Alien Contact – Steve Aspin erzählt von Alien-Implantaten und Narben

Steve Aspin spricht über seine Erfahrungen mit Alien-Implantaten und den forensischen Beweisen, die ihre Existenz unterstützen.

Er beschreibt Narben Scoop-Markierungen, Implantate, die Radiowellen aussenden, und exotische Haare, die bei Entführungen gefunden wurden.

Scoop-Markierungen sind ovale und symmetrische Narben, die bei Personen gefunden wurden, die behaupten, von Außerirdischen entführt worden zu sein [14:03].

Diese Markierungen sehen aus, als wären sie mit einem Werkzeug geschnitten worden, das in der Mitte zusammenkommt [14:21].

Entführte kehren von diesen Ereignissen mit vollständig verheilten Scoop-Markierungen zurück, ohne Schmerzen oder Blutspuren [14:31].

Diese Markierungen befinden sich oft an Stellen, die schwer einzusehen sind, wie auf der Rückseite der Schulter, am Rücken oder an Körperstellen, die von Kleidung bedeckt werden [12:13].

Die dermatologische Gemeinschaft vergleicht sie mit Insektenstichen.

Steve erzählt von einer Scoop-Markierung auf seiner Schulter, die seine Frau entdeckte.

PSO – Tiefe Strukturen unter den Pyramiden von Gizeh sind nicht bewiesen!

Die SAR Doppler Tomografie hat das Potenzial, neue Strukturen zu entdecken, aber die beschriebenen Megastrukturen sind zweifelhaft.

Es bleibt unklar, ob die Strukturen real sind oder ob es sich um eine Übertreibung oder Missverständnis handelt.

Kritiker bemängeln das Fehlen von Rohdaten und die fantastischen Behauptungen nicht mit den tatsächlichen Funden untermauert werden.

Die physikalischen Prinzipien der Vibrationen und deren Messung in so großer Tiefe werden ebenso von den Fachleuten in Frage gestellt.

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Snow

Fake oder Echt!? Vertikale zylindrische Strukturen 648 Meter unterhalb der Pyramide von Gizeh.

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Mach dich schlau – Bilder von wenige Meter tiefe Gänge unter der Gizeh Pyramiden

Achtung: Die Thumbnail-Darstellung könnte einen irreführenden Eindruck vermitteln, da sie nicht das tatsächlich vermutete tiefe Bauwerk zeigt.

Die im Video gezeigten Bilder sind Gänge, direkt unter der Pyramide! Diese sollten jedoch nicht mit der tiefen, bisher unbestätigten Struktur verwechselt werden.

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Gigantisches Bauwerk unter Gizeh Pyramiden: Erste Videobilder zeigen unterdirdische Kammern

Gigantische Bauwerke 548 Meter unter den Gizeh Pyramiden entdeckt – genauer gesagt unter der Chephren Pyramide – Forscher namens Corrado Malanga, Armando Mei…

🇬🇧 Erich von Däniken – Antike Bauwerke in Peru

Die Stadt Cusco wurde angeblich von „Götterkindern“ gegründet.

Archäologen entdeckten unter den präzise gebauten, erdbebensicheren Inka-Mauern ein weitläufiges System unerforschter Tunnel namens Chinkanas.

Machu Picchu zeigt Überreste zweier unterschiedlicher Kulturen: eine mit gigantischen Steinblöcken arbeitende megalithische Zivilisation und die späteren Inkas. D

Sagenhaft und Sonderbar – Eine verborgene Stadt unter Gizehs Pyramiden oder nur eine natürliche Formationen?

Ein Forschungsteam will mit Radartechnologie eine massive unterirdische Struktur bis zu 2 km unter den Pyramiden von Gizeh entdeckt haben.

Diese Behauptung knüpft an die ägyptische Mythologie an, die von einer unterirdischen Stadt namens Amenti spricht.

Das Forschungsteam arbeitet unabhängig von etablierten ägyptologischen Instituten und hat seine Daten bisher nicht in Fachzeitschriften veröffentlicht.

Ohne physische Ausgrabungen bleibt die Entdeckung höchst umstritten.

Kritiker weisen darauf hin, dass die Radaranomalien auch natürliche Formationen sein könnten.

Mach dich schlau – Forscher haben Bauwerke 2 km unter den Gizeh-Pyramiden entdeckt

Unter den Pyramiden von Gizeh wurden mittels Synthetic Aperture Radar massive Bauwerke in 2 km Tiefe entdeckt.

