelia beschreibt einen „Quantum-Raum“, aus dem sie kam, und wie sie beim Übergang ihre Erinnerungen über ihre Mission verlor.

Aurelia spricht über kristalline Reiche und kosmische Zeitlinien.

Sie sieht ihre Aufgabe darin, die Menschheit in ein „Neues Erdenzeitalter“ zu führen.

Aurelia behauptet, rund um die Uhr zu „channeln“ und kennt angeblich andere „Walk-In-Seelen“ mit ähnlichen Missionen.

Hintergrund: Das Konzept der „Walk-Ins“ ist in esoterischen Kreisen verbreitet. Die Seele eines Menschen verlässt den lebenden Körper und eine andere Seele übernimmt den Körper dann.

GreWi – Neue Studie zeigt: Nahtoderfahrungen führen zu signifikanten Veränderungen im Glauben

Eine neue Studie untersucht die Auswirkungen von Nahtoderfahrungen im Vergleich zu lebensbedrohlichen Situationen ohne Nahtoderfahrungen.

Die Forscher Dr. Jeff Long und Dr. Marjorie Woollacott analysierten über 5.000 Fälle und verglichen die Lebensveränderungen beider Gruppen.

Wesentliche Ergebnisse:

– 88,5% aller Befragten berichteten von Lebensveränderungen

– Die Gruppe mit Nahtoderfahrungen zeigte deutlich stärkere Veränderungen

– Besonders der Glaube an Gott/höhere Macht und ein Leben nach dem Tod verstärkte sich

– Die Angst vor dem Tod nahm bei Nahtoderfahrenen stärker ab

– Mitgefühl und Naturverbundenheit stiegen bei ihnen mehr an

Lars A. Fischinger – ALIEN.DE Konferenz Vortrag: Besucher im Schlafzimmer – Natale Guido Cincinnati

Natale Guido Cincinnati, Mitglied von GEP und MUFON-CES, hielt einen Vortrag über das Phänomen der „Bedroom Visitors“ – mysteriöse Wesen, die Menschen im Schlafzimmer erscheinen.

Diese Erlebnisse lösen oft Angst aus, obwohl sich die Betroffenen eigentlich sicher fühlen sollten. Die Erscheinungen reichen von seltsamen Gestalten über römische Krieger bis hin zu Elfen.

Eine mögliche Erklärung ist die Hypnagogie bzw. Hypnopompie – Zustände zwischen Wachen und Schlafen, in denen Traumbilder in die Realität überzugehen scheinen. Dabei können lebhafte Halluzinationen auftreten.

Interessanterweise deuten Forschungen darauf hin, dass solche Traumgestalten ein eigenständiges Bewusstsein zu haben scheinen. Sie können unabhängig agieren und Entscheidungen treffen.

Forschungen von Paul Thole legen nahe, dass Traumgestalten ein eigenes Bewusstsein haben und kognitive Leistungen vollbringen können, die den Eindruck erwecken, sie seien eigenständige Wesen.

Ob diese Wesen tatsächlich eine vom Träumenden unabhängige Existenz haben, bleibt eine spannende offene Frage.

Das Phänomen wirft ein neues Licht auf die Natur von Träumen und Bewusstsein.

Alien Contact – Anja Schäfer: Botschafterin der Venus und ihre Reise zur bedingungslosen Liebe

Anja Schäfer ist Botschafterin der Venus und hat seit über 30 Jahren Kontakt zu einer Venusierin namens Omnec Onec.

Die Verbindung zur Venusierin begann 1994, als Anja das Buch „Ich kam von der Venus“ las und von Omnecs Geschichte und spirituellen Lehren beeindruckt war.

Anja beschreibt, dass sie schon seit ihrer Kindheit eine Sehnsucht nach etwas Unerklärlichem verspürte und immer auf der Suche nach Liebe war.

Omnec Onec wurde auf der astralen Ebene der Venus geboren und lebte dort in einer feinstofflichen Dimension, die parallel zur physischen Venus existiert.

1955 kam Omnec auf die Erde, um ihr Karma auszugleichen und später als spirituelle Lehrerin ihre Geschichte und spirituelle Informationen weiterzugeben.

