Kontroversum – Vortrag – ALIEN.DE Konferenz 2024 – Lars Fischinger

Lars A. Fischinger hielt einen Vortrag über Himmelslichter und unterirdische Strukturen.

Er erwähnte moderne Beispiele wie die Min Min Lights in Australien und das Hessdalen-Phänomen in Norwegen, aber auch historische Berichte ähnlicher Phänomene.

Fischinger sprach über ein 1912 in Scientific American erwähntes Dokument, das seltsame Lichtblitze über den Anden beschreibt.

Er erwähnte auch die Entdeckung von sechs Türen in den Anden, die zu einem ausgedehnten unterirdischen Gangsystem führen sollen.

Er erwähnte Berichte über ein weitverzweigtes Tunnelsystem in Südamerika, betonte aber die Schwierigkeit, verlässliche Quellen für solche Behauptungen zu finden.

Fischinger sprach über Darstellungen von Schlangenwesen in verschiedenen Kulturen und erwähnte einen indischen Yogi, der von Begegnungen mit solchen Wesen berichtete.

Er spricht auch die Idee multidimensionaler Wesen und ihre möglichen Interaktionen mit Menschen.

ExoMagazinTV – UFO-Experten zögern vor Kongressanhörung

Am 13. November 2021 ist eine Kongressanhörung zum Thema UFOs geplant, geleitet von Nancy Mace, mit den Kongressabgeordneten Tim Burchett und Anna Paulina Luna.

Ehemalige Geheimdienstexperten wie Tim Gallaudet, Dr. James T. Lacatski und Dr. Colm Kelleher könnten dabei eine Rolle spielen.

Allerding äußern diese sich skeptisch zur Kongressanhörung über UFOs.

Dr. James Lacatski und Dr. Colm Kelleher, früher in leitenden Positionen bei US-Geheimdiensten, haben ernsthafte Bedenken bezüglich öffentlicher Aussagen zu diesem sensiblen Thema.

Sie verweisen auf strenge Geheimhaltungsvereinbarungen, die sie sowohl mit Regierungsbehörden als auch Privatunternehmen abgeschlossen haben.

Diese würden eine offene Aussage vor dem Kongress praktisch unmöglich machen.

Stattdessen halten sie eine vertrauliche Befragung durch das Heimatschutzministerium für angemessener.

Die Experten betonen, dass für eine Kongressaussage zunächst höchste Sicherheitsfreigaben erneuert werden müssten – ein zeitaufwändiger Prozess.

Selbst dann könnten bestimmte brisante Informationen nicht preisgegeben werden.

Interessanterweise deuten die Äußerungen darauf hin, dass Lacatski und Kelleher mehr über UFOs wissen, als sie öffentlich sagen dürfen. Dies nährt Spekulationen über mögliche geheime Erkenntnisse der US-Regierung zu diesem Thema.

Mach dich schlau – Jeremy Corbell behauptet, dass Lockheed Martin 9 UFOs besitzt.

Diese 9 UFOs seinen von einer nichtmenschlichen Intelligenz gebaut worden.

Die CIA soll verhindert haben, dass diese UFOs an die US-Regierung übergeben werden.

James I., ehemaliger Leiter eines geheimen Militärprogramms, bestätigt diese Details.

Harry Reid, ein ehemaliger US-Senator, starb kurz nach der Veröffentlichung des Programms.

Es gibt Spekulationen, dass Corbell diese Behauptungen nutzt, um für eine kommende Dokumentation zu werben. Die Glaubwürdigkeit dieser Enthüllungen bleibt unklar, und es wird vermutet, dass es sich um einen PR-Stunt handeln könnte.

GreWi – UFO-Forscher Powell fordert wissenschaftliche Führung bei UFO-Offenlegung

Robert M. Powell, ehemaliger Forschungsdirektor bei MUFON, äußert sich kritisch zum aktuellen Disclosure-Prozess in den USA.

Statt auf Geheimdienste zu setzen, plädiert Powell für eine wissenschaftlich geleitete UFO-Forschung.

Er argumentiert, dass Wissenschaftler transparenter arbeiten und zuverlässigere Informationen liefern könnten als Geheimdienste, die eher auf Geheimhaltung ausgerichtet sind.

Powell schlägt vor, dass der US-Kongress eine seriöse, von Wissenschaftlern geleitete UAP-Forschungsinitiative finanzieren sollte. Er ist überzeugt, dass dieser Ansatz die Erkenntnisse bringen könnte, nach denen viele Menschen suchen.

scinexx – Ehemals riesige Mayastadt Valeriana in Mexiko gefunden

Mit LIDAR-Technologie wurden monumentale Tempelpyramiden und ein komplexes Bewässerungssystem aufgedeckt.

