🇬🇧 Erich von Däniken – Der Maya-Kalender und die Ley-Lines: Spuren einer außerirdischen Zivilisation!

Der Maya-Kalender gehört zu den präzisesten Zeitmesssystemen der Welt.

Sein Beginn wird auf den 14. August 3114 v. Chr. datiert – eine Zeit, in der die Maya-Kultur archäologischen Funden zufolge noch nicht existierte.

Vermutlich ist das Startdatum von einer älteren Zivilisation oder externen Quelle übernommen worden.

In den nach der spanischen Eroberung aus dem Gedächtnis rekonstruierten Chilam Balam-Büchern wird erklärt, an diesem Tag seien die Götter vom Himmel herabgestiegen.

Das oft fehlinterpretierte Enddatum 2012 bedeute nicht den Weltuntergang, sondern die prophezeite Rückkehr dieser Wesen.

Parallel dazu durchziehen sogenannte Ley-Lines Europa.

Diese unsichtbaren Linien verbinden prähistorische Stätten wie Steinringe und Dolmen über Tausende Kilometer.

Auffällig sind einheitliche Ortsnamen entlang dieser Routen, etwa mit den Silben „Kal“ oder „Sterne“.

Eine „Straße der Sterne“ zieht sich von Norddeutschland über die Alpen bis nach Sizilien.

Für Erich von Däniken sind der Kalender und das Linien-Netzwerk Teile desselben Puzzles: Hinweise einer außerirdischen Zivilisation, die in prähistorischer Zeit die Menschheit beeinflusste und bewusst Spuren für die Nachwelt hinterließ.

UFO–TV – UFOs im deutschen Mainstream: Medien wie SZ und Zeit berichten ohne Stigma

Deutsche Medien berichten zunehmend unvoreingenommen über UAPs.

Während die Süddeutsche Zeitung über den Film „Age of Disclosure“ schrieb, veröffentlichte DIE ZEIT einen Artikel über die wissenschaftliche UFO-Forschung an der Universität Würzburg.

Im Wirtschaftskanal HKCM wurde ein Interview mit Ryan Graves ausgestrahlt.

Das Interview, das sich an ein Publikum von Anlegern richtet, war sachlich und zeigt, wie das Thema in wirtschaftliche Diskurse vordringt.

Parallel kündigt Brasilien eine dreiteilige Dokumentation zum Varginha-Vonfall von 1996 an.

GreWi – Neandertaler beherrschten das Feuer schon vor 400.000 Jahren!

Neandertaler beherrschten die Kunst, selbst Feuer zu machen, bereits vor mehr als 400.000 Jahren – und damit etwa 350.000 Jahre früher als bisher angenommen.

Die Beweise stammen aus der Ausgrabungsstätte Barnham in England.

Ein stark erhitzter Tonbereich, durch Hitze geplatzte Steinwerkzeuge und seltene Eisenpyrit-Stücke, die zum Funkenschlagen genutzt wurden, weisen auf eine gezielte Feuerstelle hin.

Nebula Mysticum – Daniel analysiert Andrés Kommentar zu „The Age of Disclosure“, was weder er noch André sah

Ein Reaction Video zu einem Video von André Kramer von der GEP zur Dokumentation „The Age of Disclosure“.

Seltsam: Weder André noch Daniel haben sich die Doku angeschaut und beide haben es nicht vor zu tun, machen aber selbst Videos darüber.

Beide bewerten die Doku aber als selektive und als unkritische Zusammenfassung der UFO-Ereignisse seit 2017. Neue Fakten oder bahnbrechende Enthüllungen bietet er nicht.

Kritisch betrachten sie die millenaristischen Heilserwartungen in der UFO-Szene – die Hoffnung, dass Außerirdische als Retter auftreten und saubere Energie oder globalen Frieden bringen.

Solche Warnungen vor Umweltzerstörung oder Kriegen seien jedoch nichts Neues.

PSO – Keine Alien-Invasion während der FIFA WM 2026: Prophezeiungen und Täuschungen

Dokumentarfilmer Mark Christopher glaubt, dass das Finale der Fußball-WM 2026 der Schauplatz für den ersten offiziellen Kontakt mit einer außerirdischen Intelligenz werden könnte.

Er interpretiert das aus den Prophezeiungen, unter anderem der von Baba Vanga.

Aus Sicht des PSO-Kanals ist eine Alien-Enthüllung unwahrscheinlich.

Wenn überhaupt, dann wäre eine vorgetäuschten Invasion plausibler.

