🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart QnA: Verschwundene Generäle und mysteriöse alien.gov Domains

Die Suche nach General McCasland dauert nun über drei Wochen.

Es gibt keine Spur, keine Leiche, keine Leads.

Ungewöhnlich: Zum Joggen nahm er seinen Revolver mit, ließ aber Uhr und Tracking-Telefon zurück.

Gegenstände, die er sonst beim Laufen immer dabei hatte.

Parallel gab es einen zweiten ungeklärten Fall.

Monica Justinto Razer, Wissenschaftlerin unter McCaslands Kommando, verschwand vor über einem Jahr beim Wandern in den Angeles Mountains bei Los Angeles.

Ein Begleiter sah sie noch – 30 Fuß entfernt, winkend – und Sekunden später war sie weg.

Keine Leiche wurde je gefunden.

Ross Coulthart warnt außerdem vor einer Fehlinterpretation der Domains alien.gov und aliens.gov.

Im US-Einwanderungsgesetz von 1952 bezeichnet „Alien“ schlicht Nicht-US-Bürger.

Die Domains könnten schlicht zur Immigrationspolitik gehören – nicht zur UAP-Offenlegung.

Und noch ein Name taucht auf.

Robert Bigelow – Aerospace-Unternehmer und langjähriger UFO-Förderer – soll Mark Christopher Lee die Informationen über Trumps angebliche Rede gegeben haben.

Lee bestätigte das in späteren Interviews.

Bigelow finanzierte einst das NIDS-Institut, über das das berühmte Wilson-Davis-Memo in Umlauf kam.

Das Wilson-Davis-Memo beschreibt, wie einem hochrangiger Admiral der Zugang zu einem geheimen Bergungsprogramm für nicht-menschliche Fahrzeuge verweigert wurde.

PSO – Dreiseitige Pyramide auf dem Mars

In Candor Chasma – einem riesigen Canyon im Valles Marineris auf dem Mars – befindet sich diese Pyramiden-ähnliche Felsformation.

Sie wurde 2001 vom Forscher Keith Laney in Aufnahmen des Mars Global Surveyor entdeckt und seitdem kontrovers diskutiert.

Fünf NASA-Aufnahmen verschiedener Missionen zwischen 2001 und 2016 zeigen die Struktur unter unterschiedlichen Winkeln – die Symmetrie bleibt jedes Mal erhalten.

Die Region ist geologisch aktiv: steile Klippen, Erdrutsche, geschichtetes Gestein.

Natürliche Erklärungen sind möglich.

UFO–TV – UFOs im Mainstream: Abgeordnete Anna Paulina Luna spricht bei Bill Maher über UAPs und ihre mögliche inter-dimensionale Herkunft

US-Abgeordnete Anna Paulina Luna war kürzlich Gast in Bill Mahers Talkshow „Real Time“.

Das Gespräch war ungewöhnlich – nicht nur wegen des UFO-Themas, sondern auch wegen dem Ton, wie über Aliens gesprochen wurde.

UAPs wurden nicht nur belächelt.

Sie wurden diskutiert.

Maher, Luna und der demokratische Berater Paul Begala saßen gemeinsam am Tisch – und alle nahmen das Thema ernst.

Luna bestätigte, dass sie hinter verschlossenen Türen Informationen einer Regierungsbehörde gesehen hat, die noch vollständig freigegeben werden sollen.

Den Zugang dazu habe man ihr zunächst erschwert.

Bemerkenswert war auch ihre Einschätzung zur Herkunft der Besucher: nicht zwingend außerirdisch, möglicherweise inter-dimensional – oder in religiöser Deutung: Engel oder Dämonen.

Mahers Show erreicht rund eine Million Zuschauer auf HBO, dazu CNN und YouTube.

Das Thema ist im Mainstream angekommen.

Mach dich schlau – Unbekannte Flugobjekte über US-Atomwaffenstützpunkten – ein riesiges UFO landet auf Rollfeld

Über der Barksdale Air Force Base in Louisiana – Heimat von B-52-Bombern und Nuklearwaffen – wurden erneut unbekannte Objekte gesehen.

Schwärme von zehn bis zwanzig Objekten flogen in Wellen über die Basis.

Elektronische Gegenmaßnahmen blieben wirkungslos.

Ausserdem: Der UAP-Zeuge Jeffrey Nucchelli berichtete dem US-Kongress von einem Vorfall am 1. November 2003 auf der Vandenberg Space Force Base in Kalifornien.

Ein riesiges, mehrstöckiges Objekt mit Fenstern soll dort auf dem Rollfeld gelandet sein – hell leuchtend, ohne Vorankündigung, auf höchst gesichertem Gelände.

