PSO – Rätsel der Geisterraketen: Skandinavische Sichtungen 1946

Diese Raketen ähnelten den deutschen V1- und V2-Raketen aus dem Zweiten Weltkrieg.

Zwischen Mai und Dezember 1946 erhielt die schwedische Regierung 987 Berichte über UFOs. Die schwedischen Verteidigungsdienste nahmen die Beobachtungen ernst und hielten die Objekte zunächst für russische Testraketen.

Eine spezielle Organisation wurde gegründet, um die „Geisterraketen“ zu untersuchen und Berichte zu sammeln.

Bis zum 6. Dezember 1946 wurden insgesamt 7.987 Berichte registriert.

Ein Forschungskomitee aus Fachleuten der Luftwaffe, Zivilluftfahrt, Marineforschung und Radarabwehr wurde gebildet, um die Phänomene zu untersuchen.

Das Komitee hielt 15 Sitzungen ab und erstellte detaillierte Dokumente über die Beobachtungen.

Einige Beobachtungen beschrieben die Raketen als zylinderförmig und glänzend, ohne Geräusche.

Eine russische Herkunft der Raketen wurde in Betracht gezogen, da sie aus südöstlicher Richtung kamen. Ein Bericht der „Manchester Guardian“ erwähnte sogar Spuren einer abgestürzten Rakete.

Die westliche Presse spekulierte, dass es sich um sowjetische Raketen handeln könnte, die aus erbeuteten deutschen V2-Raketen entwickelt wurden.

Historische Quellen nach dem Zerfall der Sowjetunion zeigen jedoch, dass die Sowjets 1946 keine V2-Raketen abgefeuert haben.

Die häufigste Erklärung für das Phänomen ist, dass es sich um falsch identifizierte Kondensstreifen und Meteoritenschauer handelte, verstärkt durch die internationale Angst vor der Sowjetunion.

Die Sichtungen könnten auch durch die mangelnde Vertrautheit der skandinavischen Bevölkerung mit Kondensstreifen und neuen Flugzeugen nach dem Krieg erklärt werden.

🇬🇧 CoastToCoast – NASA sagt VIPER-Mission zum Südpol des Mondes ab: Richard C. Hoagland erhebt schwere Vorwürfe

In der Radiosendung CoastToCoast spricht Richard C. Hoagland über seine Überzeugung, dass es auf dem Mond eine Vielzahl künstlicher, alter Strukturen gibt.

Hoagland glaubt sogar, dass einige dieser Maschinen noch funktionieren und wirtschaftliche Chancen sowie Energieeinsparungen bieten könnten.

Ein zentrales Thema ist die Absage der VIPER-Mission der NASA, die eigentlich entscheidend für die Suche nach Wasser auf dem Mond im Rahmen der Artemis-Mission war. Hoagland vermutet, dass die wahren Gründe für die Absage nicht in Budgeteinschränkungen liegen, sondern in einer Vertuschung.

Laut Hoagland zeigen Apollo-Bilder Beweise für diese alten Strukturen, und er glaubt, dass die NASA die Mondmissionen eingestellt hat, um die Entdeckung dieser Strukturen zu verhindern.

LPIndie – Plasmastruktur nahe der Sonne sorgt für Aufsehen

Eine interessante Struktur wurde in der Nähe der Sonne entdeckt. Diese Struktur, die wie ein Dreieck aussieht, entstand durch einen Plasmawirbel auf der Sonnenoberfläche.

Die Struktur ist ziemlich groß, etwa so breit wie drei Erden nebeneinander, und wurde über mehrere Tage hinweg beobachtet.

Obwohl die Struktur bedrohlich aussieht, handelt es sich nur um eine Plasmastruktur und nicht um ein UFO oder ein mysteriöses Phänomen.

heise.de – JWST entdeckt planetenähnliche Objekte ohne zu einem Sternen zu gehören

Das James-Webb-Weltraumteleskop (JWST) hat in einer Durchmusterung des jungen Sternhaufens NGC1333 sechs mögliche neue freischwebende Himmelskörper entdeckt, die planetenähnliche Massen haben, aber keinen Stern umkreisen.

