Es ist in einer bis heute unentzifferten Sprache verfasst und enthält zahlreiche bizarre Illustrationen.
Erich von Däniken verbindet es mit antikem außerirdischem Wissen, verbotener Wissenschaft und verlorenen Zivilisationen.

UFO, ETs, Ausserirdische
Es ist in einer bis heute unentzifferten Sprache verfasst und enthält zahlreiche bizarre Illustrationen.
Erich von Däniken verbindet es mit antikem außerirdischem Wissen, verbotener Wissenschaft und verlorenen Zivilisationen.
Für das Jahr 2027 verdichten sich Hinweise auf ein einschneidendes Ereignis.
Die Theorien reichen von einer echten Alien-Invasion über ein „Blue Beam Project“ (eine Regierungstäuschung mit gefälschten UFOs) bis hin zu einer uralten Prophezeiung.
Ein ehemaliger NASA-Mitarbeiter berichtet, dass bereits 2013 von einem „Welt-Schiff“ gesprochen wurde, das 2027 erscheinen soll.
Astronomische Beobachtungen sollen ein unbekanntes Objekt zeigen, das 2026 am Horizont sichtbar wird. Dies könnte mit sumerischen Überlieferungen zur Rückkehr der Anunnaki zusammenhängen.
Beunruhigend ist die Aussage mehrerer Insider, dass die zunehmenden UFO-Offenlegungen eine Art „Countdown-Uhr“ aktiviert haben könnten. Diese könnte außerirdische Wesen zu Handlungen aus Selbstverteidigung veranlassen.
Der Dodleston-Fall gilt als eines der faszinierendsten Zeitreise-Phänomene der 1980er Jahre.
Die Bewohner eines alten englischen Hauses fanden auf ihrem Computer Botschaften eines Mannes aus dem 16. Jahrhundert.
Der aus dem 16. Jahrhundert beschrieb sein Leben als verwitweter Bauer und kommentierte die Veränderungen am Haus über die Jahrhunderte.
Die Kommunikation enthielt sowohl verifizierbare Details als auch historische Fehler.
Parallel dazu meldete sich eine Person aus dem Jahr 2109, die vor der Veränderung des Zeitverlaufs warnte.
Gleichzeitig gab es auch paranormalen Aktivitäten, wie Temperaturstürze, Schattenfiguren und Flüstern.
Die Society for Psychical Research untersuchte den Fall, konnte jedoch keine endgültige Erklärung liefern.
Ken Webster und Debby halten bis heute an der Echtheit ihrer Erfahrungen fest, während Skeptiker einen elaborierten Scherz vermuten.
Ein Ingenieur aus Höhbeck-Vietze beschrieb eine große Drohne mit drei Metern Spannweite, die mit lautem Geräusch über sein Haus flog.
Die Nähe zum atomaren Zwischenlager Gorleben weckt bei der Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg ernste Bedenken.
Sie kritisiert die Schutzmaßnahmen als veraltet – eine zehn Meter hohe Mauer könne die 20 Meter hohe Castor-Halle nicht ausreichend schützen.
Mehrere Besucher berichten von einem unerklärlichen Drang, von den Klippen zu springen. Ein Medium fühlte negative Energien, ein gesunder 34-jähriger Mann hörte Stimmen, die ihn zum Sprung aufforderten.
Charakteristisch sind plötzliche Stille oder ablenkende Geräusche, gefolgt von Zeitlücken. Ein Paar verlor zwei Stunden, andere wurden in fremde Räume transportiert und körperlich untersucht.
Die ehemalige Militärbasis wurde 1940 eingerichtet und später zu einem bombensicheren Radar-Bunker ausgebaut. Nach der Schließung 1970 wurde sie mit satanischen Ritualen in Verbindung gebracht. Zeugen aus den 1980er Jahren berichteten von Versuchen, Dämonen zu beschwören.
2019 sahen ehemalige Militärangehörige eine Kreatur, die sie als „Werwolf“ beschrieben. Mehrere Menschen verschwanden spurlos in der Nähe, darunter Russell Bolan und David Bins im Jahr 2010.
In der Umgebung kam es zu mysteriösen Tiertötungen. Ein Farmer verlor 50 Schafe, denen präzise Haut, Augen und Ohren entfernt wurden, ohne dass Raubtiere vom Fleisch gefressen hätten.
Eine metallische Kugel mit rätselhaften Gravuren wurde erneut in Kolumbien gesichtet und geborgen.
Das Mars-Gesicht, fotografiert von der Viking-Mission 1976, löste jahrzehntelange Spekulationen aus. Diese Felsformation in der Cydonia-Region erscheint auf den ersten Bildern wie ein menschliches Antlitz.
