Die NASA-Sonde „InSight“ hat mit ihrem Seismometer Hinweise auf flüssiges Wasser unter der Marsoberfläche gefunden.
Flüssiges Wasser eröffnet die Möglichkeit, dass mikrobiellen Lebens dort existieren könnte.

UFO, ETs, Ausserirdische
Die NASA-Sonde „InSight“ hat mit ihrem Seismometer Hinweise auf flüssiges Wasser unter der Marsoberfläche gefunden.
Flüssiges Wasser eröffnet die Möglichkeit, dass mikrobiellen Lebens dort existieren könnte.
Teilnehmer in der Radiosendung sind Lisa Garr, die das Gespräch mit Scott Carlin und Ross Coulthart führt. Später wird auch James Fox, ein UFO-Dokumentarfilmer, hinzukommen.
Coulthart beschreibt dramatische Sicherheitsmaßnahmen und bedrohliche Situationen während seiner Recherchen, einschließlich bewaffneter Eskorten und der Angst um das eigene Leben.
Es wird über Jake Barber, ein früherer Geheimdienstmitarbeiter und Whistleblower, gesprochen.
Bei der Aussage von Jake Barber vor dem Kongress schilderte er eine emotionale Verbindungen zu einem der UFOs gehabt zu haben, das eine „feminine Energie“ ausstrahlte und ihn zu Tränen rührte.
Coulthart prangert an, dass die Mainstream-Medien diese Geschichte weitgehend ignorieren, während nur wenige Sender wie NewsNation umfassend darüber berichten.
Er sieht darin ein Versagen der journalistischen Pflicht bei der Aufklärung dessen, was er als „größtes Geheimnis der Menschheitsgeschichte“ bezeichnet.
Elon Musk behauptete gegenüber Joe Rogan, nichts von Aliens und außerirdischer Technologie zu wissen.
Ross Coulthart hält diese Aussage für unglaubwürdig und vermutet, dass Musk zur Geheimhaltung verpflichtet wurde.
Bei der Frage, was würde Ross Coulthart den Donald Trump fragen, wäre die, warum die Existenz nicht-menschlicher Intelligenzen auf der Erde geheim gehalten werden muss.
Er kennt den Aufbewahrungsort eines außerirdischen Raumschiffs, kann ihn aber aus Gründen der nationalen Sicherheit nicht offenlegen.
Es existieren zwei Strategien zur UFO-Offenlegung: Der offizielle Weg über den Kongress mit Whistleblowern und ein privater Ansatz durch Initiativen wie Skywatcher, die direkte Kontakte herstellen wollen. Bei diesen „Herbeirufungen“ wurden allerdings gesundheitliche Schäden beobachtet.
Dieser Steinkreis in Dorset gilt als früheste bekannte große Einfriedung Großbritanniens.
Die Anlage wurde auf etwa 3.200 v. Chr. datiert, zwei Jahrhunderte früher als bisher angenommen, und könnte ein Vorläufer späterer Kreismonumente wie Stonehenge sein.
Mit 100 Metern Durchmesser und vermutlich einem Erdwall mit aufgerichteten Steinen zeigt es große Ähnlichkeit mit Stonehenges erster Bauphase.
Das Video beschreibt
Die Begegnungen reichen von Sichtungen von unbekannten Flugobjekten bis hin zu Begegnungen mit außerirdischen Wesen.
Rondonia, Brasilien, 1953: Zwei Jäger beobachteten ein metallisch-blaues Objekt, das auf einem Fluss landete. Sie sahen sechs menschenähnliche Wesen mit rotem Haar im Inneren. Das Objekt hob geräuschlos ab, als die Jäger sie bemerkten.
Brasilien, 1986: Bis zu 20 unbekannte Flugobjekte wurden von Radarstationen erfasst und von Kampfflugzeugen verfolgt. Piloten beobachteten die Objekte, die sich mit hoher Geschwindigkeit bewegten und unerklärliche Manöver durchführten.