Frühere Studien haben bereits hunderte „Jupiter-mass Binary Objects“ (JuMBOs) im Orionnebel entdeckt, die einander umkreisen, ohne an einen Stern gebunden zu sein.

Werner Betz – Das Portal zur Hölle: Geheimnisse von Burg Houska

Burg Houska, ein kleines Schloss in Tschechien, auch als Schloss Ruska bekannt, wurde nicht zur Verteidigung gebaut, sondern um ein Loch im Berg zu verschließen, das als Tor zur Hölle gilt.

Dieses Loch ist sehr alt und es gibt mittelalterliche Überlieferungen von Monstern, die daraus hervorkommen und Menschen angreifen.

Ein Fürst oder Landesherr ließ Strafgefangene in das Loch hinunter, um herauszufinden, was darin ist.

Diese wurden jedoch wahnsinnig und starben bald darauf.

Um das Loch zu verschließen, wurde die Burg direkt über dem Loch gebaut und die Kapelle darüber errichtet, um es mit christlichem Segen zu versiegeln.

Bei einer Touristenführung wurden Werner Betz und seine Freunde von einem unbekannten Mann eingelassen, der behauptete, der Sohn des Teufels zu sein.

Sie fanden dunkle Räume. Sie konnten nichts sehen, spürten aber eine Präsenz und hörten Geräusche.

Betz machte Fotos von den Treppen und Räumen, auf denen dann Orbs waren, die mit bloßem Auge nicht sichtbar waren.

ExoMagazinTV – UFO-Forschung in Deutschland: Einblicke von Robert Fleischer

In Deutschland ist das Thema UFOs sowohl für die Regierung als auch für viele Menschen ein Tabu.

Robert Fleischer hat zweimal versucht, von der deutschen Regierung UFO-Akten zu erhalten, aber keine Antwort bekommen. Im Gegensatz dazu gibt es in Ländern wie Frankreich und Italien nationale UFO-Forschungsprojekte.

Fleischer hat ein Buch mit dem Titel „Sie sind hier! Was jetzt?“ veröffentlicht. Das Buch ist das Ergebnis seiner 16-jährigen Recherche zum Thema UFOs und umfasst 500 Seiten mit 900 Fußnoten.

In seinem neuen Buch geht er auf die Natur der UFOs ein und deren Berichterstattung durch Medien.

Er hat mit Militärpiloten, Wissenschaftlern und Geheimdienstmitarbeitern auf der ganzen Welt gesprochen und viele Informationen aus Nationalarchiven gesammelt.

Im Interview spricht Fleischer über das Interesse der UFOs an nuklearen Anlagen.

Er erwähnt auch, dass es handfeste Effekte auf Menschen gibt, die zu nahe an UFOs kommen.

Fleischer erinnert sich an wichtige Momente in seiner Karriere, wie seine Teilnahme an Treffen an der Stanford University und im Europäischen Parlament.

Er arbeitet unabhängig und finanziert seine Arbeit durch Abonnements auf seiner Website ExoMagazin TV.

PSO – Engel oder Aliens? Parallelen zwischen UFO-Sichtungen und religiösen Erfahrungen.

PSO zieht Parallelen zwischen UFO-Sichtungen und religiösen Erfahrungen.

Das Henochbuch, älter als die Evangelien, beschreibt Engel, Dämonen und die himmlische Hierarchie.

In der Genesis wird von außerweltlichen Wesen berichtet, die sich mit menschlichen Frauen paarten. Ihre Nachkommen, die Nephilim, werden als Riesen oder „gefallene Engel“ bezeichnet.

Im Buch Henoch werden diese Wesen als Wächter bezeichnet, die zur Erde kamen, um ihren Plan umzusetzen.

