Die GEP stellt ihren Monatsbericht für Mai 2025 zum Download bereit.
Er listet gemeldete Fälle aus dem DACH-Raum und von deutschsprachigen Personen im Ausland auf.
Vertiefte Analysen erscheinen später im Journal für UFO-Forschung.

UFO, ETs, Ausserirdische
Die GEP stellt ihren Monatsbericht für Mai 2025 zum Download bereit.
Er listet gemeldete Fälle aus dem DACH-Raum und von deutschsprachigen Personen im Ausland auf.
Vertiefte Analysen erscheinen später im Journal für UFO-Forschung.
Am 20. Oktober 1969 beobachteten zwei Zeugen auf dem Highway 167 in Louisiana einen altmodischen Oldtimer in perfektem Zustand.
Die Insassin trug Kleidung der 1940er-Jahre, ein Kind wirkte verängstigt.
Als die Zeugen helfen wollten, verschwand das Auto spurlos auf der offenen Straße.
Ein dritter Zeuge bestätigte die Sichtung.
Der Fall wurde 1988 im „Strange Magazine“ erzählt und bleibt ungeklärt.
Mögliche Erklärungen reichen von einem historischen Fahrzeug bis zu Raum-Zeit-Anomalien.
1997 erlebte US-Marine Sergeant Roderick Castle während einer Übung auf der kalifornischen Basis 29 Palms ein schwebendes, dreieckiges UAP von 60–90 Metern Größe.
Unmittelbar darauf wurde seine Einheit von bewaffneten Männern in schwarzen Uniformen ohne Abzeichen umstellt und bedroht.
Die Paramilitärs verschwanden nach wenigen Minuten ebenso abrupt wie das UAP.
Castle und seine Kameraden wurden nach dem Vorfall zur Schweigen verpflichtet und erhielten unter ungewöhnlichen Umständen eine Anthrax-Impfung.
Der Vorfall verursachte bei Castle eine posttraumatische Belastungsstörung.
UAP-Forscher „UAP Gerb“ identifizierte Parallelen zu zwei weiteren Fällen: 1997 in Peru und einem Vorfall in Indonesien mit Michael Herrera. In allen Fällen wurden Marines bei UAP-Begegnungen von aggressiven, nicht identifizierbaren Einheiten eingeschüchtert. Die Bewaffneten traten stets in US-amerikanischer Militärausrüstung auf, agierten jedoch ohne klare Zuordnung.
Die Wiederholung dieses Musters legt nahe, dass innerhalb oder im Auftrag der USA verdeckte Operationen durchgeführt werden, die über konventionelle Militärstrukturen hinausgehen.
Ross Coulthart fordert, dass der Kongress Zeugen wie Castle offiziell anhört, um die Hintergründe aufzuklären.
In einer parallelen Realität zerstörten Menschen ihre Welt und mutierten zu den unfruchtbaren „Grauen“.
Sie hatten ihre Welt zerstört und wurden unfruchtbar.
Um zu überleben, starteten sie ein Hybridisierungsprogramm, bei dem sie menschliche DNA aus anderen Realitäten sich besorgten.
Nach und nach Enstanden von fünf Hybrid-Rassen, die immer Menschenähnlicher wurden:
1. die Grauen (ursprüngliche Hybride),
2. die Maani (menschenähnlichere „Tall Grays“),
3. die Fathani (50/50-Mischung, zu der Bashars Volk zählt),
4. die Shyael (Führer des Kontaktprozesses)
5. und die Yahel (nahezu menschenähnliche Vorreiter für offene Interaktion).
Mantis-Wesen überwachen den Prozess.
Die Yahel sollen den ersten offenen Kontakt mit der Menschheit herstellen.
Der Zweck ist eine beschleunigte Evolution: Durch Annahme der Informationen können Menschen direkt zur sechsten Rasse (Anana) werden.
Langfristig entsteht eine siebte Rasse (Anu Het), die alle vorherigen vereint und eine neue Schöpfungsphase einleitet.
Zwischen Mai und September 1993 behauptete Filiberto Caponi aus Pretare, wiederholt eine fremde Kreatur getroffen zu haben.
Die Gestalt hatte einen überproportional großem Kopf und seitlich orientierten Augen.
Sie schien verwundet gewesen zu sein.
Caponis Polaroid-Fotos lösten eine Debatte zwischen Ufologen und Skeptikern aus.
Kritiker vermuteten eine selbstgebaute Figur.
Die Alien.de Konferenz 2025 zeigte, wie Themen wie Außerirdische zunehmend ohne Stigma diskutiert werden – selbst im privaten Umfeld, wie ein Taxigespräch zeigte.