Valeriana erstreckt sich über rund 16 Quadratkilometer. Diese Stadt zählt zu den größten bisher bekannten und könnte einst von 30.000 bis 50.000 Menschen bewohnt worden sein.

Die Ruinen umfassen monumentale Tempelpyramiden, große Plazas, einen Ballspielplatz sowie ein komplexes Bewässerungssystem.

Die Stadt wurde durch die Neuanalyse von LIDAR-Daten aus dem mexikanischen Campeche entdeckt.

LIDAR ist eine Technologie, die mithilfe von Lasern die Erdoberfläche abtastet und so verborgene Strukturen sichtbar macht.

Die Bauweise deutet darauf hin, dass die Stadt vor dem Jahr 150 errichtet wurde, in der späten Präklassik der Mayakultur.

LPIndie – Voyager 1 sendet plötzlich auf einer Frequenz von 1981. Energieproblem oder Alien-Kontakt?

Voyager 1, eine Raumsonde im interstellaren Raum, hat unerwartet Signale auf einem alten Frequenzband gesendet, das zuletzt 1981 genutzt wurde.

Warum Voyager 1 die Frequenz gewechselt hat, ist unklar, könnte aber mit niedriger Energie zusammenhängen.

Die Frequenzänderung könnte in der Programmierung der Sonde liegen, um Energie zu sparen.

Diese Signale wurden vom Deep Space Network empfangen.

Die Sonden wurden in den 70er Jahren gestartet und haben ihre erwartete Lebensdauer längst überschritten.

Trotz der großen Entfernungen kommuniziert Voyager 1 weiterhin mit der Erde, obwohl dies zunehmend schwieriger wird.

Hangar18b – UFO-Sichtung am Nürburgring: Drohne filmt „Fastwalker“ UFO

Am 20. September 2024 wurde über dem Nürburgring in Deutschland ein UFO von einer Drohne gefilmt.

Die Aufnahme zeigt ein kleines Objekt, das sich mit hoher Geschwindigkeit bewegt und als „Fastwalker“ bezeichnet wird.

Das Objekt macht einen „kleinen Sprung“ von der Drohne weg, bevor es sich in einer geraden Flugbahn weiterbewegte.

Das Objekt fliegt extrem schnell und sieht nicht wie ein Vogel oder Ähnliches aus.

🇬🇧 NBC News – US-Kongress Anhörung zu UAPs am 13. November & UAPs über der Langley Airbase

Drohnen flogen 17 Tage lang ungehindert über die US-Luftwaffenbasis Langley, ohne dass das Pentagon wusste, wer dahinter steckte.

Die Flugobjekte verletzten den beschränkten Luftraum, wurden aber nicht abgeschossen.

Dies ist nur eines von vielen Beispielen für mysteriöse Flugobjekte (UAPs) über Militärbasen.

Im November soll es dazu eine Kongressanhörung geben, möglicherweise mit Zeugenaussagen.

Der Journalist Jeremy Corbell, der viele UAP-Videos veröffentlicht hat, hofft auf Aussagen von Whistleblowern bei der Anhörung.

Er meint, die Wahrheit über UAPs sei „unaufhaltsam“ und fordert die Öffentlichkeit auf, keine Angst davor zu haben.

Die Abgeordnete Nancy Mace bestätigte, dass die Anhörung am 13. November stattfinden wird. Sie verspricht neue Erkenntnisse für die Öffentlichkeit.

UFOTVAustria – UFO NEWS #50 – Luis Elizondo, Nazca-Mumien und bevorstehende UAP-Anhörungen im US-Kongress

1. **Luis Elizondos Enthüllungen**:

– Luis Elizondo, bekannt für seine Arbeit im Pentagon, gibt in Interviews preis, dass das Pentagon Aliens als potenzielle Bedrohung einstuft. Er deutet an, dass es ein geheimes Handbuch zur Klassifizierung von UFOs gibt. Interessanterweise hat Elizondo bisher nur einen kleinen Teil seines Wissens öffentlich geteilt.

2. **Wissenschaftliche Forschung in Spanien**:

– In Spanien wurde das Gremium „EVIFA OVNI“ gegründet, um das UFO-Phänomen wissenschaftlich zu untersuchen. Sie lassen alle Möglichkeiten offen, einschließlich fortschrittlicher Militärtechnologie und unbekannter Technologien.

3. **Nazca-Mumien-Studie**:

– Eine neue Studie zu den mysteriösen Nazca-Mumien zeigt, dass es sich um menschenähnliche, aber nicht menschliche Wesen handeln könnte. Metallimplantate, die aus einer Mumie entfernt wurden, sorgen für zusätzliche Rätsel.

4. **Kommende UAP-Hearings**:

– Am 13. November 2021 finden wichtige Anhörungen im US-Kongress statt, bei denen neue Whistleblower erwartet werden. Diese könnten neue Einblicke in das UFO-Phänomen bieten.