RAF Bolmer, Großbritannien, 1977: Während eines Überwachungsfluges entdeckte ein Flight Lieutenant leuchtende Objekte, die ihre Form veränderten. Die Objekte wurden auch von Radarsystemen erfasst.
Thomson Station, Tennessee, 2010: Eine Frau sah ein seltsames, skelettartiges Wesen mit leuchtender Haut, das sich auf zwei Beine stellte und schnell über die Straße rannte.
Oakwood, Georgia, 2015: Ein Mann erlebte im Schlaf eine Begegnung mit dunklen Silhouetten und überproportionalen Augen. Er fühlte sich gelähmt und hatte das Gefühl, dass sie versuchten, ihn aus seinem Körper zu ziehen.
Teheran, 1976: Die iranische Luftwaffe schickte Jets, um ein leuchtendes Objekt zu untersuchen. Die Jets erlebten Systemausfälle, und das UFO entkam mit hoher Geschwindigkeit. Ein kleineres Objekt wurde ausgestoßen, das auf einen der Jets zuraste, bevor es zum größeren UFO zurückkehrte.
Mythen Metzger liest Auszüge aus dem Buch „Skinwalker, Shapeshifters and Native American Curses“ von Gary Swanson vor, da er momentan wenig Zeit hat.
Skinwalker seien bösartige Hexen oder Hexer, die sich in Tiere verwandeln können.
Ursprünglich nutzten sie ihre Fähigkeiten, um ihr Volk vor Gefahren zu warnen, später jedoch für böse Zwecke.
Erich von Däniken erklärt, wie außerirdische Besuche trotz enormer kosmischer Distanzen möglich sein könnten.
Er schlägt Generationen-Raumschiffe vor, die langsam beschleunigen und über Jahrhunderte reisen würden.
Diese Raumschiffe würden im Erdorbit bleiben und kleinere Erkundungsfahrzeuge entsenden.
Die außerirdischen Besatzungen hätten das Wissen, um innerhalb von 500 Jahren eine Industriegesellschaft aufzubauen und weitere Raumschiffe zu konstruieren.
Von Däniken bezieht sich auf die Panspermia-Hypothese des Nobelpreisträgers Savante Arrhenius, wonach sich intelligentes Leben im Universum selbst ausbreiten würde, was zu einer exponentiellen Verbreitung führen könnte.
Steven Basset sieht den historischen Moment der UFO-Offenlegung in greifbarer Nähe.
Der aktuelle US-Präsident werde in den kommenden Wochen die Existenz nicht-menschlicher Intelligenzen bestätigen, getrieben durch den beschleunigten Zusammenbruch der Geheimhaltung.
Er erwartet diese Ankündigung innerhalb der nächsten fünf bis sechs Wochen.
Er verweist auf das Podcast-Interview von Donald Trump Jr. mit Lou Elizondo und Ross Coulthart als Indikator für mögliche Entwicklungen.
Die Einrichtung einer speziellen Transparenz-Taskforce im House Oversight Committee, vier neue Gesetzesvorlagen und das wachsende politische Interesse sind für Basset klare Anzeichen.
Für die Zeit nach der Offenlegung formieren sich bereits wissenschaftliche, politische und mediale Netzwerke.
Nach der US-Offenlegung erwartet Basset, dass andere Großmächte folgen werden.
Verschiedene Organisationen bereiten sich bereits auf die Zeit nach der Offenlegung vor, darunter die Hollywood Disclosure Alliance.
Steven Spielberg arbeitet an einem UFO-Film mit dem Titel „Disclosure“, der 2026 erscheinen soll.
In einem Selbstversuch zum Remote Viewing nahm Lars A. Fischinger an einem Workshop des „grenzwissenschaftsforums Münsterland“ teil.
Seine Aufgabe: ein unbekanntes Ziel aus der Ferne wahrnehmen und beschreiben.
Unter Leitung der Experten Timo Ferret und Marie Bertolte fing er dann an.
Ohne zu wissen, dass es sich um einen isländischen Wasserfall handelte, zeichnete er Elemente wie eine Steilküste und beschrieb Kälte sowie einen charakteristischen Geruch.