Das Forscherteam um Corrado Malanga und Filippo Biondi identifizierte eine 600 Meter tiefe Struktur, die in kastenförmigen Objekten endet.

Die Funde stützen Berichte des Historikers Herodot über ausgedehnte unterirdische Anlagen, die sogar länger gebaut wurden als die Pyramiden selbst.

Spekulationen über den Zweck reichen von einem antiken Kraftwerk (ähnlich Teslas Theorien) bis hin zu militärischen Anlagen.

GreWi – Weiße Zwerge könnten doch lebensfreundliche Exoplaneten haben

Weiße Zwerge, die sterbenden Überreste einstiger Sterne, könnten lebensfreundliche Planeten beherbergen.

Dies belegt eine aktuelle Studie von Caldon Whyte.

Das Modell zeigt, dass in der habitablen Zone – dem Bereich mit milden Temperaturen für flüssiges Wasser – ausreichend Energie für lebensnotwendige Prozesse vorhanden ist.

Obwohl diese Sterne mit der Zeit abkühlen und ihre Energieabgabe ungleichmäßig ist, bleibt die Zone lange genug stabil.

Die Simulation eines erdähnlichen Planeten bestätigte: Über 7 Milliarden Jahre hinweg erhält er genug Energie für Photosynthese.

Das Team will nun mit dem James-Webb-Teleskop nach realen Beispielen solcher Planeten suchen.

GreWi – Könnte unser Gehirn aktive übersinnliche Fähigkeiten wie Telepathie blockieren?

Unser Gehirn könnte als Filter gegen übersinnliche Fähigkeiten wirken.

Kanadische Forscher aus Toronto (Kanada) nutzten Magnetstimulation, um vorübergehend bestimmte Hirnareale zu deaktivieren.

Das überraschende Resultat: Nach der Hemmung des linken medialen mittleren Frontallappens zeigten die Probanden verstärkte Psi-Effekte bei einer Geist-Materie-Interaktionsaufgabe.

GEP – Europas blinder Fleck: Die vernachlässigte UAP-Forschung

Die EU muss sich dringend mit unidentifizierten Luftraumphänomenen (UAP) befassen, mahnt Charles-Maxence Layet, ehemaliger parlamentarischer Assistent im EU-Parlament.

Fünfzehn Verbände aus zehn EU-Ländern fordern deshalb ein europaweites Datenerfassungssystem von UAP.

Besonders besorgniserregend: Die Grenze zwischen UAP und konventionellen Bedrohungen wie feindlichen Drohnen wird zunehmend unscharf.

Während Europa nach strategischer Autonomie in Verteidigung und Raumfahrt strebt, vernachlässigt es die UAP-Thematik komplett.

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Unidentifizierte Luftraumphänomene (UAP) und die Strategische Autonomie der EU

PSO – Vorgelesene Geschichten über den ungarischen Gestaltwandler Prikulics im 19. Jahrhundert

Der Prikulics (oder Precolitsch) ist ein dämonisches Wesen aus dem Walachischen Gebirge (Ungarn & Rumänien), das verschiedene Gestalten annehmen kann, ähnlich einem Werwolf.

PSO liest vier Berichte aus dem „Magikon Archiv“ von 1846 vor.

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Der Prikulics / Precolitsch – Ungarischer Wendigo

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heise.de – Mercedes-Benz investiert Millionen in die humanoiden Apollo-Roboter von Apptronik

Mercedes-Benz testet seit etwa einem Jahr humanoide Apollo-Roboter von Apptronik in seinen Werken in Kecskemet und Berlin-Marienfelde.

Nun investiert der Autobauer einen „niedrigen zweistelligen Millionenbetrag“ in das US-Unternehmen.

Die Roboter wurden bisher in einer Testumgebung eingesetzt, wo sie Daten sammelten und durch Mercedes-Mitarbeiter mittels Teleoperation und Augmented Reality trainiert wurden.

In Zukunft sollen sie autonomer agieren und selbstständig logistische Aufgaben übernehmen.

