GEP – Luis Elizondo gerät nach seinem Auftritt am 1. Mai in Washington zunehmend in die Kritik

Der ehemalige Geheimdienstoffizier präsentierte dort ein vermeintliches UFO-Foto, das sich schnell als optische Täuschung zweier Bewässerungsfelder entpuppte.

Es ist nicht sein erster Fehltritt.

Bereits im Oktober 2023 stellte er in Philadelphia ein angebliches „Mutterschiff“ vor, das sich als simple Reflexion einer Deckenleuchte herausstellte.

John Greenwald von „The Black Vault“ wies nach, dass das Bild ursprünglich aus einem Facebook-Post stammte – nicht aus Regierungsquellen, wie Elizondo behauptet hatte.

In seinem kürzlich erschienenen Buch präsentiert der frühere Pentagon-Mitarbeiter spektakuläre Geschichten, die hauptsächlich auf Hörensagen basieren.

Seine Erklärung für UFOs als „Raumkrümmung und Raumzeitblase“ wirkt dabei wie abgedroschene Science-Fiction.

Besonders fragwürdig sind seine Behauptungen über basketballgroße Kugeln, die ihm und Kollegen nach der Arbeit am Pentagon-Projekt zuhause erschienen seien – grüne seien harmlos, blaue hingegen gefährlich.

Ohne Dokumentation oder Fotos dieser Ereignisse wirken die Berichte unglaubwürdig.

NepomukTV – Cecilia Sifontes beschreibt den spirituellen Weg der Arkturianer Aliens

Cecilia Sifontes beschreibt die Arkturianer als fortgeschrittene Wesen, die der Menschheit helfen, ohne sich direkt einzumischen.

Diese Wesen teilen ihr Wissen bzgl. ihrem spirituellen Weg, nachdem sie selbst einen ähnlichen Aufstiegsprozess durchlaufen haben.

Nach früheren Versuchen, mit Regierungen zu kommunizieren, konzentrieren sich die Arkturianer nun auf einzelne Menschen.

Sie lehren die Arbeit mit dem Lichtkörper – einem etwa 30-40 Meter großen Energiefeld, das jeder Mensch besitzt.

Dieser Lichtkörper ist nicht mit dem Astralkörper zu verwechseln, sondern dient als Vehikel für die Seele, die aus reinem Licht und Bewusstsein besteht.

Auf dem Planeten Arkturus manifestierte sich einst ein mächtiges Wesen, das Techniken zur Entwicklung des Lichtkörpers lehrte.

Die Arkturianer haben einen ähnlichen Evolutionsprozess durchlaufen wie die Menschheit, inklusive Machtkämpfen und Leid.

Inzwischen sind sie zu ewigen Wesen geworden, die „mit Licht spielen“.

Sie sehen den bevorstehenden Aufstieg der Erde als kollektiven Prozess, bei dem Menschen ihre innere Verbundenheit und Lichtpartikel erkennen werden.

Lars A. Fischinger – Es gab vor 3.000 Jahren ein gigantisches Kanalsystem im alten Mesopotamien

Der Gott Enki wird in sumerischen und akkadischen Texten als göttlicher Wasserbauingenieur beschrieben.

Er öffnete Quellen, verteilte Wasser und machte das Land zwischen Euphrat und Tigris fruchtbar – eine essenzielle Voraussetzung für die Entstehung der mesopotamischen Zivilisation.

Eine archäologische Entdeckung britischer Forscher bestätigt nun die Existenz eines gewaltigen Kanalsystems im südlichen Irak.

Das aus dem 1. Jahrtausend v. Chr. stammende Netzwerk umfasst über 200 Hauptkanäle von bis zu 100 km Länge und 4.000 kleinere Abzweigungen.

Diese ingenieurtechnische Meisterleistung versorgte etwa 700 Farmen in der Trockenzeit mit Wasser.

In mesopotamischen Texten wie „Enki und die Weltordnung“ oder dem babylonischen „Enuma Elish“ werden diese Kanäle den Göttern zugeschrieben.