Die Übereinstimmungen mit dem tatsächlichen Ziel waren bemerkenswert.
Der Versuch erfolgte, nachdem Whistleblower Jake Barber davon gesprochen hatte.
Obwohl die USA solche Programme wie Project Stargate offiziell 1995 einstellten, deuten Barbers Aussagen darauf hin, dass Remote Viewing weiterhin für geheime Zwecke eingesetzt wird.
In Interviews mit Tucker Carlson und Joe Rogan begründet Elon Musk seine UFO-Skepsis damit, dass keiner seiner tausenden Starlink-Satelliten jemals auf außerirdische Objekte gestoßen sei.
Das Video hinterfragt diese Position und weist auf alternative Erklärungen hin – von alten Astronauten-Theorien bis zu Wesen aus dem Erdinneren.
Das Video weisst auf Whistleblower-Aussagen hin, die von interdimensionaler oder nichtmenschlicher Intelligenz sprechen, die möglicherweise anders mit unserer Realität interagiert als erwartet.
Ein ehemaliger US-Armeesoldat behauptet, in einer tiefen unterirdischen Militärbasis (DUMP) gearbeitet zu haben, wo Menschen neben grauen Aliens und Reptiloiden leben und arbeiten.
Er verweist auf ein merkwürdiges Abzeichen der 509. Bombengeschwadergruppe mit einem Alien-Motiv, das auf den Roswell-Vorfall anspielt.
Die grauen Wesen beschreibt er als emotionslose Drohnen mit einer völlig fremden Lebensweise.
Seine Aussagen ähneln denen von Phil Schneider, der von einem Kampf gegen Aliens in einer unterirdischen Basis sprach.
Auch Albert Einsteins Assistentin soll von einem überlebenden Alien in Roswell berichtet haben, das telepathisch kommunizierte und mitteilte, dass seine Spezies unterirdisch lebt.
In seinem Vortrag zeigt Robert Fleischer, dass UFOs ein reales Phänomen sind, das weltweit staatlich erforscht wird – nur Deutschland hält sich zurück.
Die Objekte demonstrieren überlegene Technologie und können zwischen verschiedenen Medien wie Luft und Wasser wechseln.
Die Parallelen zwischen modernen UFO-Berichten und alten Überlieferungen sind frappierend:
Direkte Begegnungen, Wissenstransfer, körperliche Auswirkungen und kulturelle Beeinflussung finden sich in beiden Kontexten.
Die Erscheinung von Engeln in der Bibel ähnelt modernen UFO-Sichtungen.
Biblische Propheten erhielten Wissen ähnlich wie moderne Wissenschaftler, die von Kontakten mit überirdischen Wesen berichteten.
Die Taskforce unter Anna Paulina Luna soll neben UFO-Fällen auch die Fälle von den Kennedy-Ermordungen und Martin Luther King aufklären. Trotz anfänglicher Bedenken wegen fehlender Dokumente sind öffentliche Anhörungen geplant.
Der Film „Age of Disclosure“ feiert am 9. März Premiere auf einem Filmfestival. Er enthält Interviews mit hochrangigen Politikern, Abgeordneten, Senatoren und Geheimdienstchefs, die neue Informationen über UFOs und nichtmenschliche Intelligenz enthüllen sollen.
Chris Bledsoe berichtet von mehreren UFO-Begegnungen, nach denen er Heilfähigkeiten entwickelt haben soll.
Nach 39 Mondumrundungen landete der Mondlander Athena auf dem Mons Mouton – dem südlichsten je von einem menschengemachten Gerät erreichten Mondort.
Er steht allerdings schief und nicht aufrecht.
Intuitive Machines ist damit das erste private Raumfahrtunternehmen mit zwei erfolgreichen Mondlandungen.
Athena, 2,1 Tonnen schwer und mit diversen wissenschaftlichen Instrumenten ausgestattet, soll unter anderem mit einem Bohrer nach Wasserspuren suchen. Zudem werden das Hüpfgerät Grace und zwei Rover die Mondoberfläche erkunden.
