Roland M. Horn – Laut Jacques Vallée gibt es eine geheime staatliche UFO-Datenbank mit 260.000 Sichtungen und Aliens

Laut dem Informatiker und Astronomen Jacques Vallée existieren geheime Datenbanken mit rund 260.000 analysierten UFO-Meldungen.

Sie erfassen auch Hunderte Berichte über lebende oder tote Aliens aus abgestürzten UFOs.

Die darin erfassten Aliens atmeten normale Luft.

Vallée war beim Aufbau der Datenbanken für die Regierungen beratend tätig gewesen.

Mach dich schlau – Dreieck über Area 51: Neue Sichtung von 2026

Ein virales Infrarotvideo zeigt angeblich ein dreieckiges UFO über dem Testgelände Area 51 in Nevada.

Die Aufnahme sei vom Januar 2026.

Das Dreieck flog zeitgleich mit einem B-2-Bomber, der einen Kondensstreifen hinterließ.

Zeitgleich mit der Sichtung hätten Funkerr kryptische Codewörter des US-Militärs empfangen, was auf eine geheime Operation hindeutet.

Ähnliche dreieckige Objekte wurden in den vergangenen Wochen unter anderem in Australien und Kanada gemeldet.

Roland M. Horn – US-Marine soll angeblich ein UFO in der Basis „Patuxent River“ haben

Angeblich wird auf der Militärbasis „Patuxent River“ (Maryland) ein UFO seit den 1950ern aufbewahrt.

Nach Informationen der „Liberation Times“ soll das „Naval Air Systems Command“ (NAVAIR) dort UFOs analysieren.

NAVAIR, zuständig für Marineflugzeuge und Waffensysteme, soll sich seit langem mit der Untersuchung und Nachbildung nicht-menschlicher Technologie befassen.

cropFm – Dr. Dominique Görlitz spricht über die Eisenverarbeitung der Pharaonen

Görlitz zweifelt die gängige Theorie des Meteoriten-Eisens an und glaubt an eine frühe Eisenverhüttung am Ende der Kupfersteinzeit.

Seine Recherchen reichen vom Kaukasus, wo er mit Archäologen nach „Paleo-Eisen“ suchte, bis zu den Hochkulturen an Donau und Schwarzem Meer.

Eisen und andere Metalle könnten schon bekannt gewesen sein.

Damit stellt sich die Frage, ob vor mehr als 10.000 Jahren eine hoch entwickelte Kultur durch eine Katastrophe unterging und unser Geschichtsbild lückenhaft ist.

JWR Podcast – Kann man Außerirdische bewusst rufen? Marc erklärt die Methode für ein CE5.

Im JWR Podcast erklärt Gast Marc die Methode der bewussten Kontaktaufnahme (CE5) mit nichtmenschlichen Intelligenzen.

Das Protokoll beginnt mit einer meditativen Zentrierung auf Frieden, gefolgt von einer mentalen Einladung und der geistigen Übermittlung des eigenen Standorts.

Ziel ist eine positive, absichtlich herbeigeführte Begegnung.

Persönliche Erfahrungen sind für Marc eine Art von Beweis, dass es funktionieren kann.

Und es gäbe historische Parallelen, wiedie mythologischen Vorstellungen der „Wilden Jagd“.

Skeptiker wie Moderator Dean fordern jedoch wiederholbare Gruppenexperimente, um subjektive Eindrücke zu objektivieren.

Alien Contact – Günther Schermann: Kornkreise sind eine Botschaft vom Universum

Der Diplomingenieur Günther Schermann forscht seit den 1990er Jahren zu Kornkreisen.

Der gebürtige Wiener verbindet in seiner Arbeit technisches Verständnis für Mathematik und Geometrie mit einer spirituellen Perspektive.

Seine jährlichen Reisen führen ihn nach Südengland, wo die komplexen Muster vor allem in der Grafschaft Wiltshire und nahe prähistorischer Stätten wie Stonehenge erscheinen.

Schermann sieht in den Mustern eine „Ort-Lichtsprache“, die als harmonisierende Botschaft in einer technisierten Welt wirken kann.