Besonders Enki, Sohn des Himmelsgottes An, wird als „Kanalaufseher“ beschrieben, der heilige Quellen öffnete und das Land fruchtbar machte.

In neu-babylonischen Texten (um 600 v. Chr.) heißt es, dass die Anunaki-Götter die erste Stadt Eridu erbauten und Dämme sowie Kanäle anlegten.

scinexx – Fertigungsfehler des 2.000 Jahre alte Antikythera-Mechanismus

Der 2.000 Jahre alte Antikythera-Mechanismus hätte mit den bisher angenommenen Fertigungsfehlern nicht funktionieren können.

Untersuchungen zum antiken griechischen Antikythera-Mechanismus zeigen, dass dieser bei den bisher angenommenen Fertigungsfehlern kaum funktionsfähig gewesen wäre.

In Computermodellen verklemmten sich die Zahnräder nach ca. 4 Monaten.

Die Forscher Szigety und Arenas schließen daraus, dass die ursprünglichen Fertigungsfehler geringer waren als heute messbar.

Erich von Däniken – UFOs konnten Atomkriege verhindern

Der Robertson-Report von 1953 markierte laut Erich von Däniken den Beginn systematischer Desinformation über UFOs.

Diese Strategie sollte die Öffentlichkeit von der Realität außerirdischer Präsenz ablenken.

Von Däniken präsentiert militärische Zeugenaussagen über UFO-Eingriffe an Nuklearanlagen, insbesondere den Malmstrom-Vorfall von 1967, bei dem unbekannte Objekte amerikanische Atomraketen deaktivierten.

Das Erstaunliche: Sowjetische Militärs berichteten von identischen Vorfällen. Dies führte zu geheimen Treffen zwischen CIA und KGB, die diese Phänomene als mögliche Warnung vor einem nuklearen Konflikt interpretierten.

Die Phoenix Lights von 1997 – von tausenden Menschen beobachtet – zeigen die fortgesetzte Vertuschungsstrategie bis in die Gegenwart.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag – Die UAP Lüge – Sie sind keine Aliens und waren es auch noch nie

UAMN TV stellt die These auf, dass Aliens keine außerirdischen Besucher sind.

In persönlichen Berichten von Entführungen aus den 1980er Jahren beschreiben Betroffene traumatische Erlebnisse: Wesen, die durch Wände gehen, schmerzhafte Operationen und Implantate ohne jede Empathie.

Die sogenannten „Grauen“ können durch Materie dringen und interessieren sich für das menschliche Bewusstsein.

Das UAP-Phänomen täuscht Menschen mit wechselnden Erscheinungsformen.

Viele UFO-Forscher glauben, Kontrolle zu haben, werden aber manipuliert – wie „Hunde, die einen Bus jagen“ mit potenziell gefährlichen Folgen.

Der Wechsel von „UFO“ zu „UAP“ wird als absichtliche Desinformation betrachtet, um die Öffentlichkeit zu kontrollieren und einfache Erklärungen zu verschleiern.

🇬🇧 NewsNation – Corbell spricht über die Ausssagen des neuen Whistleblowers Matthew Brown im US Kongress

Der Whistleblower Matthew Brown, ein ehemaliger US-Sicherheitsbeamter, hat in einem Interview seine Identität enthüllt.

Er behauptet, dass das Pentagon KI einsetzt, um militärische Server nach UFO-Aufnahmen zu durchsuchen und diese in einem geheimen Programm namens „Immaculate Constellation“ (IMCON) zu sammeln.

Brown hat Videos gesehen, die Flugobjekte mit Fähigkeiten zeigen, die weit über bekannte menschliche Technologie hinausgehen.

Er vermeidet jedoch, diese direkt als außerirdisch zu bezeichnen.

Neben bereits bekannten Aufnahmen wie dem „Tic Tac“-Video gibt es tausende weitere, die der Öffentlichkeit vorenthalten werden.

Corbell bestätigt, dass Brown bereits in geheimen Treffen mit Kongressmitgliedern ausgesagt hat.

Abgeordnete wie Anna Luna, Tim Burchett und Eric Burlson arbeiten daran, dass zukünftige Anhörungen nur mit Personen stattfinden, die über direktes Wissen verfügen.

