kyo kyo – Schottland: Im Bonnybridge-Dreieck werden pro Jahr über 300 UFO-Sichtungen gemeldet

300 Sichtungen pro Jahr. Fast jeder zweite Einwohner betroffen.

Die Regierung nennt es Einbildung.

Die Akten des Verteidigungsministeriums enthalten Hunderte Berichte.

Das Bonnybridge-Dreieck in Schottland gilt als einer der aktivsten UAP-Hotspots der Welt – offiziell abgetan, statistisch eine Anomalie.

1991 häuften sich die Fälle.

So beobachtete Craig McColl ein lautloses Objekt, das in Achterschleifen am Nachthimmel flog.

Sein Bruder war zuvor in Panik geraten – das Objekt hatte ihn verfolgt.

Wenige Tage später hielten zwei Männer ein schwebendes Objekt zunächst für einen Hubschrauber.

Es stand fünf Minuten geräuschlos über einem Stadion.

Dann beschleunigte es, stürzte scheinbar auf sie zu – und stoppte in 90 Metern Höhe.

Einer der Männer fotografierte die Unterseite: viele Blinklichter.

Das Foto existiert noch.

Der bekannteste Fall ist älter und besser dokumentiert.

Förster Bob Taylor sah am 9. November 1979 ein Raumschiff, zeichnete es – und verlor das Bewusstsein.

Seine Arbeitshose war an den Knöcheln komplett zerfetzt.

Die Polizei fand 40 dreieckige Abdrücke im Boden.

Nicht ein Beamter zweifelte.

Heute steht dort ein Schild: *Case File Number 103 – Encounter*.

Mach dich schlau – David Grusch kündigt für den 9. Juni eine eigene Pressekonferenz vor dem US-Kapitol an

Am 9. Juni, vor dem US-Kapitol, hält David Grusch eine Pressekonferenz.

Er kündigt Enthüllungen an, die er selbst als „mehr als schockierend“ beschreibt.

Was er fordert: Freigabe streng geheimer Akten über nicht-menschliche Intelligenzen.

Und Spielbergs „Disclosure Day“ startet genau in dieser Woche.

Zufall oder nicht – die Ereignisse häufen sich.

Elizondo behauptet: Dokumente aus den 1940er Jahren belegen geborgenes nicht-menschliches Material – und eine jahrzehntelange Vertuschung.

PSO – zweifelt die offizielle Erklärung von Suizid des General McCasland an

Bodycam-Aufnahmen zeigen ein Treffen am 27. Februar in Albuquerque – mit Mitgliedern der US Space Force, kurz bevor er zuletzt gesehen wurde.

Die Behörden sprechen von möglicher Demenz.

Er habe eine Waffe eingesteckt und sei in die Wildnis gegangen.

PSO zweifelt.

Generäle verschwinden nicht so.

Er vermutet stattdessen: McCasland wurde wegen seines Wissens aus dem Verkehr gezogen – für ein schwarzes Programm, oder zur Sicherheit.

Die Suizid-Version, zwei Wochen nach dem Verschwinden plötzlich lanciert, wirkt wie eine Erklärung, die das Thema beenden soll.

Nebula Mysticum – In den Pyrenäen: Werner Betz sah rätselhaften Lichtertanz

Jean de Rier berichtete jahrzehntelang von einem „Tanz von Lichtern“ an einer verlassenen Salzquelle in den französischen Pyrenäen.

Werner Betz wollte es selbst sehen.

Im Sommer 2025 verbrachte er mit Begleitern eine Nacht dort – unter freiem Himmel, ohne Unterkunft.

Es erschienen dann auch Lichter am Himmel.

Sie bewegten sich. Wechselten die Richtung.

Verschwanden hinter Wolken und kamen wieder.

Fast eine Stunde. Betz filmte alles mit einer Nachtsichtkamera.

Was es war, bleibt offen.

Was auffällt: Die Berichte aus Jahrzehnten klingen gleich. Derselbe Ort. Dieselben Muster.

Nebula Mysticum – Steinerne Zeugen: Navajo sahen Lichter am Himmel & deuteten sie als heilige Boten

Navajo-Indianer-Historiker Wally Brown berichtet, dass UFO-Beobachtungen in Petroglyphen festgehalten wurden: Spiralen, geometrische Formen, Figuren in Felszeichnungen, die bis heute nicht eindeutig gedeutet sind.

Für die Navajo waren es heilige Wesen – Lehrer, Boten, Beschützer.

Wally Brown erwähnt noch etwas Ungewöhnliches: Manche alten Erzählungen erwecken den Eindruck, als hätten bestimmte Menschen erstaunlich genaue Kenntnisse über die Mondoberfläche besessen.

Woher, bleibt offen.

Navajo Traditional Teachings – Navajo-Überlieferungen: UFO-Begegnungen und die heiligen Besucher

In den Petroglyphen der Navajo steckt mehr als Kunst.

