UFO–TV Aktuell – UFO-News 89: Whistleblower vorm Kongress, Pentagon entlässt Direktor & Proj. „Preserve Destiny“

Tim Phillips, ehemaliger Vize- und Interimsdirektor der Pentagon-UFO-Behörde AARO, wurde überraschend fristlos entlassen. Die Kündigung erfolgte nur wenige Monate vor seiner geplanten Pensionierung nach 45 Jahren Dienst bei Militär und Geheimdiensten.

Der investigative Journalist Ross Coulthart berichtet von zahlreichen Whistleblowern, die sich an den Senat gewandt haben. Er stellt die tatsächliche Bereitschaft vieler Politiker zur UFO-Offenlegung infrage und vermutet, dass einige – möglicherweise auch Donald Trump – von Geheimdiensten überzeugt wurden, UFO-Technologien aus Gründen der nationalen Sicherheit geheim zu halten.

US-Kongressabgeordneter Eric Burlison arbeitet aktiv an der Offenlegung von UFO-Informationen. Er bestätigt, dass seit mindestens zwei Jahren zahlreiche direkte Whistleblower vor Kongresskomitees ausgesagt haben. Burlison unterstützt den UAP Disclosure Act, der auf dem Vorbild des JFK-Dokumentenfreigabegesetzes basiert, und fordert besseren Schutz für Whistleblower.

Die renommierte italienische Zeitung „L’Espresso“ hat überraschend über ein geheimes Pentagon-Projekt namens „Preserve Destiny“ berichtet. Das Projekt umfasst sechs Geheimhaltungsstufen und soll teilweise selbst für Präsidenten unzugänglich sein. Während der Journalist Ross Coulthart vermutet, dass Trump vom „Deep State“ überzeugt wurde, UFO-Geheimnisse zu wahren, deutet der L’Espresso-Artikel an, dass Trump diese Geheimnisse als Teil seiner Präsidentschaft enthüllen möchte.

UFO–TV Aktuell – UFO–TV: Neue Offenheit in der UFO-Berichterstattung in Deutschland

Erstmals berichten mehrere deutsche Mainstream-Medien gleichzeitig und weitgehend sachlich über das Thema, ausgelöst durch die Einrichtung einer offiziellen Meldestelle für Piloten an der Universität Würzburg.

Große Medien wie Der Spiegel, Focus, Telepolis und sogar das Sat.1 Frühstücksfernsehen berichteten über die Meldestelle und führten Interviews mit Prof.

Der Spiegel führte ein ausführliches Interview mit Prof. Hakan Kayal, während der SWR ein Radiointerview ausstrahlte, in dem der Moderator sogar von seiner eigenen UFO-Sichtung in Italien berichtete.

Telepolis veröffentlichte nicht nur einen Artikel, sondern auch eine Umfrage, bei der 69% der Teilnehmer UFO-Sichtungen von Piloten für glaubwürdig hielten.

Hakan Kayal, dem Leiter der UAP-Abteilung. Kayal selbst vertritt eine wissenschaftlich offene Position: Er erwartet, dass bis zu 99% der Sichtungen konventionell erklärbar sind, schließt aber außerirdische Ursprünge oder neue physikalische Phänomene nicht aus.

Besonders hervorzuheben ist die Rolle von Andreas Müller, der durch seine langjährige Arbeit bei „Grenzwissenschaft aktuell“ und als Presseverantwortlicher des IFEX (Interdisziplinäres Forschungszentrum für Extraterrestrik) maßgeblich zur Entstigmatisierung des Themas beigetragen hat.

Die offizielle Unterstützung durch das Luftfahrtbundesamt hat dem Thema zusätzliche Legitimität verliehen.

UFO–TV Aktuell – UFO-Whistleblower rebellieren und Jeremy Corbell outet UFO-Locations

Die neueste Folge von „UAPdate“ auf „UFO–TV Aktuell“ widmet sich einer Rebellion unter UFO-Whistleblowern, die die Untätigkeit von US-Politikern anprangern.

Parlamentsreporter Matt Laslo übt harsche Kritik an Senator Rounds, der trotz Berichten über unbekannte Materialien keine weiteren Nachforschungen anstellt.

Diese Passivität, auch bei anderen Politikern wie Marco Rubio, verstärkt die Frustration in der UFO-Community.

Aufsehenerregend ist Jeremy Corbells Offenlegung in der Sendung „Weaponized“ mit George Knapp, wo er zwei Standorte in Südkalifornien nennt, an denen angeblich außerirdische Technologie aufbewahrt wird: Lockheed Martin Plant B6 Complex in Burbank (2300 Empire Avenue) und Northrop Grumman Plant 42 in Palmdale (3520 East Avenue M).