Er deutet sie als Kommunikation intelligenter Wesen, die die Menschheit in Umbruchzeiten begleiten.

ExoMagazinTV – Robert Fleischer & Dirk Pohlmann sprechen über Erich von Däniken & auch über den Varginha-UFO-Absturz

In der aktuellen Folge „Erstkontakt #56“ würdigt Robert Fleischer den kürzlich verstorbenen Erich von Däniken als prägende Schlüsselfigur.

Ein Tribut-Video zeigt den Pionier der Prä-Astronautik in persönlichen Momenten und lässt ihn von seiner lebenslangen, oft kontroversen Forschungsarbeit berichten.

Parallel rückt der dokumentierte UFO-Absturz von Varginha (1996) erneut in den Fokus.

Bei einer Pressekonferenz im Washingtoner National Press Club legten erstmals mehrere brasilianische Hauptzeugen unter Eid detaillierte Aussagen ab.

Diese decken den gesamten Ablauf ab – von der Sichtung eines zigarrenförmigen Objekts über die Bergung nicht-menschlicher Wesen bis zur Vertuschung durch Militär und ominöse „Men in Black“.

GreWi – Pressekonferenz im National Press Club in Washington zum UFO-Absturz in Varginha

Am 20. Januar 2026 fand im National Press Club in Washington eine Pressekonferenz zum 30. Jahrestag des Varginha-Vorfalls statt.

Organisator James Fox präsentierte neben bekannten Zeugen neue Aussagen.

Der Neurochirurg Dr. Ítalo Venturelli berichtete erstmals öffentlich von einer telepathischen Kommunikation mit dem 1996 in einem Krankenhaus behandelten Wesen.

Er beschrieb es als intelligentes, bei Bewusstsein befindliches Lebewesen mit lilafarbenen Augen und einer Anatomie, die von der menschlichen abweicht.

Neue Details kamen auch von einem anonymen brasilianischen Soldaten, der am Transport des Wesens beteiligt war, sowie von einer ehemaligen US-Luftwaffenoffizierin, die einen ungewöhnlichen Frachtflug der USAF aus Brasilien bestätigte.

UFO–TV – UFO-Sichtungen in Varginha: Zeugenaussagen unter Eid

Im Nachgang zur Pressekonferenz in Washington liegen nun die von James Fox organisierten Eid-Aussagen der Varginha-Zeugen vor.

Harald Havas zeigt hier die Zeugenaussagen unter Eid als Videoclips (von James Fox aufgenommen und freigegeben), die chronologisch und prägnant sind.

Die Aufnahmen stammen aus einem offiziellen Event im Rathaus von Varginha (mit Bürgermeister, Flaggen, Podium).

Da die Aussagen auf Portugiesisch sind (mit englischen Untertiteln, aber ohne Deutsche), übersetzt der Moderator sie live ins Deutsche, unterbricht alle paar Sätze und macht wenige Anmerkungen.

Fábio Furtado bezeugt ein Flugobjekt über einer Farm bei Três Corações, das in Zickzack-Bewegungen verschwand und verbrannte Grasstellen hinterließ.

Carlos de Souza, ein erfahrener Pilot, sah am 13. Januar ein zylindrisches Objekt mit Riss in der Hülle über der Fernão Dias-Straße abstürzen.

An der Landestelle sammelte er ein leichtes Metall mit Memory-Effekt ein, wurde aber vom Militär vertrieben und später von zwei Männern zum Schweigen gebracht.

Liliane Silva, eine der drei damals jugendlichen Augenzeuginnen, bestätigt unter Eid die Sichtung des Wesens: klein, mit ölig-brauner Haut, roten Augen und auffälligen Venen, das unter einer Graffitiwand kauerte.

Mach dich schlau – Mechaniker Bill Herrmann sah 1977 -> 1978 UFOs & wurde von Aliens entführt

Bill Herrmann, ein Mechaniker aus South Carolina, sah zwischen 1977 und 1978 wiederholt silberne, untertassenförmige UFOs.

Zahlreiche Zeugen, darunter Familie und Nachbarn, sahen ebenfalls die Objekte.

Unter Hypnose erinnerte sich Herrmann an eine Entführung im März 1978.

