GreWi – Zwergplanet Ceres: Früher vielleicht mal lebensfreund

Ceres, der größte Körper im Asteroidengürtel, besaß einst drei Schlüsselfaktoren für Leben: flüssiges Wasser, organische Moleküle und eine dauerhafte Energiequelle.

Laut einer Studie im *Science Advances* trieb radioaktiver Zerfall im Kern hydrothermalen Fluss an, der gelöste Gase und Mineralien in den Ozean transportierte.

Das Zeitfenster für Habitabilität war auf 500 Millionen bis 2 Milliarden Jahre nach Ceres’ Entstehung begrenzt – heute ist der Zwergplanet erkaltet.

Plus Quam Terra – Sascha Schmitz von @faith_science im Gespräch über Engel, UAPs & DMT

Jascha Schmitz vom Kanal faith.science verbindet seit Jahren biblische Themen mit wissenschaftlicher Analyse.

In seiner Kindheit als Zeuge Jehovas entwickelte er ein Interesse für Engel und Sterne – später erweiterte sich dies um UAPs.

Ein Schlüsselerlebnis hatte er 2006 auf Hawaii: Ein Abenteuertaucher berichtete von UAP-Sichtungen und diskutierte die dämonische Deutung solcher Phänomene.

Für Jascha sind Engel in der Bibel oft physische Boten, die essen und wie Menschen aussehen.

Er sieht Parallelen zu modernen UAP-Begegnungen und verweist auf interkulturelle Muster, etwa im Hinduismus, wo „Götter“ in Fluggeräten beschrieben werden.

Sein Ansatz bleibt neutral: Er wertet nicht, sondern dokumentiert Überschneidungen zwischen religiösen Texten und aktuellen Phänomenen.

scinexx – 140.000 Jahre alter Neandertaler-Hybrid – Kind von einem Homo sapiens und einem Neandertaler

Das 140.000 Jahre alte Skelett eines fünfjährigen Kindes aus Israel zeigt ein eindeutiges Mosaik beider Arten.

Während der Schädel die typische Rundung des Homo sapiens aufweist, verraten Unterkiefer, Innenohr und Blutversorgung im Schädel seine Neandertaler-Abstammung.

Dies ist der früheste physische Beweis für eine Paarung beider Menschenarten – Jahrtausende früher als bisher angenommen.

🇬🇧 WotNot – Lücken in historischen Aufnahmen der Skinwalker Ranch S06E12 – Verdeckte Operation in den 1960er Jahren?

Nach dem Fund der US-Nickelmünze von 1964 in großer Tiefe untersuchte das Team historische Luftaufnahmen der Skinwalker Ranch.

Auffällig: Zwischen 1963 und 1969 existieren keine dokumentierten Aufnahmen des Bohrgebietes.

Zudem wurde ein Bild aus dem Jahr 1969 nachträglich manipuliert – ein klarer Hinweis auf systematische Vertuschung.

Die fehlenden Dokumente untermauern die Vermutung einer geheimen Grabung in den 1960er-Jahren.

GreWi – NASA-Chef beantragt „Alien-Briefing“ nach eigenem UAP-Erlebnis

US-Verkehrsminister und NASA-Administrator Sean Duffy äußerte sich erstmals öffentlich zu UAPs.

Er habe nicht identifizierbare Drohnen gesehen und ein „Alien-Briefing“ angefordert.

Die NASA selbst zeigt jedoch kaum Aktivität in dem Bereich – ihr UAP-Forschungsdirektorat ist trotz früher Ankündigungen nicht operational.

Duffy kündigte scherzhaft an, in Zukunft über klassifizierte Informationen sprechen zu wollen.

🇬🇧 HISTORY – Skinwalker Ranch S06E12: Historische Luftaufnahmen in den 1960ern sind manipuliert

Das Skinwalker-Ranch-Team analysierte historische Luftbilder, nachdem in 143 Metern Tiefe eine US-Nickelmünze von 1964 gefunden wurde.

Solche Münzen dienen Archäologen als Zeitmarker für Grabungen, also muss es 1964 auf der Ranch Grabungen gegen haben.

Leider gibt es keine öffentlichen Informationen über solche Grabungen, oder ob sie überhaupt stattfanden.

Auffällig: Luftaufnahmen aus den Jahren 1964–1968 fehlen vollständig.