PSO erwähnt die Hypothese der antiken Astronauten und stellt Parallelen zwischen der Bibel und UFO-Sichtungen fest.

Menschen suchen oft in der Religion nach Erklärungen für das Unerklärliche. PSO spricht über den Kargo-Kult, bei dem polynesische Völker Holzflugzeuge nachbauten, um Frachtflugzeuge zurückzuholen.

PSO stellt die Frage, ob Engel und Aliens dasselbe sein könnten.

Die Soul Foundation wurde gegründet, um die wissenschaftliche Forschung zu UFOs voranzutreiben und einen Dialog mit religiösen Institutionen wie dem Vatikan zu initiieren.

UFOTVAustria – UFO-Wochenschau: Elizondos Enthüllungen, neue AARO-Leitung und Lichter von SpaceX

– SpaceX-Rakete hat ein spektakuläres Lichtphänomen erzeugt, das viele für ein UFO hielten.

– Luis Elizondo, ehemaliger Leiter des Advanced Aerospace Threat Identification Program (AATIP), hat sein Enthüllungsbuch „Imminent“ veröffentlicht. Das Buch hat bereits positive Resonanz in den Medien erhalten und Elizondo hat zahlreiche Interviews gegeben, darunter bei CBS, ABC und Joe Rogan. Allerdings gibt es auch Kritik von Wissenschaftlern und früheren AATIP-Mitarbeitern, die seine Rolle im Programm infrage stellen.

– Ein Update zum TicTac-Vorfall von 2004 berichtet, dass es den beteiligten Schiffen gelungen sei, Nahaufnahmen von Objekten unter der Meeresoberfläche zu machen.

– Dr. John T. Koslowski wurde als neuer Leiter von AARO vorgestellt. Er bringt umfangreiche wissenschaftliche Erfahrung mit und soll die Erforschung von UFOs weiter vorantreiben.

– Der Chef der indischen Raumfahrtbehörde, S. Somanath, äußerte in einem Podcast-Interview seine Überzeugung, dass außerirdisches Leben aufgrund der Größe des Universums wahrscheinlich ist und dass uns möglicherweise bereits Außerirdische besucht haben.

– Ross Coulthart hat ein Interview mit Uri Geller veröffentlicht, in dem Geller über seine persönlichen Begegnungen mit UAPs und Außerirdischen spricht.

GreWi – SETI: In Westaustralien wird nach niedrigfrequente Radiosignalen aus fernen Galaxien gesucht

Das Projekt nutzt das „Murchison Widefield Array“ (MWA), eine Radioteleskopanlage in Westaustralien, um niedrigfrequente Radiosignale um 100 MHz in anderen Galaxien zu suchen.

Es besteht aus 4.096 spinnenförmigen Antennen und empfängt Signale im Frequenzbereich von 70 bis 300 MHz.

In einem ersten Durchgang wurden keine Technosignaturen entdeckt.

GreWi – Grabtuch von Turin zeigt realistische Spuren von Folter

Giulio Fanti von der Università degli Studi di Padova hat die Blutspuren auf dem Grabtuch von Turin untersucht und behauptet, dass diese mit den überlieferten Folterungen von Jesus Christus übereinstimmen.

Fanti analysierte die Blutspuren und untersuchte die Ausrichtung und Position der Blutflecken. Er fand Hinweise auf Lungenflüssigkeit, die auf ein Lungenödem hindeuten könnten, und entdeckte Kreatinin, das typisch für gefolterte Personen ist.

Die Studie spekuliert, dass das Körperbild auf dem Tuch durch ein elektrisches Feld entstanden sein könnte, das von dem Leichnam ausging.

UFOTVAustria – In der UFO-Wochenschau wird Luis Elizondos Buch „Imminent“ Kapitel für Kapitel analysiert.

In der neuesten Ausgabe der UFO-Wochenschau von UFOTVAustria geht es um das Buch „Imminent“ von Luis Elizondo, das Kapitel für Kapitel besprochen wird.