Durch die geschickte Kombination von psychologischer Vorbereitung via Medien, KI-generierten Inhalten und im Stadion fliegenden Drohnen ließe sich eine überzeugende Illusion erzeugen.

Faith.Science – UFO-Licht: Wie „Super-Helligkeit“ ohne Blendung möglich ist

Eine der Gemeinsamkeiten von Marienerscheinungen und UFOs sind extrem helle Lichtquellen, die aber nicht blenden.

Dieses Phänomen, bekannt als „Glare-Free High Luminosity“ (GFHL), wurde z.B auch in Fatima 1917 erlebt.

Wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass Magnetfelder direkt auf der Augennetzhaut im Gehirn als Licht wahrgenommen wird.

Gleichzeitig kann eine Stimulation des visuellen Cortex die Kontrast- und Helligkeitswahrnehmung verstärken.

Diese kombinierte Wirkung könnte das paradoxe Erlebnis blendfreier Superhelligkeit erklären.

Zugleich liefert sie einen Ansatz, um häufig berichtete Phänomene wie verzerrte Zeitwahrnehmung oder „Missing Time“ auf neurologische Prozesse zurückzuführen.

Super-Helligkeit ohne Blendung könnte also auf neurologische Prozesse zurückzuführen sein!

Hangar18b – Remote Viewing: Nicht-physische Intelligenz steckt hinter den New Jersey Drohnen

Hangar18b analysiert die New-Jersey-Drohnen mittels Remote Viewing.

Birdie Jaworski, die Viewerin, sieht hinter den sichtbaren Lichtern ein nicht-physisches Phänomen, das extrem klein ist und alle Informationen wie ein Schwamm absorbiert.

Die Drohnenform ist demnach eine zeitgemäße Maskerade – eine Mimikry, die verhindern soll, erkannt zu werden.

Ihre Session führt sie ins Pentagon, wo Analysten vergeblich versuchen, den zugrundeliegenden Rätsel zu knacken.

Alien Contact – Vortrag von André Kramer: Megalithen, wie sie von späteren Kulturen genutzt wurden

André Kramer ist UFO-Forscher und Pressesprecher der GEP.

Sein Fokus im Votrag lag nicht auf den Erbauern der jungsteinzeitlichen Monumente, sondern auf den späteren Kulturen, die diese steinernen Zeugnisse für eigene Rituale, im Volksglauben oder auch durch Zerstörung weiter nutzten.

Unter Megalithen versteht man grob behauene, tonnenschwere Steine in charakteristischen Formen wie Dolmen (Grabkammern) und Menhire (einzeln oder in Kreisen stehende Steine).

Der primäre Zweck der meisten Dolmen und Ganggräber war die Bestattung, wie Grabbeigaben und Skelettreste belegen.

Kramer zeigte, wie spätere Bewohner die Steine für anderes Dinge wiederverwendeten.

Z.B. wurde in der Region Locmariaquer Teile eines riesigen, zerschlagenen Menhirs als Decksteine für Gräber wiederverwendet.

🇬🇧 CoastToCoast – TV-Moderator Jaime Maussan: 150 Italiener sollen von 1956 bis 1978 regelmäßig mit humanoiden Außerirdischen Kontakt gehabt haben

Im Coast-to-Coast-Interview sprach der mexikanische UFO-Forscher Jaime Maussan über einen der außergewöhnlichsten Massenkontaktfälle der Geschichte: „Amicizia“ (Freundschaft).

Von 1956 bis 1978 sollen über 150 Italiener – darunter Wissenschaftler, Journalisten und Politiker – regelmäßig Kontakt zu humanoiden Außerirdischen gehabt haben.

Diese „Freunde“ lebten teils verdeckt unter Menschen.

Die als „W56“ bezeichneten Aliens hatten eine kilometerhohe Basis unter dem Adriatischen Meer.

Ihre Mission war die spirituelle Förderung der Menschheit.

Maussan zeigte Fotos und Filme aus den 1950er und 1960er Jahren, die von heute über 80-jährigen Zeugen stammen und von Experten als authentisch eingestuft wurden.

Der Kontakt endete 1978. Sie Zerstörung ihre Basis. Dabei wurde eine Tsunami ausgelöst.

GEP – UFO-Doku „The Age of Disclosure“: Zwischen Hype und Hoffnung

Die Dokumentation „The Age of Disclosure“ ist seit November auf Amazon Prime.

Er fasst die UFO-Enthüllungen seit 2017 zusammen, bleibt aber in der Darstellung unkritisch.