Humanoide Wesen von Zeta Reticuli kommunizierten telepathisch mit ihm.

Sie erklärten, dass sie die Erde seit Jahrhunderten beobachten und die Menschheit dabei sei, sich selbst durch Gewalt und Kriege zu zerstören.

Die Außerirdischen sammelten biologische Proben von ausgewählten Menschen wie Herrmann, da sie befürchten, dass die menschliche Zivilisation untergehen könnte.

scinexx – Indonesien: Ältestes Kunstwerke des Homo sapiens entdeckt – 67.800 Jahre!

Auf Muna Island vor der Küste Indonesiens (Südostasien) haben Archäologen Felsmalereien entdeckt, die mindestens 67.800 Jahre alt sind.

Damit handelt es sich um die ältesten datierten Kunstwerke des Homo sapiens weltweit – sie übertreffen europäische Höhlenmalereien um Jahrtausende.

Die Funde stützen die Theorie, dass die Besiedlung Australiens über eine nördliche Route via Borneo und Sulawesi erfolgte.

In der Eiszeit war Muna Island noch mit Sulawesi verbunden, während Australien und Neuguinea die Landmasse Sahul bildeten.

Nebula Mysticum – Area 51 Mitarbeiter in Panik – Enthüllungen wurden in der Radiosendung unterbrochen

Während einer Live-Sendung von „Coast to Coast AM“ gelangte ein emotional überwältigter Anrufer auf Sendung.

Er gab an, über Vorkommnisse in Area 51 berichten zu müssen, wurde jedoch unterbrochen, als er ins Detail ging.

Die Verbindung wurde mit einem Satellitenproblem erklärt.

In einer Folgesendung distanzierte sich der Mann von seinen Aussagen und bezeichnete sie als Scherz.

Dies nährt bis heute Spekulationen, ob hier tatsächlich ein Whistleblower zum Schweigen gebracht wurde.

UFO–TV – National Press Club in Washington zum Varginha-Vorfall von 1996 – Teil 1

Im National Press Club in Washington läuft derzeit eine Pressekonferenz zum Varginha-UFO-Vorfall von 1996.

Live vor rund hundert Zuschauern und Journalisten berichten erstmals mehrere brasilianische Augenzeugen von ihren traumatischen Erlebnissen.

Drei heute erwachsene Frauen schildern, wie sie als Mädchen ein kleinwüchsiges, ölverschmiertes Wesen mit drei Fingern und starkem Ammoniakgeruch sahen.

Ein regionaler Fernsehproduzent bestätigt, dass die ganze Stadt über den Vorfall wusste, das Militär aber das Absturzgebiet rigoros abschottete.

Ein nach dem Vorfall verstorbener Soldat sei an einem mutierten Bakterium erkrankt, das in dieser Form auf der Erde nicht vorkomme.

Derzeit wird der Leichnam exhumiert, um weitere Proben zu sichern.

Der brasilianische Senator kritisierte in seiner Videobotschaft die anhaltende Vertuschung in seiner Heimat.

US-Kongressabgeordneter Eric Burlison, der die Veranstaltung mitorganisierte, forderte mehr Transparenz.

Die emotionalen Aussagen hinterließen bei den Anwesenden einen tiefen Eindruck.

UFO–TV – National Press Club in Washington zum Varginha-Vorfall von 1996 – Teil 2

Nach der Pressekonferenz von James Fox zum Varginha-Vorfall überwog bei vielen Beobachtern das Gefühl, ein wichtiges, wenn auch nicht revolutionäres Ereignis miterlebt zu haben.

Zwar brachte sie wenig Neues für UFO-Interessierte, doch die emotionalen und unter Eid gemachten Zeugenaussagen galten als authentisch und beeindruckend.

Medizinische Details zum Wesen und dem assoziierten Bakterium wurden präziser gefasst.

Neue Details kamen vom behandelnden Arzt Dr. Ítalo Venturelli, der die Anatomie des Wesens beschrieb:

Es hatte drei Finger plus einen Daumen und keine Brustwarzen.