Inhalt des Buches:

**Vorwort von Christopher Mellon:** Mellon gibt einen historischen Überblick über UFO-Sichtungen und kritisiert die mangelnde Koordination innerhalb der US-Regierung. Er sieht darin eine Warnung für die Zukunft.

**Autorennotizen:** Elizondo erklärt den Titel „Imminent“ als etwas Unmittelbares und Bevorstehendes im militärischen Sinne und lädt die Leser ein, ihre eigenen Schlüsse zu ziehen.

**Einleitung:** Elizondo schildert, wie er 2008 für das geheime ATIP-Programm angeworben wurde, dessen Direktor er später war.

**Kapitel 1: ‚Damned if I do, damned if I don’t‘:** Elizondo beschreibt seine Einladung zu einem geheimen Programm durch Jay Stratton und eine Frau mit Decknamen, während er eine wichtige Persönlichkeit im Pentagon war.

**Kapitel 2: ‚Kolares‘:** Hier beschreibt Elizondo, wie er Harold Puthoff kennenlernt, eine graue Eminenz der CIA in Sachen ungewöhnlicher Phänomene, bei einem Abendessen mit einem brasilianischen General, der von Vorfällen in Kolares berichtet.

**Kapitel 3: ‚A reluctant warrior‘:** Elizondo erzählt von seiner militärischen Karriere und seiner Beteiligung am Stargate Remote Viewing Programm.

**Kapitel 4: ‚The secret within‘:** Elizondo geht auf seine Arbeit für AATIP ein, einschließlich der Untersuchung von biologischen Effekten, die UFO-Begegnungen haben können.

**Kapitel 5: ‚The secret within‘:** Er berichtet von Eric Davis und den sogenannten Legacy-Programmen, die angeblich UFOs geborgen haben.

**Kapitel 6: ‚Orbs‘:** Elizondo beschreibt seine eigenen Erfahrungen mit Lichtkugeln, die oft als UFOs gesehen werden.

**Kapitel 7: ‚The Tic Tac‘:** Er schildert die berühmten Tic-Tac-Vorfälle an der Westküste der USA und gibt neue Details preis.

**Kapitel 8: ‚Angels and Demons‘:** Elizondo berichtet von der Collins Elite, einer Gruppe, die sich mit UFO-Phänomenen beschäftigt, und seiner Begegnung mit einem ihrer Vertreter.

**Kapitel 9: ‚Into the void‘:** Er beschreibt seine fortlaufende Arbeit für AATIP und die Analyse von Videos, die ihm zugespielt wurden, darunter glasklare HD-Aufnahmen.

**Kapitel 10: ‚The secret in their brains‘:** Elizondo geht auf medizinische Vorfälle ein, bei denen Menschen nach UFO-Begegnungen Schäden erlitten haben.

**Kapitel 11: ‚Biological remains‘:** Er spricht über Alien-Autopsien und beschreibt spezifische anatomische Merkmale, wie ein dreikammeriges Herzsystem.

**Kapitel 12: ‚The observables‘:** Abschließend beschreibt Elizondo die fünf außergewöhnlichen Merkmale von UFOs, die von der AATIP-Gruppe definiert wurden.

Hangar18b – UFO über Zürich: Eine Kindheitserinnerung aus dem Jahr 1973

Ezio erzählt im Video von seiner UFO-Sichtung in Zürich im Jahr 1973, als er 8 Jahre alt war.

Zusammen mit über 100 anderen Kindern und Lehrern sah er ein UFO in saturnförmiger Gestalt, das sich langsam über das Schulgebäude bewegte.

Die Sichtung dauerte etwa 25 Sekunden, bevor das UFO in südlicher Richtung verschwand.

Vor einigen Monaten erhielt er eine Bestätigung für seine Sichtung. Diese Informationen stammen aus den Archiven der Neuen Zürcher Zeitung und des Tagesanzeigers .

Ezio hofft, dass sich vielleicht noch jemand an die Sichtung erinnert und sich meldet.

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