Es verschwand instantan.

Der Air Force-Geheimdienst OSI ordnete danach Schweigen an.

Der Hauptzeuge wurde kurz darauf in den Irak verlegt.

Lars A. Fischinger – Der Orang Ikan: Eine Kreatur zwischen Fisch & Mensch

Japanische Soldaten berichteten 1943 auf den Kei-Inseln im Osten Indonesiens von einer Kreatur in den Lagunen.

Schuppige Haut, ein Karpfenmaul mit spitzen Zähnen, Stacheln auf dem Rücken, rund 1,60 Meter groß.

Sergeant Toro Hariba sah das Wesen persönlich – und auch einen Kadaver.

Fischmenschen-Legenden sind Jahrtausende alt.

Der babylonische Priester Berossus schrieb im 3. Jahrhundert v. Chr. über Oannes: Wesen aus dem Persischen Golf, halb Mensch, halb Fisch, die tagsüber aus dem Wasser stiegen und der Menschheit Mathematik, Kanalbau und Ackerbau beibrachten.

UFO–TV – UAPdate: „Immaculate Constellation“-Whistleblower glaubt: US-Staat verbreitet Gerüchte gegen ihn

Matthew Brown, ehemaliger Analyst des US-Außenministeriums, meldete sich nach neun Monaten Schweigen im Weaponized-Podcast zu Wort.

Brown hatte den sogenannten „Immaculate Constellation“-Bericht verfasst und dem Kongress vorgelegt – ein Dokument über geheimer UAP-Programme.

Was folgte, klingt nach einem abgestimmten Vorgehen: Aktive Militärangehörige schikanierten Brown, seine Freunde und seine Familie – auf Regierungsrechnern, während der Arbeitszeit.

Das ODNI, die Aufsichtsbehörde über alle 17 US-Geheimdienste, lud ihn nach Washington ein. Versprochen wurde Schutz. Geliefert wurde nichts davon.

Innerhalb von drei Wochen nach dem Treffen kursierten drei falsche Darstellungen über Brown in den Medien – wahrscheinlich vom ODNI verbreitet.

Darunter der Vorwurf des Antisemitismus – obwohl Brown jüdische Wurzeln hat und gerade eine jüdische Hochzeit besuchte, als Corbell ihn anrief.

Mach dich schlau – Menschen verschwinden – UFO-Geheimnisse sollen Geheimnisse bleiben (Pentagon?!?)

Kongressabgeordneter Eric Burlison schrieb kürzlich:

„Meine Lieben, ich bin nicht selbstmordgefährdet.“

Der Hintergrund ist ernst.

UFO-Whistleblower Matthew Brown beschreibt im Podcast „Weaponized“ systematische Einschüchterungskampagnen gegen UAP-Zeugen – koordiniert vom Pentagon.

Ziel sei es, Betroffene zu diskreditieren, sozial zu isolieren oder in den Suizid zu treiben.

Auch Familien und Kinder der Zeugen sollen gezielt unter Druck gesetzt werden.

Matthew Brown selbst wurde nach einer Kongressanhörung 2023 vom ODNI eingeladen – angeblich zum Schutz. Stattdessen, so seine Aussage, handelte es sich um eine Falle.

Parallel dazu verschwand im Juni 2023 Monica Gintert Risa, Direktorin der Materialverarbeitungsgruppe am NASA Jet Propulsion Laboratory.

Kein Suchteam fand eine Spur. Sie soll an denselben Programmen beteiligt gewesen sein wie General McCasland, der auch verschwand.

Kongressabgeordneter Tim Burchett erhebt derweil konkrete Vorwürfe gegen die NASA: Sie lüge über UFO-Sichtungen und besitze geheime Akten.

Whistleblower schwiegen aus Angst – nicht vor Konsequenzen, sondern vor dem Verschwinden.

Nebula Mysticum – SETI – Was, wenn wir bereits von Signalen umgeben sind – sie aber schlicht nicht erkennen?

Genau das legt eine neue Studie nahe.

SETI sucht seit Jahrzehnten nach schmalbandigen Radiosignalen: extrem präzisen Tönen, die natürliche Prozesse kaum erzeugen und daher als Fingerabdruck technologischer Zivilisationen gelten.

Doch Signale verändern sich, bevor sie den interstellaren Raum überhaupt erreichen.

Plasma in der direkten Umgebung eines Sterns – aufgewühlt durch Sternwinde, Magnetfelder und koronale Masseauswürfe – wirkt wie ein verzerrender Filter.