5. **Neue UFO-Dokumentationen**:

– Mehrere neue Dokumentationen und Filme über UFOs stehen in den Startlöchern, darunter Werke von James Fox und eine interaktive Dokumentation über Area 51.

PSO – Echte Viehverstümmelungen und die ausgedachte Legende der Dulce-Basis in New Mexico

In den 1970er Jahren gab es im Westen der USA, besonders um die Stadt Dulce in New Mexico, mysteriöse Viehverstümmelungen. Tausende Rinder wurden tot aufgefunden, oft mit chirurgisch präzise entfernten Organen und ohne Blut.

Diese Vorfälle führten zu Spekulationen über eine geheime unterirdische Alienbasis unter dem Dulce Mesa. Angeblich sollten dort Experimente an Menschen durchgeführt werden.

Einige Personen, wie Philip Schneider und Thomas Costello, behaupteten, in dieser Basis gearbeitet zu haben.

Ihre Geschichten erwiesen sich für den PSO-Kanal jedoch als unglaubwürdig oder gefälscht.

Tatsächlich hatte die US-Regierung in den 1960er Jahren ein Projekt namens „Gas Buggy“ in der Gegend durchgeführt, bei dem eine kleine Atombombe zur Erdgasgewinnung gezündet wurde. Dies nährte weitere Verschwörungstheorien.

Das FBI untersuchte die Viehverstümmelungen, konnte aber keine eindeutige Erklärung finden.

Theorien reichten von Kultaktivitäten bis zu geheimen Regierungsexperimenten.

Roland M. Horn – Dutzende Einheimische sahen Lichter am Himmel über der Militärbasis in Indiana (USA)

Die leuchtenden Kugeln lösten am 7. Oktober mehrere UFO-Berichte in der Nähe des Militärstützpunkts namens „Grissom Joint Air Reserve Base“ aus.

Ein Zeuge aus Kokomo, 21 Kilometer entfernt, war so verängstigt, dass er nicht schlafen wollte.

TikTok-Nutzerin Christina Sharp filmte die rötlich-orangen Lichter und fragte sich, was sie waren.

Die US Air Force hat keine Erklärung abgegeben.

Einige Zeugen vermuten, dass es sich um militärische Leuchtraketen handelt, die von Flugzeugen abgeworfen wurden.

UFO-Experte Alejandro Rojas meint, die Lichter sehen nach solchen Raketen aus, da sie in einer Reihe aufleuchten und verschwinden.

Ein Sprecher des Stützpunkts Grissom widerspricht jedoch, da ihre Flugzeuge keine Leuchtraketen haben.

Die Sichtungen ähneln anderen UFO-Berichten in der Nähe von Militärstandorten, wie der Joint Base Langley-Eustis in Virginia, wo blinkende Lichter mit hoher Geschwindigkeit gesehen wurden.

Sagenhaft und Sonderbar – SETI – Das Signal BLC1: Die Suche nach intelligentem Leben im All

Das YouTube-Video handelt vom mysteriösen Signal BLC1, das im Rahmen des Breakthrough Listen Projekts entdeckt wurde.

Das Signal kam aus der Richtung von Proxima Centauri, dem nächstgelegenen Stern zur Sonne, und wurde vom Parkes-Teleskop in Australien aufgezeichnet.

Es zeigte einige ungewöhnliche Eigenschaften, die zunächst Spekulationen über eine mögliche außerirdische Herkunft auslösten.

Allerdings wird die Hypothese, dass das Signal von einer technologisch fortgeschrittenen Spezies stammt, als extrem unwahrscheinlich angesehen.

Ein zentraler Grund ist die „große Stille“, also das Fehlen weiterer solcher Signale. Zudem liegt der Frequenzbereich von BLC1 bei 982 MHz, der stark durch menschliche Technologien wie Mobilfunk und Bluetooth belastet ist. Das Signal trat nie wieder auf, was für eine Verifizierung als echtes SETI-Signal notwendig wäre.

Die Forschung um BLC1 hörte jedoch nicht auf. Ein Forscherteam fand heraus, dass ähnliche Signale von terrestrischen Quellen stammten. Internationale Zusammenarbeit ist entscheidend bei der Suche nach außerirdischer Intelligenz, wobei das niederländische Institut ASTRON eine Schlüsselrolle spielt. ASTRON betreibt das LOFAR-Teleskop, ein Netzwerk von über 20.000 Radiodetektoren, das schwache Signale über große Entfernungen erfassen kann.