Spätere Missionen fotografierten das Gebiet erneut. Die NASA veröffentlichte Aufnahmen, die das Gesicht als natürliche Formation zeigen.
In Cydonia wurden weitere Strukturen entdeckt. Eine sphinx-ähnliche Formation von etwa 60 Metern Länge weckt Erinnerungen an ägyptische Monumente.
Der Rover Curiosity fand 2015 einen auffällig pyramidenförmigen Stein. Im selben Jahr wurde in einer Felsspalte eine Struktur fotografiert, die an versteinerte Krabben oder Wurzeln erinnert.
Besonders kontrovers sind Bilder vermeintlicher Lebewesen auf dem roten Planeten – von gorillaähnlichen Gestalten bis zu rennenden humanoiden Figuren.
Der linke Arm auf dem Leichentuch ist 7-10 cm länger als der rechte, und die linke Hand etwa 10% größer.
Diese Deformierung, die allen bisherigen Forschern entgangen ist, könnte ein starkes Indiz für eine mittelalterliche Fälschung sein.
Mythen Metzger liest aus dem Buch „Crawler“ von Nathaniel Brelin vor.
Das Buch erzählt Begegnungen mit sogenannten Pale Crawlern in Nordamerika.
Diese humanoiden Wesen sind 1,60 bis 1,80 Meter groß, haben blasse oder fleischfarbene Haut ohne Haare und auffallend große Augen. Sie bewegen sich entweder aufrecht oder auf allen Vieren und werden häufig in Waldgebieten gesichtet.
Im Video werden vier Fälle vorgestellt: Tim sah 1979 eine dünne Kreatur mit leuchtend grünen Augen und nach hinten gebogenen Beinen nahe einem Friedhof.
Kimberley Ashley begegnete 2001 in Kentucky einer weißen Gestalt, die ihrem Auto mit 65 km/h folgte.
Soldat Jack Ribanowski wurde von einem bleichen Wesen verfolgt, das später auf seinem Dach lief und einen fremdartigen Schrei ausstieß.
David Freeze sah 2017 in Florida zwei kauernde Kreaturen am Straßenrand mit glatter, haarloser Haut.
Ein Turm in Area 51 sorgt derzeit für Spekulationen in sozialen Medien und Boulevardzeitungen.
Die Struktur ist in Google Earth deutlich zu sehen.
Historische Satellitenbilder belegen die Existenz des Turms seit mindestens 2006. Er steht isoliert in der Wüste und hat eine dreieckige Struktur an der Spitze.
Er hat im Laufe der Zeit mehrere Umbauten erlebt. Zuvor standen an dieser Stelle andere Strukturen, darunter eine Radioantenne.
Trotz wilder Spekulationen handelt es sich wahrscheinlich um einen konventionellen Funkturm für militärische Kommunikation.
Die abgeschiedene Lage braucht man um elektronischer Interferenzen zu vermeiden und nicht weil es außerirdische Technologie ist.
Im Takori-Felsen der Sahara wurden 7.000 Jahre alte Mumien entdeckt, deren DNA eine bisher unbekannte nordafrikanische genetische Linie offenbart.
Die Überreste stammen aus einer Zeit, als die Sahara noch deutlich feuchter war.
Trotzdem gab es keinen genetischen Austausch zwischen Nord- und Subsahara-Afrika während dieser Periode.
Die Forschungsergebnisse vom Max-Planck-Institut wurden in „Nature“ veröffentlicht.
In seinem aktuellen Video thematisiert Lars A. Fischinger die Kommerzialisierung des Heaven’s Gate-Massensuizids von 1997.
Merchandise-Artikel zur bekannten UFO-Sekte werden noch heute auf verschiedenen Plattformen angeboten.
Fischinger, der 1999 zusammen mit Roland M. Horn das Buch „UFO-Sekten“ veröffentlichte, nimmt diese Entwicklung zum Anlass, die Geschichte der Sekte und das gesamte Phänomen der UFO-Sekten erneut zu besprechen.
Das Buch ist auf diversen Plattformen als gebrauchtes Exemplar erhältlich.
23 russische Soldaten wurden nach einem UFO-Abschuss durch Aliens in Steine verwandelt.
Die versteinerten Körper und UFO-Teile wurden zur Untersuchung nach Moskau transportiert.
Der Bericht davon stammt ursprünglich aus ukrainischen Zeitungen von 1993 und wurde vom CIA archiviert.
Das offizielle Dokument ist unter einem Link in der Videobeschreibung abrufbar.