Der Preis pro Roboter soll einen zweistelligen Tausend-Euro-Betrag nicht überschreiten.

scinexx – Homo sapiens entstand durch die Wiedervereinigung zweier Frühmenschen-Arten nach über einer Million Jahren Trennung

Der moderne Mensch (Homo sapiens) könnte aus der Vereinigung zweier unterschiedlicher Frühmenschen-Arten entstanden sein, die sich vor etwa 1,5 Millionen Jahren getrennt hatten.

Forscher der University of Cambridge fanden bei DNA-Analysen Hinweise, dass diese beiden Arten sich dann vor circa 300.000 Jahren wieder vermischten.

Dabei tragen sie heute in einem Verhältnis von 80 zu 20 Prozent zu unserem Genom bei.

Obwohl nur 20 Prozent unseres genetischen Materials von Population B stammen, tragen gerade diese Gene wesentlich zur Hirnentwicklung, Immunantwort und zum Geruchssinn bei.

Der Stammbaum des Menschen gleicht eher einem „wirren Gestrüpp“ als einer einfachen Linie.

Mach dich schlau – UFO-Anwalt Daniel Sheehan prophezeit baldigen Alien-Kontakt und globale Pläne

UFO-Anwalt Daniel Sheehan kündigt direkten Kontakt mit Außerirdischen binnen fünf Jahren an.

Derzeit würden Protokolle für eine 10.000-jährige Beziehung mit diesen Besuchern entwickelt.

Ein globaler Plan für die Menschheit solle spätestens 2030 in Kraft treten.

Sheehan deutet an, dass bald unbekannte Beweise öffentlich werden könnten, die unser Verständnis von außerirdischem Leben grundlegend verändern würden.

LPIndie – Das vermeintliches „Tic-Tac UFO“ auf dem Mars ist wahrscheinlich ein kleiner Felsen

Ein viral gehendes Mars-Foto des Curiosity Rovers vom März 2020 zeigt ein glattes, silbrig-metallisches Objekt mit Schattenwurf, das tatsächlich nur 2-3 cm groß ist.

Der ungewöhnliche Eindruck entsteht durch die nachträgliche Kolorierung des ursprünglich graustufigen NASA-Panoramas sowie besondere Lichtverhältnisse, die dem natürlichen Gesteinsbrocken ein künstliches Erscheinungsbild verleihen.

Da der Rover das Gebiet bereits verlassen hat, sind keine weiteren Untersuchungen möglich.

GreWi – Physiker Szydagis prognostiziert ein unkontrolliertes UFO-Disclosure zwischen den Jahren 2020 und 2060

Bis wann ist mit einer unkontrollierten UFO-Offenlegung zu rechnen?

Der Physiker Matthew Szydagis geht dieser Frage in einem Fachartikel im „Limina – The Journal of UAP Studies“ nach.

Basierend auf einem statistischen Modell, das Faktoren wie Bevölkerungsdichte, Verbreitung von Smartphones und die Wahrscheinlichkeit von UAP-Vorfällen berücksichtigt, berechnet er den Zeitpunkt für eine „Catastrophic Disclosure“ auf etwa 2040 (±20 Jahre).

(Anmerkung: Das ist die wohl die ungenauste Vorhersage zu dem Thema)

heise.de – Erfolgreiche Mondmission: Blue Ghost beendet Einsatz planmäßig

Der Mondlander Blue Ghost von der Firma Firefly Aerospace hat seine Mission beendet.

Nach dem Start im Januar auf einer Falcon-9-Rakete und der Landung am 2. März führte der Lander während eines kompletten Mondtages wissenschaftliche Experimente durch.

Mit an Bord waren unter anderem ein Retroreflektor für Lasermessungen, ein Magnetometer zur Untersuchung des Mondmantels und ein Empfänger, der testete, ob GPS-Signale auf dem Mond genutzt werden können.

Während seines zweiwöchigen Einsatzes auf dem Mare Crisium fotografierte Blue Ghost eine totale Sonnenfinsternis

Hangar18b – Ramon Zürcher sieht Ähnlichkeiten bei der Festung Puka Pukara (Peru) und europäischen Bergbefestigungen

Im peruanischen Hochland steht die Anlage Puka Pukara. Die Steinstruktur weist architektonische Parallelen zu europäischen Bergbefestigungen auf.

Die imposanten Mauern und die erhöhte Position lassen keinen Zweifel an der defensiven Funktion der Anlage. „An dieser Stelle würde ich auch eine Festung bauen“, kommentiert Zürcher die strategisch günstige Lage.

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