Anjas Botschaft als Botschafterin der Venus ist, dass wir alle Schöpferwesen sind und lernen müssen, unsere Urteile und Kritik durch Liebe und Akzeptanz zu ersetzen.

Das Interview behandelt auch das Thema des 5D-Bewusstseins und wie wir unser Bewusstsein erweitern können, um uns mit höheren Dimensionen zu verbinden.

Anja betont, dass jeder seine eigene Wahrheit hat und dass es wichtig ist, diese zu respektieren und sich nicht von anderen beeinflussen zu lassen.

JWR Podcast – Nahtoderfahrungen: Begegnungen mit Lichtwesen und die Suche nach höherem Bewusstsein

Der Gast namens Martin erlebte seine erste Nahtoderfahrung im Alter von 6 Jahren, als er im Schwimmbad fast ertrank.

Er beschreibt, wie er in einem hellen Raum mit Lichtwesen war, die ihm Geborgenheit, Liebe und Frieden vermittelten.

Seine zweite Nahtoderfahrung hatte er mit 23 Jahren, als er einen Suizidversuch unternahm.

Er hörte Stimmen, die ihm sagten, wie viel Glück er habe, am Leben zu sein, und dass er eine Mission habe.

Nach einem Autounfall erlebte Martin erneut eine Nahtoderfahrung.

Er beschreibt, wie er wieder in den Raum mit den Lichtwesen zurückkehrte und sich weigerte, zurückzukehren, weil er sich dort zu Hause fühlte.

Martin glaubt, dass wir nicht sterben, sondern nur in eine andere Energieform übergehen.

Er ist sicher, dass andere Menschen ähnliche Erfahrungen gemacht haben und dass es wichtig ist, darüber zu sprechen.

Die Nahtoderfahrungen haben ihm gezeigt, wie wichtig es ist, das Leben zu schätzen und jeden Moment zu genießen.

Er ist der Meinung, dass wir alle eine Mission haben und dass wir uns bemühen sollten, sie zu erfüllen.

Martin glaubt, dass es außerirdisches Leben gibt und dass sie uns auf eine höhere Bewusstseinsebene bringen wollen.

Die Nahtoderfahrungen haben Martin auch gezeigt, dass es wichtig ist, auf seine innere Stimme zu hören und nicht nur auf den Verstand. Er glaubt, dass wir alle Zugang zu einer höheren Bewusstseinsebene haben und dass wir lernen müssen, sie zu nutzen.

Martin glaubt, dass wir alle miteinander verbunden sind und dass wir uns gegenseitig unterstützen sollten. Er ist der Meinung, dass wir alle ein Teil des Ganzen sind und dass wir lernen müssen, zusammenzuarbeiten, um eine bessere Welt zu schaffen.

PSO – Engel oder Aliens? Parallelen zwischen UFO-Sichtungen und religiösen Erfahrungen.

PSO zieht Parallelen zwischen UFO-Sichtungen und religiösen Erfahrungen.

Das Henochbuch, älter als die Evangelien, beschreibt Engel, Dämonen und die himmlische Hierarchie.

In der Genesis wird von außerweltlichen Wesen berichtet, die sich mit menschlichen Frauen paarten. Ihre Nachkommen, die Nephilim, werden als Riesen oder „gefallene Engel“ bezeichnet.

Im Buch Henoch werden diese Wesen als Wächter bezeichnet, die zur Erde kamen, um ihren Plan umzusetzen.

PSO erwähnt die Hypothese der antiken Astronauten und stellt Parallelen zwischen der Bibel und UFO-Sichtungen fest.

Menschen suchen oft in der Religion nach Erklärungen für das Unerklärliche. PSO spricht über den Kargo-Kult, bei dem polynesische Völker Holzflugzeuge nachbauten, um Frachtflugzeuge zurückzuholen.

PSO stellt die Frage, ob Engel und Aliens dasselbe sein könnten.

Die Soul Foundation wurde gegründet, um die wissenschaftliche Forschung zu UFOs voranzutreiben und einen Dialog mit religiösen Institutionen wie dem Vatikan zu initiieren.

PSO – Neue Studie: Das Turiner Grabtuch könnte doch aus der Zeit Jesu stammen!

Dies widerspricht früheren Kohlenstoffdatierungen, die auf einen mittelalterlichen Ursprung hindeuteten.