„Tsah vuh kah tneh neh“ – so nennen es die Ältesten: Sie zeichneten, was sie zu sehen glaubten.

Unbekannte Flugobjekte, Wesen, Himmelserscheinungen.

Direkt beobachtet, dann in Stein geritzt.

Aliens wurden nicht gefürchtet.

Sie galten als heilige Wesen – „holy people“ – die Wissen brachten.

Lehren, Anweisungen, Unterweisungen.

Die Vorfahren wurden angehalten, achtsam zu bleiben, wenn etwas Unerklärliches am Himmel erschien.

Nicht in Panik. In Aufmerksamkeit.

Einer der zentralen Hinweise aus diesen Lehren: Nicht alle konnten sehen, was am Himmel geschah.

Es waren meist Einzelpersonen oder kleine Gruppen.

Die Fähigkeit zur Wahrnehmung war ungleich verteilt.

Das Phänomen war selektiv – damals wie heute.

UFO–TV – Zwei Termine im Juni 2026 – Beide könnten historisch werden!

Am 9. Juni stehen David Grusch und weitere Whistleblower auf den Stufen des Kapitols.

Moderiert wird die Konferenz von Leslie Kean – Mitautorin des Artikels, der 2017 alles ins Rollen brachte.

Die Botschaft: Trump soll echte Akten freigeben. Nicht die bisher bekannten. Solche, die nicht-menschliche Technologie belegen.

Noch größer wird es am 25. Juni. Im Kennedy Caucus Room – dem Saal, in dem Watergate verhandelt wurde – versammeln sich Abgeordnete, Senatoren beider Parteien und Wissenschaftler. Alle großen US-Sender haben bereits zugesagt.

Zwei Termine. Beide könnten historisch werden.

Parallel dazu berichten Bell und Ross Coulthart, dass sie vom Weißen Haus kontaktiert wurden – zur Frage, wie man die Öffentlichkeit auf eine mögliche Enthüllung vorbereitet. Börsen, Kirchen, Gläubige.

Jeremy Corbells Empfehlung ans Weiße Haus ist klar: Gebt zu, dass die Phänomene existieren. Dass ihr sie verheimlicht habt. Und warum.

Roland M. Horn – Steven Greer kritisiert die Dämonisierung des UFO-Phänomens, es sei politisch motiviert

Steven Greer widerspricht.

JD Vance hatte gesagt: Außerirdische seien Dämonen.

Greer hält das für gefährlich.

Jacques Vallee sagt, wer die Daten prüfe, könne zu diesem Schluss kommen.

In der Benny Johnson Show sagte Dr. Steven Greer: Solche Aussagen seien nicht nur falsch, sondern gefährlich.

Sie schüren religiösen Extremismus rund um ein Thema, das nüchterne Analyse braucht.

Sein Vorwurf: Hardliner-Fraktionen in den Geheimdiensten verbreiten gezielt religiöse Extremnarrative über das UFO-Phänomen.

Ziel sei Angst, nicht Aufklärung.

Greer nennt das „interstellaren Rassismus“: Wesen werden verurteilt, bevor man sie kennt.

Werner Betz – Werner Betz in den Pyrenäen: Gibt es einen Schutztechnik gegen Geo-Radar?

Im Salzal in den Pyrenäen vermutet Werner Betz den Tempel der atlantischen Kolonie Otanika.

Das Gelände wurde mit dem Georadar in parallelen Bahnen abgescannt.

Metallflächen und Hohlräume wechselten sich ab.

An einem Tag so, am nächsten anders.

Betz‘ Vermutung: Eine technische Anlage in Funktion stört aktiv die Messgeräte – eine Art Schutzmechanismus.

Die Phänomene erinnern an Messanomalien auf der Skinwalker Ranch in Utah.

Betz spricht offen eine Einladung an deren Wissenschaftler aus.

🇬🇧 NDE Journey – Remote Viewing Elizabeth April sah zwei Timelines & die Galactic Federation & das Jenseits

Elizabeth April spricht von einem Scheideweg zwischen 2025 und 2028 – zwei mögliche Zukünfte.

Die eine: Zusammenbruch, nukleare Eskalation, alte Erde.

Die andere: freie Energie, Heilung unheilbarer Krankheiten, vollständige Offenlegung des Alien-Kontakts, Beitritt zur Galactic Federation.

Was darüber entscheidet: nicht Politik. Nicht Technologie.

Bewusstsein.

April ist Remote Viewerin.

Ihre Targets waren ungewöhnlich: Area 51, Klonanlagen, das Jenseits.

Das Jenseits beschreibt sie in drei Ebenen:

1) ein dunkler Wartebereich für Seelen mit ungelösten Themen,

2) weißes Licht, und schließlich

3) die Quelle – ohne Trennung, nach sehr vielen Inkarnationen .