Eine KI-Analyse lässt vermuten, dass ein Foto von 1969 verändert wurde und Bereiche retuschiert wurden.

Aufgrund der Funde stoppte das Team weitere Bohrungen, um mögliche Strukturen nicht zu beschädigen.

Stattdessen setzten sie Bodenradar (GPR) im ersten Bohrloch ein.

Der Scan zeigte in 82 Metern Tiefe ein 1,8 Meter dickes Objekt in 3,6 Metern Entfernung, möglicherweise metallisch und nicht-natürlich.

Die Daten deuten auf etwas Vergrabenen hin.

Die Forschung wird nun schonend fortgesetzt.

Mach dich schlau – Marineveteran Roderick Castle sah ein 90-Meter-Dreiecks-UFO 1997 (USA)

Ein ehemaliger Marineveteran, Roderick Castle, berichtet erstmals über eine Begegnung mit einem dreieckigen UFO am 13. März 1997 im kalifornischen 29 Palms – derselben Nacht wie die Phoenix Lights.

Das Objekt, etwa 90 Meter groß, schwebte lautlos über der Wüste und wurde von schwer bewaffneten, unbekannten Agenten in schwarzen Uniformen bewacht.

Castles Team wurde bedroht und entwaffnet.

Elektromagnetische Störungen traten auf: Ihr Militärfahrzeug ließ sich kaum starten.

Am nächsten Tag erhielten sie ungewöhnliche Anthrax-Impfungen, obwohl diese erst Monate später offiziell eingeführt wurden.

Parallel dazu gab es im Juni 2024 neue Dreiecks-UFO-Sichtungen in Saltillo, Mexiko: Ein Objekt flog zwei Stunden lang lautlos von Süden nach Norden.

Castle plant, im September vor dem UAP-Kongress auszusagen.

UFO–TV – Rendlesham Forest: UFO-Landung und Wesen mit leuchtender Haut

Im Ross Coultharts hatte neue Zeugen zum Rendlesham-Forest-Vorfall im Interview gehabt.

Ein drittes, bisher unbekanntes Ereignis auf der Wiese Capel Green wurde jetzt bekannt.

Die Zeugen berichten von einer Landung eines zweiten UFOs, aus dem ein nichtmenschliches Wesen austrat.

Es wird als humanoid mit mandelförmigen, nach hinten gerichteten Augen und durchscheinender, leuchtender Haut beschrieben.

Der neue Dokumentarfilm „Capel Green“ zeigt bisher unveröffentlichte Zeugenaussagen und bestätigt, dass damals Beweise wie Fotos und Videos von US-Militär und britischer Polizei beschlagnahmt und nach Ramstein gebracht wurden.

GEP – GEP präsentiert Forschung zum „Oz-Faktor“ auf der IFEX-Konferenz 2025

Auf der IFEX-Konferenz 2025 in Würzburg präsentiert die GEP Forschungsergebnisse zum „Oz-Faktor“.

Dieses Phänomen beschreibt veränderte Wahrnehmungszustände während UAP-Sichtungen.

Der Vortrag demonstriert, wie zivile UAP-Datenbanken methodisch genutzt werden können, um solche Begleiteffekte systematisch zu erfassen und zu analysieren.

Die Konferenz findet vom 17.–19.09.2025 statt.

Kontaktfälle – Der erste Deutsche, der von Aliens 1953 entführt wurde, ist verstorben

Im Juli 2025 verstarb Gerhard Kohl 89jährig.

Illobrand von Ludwiger (Mufon-CES) bezeichnete das Erlebnis des damals 17jährigen Mainzers als die erste deutsche Alien-Abduction.

Tom Distler blickt zurück und gibt Einblicke in die Hypnose-Regression…

ich-lebe-bewusst-de.webnode

Fall 1953 KG :: www.ich-lebe-bewusst.de

Der Fall Gerhard Kohl – Deutschlands erste Alien Abduction (1953)

🇬🇧 NewsNation – Talk-Thema von Ross Coulthart ist der Rendlesham UFO Vorfall von 1980 in England

Es gibt einen neuen Dokumentarfilm „Capel Green“ über den Rendlesham-Zwischenfall von 1980.