Ein italienischer Forscher nutzte eine neue Methode namens Weitwinkel-Röntgenstreuung, um die strukturelle Degradation der Leinenfäden zu analysieren.

Die Studie legt nahe, dass frühere Tests durch Verunreinigungen fehlerhaft waren.

Die Ergebnisse stimmen mit einer Leinenprobe überein, die auf die Jahre 55 bis 74 nach Christus datiert wird.

Die Forscher betonen, dass die Ergebnisse nur dann plausibel sind, wenn das Grabtuch über 13 Jahrhunderte unbekannter Geschichte bei geeigneten Bedingungen gelagert wurde.

Sie empfehlen dringend weitere Röntgenuntersuchungen, um ihre Schlussfolgerungen zu bestätigen.

Mythen Metzger – Tödlicher Exorzismus in einem Frankfurt Hotel

Eine koreanische evangelischen Familie zog 2015 nach Hessen.

Bald glaubten sie, von Dämonen verfolgt zu werden.

Unheimliche Geräusche und Albträume der Kinder verstärkten ihre Ängste.

Die Situation eskalierte, als sie in einem Frankfurter Hotel eincheckten.

Dort führten sie einen tödlichen „Exorzismus“ an der 19-jährigen Seon durch, die sie für besessen hielten.

Die Familie wurde verhaftet. Die Mutter erhielt eine Gefängnisstrafe, die anderen Bewährung. Der Fall sorgte für Aufsehen in der koreanischen Gemeinde Deutschlands.

Sagenhaft und Sonderbar – Thomas Haensgen berichtet von seinen Jenseitserfahrungen

Thomas Haensgen erzählt von seinen Erfahrungen im Jenseits, die er durch eine bakterielle Gehirnentzündung (Meningoenzephalitis) gemacht hat.

Viermal befand er sich in einem Zustand, den er als „Jenseits“ beschreibt.

Im Jenseits erlebte er eine Verdichtung aller Handlungen und Taten seines Lebens auf einen einzigen Moment.

Zeit und Raum existierten dort nicht, sondern nur eine tiefe Selbsterkenntnis.

Haensgen sah sowohl die guten als auch die schlechten Dinge, die er getan hatte, und erkannte seine Verantwortung für das Leiden und Sterben von Tieren, die er aus Genuss konsumiert hatte. Diese Erkenntnis führte dazu, dass er Veganer wurde.

Er beschreibt das Jenseits als einen Ort, an dem alle gesammelten Informationen seines Lebens auf einen Punkt komprimiert sind.

Es gab keine bewusste Entscheidung, in sein physisches Leben zurückzukehren, und er glaubt nicht an Reinkarnation.

Haensgen fühlte sich tief mit allen Menschen verbunden, denen er im Leben begegnet war, da er alle Informationen über sie hatte.

Er glaubt, dass das Jenseits der Endpunkt ist, an dem man die Früchte seines Lebens erntet, und dass es keine übergeordneten Wesen oder Engel gibt, sondern nur die eigene Erfahrung.

Er sieht das Leben auf der Erde und das Sein im Jenseits als eng miteinander verknüpft.

Es gibt im Jenseit erkennt man, dass es kein Richtig oder Falsch gibt; diese glaubt nur auf der Erde.

Haensgen glaubt, dass man durch eine Gehirnverletzung oder Nahtoderfahrung Zugang zum Jenseits erhalten kann und dass die meisten Menschen nach dem Tod sofort ins Jenseits gehen und ihr Leben auf einmal sehen.

Es gibt jedoch auch eine Zwischenebene, auf der man noch eine Chance hat, ins physische Leben zurückzukehren. Religiöse Menschen könnten in dieser Zwischenebene Aufgaben oder Verpflichtungen haben, um ins Jenseits zu gelangen.

🇬🇧 FlyingChariotsTheRise – Aage Nosts spricht über Zeitreisen und Zeitlinien

Aage Nost ist ein norwegischer Autor und Forscher von Metaphysik und Spiritualität.

Zeitreisen sind komplex, weil jede Änderung in der Vergangenheit eine neue Zeitlinie erzeugt, die von der ursprünglichen abweicht.

Der Geist, nicht das Gehirn, kann zwischen verschiedenen Zeitlinien unterscheiden.