JWR Podcast – UFO-Round-Table im US-Kongress

Der UFO-Round-Table im US-Kongress am 1. Mai wurde von massiven technischen Problemen begleitet – Mikrofone funktionierten kaum und Präsentationen waren nicht sichtbar.

Teilnehmer vermuten dahinter Sabotageakte, um die Verbreitung sensibler Informationen zu verhindern.

Trotz dieser Hindernisse machte Astrophysiker Eric Davis brisante Aussagen: Er bestätigte seine persönliche Beteiligung an geheimen Reverse-Engineering-Programmen für außerirdische Technologien seit der Eisenhower-Ära.

Er nannte Spezies wie „Graue“, Reptiloide und nordische Wesen und beschrieb Technologien wie Antigravitationsantriebe.

Die Geheimhaltung dieser Programme basiert auf einer über 70 Jahre alten Anordnung aus der Eisenhower-Ära.

Davis‘ detaillierte Antworten auf die Fragen des Abgeordneten Eric Burlison wurden von Mainstream-Medien weitgehend ignoriert.

Christopher Mellon ergänzte, dass hochentwickelte militärische Überwachungssysteme systematisch keine UFO-Daten liefern, was auf institutionelle Zensur hindeutet.

JWR Podcast – Matthew Browns und das „Immaculate Constellation“-Programm

Der Whistleblower Matthew Brown spricht erstmals über das streng geheime „Immaculate Constellation“-Programm.

Der ehemalige Regierungsberater mit höchster Sicherheitsfreigabe arbeitete im Pentagon und hatte Zugang zu sensiblen Daten.

Er entdeckte 2018 durch Zufall Dokumente über das geheime Programm.

„Immaculate Constellation“ nutzt KI, um militärische und geheimdienstliche Server nach UAP-Aufnahmen zu durchsuchen.

Nach seiner Enthüllung hat sich das Diskussionsklima in Geheimdienstkreisen drastisch verändert – Namen wie David Grusch oder Luis Elizondo wurden tabu, und offene Gespräche über UAPs wurden abrupt unterbunden.

Der frühere Pentagon-Mitarbeiter mit SCI-Freigabe tritt aus Selbstschutz und moralischer Überzeugung an die Öffentlichkeit.

Mythen Metzger – Interessante Fotos von der Marsoberfläche

Das Mars-Gesicht, fotografiert von der Viking-Mission 1976, löste jahrzehntelange Spekulationen aus. Diese Felsformation in der Cydonia-Region erscheint auf den ersten Bildern wie ein menschliches Antlitz.

Spätere Missionen fotografierten das Gebiet erneut. Die NASA veröffentlichte Aufnahmen, die das Gesicht als natürliche Formation zeigen.

In Cydonia wurden weitere Strukturen entdeckt. Eine sphinx-ähnliche Formation von etwa 60 Metern Länge weckt Erinnerungen an ägyptische Monumente.

Der Rover Curiosity fand 2015 einen auffällig pyramidenförmigen Stein. Im selben Jahr wurde in einer Felsspalte eine Struktur fotografiert, die an versteinerte Krabben oder Wurzeln erinnert.

Besonders kontrovers sind Bilder vermeintlicher Lebewesen auf dem roten Planeten – von gorillaähnlichen Gestalten bis zu rennenden humanoiden Figuren.

🇬🇧 Area52 – Buchautor und Alien Entführter Whitley Strieber erzählt von seinen Erlebnissen

Der Bestsellerautor Whitley Strieber ging aus Angst und Verzweiflung nach seinen ersten Alien-Begegnungen nachts allein in den Wald, um sich seinen Ängsten zu stellen.

In seinem neuesten Buch „The 4th Mind“ beschreibt er detailliert die Biologie der Grays:

Sie scheiden ihren „Kot“ durch die Haut auch an den Armen aus und es riecht dabei nach Schwefel und Ammoniak.

Ihre Augen sind von einer Schutzschicht bedeckt.

Sie besitzen vogelähnliche Lungen, die Infraschall erzeugen können.