Er bringt kaum neue Fakten oder neue Erkenntnisse.

Ähnlich wie religiöse Endzeithoffnungen wird auf einen gesellschaftlichen Umbruch durch Außerirdische gehofft – mit Versprechen wie sauberer Energie und globalem Frieden.

Solche Motive sind zwar nachvollziehbar, doch der Sprecher plädiert für nüchternere Erwartungen.

Statt auf spektakuläre Enthüllungen zu warten, wünscht er sich für das neue Jahr mehr Fokus auf universitäre Forschung – etwa nach dem Vorbild der Universität Würzburg – sowie auf die Arbeit ziviler Vereine wie der GEP.

Lars A. Fischinger – Malta: Mysteriöse Riesen und verschollene Kinder im Hypogeum

Das Hypogeum von Paola auf Malta ist eine rund 5800 Jahre alte unterirdische Anlage aus der Steinzeit.

Sie wurde 1899 zufällig entdeckt und umfasst mehrere Ebenen mit künstlich in weichen Fels gehauenen Gängen, Kammern und Nischen.

Eine umstrittene Legende aus den 1930er Jahren berichtet von riesenhaften Wesen und einem angeblichen Portal im Hypogeum.

Die Augenzeugin Miss Jessup beschrieb, wie sie bei einer Erkundung auf über sechs Meter hohe Gestalten stieß und später von einer spurlos verschwundenen Schulklasse erfuhr.

Beweise für diese Vorfälle gibt es nicht.

JWR Podcast – Alien-Austauschprogramm Serpo in 1960er: 12 Menschen auf einem fremden Planeten?

Im JWR Podcast wird über das angebliche Geheimprojekt „Serpo“ gesprochen.

Das soll ein Austauschprogramm in den 1960er Jahren gewesen sein, bei dem zwölf US-Militärangehörige zu einem Planeten im Zeta-Reticuli-System gereist sein sollen.

Die Geschichte basiert auf anonymen E-Mails, die ab 2005 veröffentlicht wurden.

Darin wird von einem Kontakt berichtet, der auf den Roswell-Absturz von 1947 folgte.

Die Teilnehmer lebten demnach über ein Jahrzehnt auf dem fremden Planeten, bevor sie in den 1980er Jahren zurückkehrten. Harte Beweise gibt es nicht.

Die YouTuberin Barbie produziert eine achtteilige Dokumentarfilmreihe über diese Legende.

Ihr Fokus liegt nicht auf der Beweisführung, sondern darauf, eine spannende Erzählung zu schaffen und emotionale Anteilnahme zu wecken.

Sie stützt sich auf öffentlich zugängliche Dokumente, deren ursprüngliche Quelle (serpo.org) mittlerweile umgestaltet wurde.

Selbst Barbie hält die Chance, dass die Geschichte wahr sein könnte, für sehr gering.

Ihr Ziel ist es, durch eine mitreißende Darstellung Begeisterung für die grundsätzliche Idee eines interstellaren Dialogs zu wecken, unabhängig von der historischen Wahrheit der Serpo-Geschichte.

🇬🇧 Anthropic – Interessante Talkrunde von top KI-Forschern: Was habt man über das Denken herausgefunden

Noch verstehen wir nicht, wie künstliche Intelligenzen ihre Gedanken formen. Ähnlich wie beim menschlichen Gehirn ist der Prozess des Denkens kaum erforscht.

Large Language Models (LLMs) sind mehr als bloße Textvorhersager (Sprach-KIs).

Ihr Training erzeugt komplexe, evolvierte Strukturen, die mit biologischen Systemen vergleichbar sind.

Das Interpretability-Team bei Anthropic kartiert den Gedankenfluss in LLMs.

Ähnlich der biologischen Evolution entwickeln sie interne Abstraktionen und Ziele, um das Vorhersagen des nächsten Wortes zu meistern.

Die entdeckten Internen Strukturen von KI ähnelt biologische Gehirnen. LLMs sind „Organismen aus Mathematik“, die durch Training komplexe, evolvierte Mechanismen ausbilden.

Die Forscher rekonstruieren den Gedankenfluss der Modelle durch Analyse neuronaler Aktivitäten.

🇬🇧 Jesse Michels – James Fox spricht über seine Dokumentarfilm zum UFO-Absturz in Brasilien von 1996

Der Varginha-Vorfall von 1996 gilt aufgrund seiner zahlreichen, übereinstimmenden Zeugenaussagen als einer der am besten dokumentierten UFO-Crash-Fälle.