Ein weiterer Fall beschreibt die Begegnung schwedischer Holzfäller mit einem sterbenden Alien (1,20m, gelbliche Haut, schwarze Augen) nach einem UFO-Absturz 1955.
Das Wesen erwähnte verschiedene Alien-Rassen, die die Erde besuchen, bevor sein Körper sich chemisch auflöste.
Unser Gehirn könnte als Filter gegen übersinnliche Fähigkeiten wirken.
Kanadische Forscher aus Toronto (Kanada) nutzten Magnetstimulation, um vorübergehend bestimmte Hirnareale zu deaktivieren.
Das überraschende Resultat: Nach der Hemmung des linken medialen mittleren Frontallappens zeigten die Probanden verstärkte Psi-Effekte bei einer Geist-Materie-Interaktionsaufgabe.
In einem geleakten Militärvideo vom 3. Mai 2021 sind auf Infrarotaufnahmen mehrere extrem heiße, unidentifizierte Flugobjekte zu sehen, die tropfenförmige Substanzen absondern.
Eine Rakete fliegt ins Bild und zerstört mehrere dieser Objekte, aber die Objekte setzen ihre Aktivität fort, auch nachdem sie getroffen wurden.
PSO spekuliert, dass es sich um einen militärischen Test handeln könnte, möglicherweise mit Wetterballons oder ähnlichen Objekten.
Das Video bezieht sich auf die Geschichte einer kalifornischen Frau, die unter Hypnose über ihren Kontakt mit einem Alien namens „Handy“ oder „Hands“ von Proxima Centauri berichtete.
Die beschriebenen „Xenos Aliens“ sind etwa 2,40 Meter groß, humanoid, besitzen mehrere Herzen und eine Lebensdauer von etwa 120 Jahren.
Ihre Raumschiffe sollen wie alte Kassettenrekorder aussehen.
Diese Geschichte erschien 1976 im Buch „H – The True Account“ von Margaret Williams und Lee Gladde.
Mythen Metzger liest Auszüge aus dem Buch „Skinwalker, Shapeshifters and Native American Curses“ von Gary Swanson vor, da er momentan wenig Zeit hat.
Skinwalker seien bösartige Hexen oder Hexer, die sich in Tiere verwandeln können.
Ursprünglich nutzten sie ihre Fähigkeiten, um ihr Volk vor Gefahren zu warnen, später jedoch für böse Zwecke.
Dr. Diane Hennessy Powell untersucht telepathische Fähigkeiten bei nicht-verbalen autistischen Kindern.
In kontrollierten Experimenten konnte sie nachweisen, dass einige dieser Kinder Gedanken lesen und Informationen übermitteln können, die sie auf normalem Wege nicht erhalten haben konnten.
Sie spricht von einem Traum-Ort namens „Hügel“ – einem nicht-physischen Ort, an dem sich nicht-verbale autistische Kinder treffen und kommunizieren.
Dr. Powell vermutet, dass autistische Kinder Frequenzen empfangen können, die für die meisten Menschen nicht wahrnehmbar sind, und dass sie Zeit anders wahrnehmen.
Ende Februar wurden Drohnen mit Spannweiten von drei bis sechs Metern über militärischen Einrichtungen wie dem Marinestützpunkt Wilhelmshaven und dem Fliegerhorst Nordholz gesichtet.
Auch kritische Infrastruktur wie der Erdgasspeicher in Jemgum war betroffen.
Sicherheitsexperten vermuten, dass die Drohnen von Schiffen auf Nord- und Ostsee gestartet wurden.
Obwohl Russland verdächtigt wird, fehlen konkrete Beweise.
Das Phänomen tritt weltweit auf – auch in USA, Dänemark, Norwegen und Großbritannien wurden ähnliche Sichtungen gemeldet.
Die Bundeswehr hat inzwischen eine Taskforce gegründet und die Regierung arbeitet an rechtlichen Grundlagen für effektivere Abwehrmaßnahmen.
Mit modernen Messgeräten misst Werner Betz elektromagnetische Wellen und entdeckte, dass Orte mit Portalberichten oft von starken Energien durchzogen sind.
Das Philadelphia-Experiment dient als Beispiel für den Versuch, mit großem Energieaufwand ein Portal zu öffnen, was Werner jedoch als unnötig erachtet.
Die Diskussion führt zu der Idee, dass unsere Realität nicht die einzige ist und es einen Zugang zu anderen Räumen geben könnte.
Abschließend spekulieren sie, dass Menschen vor der Sintflut ein tieferes Verständnis von Energie und Technologie hatten.