Der Zwischenfall ereignete sich in den Nächten des 26. und 28. Dezember 1980 in der Nähe der RAF-Basen Bentwaters und Woodbridge in Suffolk, England, wo US-Luftwaffen-Personal ungewöhnliche Lichter im Wald beobachtet und untersucht hat.

Sicherheitskräfte, darunter Sergeant Jim Penniston und Airman John Burrows, entdeckten diese hellen Lichter, die sie initially für ein abgestürztes Flugzeug hielten.

Sie sahen ein leuchtendes, dreieckiges Objekt von etwa 3 Metern Breite und 1,8 Metern Höhe, umgeben von einem gelben Nebel, mit bunten Lichtern, einem roten Licht oben und blauen Lichtern unten.

Das Objekt war metallisch, hatte seltsame Symbole und bewegte sich lautlos durch den Wald.

Larry Warren und Steve Longero, beide US-Sicherheitssoldaten von 1980, bestätigen sich gegenseitig.

Warren sah ein Objekt in einer Lichtung, Longero bestätigt seine Anwesenheit.

Die Debatte um die Datierung eskaliert – Warren widerspricht Halts Aufzeichnungen und nennt dessen Vorwürfe (Lügen) haltlos.

Der Film zeigt zudem, wie Zeugen systematisch eingeschüchtert wurden.

Coulthart betont, die Radar- und Strahlungsdaten seien bis heute nicht widerlegt.

Offizielle Stellen halten an der Leuchtturm-Hypothese fest, obwohl alle Beteiligten diese als lächerlich bezeichnen.

UFO–TV – UFO-Hearing am 9. September mit 3 Militärzeugen

Ein neues UFO-Hearing des US-Kongresses ist für den 9. September bestätigt.

Eric Burlison, republikanischer Abgeordneter und Mitglied der Transparenz-Taskforce, gab Details bekannt: Vier Zeugen – drei militärische „First-Hand“-Augenzeugen aus Air Force und Navy – werden aussagen.

Sie berichten von direkten UAP-Begegnungen, darunter Verfolgungen und Luftraumverletzungen.

Einer der Zeugen soll bis zu fünf Vorfälle schildern.

Der vierte Zeuge bleibt vorläufig ungenannt.

Burlison betonte die Glaubwürdigkeit der Zeugen und interne Herausforderungen bei der Informationsprüfung.

Mythen Metzger – Realitätswechsel, Zeitsprünge und unbekannte Kontinente

Drei dokumentierte Fälle von Realitätswechsel & Zeitsprüngen.

Lerina Garcia Gordo (2008) wachte in einer minimal veränderten Realität auf – Kollegen kannten sie nicht, ihr Leben wich von der Erinnerung ab. Ihr späteres Verschwinden mit Androhungen gegenüber Journalisten nährt Spekulationen über officiale Vertuschung.

1865 tauchte in Frankfurt ein Mann auf, der eine nicht-existente Heimat „Laxa auf Zakria“ beschrieb. Seine glaubwürdige Schilderung und elegante Kleidung standen im Kontrast zum fehlenden geographischen Bezug. Sein spurloses Verschwinden während des Transports nach Berlin bleibt ungeklärt.

Der Liverpooler Sean erlebte 2006 einen wissenschaftlich schwer fassbaren Zeitsprung: In der Brock Alley sah er plötzlich die Umgebung des Jahres 1967, bestätigt durch Zeitungsschlagzeilen. Der verfolgende Polizist berichtete von seinem temporären Verschwinden.

Hangar18b – Die Schlacht um Los Angeles 1942

Die „Schlacht um Los Angeles“ begann mit Radarmeldungen über ein Objekt 190 km vor der Küste.

Trotz massiven Beschusses mit 1.400 Granaten blieb die Herkunft des Ziels rätselhaft.

Japan dementierte Beteiligung, und keine Wrackteile wurden geborgen.

Interne Dokumente deuten auf Vertuschung hin.

Das berühmte Zeitungsfoto entpuppte sich als retuschiert.

2012 analysierte David Marler das unretuschierte Originalfoto der Ereignisse: Es zeigt lediglich Lichtreflexe in Suchscheinwerfern.

