GreWi – Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard zum Thema UFOs – Die Wahrheit ist da draußen

Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard will sich UFO/UAP-Fälle anschauen, wie sie im Podcast „Pod Force One“ sagte: „Ich hinterfrage, was wir wissen und was nicht.“

Zwar könne sie als DNI aktuell „nichts berichten“, bestätigte aber: „Die Wahrheit ist da draußen“ und werde in weiter Zukunft („perspektivisch“) öffentlich gemacht.

Besonders skeptisch äußerte sie sich zu landesweiten angeblichen Drohnen-Sichtungen – offizielle Erklärungen ließen „zahlreiche Fragen unbeantwortet“.

Bei klassifizierten Themen wie chinesischen Spionageballons verwies sie auf geheime Daten, ohne Details zu nennen.

UFO–TV – AARO plant öffentliche Meldesystem für UFO-Sichtungen und Fachzeitschrift – Neil deGrasse Tyson zeigt sich skeptisch

Im Podcast mit Neil deGrasse Tyson kündigte AARO-Leiter Dr. John Kosloski konkrete Schritte an.

Ab Ende 2025 führt die Behörde eine „öffentliche Meldestelle für UAP-Sichtungen“ ein und stellt Behörden Sensor-Kits zur Verfügung.

Bis 2026 plant AARO eine „wissenschaftliche Fachzeitschrift“ und Workshops zur Einbindung von Bürgerforschern.

Neil deGrasse Tyson zeigt sich zum Thema UAP / UFO sehr skeptisch.

UFO–TV Aktuell – US-Vizepräsident J.D. Vance will in seinen Parlamentsferien der UFO-Sache auf den Grund gehen

Der US-Vizepräsident J.D. Vance hat im Podcast „Ruthless“ sein Interesse an UFOs öffentlich gemacht.

„Ich bin besessen vom ganzen UFO-Thema und werde versuchen, bis zum Grund der Sache vorzudringen.“

Vance plant, sich während der Parlamentsferien im August intensiv mit dem Thema zu beschäftigen.

Die aktuelle US-Regierung zeigt eine ungewöhnliche Konzentration von UFO-Interessierten in Machtpositionen.

CIA-Chef Ratcliffe, FBI-Chef Patel, Außenminister Rubio und Geheimdienstchefin Gabbard haben sich alle positiv zu Transparenz bei UFO-Untersuchungen geäußert.

Der sogenannte „UAP Caucus“ im Kongress vereint Republikaner wie Matt Gaetz mit demokratischen Kollegen.

Roland M. Horn – US-Vizepräsident J.D. Vance will in den Sommerferien 2025 eigene UFO-Recherchen aufnehmen

US-Vizepräsident J.D. Vance plant, sich während der parlamentarischen Sommerpause im August 2025 intensiv mit ungeklärten UFO-Sichtungen zu befassen.

In einem Podcast-Interview erklärte er: „Ich bin regelrecht besessen von dieser ganzen UFO-Sache“.

Besonders interessieren ihn Vorfälle des Vorjahres, möglicherweise die mysteriösen Drohnen-Sichtungen über New Jersey, wo autogroße Objekte über einer US-Militärbasis schwebten.

UFO–TV Aktuell – UFO-News 89: Whistleblower vorm Kongress, Pentagon entlässt Direktor & Proj. „Preserve Destiny“

Tim Phillips, ehemaliger Vize- und Interimsdirektor der Pentagon-UFO-Behörde AARO, wurde überraschend fristlos entlassen. Die Kündigung erfolgte nur wenige Monate vor seiner geplanten Pensionierung nach 45 Jahren Dienst bei Militär und Geheimdiensten.

Der investigative Journalist Ross Coulthart berichtet von zahlreichen Whistleblowern, die sich an den Senat gewandt haben. Er stellt die tatsächliche Bereitschaft vieler Politiker zur UFO-Offenlegung infrage und vermutet, dass einige – möglicherweise auch Donald Trump – von Geheimdiensten überzeugt wurden, UFO-Technologien aus Gründen der nationalen Sicherheit geheim zu halten.

US-Kongressabgeordneter Eric Burlison arbeitet aktiv an der Offenlegung von UFO-Informationen. Er bestätigt, dass seit mindestens zwei Jahren zahlreiche direkte Whistleblower vor Kongresskomitees ausgesagt haben. Burlison unterstützt den UAP Disclosure Act, der auf dem Vorbild des JFK-Dokumentenfreigabegesetzes basiert, und fordert besseren Schutz für Whistleblower.

Die renommierte italienische Zeitung „L’Espresso“ hat überraschend über ein geheimes Pentagon-Projekt namens „Preserve Destiny“ berichtet. Das Projekt umfasst sechs Geheimhaltungsstufen und soll teilweise selbst für Präsidenten unzugänglich sein. Während der Journalist Ross Coulthart vermutet, dass Trump vom „Deep State“ überzeugt wurde, UFO-Geheimnisse zu wahren, deutet der L’Espresso-Artikel an, dass Trump diese Geheimnisse als Teil seiner Präsidentschaft enthüllen möchte.