Nach dem Absturz eines zigarrenförmigen Objekts wurden mehrere verletzte, etwa 1,50 Meter große Wesen mit drei Fingern und Zehen entdeckt.

Eines davon wurde ins Humanitas Regional Hospital gebracht.

Dort war der Neurochirurg Dr. Italo Venturelli mehrere Minuten lang mit einem Wesen zusammen.

Das Wesen vermittelte ihm telepathisch das Gefühl, gut versorgt zu sein.

Parallel dazu verstarb der Polizist Marco Chereze eine Woche nach der Festnahme eines Wesens an einer mysteriösen bakteriellen Infektion. Die Obduktion ergab einen unbekannten Erreger.

Der Dokumentarfilmer James Fox suchte über Jahre hinweg die Aussagen von lokalen Zeugen, die weder finanzielle Interessen hatten noch an UFOs interessiert waren.

Der Fall zeichnet sich durch seine innere Konsistenz und Ärzte und Sicherheitskräfte aus.

🇬🇧 Erich von Däniken – Position der Steinzeit-Orte soll erst heute auf damalige Alien-Präsenz aufmerksam machen

Alle alten heiligen Stätten – zB von Delphi bis Kreta – sind durch exakte geometrische Muster miteinander verbunden. Die Distanzen zwischen ihnen folgen dem Goldenen Schnitt.

Die Verbindungslinien und Muster (wie etwa auch in der Bretagne) sollten spätere Generationen dazu bringen, die richtigen Fragen zu stellen.

PSO – Geistererscheinungen in Irland: Die Dame in Weiß und war ein dummer Esel

Im Dezember des 19. Jahrhunderts erschien regelmäßig eine „Dame in Weiß „in der irischen Bergbaugemeinde Coal Island.

Sie wanderte immer zum Kastanienbaum im historischen Messgarten.

Zeugen, darunter mehrere Bergarbeiter, gaben widersprüchliche Beschreibungen ab: Mal erschien die Figur als menschliche Silhouette, mal als tierähnliches Wesen.

Die anhaltenden Sichtungen führten zu solcher Verängstigung, dass sogar Priester zur Beruhigung der Bevölkerung gerufen wurden.

Die Auflösung war profan: Ein zugelaufener Esel mit heller Fellfarbe wurde als Ursache identifiziert. Damit endete das kurzzeitige Gespenstertreiben, das die Gemeinde in Atem gehalten hatte.

Lars A. Fischinger – Die „heiligen drei Könige“ waren in Wahrheit heidnische Magier

Die Weihnachtsgeschichte der „heiligen drei Könige“ enthält bei näherer Betrachtung zahlreiche Widersprüche.

Weder Namen noch Anzahl der Weisen sind im Neuen Testament erwähnt – beides sind spätere Zusätze.

Tatsächlich bezeichnet der griechische Urtext sie als „Magoi“, also sternkundige Magier oder Esoteriker aus Mesopotamien (heutiger Irak und angrenzende Gebiete)..

Dass ausgerechnet heidnische Sterndeuter, deren Praktiken von der Kirche abgelehnt werden, das Jesuskind verehren, gilt als bemerkenswerter Bruch mit der kirchlichen Lehre.

Zudem folgten sie einem rätselhaften Stern (UAP?).

Die Weihnachtsgeschichte steht im Matthäusevangelium (Kapitel 2). Besucher aus dem Osten huldigen dem Jesus-Kind und überreichen Geschenke wie Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Diese Heiden preisen Jesus als „König der Juden“, einen Titel, den Juden ablehnten.

UFO–TV – Dokumentation „Psionica“ ab 2026: UFOs durch Gedankenkraft herbeirufen

Neben großen Kinodokumentationen wie „Age of Disclosure“ entstehen weitere spezialisierte UFO-Dokumentationen.

Eine Doku kommt von Patrick vom Kanal „Vetted“, der trotz seiner skeptischen Grundhaltung einen Film über UFOs produziert.

Die Dokumentation, namens „Psionica“, erforscht die umstrittene These, dass UFOs durch Gedankenkraft herbeigerufen werden können.

Der Macher Patrick begab sich über ein Jahr lang auf eine globale Recherchereise.

Er traf Praktizierende und Skeptiker und filmte angeblich erfolgreiche Herbeirufungen von Orbs und Lichtphänomenen.

Im Trailer sind originale Orb-Aufnahmen, Berichte über interagierende Lichter und verblüffte Reaktionen der Beteiligten zu sehen.

Die Veröffentlichung ist für 2026 geplant.

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