Mit diesem gezielten „Doxing“ fordert Corbell Senator Rounds auf, die Orte zu inspizieren, und warnt vor einer möglichen Verlagerung der Materialien.

Die prekäre Lage von Whistleblowern wie Michael Herrera, der eine UFO-Sichtung in Südostasien beschreibt, und Matt Braun, der unter Druck seinen Job verlor, wird ebenfalls thematisiert.

Herrera rät anderen, sich nicht an den Kongress zu wenden, solange kein Schutz vor Repressionen wie Jobverlust oder Bedrohungen besteht.

Harald Havas betont das Dilemma: Ohne Schutz schweigen Whistleblower, doch ohne Aussagen gibt es keinen Fortschritt, während Rüstungsunternehmen und Geheimdienste mit Verweis auf nationale Sicherheit weiterhin blockieren.

Nebula Mysticum – Bob Lazar spricht über Alien in der alten Zeiten – Teil 2

Nach seiner Einschätzung könnten Außerirdische die Menschheit seit mehr als tausend Jahren beobachten.

Lazar verweist auf Renaissance-Gemälde, die im Hintergrund elliptische Objekte mit Lichtern zeigen, die modernen UFO-Beschreibungen ähneln.

Interessanterweise bemerkte er Ähnlichkeiten zwischen dem Raumschiff, an dem er in Area S4 arbeitete, und den bekannten Billy Meier-Fotografien aus der Schweiz.

Die Übereinstimmung sei so frappierend, dass es unwahrscheinlich sei, Meier hätte ein solches Modell ohne Kenntnis des Originals bauen können.

UFO–TV Aktuell – Kanadischer UFO-Berich empfiehlt permanentes UFO-Büro und der US-Kongress verschiebt UFO-Hearing auf September

Der lange erwartete „Sky Canada“-Bericht der kanadischen Regierung zu UFOs wurde nun veröffentlicht und bestätigt die Relevanz des Phänomens.

Eine der Hauptempfehlungen ist die Einrichtung eines permanenten UFO-Büros nach US-amerikanischem AARO-Vorbild.

Laut Bericht hatte jeder fünfte Kanadier bereits eine UFO-Sichtung, aber nur 10% melden diese, während 40% nicht wissen, wo sie solche Vorfälle melden können.

Gleichzeitig wurde das für Juli angekündigte UFO-Hearing im US-Kongress auf September verschoben.

Diese Verzögerung könnte positiv sein, da sie mehr Zeit für die Vorbereitung von „Firsthand-Whistleblowern“ bietet, die direkte Erfahrungen mit UFOs oder außerirdischen Überresten haben sollen.

GreWi – Kanada plant eigenen UFO-Untersuchungsdienst

Das „Sky Canada Project“ der kanadischen Regierung hat seinen finalen Bericht veröffentlicht.

Die wichtigste Empfehlung: Kanada sollte einen eigenen Dienst zur Untersuchung unidentifizierter Luftphänomene einrichten. Dieser soll unter Leitung der Canadian Space Agency Bürgermeldungen sammeln und analysieren.

Der Bericht ist das erste offizielle kanadische UFO-Dokument seit Jahrzehnten und orientiert sich stark am US-amerikanischen AARO-Programm.

Die Studie erkennt an, dass die meisten Sichtungen erklärbare Ursachen haben, fordert jedoch wissenschaftliche Untersuchungen für die verbleibenden rätselhaften Fälle.

Ob und wann die kanadische Regierung diese Empfehlungen umsetzen wird, bleibt abzuwarten.

UFO–TV Aktuell – Das deutsche Luftfahrtbundesamt unterstützt ab sofort UFO-Meldungen von Piloten durch eine neue Meldestelle

Das deutsche Luftfahrtbundesamt plant einer UFO-Meldestelle für Piloten zu verlinken.

Die Meldestelle wird nicht vom Bundesamt selbst, sondern vom Interdisziplinären Forschungszentrum für Extraterrestrik (IFEX) der Universität Würzburg betrieben.

IFEX forscht bereits länger zu UAPs und hat sogar einen eigenen Satelliten zur UAP-Forschung ins All geschickt.

Die Initiative erkennt die bisherige Stigmatisierung des Themas an und bittet Piloten direkt um Meldungen.

Während in anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Italien und Schweden bereits offizielle oder private Meldestellen existieren, ist dies für Deutschland ein erster wichtiger Schritt zur Anerkennung des Phänomens.

GreWi – Uni Würzburg & LBA kooperieren! Piloten können nun UAP-Sichtungen online melden

Das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) und die Universität Würzburg haben ein gemeinsames Meldeportal für UAP-Sichtungen durch Piloten eingerichtet.