Der Geist ist nicht lokal und hat Zugang zu allem im Universum, wenn man weiß, wie man es macht.

Nost glaubt, dass Zeitreisen durch die Kraft des Geistes möglich sind und erklärt, wie man es tun kann.

Zeit ist laut Nost eine vom Geist geschaffene Konstruktion.

Gedanken sind Dinge und manifestieren sich in der Zukunft.

Jeder sollte lernen, seine Zukunft zu gestalten, indem er den Geist benutzt, um die Dinge, die er sich wünscht, in der Zukunft zu manifestieren.

Nost erklärt weiter, dass Aliens Millionen von Lichtjahren reisen, indem sie ihre physische Form verlassen und in eine höhere Schwingung eintreten, wo Zeit und Raum nicht existieren.

Sagenhaft und Sonderbar – Visuelle Transkommunikation

Daniel Bessler experimentierte er mit verschiedenen Techniken wie Rauchbildern per Klaus-Schreiber-Methode.

Bei der Klaus-Schreiber-Methode glaubt man Bilder im Rauch erkennen zu können. Dabei braucht man natürlich Rauch, eine Taschenlampe und einen dunklen Hintergrund.

Die Kommunikation mit den Geistern findet durch die Bilder im Rauch statt.

Anhand der Form der Gesichter oder Gegenstände kann Daniel Bessler teilweise erkennen, ob es sich um menschliche oder nicht-menschliche Wesen handelt.

Die Erscheinungen sind jedoch oft schemenhaft und nur kurz sichtbar, was die Identifikation erschwert.

Bessler glaubt, dass diese Erscheinungen aus einer anderen Dimension kommen und dass wir nur durch bestimmte Werkzeuge, wie die visuelle Kommunikation, Zugang zu dieser Dimension erhalten können.

Er ist sich bewusst, dass es bei der visuellen Kommunikation leicht zu Fehlinterpretationen kommen kann und dass es wichtig ist, die eigenen Wahrnehmungen zu hinterfragen.

magnify – Simulationshinweis: Die Bibel beginnt mit „Am Anfang erschuf Gott das Alphabet“

Ab Minute 5 im Video: In allen Bibelübersetzungen wird das Hebräische Word „êt“ (was für Alphabet steht) nicht übersetzt oder erwähnt!

Wenn man sich mit dem Thema künstliche Intelligenz beschäftigt, dann wird man bei diese Bibelstelle hellhörig.

In modernen K.I. Systemen insbesondere der „Large Language Models“ beginnt alles mit dem Texten.

Aus diesen Texten erstellt ein Tokenizer dann eine Art Alphabet für die KI.

Die KI wird mit diesen Tokens trainiert. Ein Token kann für einen Buchstaben, Silbe oder Wort stehen.

Beim Training kann die KI eine Inner Welt für sich im Geiste erschaffen und lernt die Sprache und die Welt, die die Sprache beschreibt.

Am Ende entsteht die Intelligenz.

PSO – Neue Normen des Vatikans: Bewertung von Marienerscheinungen

Der Vatikan hat neue Normen zur Bewertung angeblicher Marienerscheinungen vorgestellt.

Angebliche Marienerscheinungen werden nicht mehr als übernatürlich definiert, sondern es wird lediglich sichergestellt, dass der Ausübung der Frömmigkeit nichts im Wege steht.

Dh. wird in den genehmigten Fällen von der katholischen Kirche erlaubt, an die eine oder andere Marienerscheinung zu glauben, aber man muss nicht daran glauben müssen.

Innerhalb eines Monats nach Veröffentlichung der neuen Normen fällte der Vatikan Urteile zu drei angeblichen Marienerscheinungen in Italien.

Die erste genehmigte Marienerscheinung war die der „blutenden Madonna“ in Trivignano Romano.

Die zweite war „Unsere Liebe Frau vom Felsen“ in Santa Dominica di Placanica in Kalabrien.

Die dritte war „Maria, mystische Rose“ in Brescia, die von Pierina Gilli zwischen 1947 und 1966 gesehen wurde.

Es gibt dort keine Dinge, die den Lehren der katholischen Kirche widersprechen.

Die neuen Normen des Vatikans sollen helfen, Debatten über angebliche Marienerscheinungen zu beenden.

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