Dr. Diane Hennessy Powell untersucht telepathische Fähigkeiten bei nicht-verbalen autistischen Kindern.
In kontrollierten Experimenten konnte sie nachweisen, dass einige dieser Kinder Gedanken lesen und Informationen übermitteln können, die sie auf normalem Wege nicht erhalten haben konnten.
Sie spricht von einem Traum-Ort namens „Hügel“ – einem nicht-physischen Ort, an dem sich nicht-verbale autistische Kinder treffen und kommunizieren.
Dr. Powell vermutet, dass autistische Kinder Frequenzen empfangen können, die für die meisten Menschen nicht wahrnehmbar sind, und dass sie Zeit anders wahrnehmen.
Nach einer kurzfristigen Startabsage am Montag hob sie vom Weltraumbahnhof Kourou ab und brachte den französischen Militärsatelliten CSO-3 ins All.
Das wiederzündbare Vinci-Triebwerk der Oberstufe erlaubt das Aussetzen mehrerer Satelliten in verschiedenen Umlaufbahnen während einer Mission.
Beim Erstflug im Sommer 2023 versagte das erneute Zünden des Oberstufentriebwerks – ein Problem, das nun behoben wurde.
Anders als bei SpaceX ist die Ariane 6 nicht wiederverwendbar, was zunehmend kritisiert wird.
Der achte Testflug des SpaceX Starship führte zu einem Teilerfolg.
Die gigantische Rakete hob bei perfektem Wetter ab, und der Booster „Super Heavy“ wurde nach der Trennung erfolgreich vom „Mechazilla“-Turm aufgefangen.
Das Starship selbst geriet jedoch kurz darauf in Schwierigkeiten. Etwa 8 Minuten und 20 Sekunden began das Raumschiff zu taumeln und explodierte.
Ein angebliches CIA-Dokument beschreibt, wie Voyager 1 ein mysteriöses dreieckiges Objekt fotografierte, nachdem die Sonde ein rhythmisches elektromagnetisches Signal empfangen hatte.
Die Aufnahmen entstanden angeblich am 4. März 1980, nachdem man die Kamera der Sonde als Reaktion auf das am Vortag erfasste Signal aktivierte.
Experten zweifeln an der Echtheit des Dokuments, da das Datum nicht mit der Saturn-Passage von Voyager 1 übereinstimmt und die Unterschrift keinem tatsächlichen CIA-Direktor zugeordnet werden kann.
Interessanterweise berichtete der frühere NASA-Mitarbeiter Norman Burgrun unabhängig davon, auf Voyager-Aufnahmen außerirdische Raumschiffe entdeckt zu haben.
In einem anderen Bericht wird sogar behauptet, dass ein Signal empfangen wurde, das auf eine externe Übernahme und Neuprogrammierung der Sonde hindeutete.
Organische Raumschiffe aus lebendem Gewebe könnten effizienter für interstellare Reisen sein als herkömmliche Raumschiffe.
Solche organischen Schiffe könnten sich selbst reparieren, reproduzieren und an die Umgebung anpassen, was das „Weltschiff“-Konzept für bemannte Langzeitreisen unterstützen würde.
Erste Forschungsansätze gibt es schon.
Piloten der US-Armee entdeckten in Alaska laut einem Artikel von 1957 eine seltsame, stählerne Kuppel, die sich drehte und plötzlich unter das Eis verschwand
Diese drehte sich und verschwand plötzlich unter dem Eis.
Während des Überflugs erlebten die Bomber elektronische Störungen ihrer Bordgeräte. Küstenstationen in Alaska fingen zudem verschlüsselte Funksignale aus dem Gebiet auf.
Es könnte sich um eine sowjetische Driftstation wie „Nordpol 6“ oder „Nordpol 7“ gehandelt haben, die zeitlich und örtlich passen würden. Allerdings passen das plötzliche Abtauchen und die Drehbewegung nicht zu den bekannten Eigenschaften dieser Forschungsstationen.