Unter Leitung des Raumfahrttechnik-Professors Hakan Kayal sammelt das IFEX-Forschungszentrum nun systematisch Daten zu Luftraumphänomenen.

Das IFEX-Team plant, das Meldeformular weiterzuentwickeln, unter anderem durch Integration in eine Datenbank und die Möglichkeit, Bild- und Videomaterial hochzuladen.

Ziel ist eine professionelle, wissenschaftlich fundierte Plattform, die Stigmatisierung vermeidet.

UFO–TV Aktuell – Wien bietet jetzt die Möglichkeit, online einen UFO-Landeplatz zu beantragen

In Wien können Bürger nun offiziell einen UFO-Landeplatz beantragen. Die Stadt hat eine Webseite eingerichtet, auf der jeder Interessierte den Antrag online einreichen kann.

Der Kanal ‚UFO–TV Aktuell‘ stellt zwei Links in der Videobeschreibung bereit. Einer führt zu den Voraussetzungen und benötigten Unterlagen, der andere direkt zum Antragsformular.

Die zuständige Behörde ist die Magistratsabteilung 3000 (MA 3000), deren dreistellige Nummer ungewöhnlich ist im Vergleich zu anderen Abteilungen.

Die Bearbeitung übernimmt die Magistratsabteilung 3000 (MA 3000), deren Nummer sich von den üblichen ein- oder zweistelligen Bezeichnungen anderer Abteilungen abhebt.

Es wird vermutet, dass diese Abteilung extraterrestrische Angelegenheiten betreuen könnte.

Für Rückfragen sind Adresse und Telefonnummer der Behörde verfügbar.

GreWi – U.S. Air Force bestätigt: Unidentifizierte Drohnen überflogen Wright-Patterson

Freigegebene Dokumente und Videos der U.S. Air Force belegen, dass unidentifizierte Drohnen im Dezember 2024 den streng gesicherten Luftwaffenstützpunkt Wright-Patterson überflogen haben.

Die erste Sichtungswelle am 13. Dezember führte zur vollständigen Sperrung des Luftraums. Sicherheitskräfte beobachteten kleine Drohnen mit blinkenden Lichtern, die in Rautenformation flogen und nach Entdeckung schnell an Höhe gewannen.

Am 16. Dezember folgte eine weitere Serie von Sichtungen. Ein UAS näherte sich bis auf etwa 150 Meter dem Rollfeld, bevor es wieder aufstieg und verschwand. Die Luftwaffe sperrte den militärischen Luftraum und leitete umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen ein.

Die auf TheBlackVault.com veröffentlichten Materialien, die durch das US-Informationsfreiheitsgesetz freigegeben wurden, umfassen Einsatzberichte, eidesstattliche Aussagen und Videomaterial der Vorfälle.

UFO–TV Aktuell – Ross Coulthart behauptet, das berühmte Tic-Tac-UFO sei eine US-Militärentwicklung

Diese Information stützt sich auf „zunehmend glaubwürdige Quellen“, die Coulthart persönlich kennt. Die Behauptung kam überraschend am Ende eines längeren Interviews und ergänzt seine frühere Aussage, dass auch die kürzlich gesichteten UAPs über New Jersey keine außerirdischen Objekte, sondern chinesische Spionagetechnologie seien.

Coulthart hat in der Vergangenheit bereits mehrfach bewiesen, dass er über zuverlässige Insider-Quellen verfügt, was seiner aktuellen Aussage zusätzliches Gewicht verleiht.

ExoMagazinTV – Ex-Geheimdienstler James Lacatski: Die Militärs können von Illusionen profitieren

Paranormale Phänomene haben für Geheimdienste einen möglichen militärischen Nutzen, erklärt Ex-Geheimdienstler James Lacatski in einem Interview mit ExoMagazinTV.

Die Fähigkeit, Menschen oder Schiffe erscheinen und verschwinden zu lassen, könnte feindliche Kräfte verwirren. Selbst als Illusion wäre dies ein wertvolles taktisches Instrument.

Bei echter Dematerialisierung und Rematerialisierung wären die nachrichtendienstlichen Anwendungsmöglichkeiten revolutionär, da Truppen oder Ausrüstung unbemerkt an strategischen Orten platziert werden könnten.

UFO–TV Aktuell – Ex-CIA-General Semivan bestätigt Alien-Entführungen und UFOs

Jim Semivan, 25 Jahre lang in hochrangigen CIA-Positionen tätig und Mitbegründer der „To the Stars Academy“, hat in einem Interview über UFOs und Aliens gesprochen.

Der Geheimdienstler im Rang eines „Generals“ bestätigte nicht nur vollumfänglich die Behauptungen von Whistleblower David Grusch über geborgene außerirdische Flugobjekte und Lebensformen.