Hangar18b – Geisterraketen 1946 in Skandinaviens bleiben ein UFO-Rätsel

1946 wurden über Skandinavien mehr als 2.000 Sichtungen zigarrenförmiger, metallischer Objekte gemeldet.

Diese „Geisterraketen“ flogen mit Geschwindigkeiten bis zu 2.000 km/h, konnten abrupte Richtungswechsel vollführen und waren oft lautlos.

Obwohl Militär und Geheimdienste intensiv suchten, wurden keine Trümmer oder Radardaten gefunden, die dazu passten.

Die damaligen Untersuchungen bleiben ergebnislos und zeigen Parallelen zu heutigen UAP-Phänomenen.

Lars A. Fischinger – Cláudio-Vorfall: Polizeibeamte in Brasilien berichten von UAP-Sichtung & Aliens

Im November 2008 gab es in der brasilianischen Kleinstadt Cláudio eine Serie von UAP-Sichtungen und einer direkten Begegnung.

Nach ersten Meldungen über leuchtende Objekte und einem Stromausfall fuhren drei Polizeibeamte – darunter Capro Rabelo – zu einer nächtlichen Untersuchung aus.

Am Waldrand entdeckten sie drei etwa 90 cm große, schwebende Wesen mit ovalen Köpfen, die innerlich zu leuchten schienen.

Die Beamten berichteten von starken physischen und psychischen Effekten: Kopf- und Nackenschmerzen, ein Gefühl der Derealisation sowie ein unerklärlicher Zeitverlust von mehreren Stunden.

Es gab den „Oz-Faktor“ – eine gespenstische Stille und das Empfinden, außerhalb von Raum und Zeit zu stehen.

In einem offiziellen Militärpolizeibericht vom 8. Dezember 2008 wurden kugelförmige Objekte beschrieben, die sich mit hoher Geschwindigkeit bewegten und abrupte Manöver flogen.

Rabelo gelangen drei Fotos eines Objekts, die jedoch am nächsten Tag von Luftwaffenangehörigen konfisziert und gelöscht wurden.

Obwohl skeptische Erklärungen wie Sumpfgas oder Drohnen im Raum stehen, betont der direkt beteiligte Polizist die Detailtreue seiner Schilderung.

Der Vorfall unterstreicht, dass der gleiche Bundesstaat Minas Gerais – bekannt durch den Varginha-Fall – weiterhin ein UFO-Hotspot ist.

PSO – Hollywood produziert mehr Filme & Serien über UAP- & Alien-Themen

Hollywood entdeckt die Themen UAP und außerirdisches Leben neu.

Nach dem Dokumentarfilm „The Age of Disclosure“ (2025) werden mehrere Spielfilmprojekte vorbereitet.

Dazu gehören eine direkte Roswell-Adaption von Scott Cooper und ein Area-51-Thriller von „Jurassic World“-Regisseur Colin Trevorrow.

Gleichzeitig gewinnen Enthüllungstheorien an Fahrt.

Eine verbreitete These lautet, dass die Filmprojekte Teil einer langfristigen Strategie sein könnten, die Öffentlichkeit auf eine offizielle Bestätigung nicht-menschlicher Intelligenz vorzubereiten.

In den Sozialen Medien wird spekuliert, dass US-Präsident Donald Trump anlässlich des 79. Roswell-Jahrestags 2026 entsprechende Informationen freigeben könnte.

Der ehemalige israelische Weltraumchef Haim Eshed hatte zuvor behauptet, Trump sei über Kontakte mit einer „Galaktischen Föderation“ informiert gewesen, habe deren Enthüllung aber aus Sorge vor Panik gestoppt.

GreWi – Finanzexpertin warnt vor globaler Krise bei Bekanntgabe von Aliens

In einem Artikel der „Times“ vom 16. Januar 2026 warnt die ehemalige Bank-of-England-Analystin Helen McCaw vor einer globalen Finanzkrise, sollte die Existenz außerirdischer Intelligenz offiziell bestätigt werden.

In einem Brief an Gouverneur Andrew Bailey fordert sie die Zentralbank auf, Notfallpläne für einen solchen „ontologischen Schock“ zu entwickeln.

Die Bank of England wollte sich zu den Forderungen nicht äußern.

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