UFO–TV Aktuell – UFO–TV: Neue Offenheit in der UFO-Berichterstattung in Deutschland

Erstmals berichten mehrere deutsche Mainstream-Medien gleichzeitig und weitgehend sachlich über das Thema, ausgelöst durch die Einrichtung einer offiziellen Meldestelle für Piloten an der Universität Würzburg.

Große Medien wie Der Spiegel, Focus, Telepolis und sogar das Sat.1 Frühstücksfernsehen berichteten über die Meldestelle und führten Interviews mit Prof.

Der Spiegel führte ein ausführliches Interview mit Prof. Hakan Kayal, während der SWR ein Radiointerview ausstrahlte, in dem der Moderator sogar von seiner eigenen UFO-Sichtung in Italien berichtete.

Telepolis veröffentlichte nicht nur einen Artikel, sondern auch eine Umfrage, bei der 69% der Teilnehmer UFO-Sichtungen von Piloten für glaubwürdig hielten.

Hakan Kayal, dem Leiter der UAP-Abteilung. Kayal selbst vertritt eine wissenschaftlich offene Position: Er erwartet, dass bis zu 99% der Sichtungen konventionell erklärbar sind, schließt aber außerirdische Ursprünge oder neue physikalische Phänomene nicht aus.

Besonders hervorzuheben ist die Rolle von Andreas Müller, der durch seine langjährige Arbeit bei „Grenzwissenschaft aktuell“ und als Presseverantwortlicher des IFEX (Interdisziplinäres Forschungszentrum für Extraterrestrik) maßgeblich zur Entstigmatisierung des Themas beigetragen hat.

Die offizielle Unterstützung durch das Luftfahrtbundesamt hat dem Thema zusätzliche Legitimität verliehen.

UFO–TV Aktuell – UFO-Whistleblower rebellieren und Jeremy Corbell outet UFO-Locations

Die neueste Folge von „UAPdate“ auf „UFO–TV Aktuell“ widmet sich einer Rebellion unter UFO-Whistleblowern, die die Untätigkeit von US-Politikern anprangern.

Parlamentsreporter Matt Laslo übt harsche Kritik an Senator Rounds, der trotz Berichten über unbekannte Materialien keine weiteren Nachforschungen anstellt.

Diese Passivität, auch bei anderen Politikern wie Marco Rubio, verstärkt die Frustration in der UFO-Community.

Aufsehenerregend ist Jeremy Corbells Offenlegung in der Sendung „Weaponized“ mit George Knapp, wo er zwei Standorte in Südkalifornien nennt, an denen angeblich außerirdische Technologie aufbewahrt wird: Lockheed Martin Plant B6 Complex in Burbank (2300 Empire Avenue) und Northrop Grumman Plant 42 in Palmdale (3520 East Avenue M).

Mit diesem gezielten „Doxing“ fordert Corbell Senator Rounds auf, die Orte zu inspizieren, und warnt vor einer möglichen Verlagerung der Materialien.

Die prekäre Lage von Whistleblowern wie Michael Herrera, der eine UFO-Sichtung in Südostasien beschreibt, und Matt Braun, der unter Druck seinen Job verlor, wird ebenfalls thematisiert.

Herrera rät anderen, sich nicht an den Kongress zu wenden, solange kein Schutz vor Repressionen wie Jobverlust oder Bedrohungen besteht.

Harald Havas betont das Dilemma: Ohne Schutz schweigen Whistleblower, doch ohne Aussagen gibt es keinen Fortschritt, während Rüstungsunternehmen und Geheimdienste mit Verweis auf nationale Sicherheit weiterhin blockieren.

Nebula Mysticum – Bob Lazar spricht über Alien in der alten Zeiten – Teil 2

Nach seiner Einschätzung könnten Außerirdische die Menschheit seit mehr als tausend Jahren beobachten.

Lazar verweist auf Renaissance-Gemälde, die im Hintergrund elliptische Objekte mit Lichtern zeigen, die modernen UFO-Beschreibungen ähneln.

Interessanterweise bemerkte er Ähnlichkeiten zwischen dem Raumschiff, an dem er in Area S4 arbeitete, und den bekannten Billy Meier-Fotografien aus der Schweiz.

Die Übereinstimmung sei so frappierend, dass es unwahrscheinlich sei, Meier hätte ein solches Modell ohne Kenntnis des Originals bauen können.

UFO–TV Aktuell – Kanadischer UFO-Berich empfiehlt permanentes UFO-Büro und der US-Kongress verschiebt UFO-Hearing auf September

Der lange erwartete „Sky Canada“-Bericht der kanadischen Regierung zu UFOs wurde nun veröffentlicht und bestätigt die Relevanz des Phänomens.

Eine der Hauptempfehlungen ist die Einrichtung eines permanenten UFO-Büros nach US-amerikanischem AARO-Vorbild.

Laut Bericht hatte jeder fünfte Kanadier bereits eine UFO-Sichtung, aber nur 10% melden diese, während 40% nicht wissen, wo sie solche Vorfälle melden können.

Gleichzeitig wurde das für Juli angekündigte UFO-Hearing im US-Kongress auf September verschoben.