Teresa hob zudem Georg Bocks Vortrag hervor, der einen detaillierten US-Plan für schrittweise Disclosure skizzierte.
Dean bemängelt, dass die Kongressanhörung vom September 2025 zwar neue Whistleblower brachte, aber kaum neue Inhalte.
Statt spektakulärer Beweise erwartet Teresa schrittweise Normalisierung: mehr Anhörungen, Medienberichte und philosophische Debatten über Menschheit, Bewusstsein und Technologie.
Disclosure drohe nicht, sondern biete Chancen, über militaristische Narrative hinauszudenken.
Am 16. September 1994 beobachteten 62 Schüler der Ariel School in Ruwa, Simbabwe, während der Pause ein unidentifiziertes Flugobjekt und fremdartige Wesen.
Die Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren berichteten übereinstimmend von einer silbernen, scheibenförmigen Erscheinung, die nahe dem Schulgelände landete.
Mehrere der Schüler beschrieben schlanke, großäugige Wesen, die telepathisch eine Botschaft über Umweltzerstörung übermittelten.
Chinesische Astronomen nutzen das größte Radioteleskop der Welt, FAST, für die gezielte Suche nach technologischen Signalen aus dem Trappist-1-System.
Der 40 Lichtjahre entfernte Rote Zwerg wird von sieben Gesteinsplaneten umkreist, von denen einige in der habitablen Zone liegen.
Während einer 1,7 stündigen Beobachtung im Frequenzbereich von 1,05–1,45 GHz wurden keine künstlichen Signale detektiert.
Das Team plant, die Suche auszuweiten.
Er leuchtet charakteristisch grün – verursacht durch C₂-Radikale in seiner Koma, die unter Sonneneinstrahlung emittieren
Beobachter benötigen im Herbst ein Teleskop oder gutes Fernglas, da er voraussichtlich nicht mit bloßem Auge sichtbar sein wird.
Der Komet hat bereits einen deutlichen Ionenschweif.
Im Gegensatz zum interstellar besuchten 3I/Atlas stammt C/2025 R2 SWAN aus unserem eigenen Sonnensystem.
Das interstellare Objekt 3I/Atlas hat durch einen Farbwechsel zu Blau Aufmerksamkeit erregt – ein Phänomen, das MachDichSchau mit der Hopi-Prophezeiung des „blauen Sterns Kachina“ in Verbindung bringen.
Dieser soll:
1. einen weltverändernden Zyklus einleiten,
2. begleitet von Polverschiebungen und
3. der Rückkehr außerirdischer Wesen, die als „Ameisenmenschen“ bezeichnet werden.
Wer hat sonst noch Probleme mit Ameisen?
Ein ehemaliger F-16-Pilot mit über 2.000 Flugstunden wertete erstmals verfügbare Entfernungs- und Höhendaten aus.
Technische Details entzaubern das angebliche Yemen-UAP.
Entfernungsmessungen der Drohne belegen eine Flughöhe von rund 12.400 Fuß und eine Geschwindigkeit von nur 40 Knoten.
Das IR-Bild zeigte eine „weiß-heiße“ Signatur, verursacht durch Sonneneinstrahlung bei etwa 90 Grad Celsius.
Der Raketentreffer löste keine Detonation aus, da der Zünder der Hellfire (ein Beschleunigungssensor) nicht auf dünnes Ballonmaterial ansprach.
Begleitobjekte werden als Zubehör oder Trümmerteile gedeutet.
Ein viral verbreitetes Video zeigt den angeblichen Abschuss eines unbekannten Objekts über China.
Die Aufnahme stammt von einem Monitor, was Spiegelungen und Verzerrungen verursacht – eine detaillierte Auswertung ist daher schwierig.
Anders als bei Meteoren, die mit hoher Geschwindigkeit in großer Höhe verglühen, handelte es sich hier um ein langsameres Objekt in niedriger Flughöhe.
Sichtbare Fragmentation und intensives Leuchten deuten auf künstlichen Ursprung hin, etwa eine Rakete oder ein Flugkörper.
Das Videos wirkt echt und plausibel. Möglicherweise handelte es sich um einen militärischen Test oder eine Notfallmaßnahme.
Chinesische Behörden dementierten den Vorfall.
Ohne weitere Aufnahmen oder offizielle Bestätigungen bleibt die Herkunft und Natur des Objekts ungeklärt.
Die Panspermie-Hypothese besagt, dass Leben aus dem Weltraum auf die Erde gelangt sein könnte – etwa durch Meteoriten oder gezieltes Aussäen.