LOFARs Fähigkeit, kontinuierlich den Himmel zu überwachen, ist ein Gewinn für SETI-Initiativen. Es kann über lange Zeiträume Daten sammeln und Muster erkennen, die andere Teleskope übersehen könnten. Die Entwicklung neuer Signalverarbeitungstechniken ist entscheidend, um schwache oder einmalige Signale wie BLC1 effizienter zu analysieren.

Eine Herausforderung ist die Möglichkeit, dass fortschrittliche Zivilisationen Technologien zur Signaltarnung nutzen könnten. ASTRON und LOFAR könnten hier nützlich sein, da sie auch sehr niedrige Frequenzen analysieren können, um Anomalien zu entdecken.

Hangar18b – Ramon Zürcher untersucht die Geoglyphen „Waru Waru“ nahe Puno in Peru

Diese Geoglyphen sind riesige, kreisförmige Strukturen, die nur aus der Luft sichtbar sind.

Ramon nutzt eine Drohne, um sie zu dokumentieren, obwohl der Gimbal der Drohne beschädigt ist.

Die Geoglyphen in Akora bestehen aus über 14 konzentrischen Kreisen und sind schätzungsweise 3000 Jahre alt.

Sie wurden 1984 von der Universität des Altiplano restauriert, um den Tourismus zu fördern.

Eine ältere Dame aus der Region behauptete, die Geoglyphen seien in ihrer Jugend neu gemacht worden, was sich jedoch als falsch herausstellte.

Ramon spekuliert, dass die Geoglyphen für Götter geschaffen wurden, da sie nur aus der Luft sichtbar sind.

Im Vergleich zu den berühmten Nazca-Linien, die einfache Linien und Tierfiguren zeigen, sind die Strukturen in Akora komplexer.

Diese antiken Kunstwerke werfen Fragen über ihre ursprüngliche Bedeutung und den Zweck auf.

GreWi – Verpasste Chance: Trumps Auftritt bei Rogan bringt keine neuen UFO-Erkenntnisse

Donald Trump war fast drei Stunden im Podcast „The Joe Rogan Experience“ zu Gast.

Viele Zuhörer hofften auf neue Informationen über UFOs, ein Thema.

Doch das Thema wurde nur kurz angeschnitten, und Rogan ließ Trump kaum zu Wort kommen.

Trump zeigte wenig Interesse an UFOs und Aliens, obwohl er Gespräche mit Piloten erwähnte, die ihm von ungewöhnlich schnellen fliegenden Objekten berichteten.

Trump bezeichnete die Area 51 als die größte Touristenattraktion in den USA und beschrieb US-Piloten als „wunderbare, perfekte Menschen“.

Das Gespräch kam jedoch nicht wirklich voran, da Rogan oft selbst sprach und Trump auf politische Gegner abschweifte.

Sagenhaft und Sonderbar – Donald Trump spricht im Joe Rogan Podcast kurz über UFO-Sichtungen.

In einem dreistündigen Interview im Podcast „The Joe Rogan Experience“ sprach Donald Trump über UFO-Phänomene und eine mögliche Freigabe der JFK-Akten.

Trump bestätigte, dass er Piloten getroffen hat, die seltsame Objekte am Himmel beobachtet haben, die schneller als ein F22-Jet fliegen konnten. Ein bekannter Fall ist der von Commander David Fravor, der 2004 ein mysteriöses Flugobjekt sichtete.

PSO – Durupinar-Formation in der Türkei: Liegen hier die Überreste der Arche Noah?

Die Durupinar-Formation in der Türkei ähnelt in ihren Maßen genau der biblischen Beschreibung der Arche.

Ein internationales Forscherteam untersuchte 2021 die Stelle wissenschaftlich. Erste Datierungen der Bodenproben ergaben ein Alter von 3500-5000 Jahren.

Auch Meeresmaterialien im Boden deuten auf eine frühere Meeresumgebung hin.

Während manche Experten die Formation als natürliches Phänomen sehen, halten andere sie für mögliche Überreste der Arche.

GreWi – Studie: Erdähnliche Planeten um Rote Zwergsterne könnten möglicherweise lebensfreundliche Bedingungen haben

Forscher der University of Washington modellierten die Entwicklung solcher Planeten über Hunderte Millionen Jahre. Sie fanden heraus, dass sich stabile Atmosphären bilden können, die Wasser und andere schwere Gase enthalten.

Entgegen früherer Annahmen könnten diese Planeten also flüssiges Wasser und gemäßigte Temperaturen aufweisen – wichtige Voraussetzungen für Leben, wie wir es kennen.

Das James Webb Weltraumteleskop könnte in der Lage sein, Hinweise auf Leben auf solchen Planeten zu finden. Die Forscher empfehlen, vorhandene Teleskope intensiv für die Suche nach bewohnbaren Exoplaneten zu nutzen.

Diese Ergebnisse sind vielversprechend, da Rote Zwerge die häufigsten Sterne im Universum sind.

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