Ob man das glaubt, ist eine andere Frage.

Die Erde, so April, sei ein genetisches Experiment mit DNA von 15 bis 20 verschiedenen Alien-Spezies.

Wir seien eine Hybridrasse.

Die Galactic Federation of Light soll dagegen arbeiten – durch Inkarnation, durch sogenannte Sternensaaten, durch Unterstützung bei einer kollektiven Ascension.

Wladislaw Raab – Wildtierkamera filmte einen Arm vom Sumatras Bigfoot, dem Orang Pendek

Der Orang Pendek ist Sumatras Bigfoot – kleiner, aber genauso schwer zu fassen.

YouTuber Adam Thorn besuchte die Insel und stellte Wildtierkameras auf.

Was die Kamera einfing, war unerwartet: Das Tier beschmierte das Objektiv zuerst mit Dreck, ohne dass es selbst direkt vor der Kamera war.

Es zeigte sich nur kurz – ein Arm, mehr nicht.

Offizielle Erklärung: normale Affen.

Aber normale Affen interessieren sich nicht für Technik. Diese Tiere scheinbar schon.

Greyhunter kennt das. Aus den USA gibt es ähnliche Aufnahmen: Ein Bigfoot häufte Blätter auf eine Kamerafalle.

Klassisches Tricksterverhalten.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E02: Ein Helikite erkundet die Grenze der Bubble am Dreieck

Bisher zeigte die Bubble-Grenze ihre Wirkung vor allem auf Elektronik und GPS. Jetzt auch auf einen Helikite.

Das Gerät – ein aufgepumpter Hybrid aus Drachen und Ballon – wurde an der westlichen Grenzlinie in die Luft gelassen. Außerhalb: unauffällig.

Beim Zug über die Bubble-Grenze spürten Caleb und Thomas erheblichen Widerstand.

Kein Wind.

Trotzdem bewegte sich der Helikite kaum – und drehte sich nach dem Durchbruch plötzlich nach Norden.

Unmittelbar danach: ein 1,6-GHz-Signal. Stark, unvermittelt, ohne erkennbare Quelle.

Das Team fragt sich laut, was die Verbindung ist. Oder wer sie herstellt.

Wladislaw Raab – Theorie von John von Neumann: Alien-KI baut biologische Roboter und züchtet Hybride

John von Neumann skizzierte in den 1940ern Maschinen, die sich selbst reproduzieren können: mit Fabrik, Duplikator und einer überwachenden KI.

Ins All geschickt, würden sie

1) Material aus Planeten und Meteoriten verwenden.

2) sich anpassen.

3) Irgendwann vielleicht Leben erschaffen.

Der ursprüngliche Betreiber wäre dabei gar nicht mehr nötig.

Greyhunters Schlussfolgerung ist ungewöhnlich klar: Dieses Modell erklärt vieles auf einmal. – Implantate aus Sonnensystem-Material.

– Schiffe, die irdische Technik imitieren.

– Abstürze ohne Konsequenzen – oder als kalkulierte Technologieweitergabe

– Züchtungsprogramme zur Versorgung mit geeignetem Personal.

Der Betreiber selbst? Unsichtbar. Möglicherweise längst verschwunden.

Offen bleibt das Unerklärliche:

– Entitäten, die ihre Form verändern.

– Begegnungen mit Verstorbenen an Bord.

– Phänomene, die tiefer gehen als jede Maschine.

UFO–TV – Aliens.gov ist online: Keine UFO-Enthüllungen, sondern Ausländer-Abschiebungen

aliens.gov ist online. Aber nicht wegen UFOs.

Der Inhalt: eine Abschiebungs-Kampagne. „Illigal Aliens“ im Sinne von Ausländer

Die UAP-Veröffentlichungen laufen seit Wochen auf einer anderen Seite: war.gov/UFO

Dort erscheinen alle zwei Wochen neue Akten.

Daran ändert aliens.gov nichts.

Der Disclosure-Prozess läuft weiter. Nur eben nicht dort.

GreWi – alien.gov & aliens.gov entpuppen sich als geschmacklose Trump-Satire

alien.gov – die Erwartungen waren groß.

Seit März 2026 waren die Domains alien.gov und aliens.gov registriert.

Trump hatte UAP-Aktenveröffentlichungen angekündigt.

Was dann kam, hatte mit Außerirdischen nichts zu tun.

Die Seiten – heute umgeleitet auf whitehouse.gov/aliens – präsentieren Trumps Migrationspolitik im UFO-Gewand.

Eine interaktive Karte mit ICE-Verhaftungen statt Sichtungen.

„For 60 years, the U.S. government has kept a closely guarded secret. Aliens have been walking among us…“ – gemeint sind Migranten, nicht Raumschiffe.

Ob das dem laufenden Disclosure-Prozess schadet, bleibt offen.

ALIEN.DE