JWR Podcast – Verschiedene News – UFOs, Kunstinstallation, Hunde UFO Video Fake und mehr

Die Wright-Patterson Air Force Base rückt erneut in den UFO-Fokus: Es gibt Geheime FAA-Daten belegen, dass im Dezember 2024 ein schwarzer Würfel in Flughöhe kommerzieller Jets gesichtet wurde – und fünf weitere ungeklärte Zwischenfälle zur temporären Schließung der Basis führten. Die Beschreibung ähnelt Aussagen von Kampfpiloten vor dem US-Kongress 2023.

Virales Thema ist das „Jellyfish UAP“ über Dallas – ein tentakelartiges Objekt mit organischer Form und stummer Bewegung. Seine Herkunft ist unklar: Während UAP-Enthusiasten von „biologischen Drohnen“ spekulieren, fehlen technische Metadaten zur Verifizierung.

Luis Elizondo nutzte den Fall, um auf ein Grundproblem hinzuweisen: Das angebliche UFO in einem englischen „Hundevideo“ entpuppte sich als optische Täuschung. Sein Appell: „Nüchterne Analyse schützt die Glaubwürdigkeit des Themas“.

Politischer Stillstand herrscht bei Anna Paulina Lunas Enthüllungen: Trotz Andeutungen über interdimensionale Technologie und Fotos im Joe-Rogan-Podcast veröffentlichte sie keine Beweise.

Ironischer Schlusspunkt: Ein angebliches UFO-Wrack am South Padre Island (Texas) entpuppte sich als Kunstinstallation – ein rostiges Rettungsboot, dekoriert mit Strandmüll.

GreWi – 800+ UFO Meldungen von Piloten

Über 800 US-Piloten, Radaroperatoren und zivile Beobachter meldeten 2024 UFO-Sichtungen an die Organisation „Americans for Safe Aerospace“ (ASA).

Die Berichte umfassen Beinahe-Kollisionen, langfristige Radarkontakte und Objekte mit nicht-menschlicher Flugdynamik.

Laut ASA-Daten haben rund 30% der Berufspiloten unerklärliche Phänomene beobachtet – doch die meisten schweigen aus Angst vor Stigmatisierung oder Karriererisiken.

UFO–TV – Age of Disclosure – über 30 Schlüsselfiguren und ihre Aussagen

Im Dokumentarfilm „Age of Disclosure“ sind hochkarätige UFO-Experten zu sehen: Von Militärzeugen (David Fravor, Ryan Graves) über Politiker (Marco Rubio, Anna Paulina Luna) bis zu Wissenschaftlern (Hal Puthoff, Eric Davis).

Als „Lehrfilm“ konzipiert, führt er in historische Fälle wie Roswell (1947) oder den Nimitz-Zwischenfall (2004) ein – bietet aber erfahrenen Ufologen kaum neue Erkenntnisse.

Psychologin Courtney Marchesani veröffentlichte detaillierte Szenennotizen nach der nicht-öffentlichen März-Premiere. Brisante Zitate: Jay Straton (*“Die klarsten Beweise bleiben geheim“*) und Eric Davis‘ Kritik an Vertuschungen zugunsten von „Reputation statt nationaler Sicherheit“.

Die Veröffentlichungsverzögerung nährt Spekulationen über strategisches Timing.

Nebula Mysticum – Travis Walton: Das erste Interview nach seiner UFO-Entführung 1975

Am 5. November 1975 verschwand Travis Walton im Apache-Sitgreaves-Nationalwald (Arizona) nach eineer Nahbegegnung mit einem UFO – ein Fall, der durch ein seltenes Toninterview direkt nach seiner Rückkehr neue Dimensionen gewinnt.

Walton schildert im Original-Interview vom 11. November 1975: Ein Objekt traf ihn mit einem „physischen Schlag“ (kein Lichtblitz, wie Zeugen berichteten). Er erwachte auf einem Tisch unter drei humanoiden Wesen in braun-orangen Overalls – haarlos, mit unterentwickelten Gesichtszügen und kleiner als Menschen.

In Panik schlug Walton zu. Die Wesen wichen zurück und verließen den Raum, ohne ihn anzugreifen. Später sah er durch „transparente Wände“ Sterne, während er einen gekrümmten Gang entlangging.

Die Region ist seit jeher UFO-Hotspot. Hopi- und Apache-Mythen beschreiben „Katchinas“ – sternenreisende Wesen, die Wissen brachten

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