Ein ursprünglich scharfes Signal wird dabei auf breitere Frequenzen verteilt, verliert seine charakteristische Spitze und kann unter die Nachweisgrenze moderner Instrumente fallen.

Rote Zwerge stehen dabei besonders im Fokus.

Sagenhaft und Sonderbar – Dr. Reed mit Hund und der kleine Alien im Wald

Dr. Jonathan Reed erzählte 1996 folgendes.

Auf einer Wanderung griff sein Hund (Golden Retriever) ein kleines, humanoides Wesen mit großem Kopf und dunklem Anzug an.

Das Alien wehrte sich und zerriss den Hund innerhalb von Sekunden.

In blinder Wut erschlug Reed das Wesen mit einem Ast, lud es in seinen Wagen und brachte es heim.

Er frierte den Fund ein, filmte und fotografierte ihn ausgiebig, statt sofort Behörden zu kontaktieren.

Ergänzend fand er ein Armband mit Hieroglyphen, das angeblich Portale erzeugte – demonstriert in weiteren Videos.

Daniel ist skeptisch, da die 1996er-Kameraaufnahmen unscharf und unüberzeugend sind.

Roland M. Horn – Drei leuchtende Punkte jagen sich gegenseitig über New York City (Queens)

Am 15. März 2026 filmte Charlie Correa im New Yorker Stadtteil Queens drei leuchtende Punkte am Nachthimmel.

In einem 18 Sekunden langen Clip bewegen sie sich unregelmäßig – als würden sie sich gegenseitig jagen.

Correa selbst besitzt eine Drohne und schließt handelsübliche Geräte aus: Seine blinkt grün oder rot. Die Lichter taten das nicht.

Die FAA äußerte sich nicht direkt zum Video. Radardaten teilt die Behörde grundsätzlich nur mit der UAP Task Force, wenn Piloten eine Meldung erstatten.

LPIndie – UFO-Drohnen über Air Force Base über der in Louisiana

Über der Barksdale Air Force Base – Heimat von B-52-Bombern und Atomwaffen – wurden zwischen dem 9. und 15. März 2025 wiederholt unbekannte Objekte gesehen.

Sicherheitskräfte beobachteten mehrere Wellen von je einem Dutzend Objekten, die gezielt über sensiblen Bereichen der Basis flogen.

Elektronische Gegenmaßnahmen blieben wirkungslos.

Physische Abwehr wurde nicht eingeleitet.

Kein Objekt wurde identifiziert, gestoppt oder geborgen – kein einziges Bild existiert.

Das Muster erinnert stark an die Vorfälle in New Jersey Ende 2024 und an die Drohnenwellen über europäischen Militärbasen im selben Jahr.

Hangar18b – Gerhard Gröschel hat UFO-Überwachungssysteme im norwegische Hessdalen aufgebaut

Hessdalen gilt als UFO-Brennpunkt Europas.

Das norwegische Tal ist seit den 1980er Jahren für wiederkehrende, unerklärliche Lichterscheinungen bekannt.

Hangar18b ist seit einer Woche vor Ort und hat Überwachungsanlagen an mehreren Punkten verteilt – darunter auf dem Berg Rogan und im Nebental, wo zwei Raspberry-Pi-Kameras die Seenplatte und den großen See im Blick behalten.

Nach insgesamt zwei Wochen vor Ort werden die Anlagen abgeholt.

Was die Kameras aufgezeichnet haben, bleibt abzuwarten.

GEP – 5.000 UAP-Sichtungen über Europa in einem Jahr – aber kein EU-System zu deren Erfassung

Im Jahr 2024 wurden über 5.000 UAP-Sichtungen in Europa gemeldet – nicht bei Behörden, sondern bei 23 unabhängigen zivilen Organisationen.

Der Gesamtdatensatz des EuroUFO-Index umfasst über 33.000 Beobachtungen aus 40 Ländern zwischen 2019 und 2024.

Ein EU-weites Staatliches Meldesystem gibt es trotzdem nicht.

Im Herbst 2025 wurde die Lücke sichtbar.

Von September bis November registrierten Dänemark, Norwegen, Deutschland, Schweden und Belgien unidentifizierte Objekte über Flughäfen und Militäranlagen.

Der Betrieb der Flughäfen Berlin und München wurde zeitweise verzögert.

Das Thema landete auf der Tagesordnung des Europäischen Gipfels.

ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher erklärte danach, das Thema verdiene „wahrscheinlich mehr Beachtung und Investitionen“ – ein eigenes Budget gibt es bis heute nicht.

ALIEN.DE