Schon der griechische Philosoph Anaxagoras (500–428 v. Chr.) vermutete, dass Lebenskeime im Universum verbreitet sind.
Moderne Forschung untersucht, ob Mikroben extreme Bedingungen wie Strahlung oder Atmosphäreneintritt überleben können.
Experimente auf der ISS zeigen: Einige Organismen sind widerstandsfähiger als gedacht.
Der Biologe Robert G. Andres bezweifelt in einer aktuellen Studie (Juli 2025) die klassische Abiogenese. Seiner Berechnung nach ist die spontane Entstehung von Leben aus toter Materie statistisch unwahrscheinlich.
Stattdessen hält er eine gezielte Aussaat durch außerirdische Zivilisationen für plausibel.
Im November 1987 fotografierte der Bauunternehmer Ed Walters in Gulf Breeze, Florida, wiederholt unidentifizierte Flugobjekte.
Mit einer Polaroid-Kamera hielt er grell leuchtende, scheibenförmige Objekte fest, die abrupt ihre Richtung änderten und Strahlen aussendeten.
Walters berichtete von temporärer Lähmung.
Unabhängige Zeugen, darunter Nachbarn und seine Ehefrau, bestätigten die Sichtungen und machten eigene Aufnahmen.
Ein Lügendetektortest und psychologische Untersuchungen stuften Walters als glaubwürdig ein.
UFOforscher wie Bruce Macaby fanden keine Anzeichen für Fälschungen – Polaroids gelten als schwer manipulierbar.
Kontrovers wurde es, als nach Walters’ Auszug ein UFO-Modell auf seinem Dachboden gefunden wurde.
Skeptiker werteten dies als Beweis für Betrug, Befürworter vermuteten eine gezielte Diskreditierung.
Walters beharrte stets auf der Echtheit seiner Erfahrungen, inklusive telepathischer Kontakte mit nicht-menschlichen Wesen.
Eine neue Studie von Dr. Manuel Scherf und Prof. Helmut Lammer untersucht, wie wahrscheinlich es ist, dass in der Milchstraße weitere technologische Zivilisationen existieren.
Laut den Berechnungen müsste eine technologische Zivilisation mindestens 280.000 Jahre überdauern, damit eine zweite gleichzeitig in der Galaxis existieren kann.
Bei zehn Zivilisationen wären sogar über 10 Millionen Jahre nötig.
Die nächste Zivilisation könnte etwa 33.000 Lichtjahre entfernt sein – weiter vom galaktischen Zentrum als wir.
3I/Atlas verhält sich wie ein natürlicher Komet – trotz faszinierender Spekulationen über außerirdische Ursprünge.
Sein Alter von 7 Milliarden Jahren und die geringe Geschwindigkeit von 61 km/s sprechen gegen eine gezielte Mission: Als das Objekt startete, existierte unser Sonnensystem noch nicht.
Alle Teleskopdaten zeigen vertraute Kometenphänomene wie grüne Färbung durch C2-Gase und Staubausbrüche.
Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um ein Raumschiff handelt, ist extrem gering, da keine künstlichen Signale oder Strukturen erkennbar sind.
Die enorme Größe (bis 5 km) wäre für eine Sonde ineffizient, und ein Terraforming-Ziel ist bei der Reisedauer unrealistisch.
Gast Dirk Sander vermutet hinter den Enthüllungen keine Zufälle: Entweder dienten sie der Ablenkung von globalen Krisen oder einer schrittweisen Vorbereitung auf außerirdisches Leben.
Doch Skepsis bleibt – besonders zur Frage, ob der Mars je bewohnt war.
Die NASA bestätigt neue Hinweise auf mögliches mikrobielles Leben in einer 2023 entnommenen Mars-Gesteinsprobe aus dem Jezero-Krater.
Eine Hellfire-Rakete traf im Oktober 2024 vor der Küste Jemens ein zylindrisches UAP, ohne es zu zerstören. Das Objekt flog unbeeindruckt weiter – trotz direkten Treffers. Ross Coulthart kritisiert offensive US-Militäraktionen gegen UAPs als riskant und ethisch fragwürdig.
Angriffe auf nicht-bedrohliche Objekte könnten Eskalationen provozieren oder die Bergung fortschrittlicher Technologie behindern.
Die Große Pyramide von Giza hütet noch immer faszinierende Geheimnisse.
2017 entdeckten Forscher einen großen Hohlraum – den „Big Void“ –, der 2026 mit einem Endoskop-Roboter erkundet werden soll.
Die Aktion, teilweise von M. Bill finanziert, könnte live übertragen werden und zeigen, ob es sich um eine Grabkammer oder architektonische Besonderheit handelt.