Diese Verzögerung könnte positiv sein, da sie mehr Zeit für die Vorbereitung von „Firsthand-Whistleblowern“ bietet, die direkte Erfahrungen mit UFOs oder außerirdischen Überresten haben sollen.

GreWi – Kanada plant eigenen UFO-Untersuchungsdienst

Das „Sky Canada Project“ der kanadischen Regierung hat seinen finalen Bericht veröffentlicht.

Die wichtigste Empfehlung: Kanada sollte einen eigenen Dienst zur Untersuchung unidentifizierter Luftphänomene einrichten. Dieser soll unter Leitung der Canadian Space Agency Bürgermeldungen sammeln und analysieren.

Der Bericht ist das erste offizielle kanadische UFO-Dokument seit Jahrzehnten und orientiert sich stark am US-amerikanischen AARO-Programm.

Die Studie erkennt an, dass die meisten Sichtungen erklärbare Ursachen haben, fordert jedoch wissenschaftliche Untersuchungen für die verbleibenden rätselhaften Fälle.

Ob und wann die kanadische Regierung diese Empfehlungen umsetzen wird, bleibt abzuwarten.

UFO–TV Aktuell – Das deutsche Luftfahrtbundesamt unterstützt ab sofort UFO-Meldungen von Piloten durch eine neue Meldestelle

Das deutsche Luftfahrtbundesamt plant einer UFO-Meldestelle für Piloten zu verlinken.

Die Meldestelle wird nicht vom Bundesamt selbst, sondern vom Interdisziplinären Forschungszentrum für Extraterrestrik (IFEX) der Universität Würzburg betrieben.

IFEX forscht bereits länger zu UAPs und hat sogar einen eigenen Satelliten zur UAP-Forschung ins All geschickt.

Die Initiative erkennt die bisherige Stigmatisierung des Themas an und bittet Piloten direkt um Meldungen.

Während in anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Italien und Schweden bereits offizielle oder private Meldestellen existieren, ist dies für Deutschland ein erster wichtiger Schritt zur Anerkennung des Phänomens.

GreWi – Uni Würzburg & LBA kooperieren! Piloten können nun UAP-Sichtungen online melden

Das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) und die Universität Würzburg haben ein gemeinsames Meldeportal für UAP-Sichtungen durch Piloten eingerichtet.

Unter Leitung des Raumfahrttechnik-Professors Hakan Kayal sammelt das IFEX-Forschungszentrum nun systematisch Daten zu Luftraumphänomenen.

Das IFEX-Team plant, das Meldeformular weiterzuentwickeln, unter anderem durch Integration in eine Datenbank und die Möglichkeit, Bild- und Videomaterial hochzuladen.

Ziel ist eine professionelle, wissenschaftlich fundierte Plattform, die Stigmatisierung vermeidet.

UFO–TV Aktuell – Wien bietet jetzt die Möglichkeit, online einen UFO-Landeplatz zu beantragen

In Wien können Bürger nun offiziell einen UFO-Landeplatz beantragen. Die Stadt hat eine Webseite eingerichtet, auf der jeder Interessierte den Antrag online einreichen kann.

Der Kanal ‚UFO–TV Aktuell‘ stellt zwei Links in der Videobeschreibung bereit. Einer führt zu den Voraussetzungen und benötigten Unterlagen, der andere direkt zum Antragsformular.

Die zuständige Behörde ist die Magistratsabteilung 3000 (MA 3000), deren dreistellige Nummer ungewöhnlich ist im Vergleich zu anderen Abteilungen.

Die Bearbeitung übernimmt die Magistratsabteilung 3000 (MA 3000), deren Nummer sich von den üblichen ein- oder zweistelligen Bezeichnungen anderer Abteilungen abhebt.

Es wird vermutet, dass diese Abteilung extraterrestrische Angelegenheiten betreuen könnte.

Für Rückfragen sind Adresse und Telefonnummer der Behörde verfügbar.

GreWi – U.S. Air Force bestätigt: Unidentifizierte Drohnen überflogen Wright-Patterson

Freigegebene Dokumente und Videos der U.S. Air Force belegen, dass unidentifizierte Drohnen im Dezember 2024 den streng gesicherten Luftwaffenstützpunkt Wright-Patterson überflogen haben.

Die erste Sichtungswelle am 13. Dezember führte zur vollständigen Sperrung des Luftraums. Sicherheitskräfte beobachteten kleine Drohnen mit blinkenden Lichtern, die in Rautenformation flogen und nach Entdeckung schnell an Höhe gewannen.

Am 16. Dezember folgte eine weitere Serie von Sichtungen. Ein UAS näherte sich bis auf etwa 150 Meter dem Rollfeld, bevor es wieder aufstieg und verschwand. Die Luftwaffe sperrte den militärischen Luftraum und leitete umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen ein.

Die auf TheBlackVault.com veröffentlichten Materialien, die durch das US-Informationsfreiheitsgesetz freigegeben wurden, umfassen Einsatzberichte, eidesstattliche Aussagen und Videomaterial der Vorfälle.

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