Überraschend offen sprach Semivan über seine eigenen Erfahrungen als „Experiencer“ – er und seine Frau wurden nach eigenen Angaben von Außerirdischen entführt.

Diese persönlichen Erlebnisse hatte er bisher nie öffentlich thematisiert.

In dem bald vollständig erscheinenden Interview erläutert er, warum UFO-Themen einer weit höheren Geheimhaltungsstufe unterliegen als andere sensible Programme wie Remote Viewing.

Die strenge Geheimhaltung begründet Semivan mit der potenziellen militärischen Nutzbarkeit der Technologie. Man wolle verhindern, dass diese in falsche Hände gerät und weltweit gegen Feinde eingesetzt werden könnte.

Lars A. Fischinger – Die brasilianische Luftwaffe gibt 900 Fälle frei

Das brasilianische Nationalarchiv hat seit Mai 2025 Hunderte Dokumente zu UFO-Sichtungen freigegeben. Die Sammlung umfasst 924 Fälle aus den Jahren 1952 bis 2024, darunter 26 detaillierte Berichte der brasilianischen Luftwaffe aus dem Jahr 2024.

Laut Analysen des UFO-Forschers Ronnie Wennet dauerten 50% der Pilotensichtungen länger als 10 Minuten. In 77% der Fälle wurden kugelförmige Objekte beobachtet. Bei zwei Vorfällen interagierten die Objekte miteinander und bildeten komplexe Formationen.

Roland M. Horn – Das „Mosul Orb“-UFO wurde nach einem gewonnenen Rechtsstreit offiziell freigegeben

Der US-Journalist Dustin Slaughter erhielt durch einen FOIA-Antrag das vier Sekunden lange Video, das ein kugelförmiges Objekt über dem Irak aus dem Jahr 2016 zeigt.

Die Aufnahme stammt von einer militärischen Spionageplattform und wurde laut Jeremy Corbell bereits 2021 intern im Pentagon vorgeführt. Das gleichmäßig fliegende Objekt ohne erkennbare Antriebstechnik wird vom Pentagon bis heute als „unidentifiziertes Luftphänomen“ (UAP) klassifiziert. Corbell betont: „Das ist kein Wetterballon.“

Skeptiker Mick West weist hingegen auf die Windrichtung und die nur 10 Kilometer entfernte Wetterstation in Mossul hin, was seine Ballon-Theorie stützen könnte.

UFO–TV Aktuell – Militär musste Mosul Orb-UFO Video frei geben – ein wichtiger Gerichts-Präzedenzfall

Das „Mosul Orb“-UFO wurde nun als offizielles Video freigegeben. Der Journalist Dustin Slaughter gewann eine FOIA-Klage gegen die US-Regierung und erhielt unerwartet das 4-sekündige Material, das ein kugelförmiges Objekt über dem Irak aus 2016 zeigt.

Die Aufnahme stammt von einer CIA-Spionageplattform und bestätigt die Echtheit des 2022 von Jeremy Corbell und George Knapp präsentierten Fotos. Das gleichmäßig in konstanter Höhe fliegende Objekt widerlegt frühere Erklärungsversuche wie Kamerafehler oder Lichtreflexionen. Mick Wests Ballon-Theorie wird aufgrund fehlender Daten zu Höhe und Entfernung kritisch betrachtet.

Die erfolgreiche Freigabe schafft einen wichtigen Präzedenzfall für weitere UAP-Veröffentlichungen. Corbell plant, mit Anwälten zusammenzuarbeiten, um gezielt weitere Videos anzufordern.

GreWi – „Mosul Orb“-Video: U.S. Air Force gibt UFO-Aufnahme nach Rechtsstreit frei

Nach einem Rechtsstreit mit der U.S. Air Force konnte Journalist Dustin Slaughter das umstrittene „Mosul Orb“-Video veröffentlichen. Die nur vier Sekunden lange Aufnahme zeigt ein kugelförmiges Flugobjekt über der irakischen Stadt Mossul, das am 16. April 2016 von US-Militärs aus einem Spionageflugzeug gefilmt wurde.

Obwohl UFO-Skeptiker Mick West das Objekt als gewöhnlichen Ballon interpretiert, sagt Jeremy Corbell, dass das Pentagon es weiterhin offiziell als „unidentifiziertes anomales Phänomen“ einstuft. Die ursprünglich im Standbild sichtbaren Telemetrie-Daten wurden in der veröffentlichten Version zensiert.

Die eigentliche Bedeutung liegt weniger im Inhalt des Videos selbst, sondern in der Tatsache, dass die U.S. Air Force durch einen zivilen Rechtsstreit zur Freigabe der eigentlich geheimen UFO-Aufnahmen verpflichtet wurde.

ALIEN.DE