Der pensionierten Generals McCasland, der als Informationshüter („Gatekeeper“) innerhalb mutmaßlicher staatlicher UFO-Programme gilt, ist seit Mitte Februar 2026 nicht mehr auffindbar.
Seiner Frau Susan McCasland Wilkerson spekuliert über einen möglichen UAP-Zusammenhang – eine ungewöhnliche Äußerung im Kontext einer Vermisstenmeldung.
Veranstaltung wird hybrid sind, dh. live in Bremen & Online.
Der Vorverkauf ist gestartet.
Bis einschließlich 31. März 2026 gelten vergünstigte Preise.
Für das Live-Event in Bremen stehen nur 100 Plätze zur Verfügung.
Organisatorin Alexandra von Heart United kündigt an, dass der Themenschwerpunkt auf Erfahrungsberichten zu Entführungen, Schlafzimmer-Besuchen, Kontakterlebnissen und Erlebnissen an Bord von UFOs/UAPs liegen wird.
Interessierte mit entsprechenden Erfahrungen, insbesondere aus wissenschaftlichen oder medizinischen Berufen, können sich per E-Mail bei ihr melden.
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Cosmic Contact Con 2026 Hybrid – Live in Bremen & Online! #uap #event #experiences #live
Ab sofort startet der Vorverkauf zur Cosmic Contact Con 2026 Hybrid!Bis einschl. 31. März 2026 (Geldeingang) habt ihr die Möglichkeit zu vergünstigten Preise…
Die NASA-Mission DART hat nicht nur die Umlaufbahn des Asteroidenmonds Dimorphos um seinen größeren Begleiter Didymos verändert, sondern erstmals auch messbar die Bahn eines kompletten Himmelskörpers um die Sonne beeinflusst.
Eine Forschungsgruppe berechnete, dass sich die 770-tägige Sonnenumlaufbahn des Doppelsystems um 0,15 Sekunden verkürzte.
Dies zeigt, dass bereits die Ablenkung eines kleineren Partners ausreicht, um ein ganzes Asteroidenpaar auf seinem Weg durch das Sonnensystem minimal zu verschieben.
Das Weltraumteleskop Gaia hat präzise Daten von über 200.000 Sternen geliefert.
Daraus ermittelten Forschende, dass die ältesten Sterne der Milchstraße etwa 13,6 Milliarden Jahre alt sind.
Da das Universum nicht jünger sein kann als seine ältesten Sterne, und da nach dem Urknall etwa 200 Millionen Jahre bis zur Bildung der ersten Sterne vergingen, ergibt sich ein Mindestalter des Kosmos von 13,8 Milliarden Jahren.
Die legendären Kumburgaz-UFO-Videos erhalten eine spektakuläre neue Wendung.
Der türkische Nachtwächter Yalcin Yalman gibt an, in telepathischem Austausch mit den beobachteten Wesen gestanden zu haben.
Diese hätten ihm telepathisch gesagt, dass sie nicht aus dem All, sondern aus einer uralten Basis im Berg Nemrut in der Türkei stammen.
Der Berg Nemrut ist für seine riesigen steinernen Götterstatuen bekannt.
Jüngste geophysikalische Scans deuten auf bisher unzugängliche Hohlräume hin, die von manchen mit alten Mysterien in Verbindung gebracht werden.
Yalman sieht diese Funde als Bestätigung seiner Visionen und behauptet, es handle sich um ein Raumschiff oder eine Station, die die Menschheitsgeschichte verändern könnte.
Der türkische Nachtwächter filmte damals nicht nur unidentifizierte Objekte, sondern auch schemenhafte Umrisse von Insassen, die als „Greys“ oder insektoide Wesen interpretiert wurden.
Ein Teil der jährlich Hunderttausende ungeklärten Menschen-Verschwinden weltweit könnte auf das Konto einer nicht-menschlichen Intelligenz gehen.
Autor Rob Shelsky analysiert historische Fälle, in denen Gruppen oder Einzelpersonen unter rätselhaften Umständen verschwanden.
Die Beweislage – zurückgelassene Ausrüstung, fehlende Kampfspuren und zeitgleiche UFO-Meldungen – spreche gegen konventionelle Erklärungen.
Er spekuliert, dass die Wesen dahinter uns als Ressource für Zwecke wie Hybridisierung oder sogar als „Nahrung“ betrachten könnten.
Angesichts dieser potenziellen Bedrohung rät Shelsky zu pragmatischer Vorsicht.
Sollte die Öffentlichkeit je die volle Wahrheit erfahren – dass eine übermächtige, unsichtbare Gefahr Menschen entführt –, könnte dies globale Panik auslösen.
Sein Rat bei einer UFO-Begegnung ist eindeutig: Flucht und Versteck, nicht Neugier.
Am 8. März 2026 gegen 18:55 Uhr wurde über Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden ein helles Objekt gesehen, das flach in die Atmosphäre eintrat.
Mehrere Videoaufnahmen zeigen seinen Flug und eine finale Explosion.
Die Aufnahmen lassen auf ein etwas größeres Objekt von möglicherweise rund 30 cm Durchmesser schließen, das durch den flachen Eintrittswinkel stark abgebremst wurde und vollständig verglühte.
Hochentwickelte außerirdische Zivilisationen könnten gewaltige Strukturen nutzen, um die gesamte Energie ihres Sterns einzufangen.
Eine aktuelle Studie hat nun untersucht, wie solche Dyson-Sphären oder -Schwärme das Erscheinungsbild eines Sterns aus der Ferne verändern würden.
Der Autor Amirnezam Amiri zeigt: Eine Dyson-Sphäre oder ein Kollektorschwarm würde einen Stern zu einem der „kältesten“ Objekte in der Milchstraße machen, da die gesamte sichtbare Strahlung absorbiert und als Infrarotwärme wieder abgegeben wird.
Suchprogramme wie das Projekt Hephaistos nutzen bereits Infrarotteleskope wie das James Webb Space Telescope, um nach solchen Anomalien zu fahnden.
Bisher wurden einige Kandidaten identifiziert, die weiter beobachtet werden.
Garry Nolan und Peter Skiffisch sprechen über ihre Analysen von Fragmenten aus der Atacama-Wüste und Mexiko.
Japan gründet UFO-Untersuchungskommission nach Vorbild des US-amerikanischen AARO.
US-Abgeordneter Eric Burlison will geheime Standorte inspizieren wie der Pax River Air Force Station. Dort werden Objekte vermutet, die im Zusammenhang mit Reverse-Engineering außerirdischer Technologien stehen könnten.
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