Sie besitzen Techniken, die sie sie ohne Zeitverzögerung an jeden Ort des Universums bringen können.

Strieber kritisiert Versuche wie die der Skywatcher-Gruppe, aktiv Kontakt zu UFOs herzustellen.

Er vergleicht diese Bemühungen mit Cargo-Kulten in Neuguinea nach dem Zweiten Weltkrieg und warnt davor.

Die Aliens seien an einem Austausch interessiert und könnten „Seelen-Sklaven“ nehmen, wenn Menschen sich nicht als Partner erweisen.

Die von ihm als Besucher können menschliche Wahrnehmungen manipulieren und tun das auch.

Er beschreibt Aliens als nicht-sprachliche Wesen mit kollektivem Bewusstsein und spezialisierten Körpern, je nach ihrem Auftrag.

Hangar18b – Ramon Zürcher spricht über Megalithmauern in Ollantaytambo (Peru)

In der peruanischen Stadt Ollantaytambo bilden uralte polygonale Steinmauern das Fundament der gesamten Altstadt.

Diese mehrwinkligen Megalithblöcke aus ungewöhnlich schwerem Vulkangestein sind perfekt ineinander verzahnt und haben Jahrtausende ohne Beschädigung überstanden.

An kritischen Punkten wie Ecken platzierten sie besonders massive Blöcke, die perfekt ineinandergreifen und erdbebensichere Verbindungen schaffen.

GreWi – Am 1. Mai 2025 versammelten sich UAP-Experten im US-Repräsentantenhaus

Am 1. Mai 2025 fand im US-Repräsentantenhaus ein öffentlicher Runder Tisch zum Thema UFO-Disclosure statt, moderiert von Luis Elizondo.

Die von der Task Force für Regierungsgeheimnisse und dem „UAP Disclosure Fund“ organisierte Veranstaltung brachte namhafte Experten zusammen.

* Besonders brisante Aussagen machte Eric Davis, der von geheimen Bergungsprogrammen für abgestürzte außerirdische Fahrzeuge seit 1944 berichtete.

Die geborgenen Materialien wurden laut Davis zur Wright-Patterson Air Force Base gebracht und unter strenger Geheimhaltung analysiert.

Bei einigen Wrackteilen konnte keine irdische Herkunft festgestellt werden.

Er bestätigte auch die Bergung verschiedener außerirdischer Wesen, darunter die bekannten „Grauen“ und reptilienartige Entitäten.

* Harvard-Astronom Avi Loeb forderte eine Milliarde Dollar für UAP-Forschung und verglich dies mit den Kosten des CERN-Teilchenbeschleunigers.

* Christopher Mellon kritisierte, dass leistungsfähige Radar- und Satellitensysteme der USA keine UAP-Daten liefern würden.

* Konteradmiral Gallaudet sprach von Desinformationskampagnen und gelöschten Nachrichten auf Regierungsservern.

* Die Veranstaltung erlitt jedoch einen Rückschlag, als ein von Elizondo präsentiertes „UFO-Foto“ sich als optische Täuschung entpuppte.

Mach dich schlau – Bei einem UAP-Roundtable im US-Kongress zeigte Luis Elizondo wiederholt ein offensichtliches falsche UFO-Foto

Bei einem UAP-Roundtable im US-Kongress zeigte Luis Elizondo ein Foto, das ein 300 Meter großes, scheibenförmiges Objekt darstellt.

Das Internet identifizierte das „UFO“ schnell als kreisförmige Bewässerungsfelder – eine optische Täuschung, keine Fälschung.

Elizondo, ein ehemaliger CIA-Mitarbeiter, hätte diese einfache Überprüfung selbst durchführen können, was Fragen zu seinen Motiven aufwirft.

Dies ist bereits der zweite derartige Vorfall, bei dem Elizondo falsche UFO-Beweise präsentiert.

Elizondo bereits zuvor ein ähnliches „UFO-Foto“ vorstellte, das sich als Fensterspiegelung herausstellte und mit falschen Details präsentiert wurde.

Sein Verhalten gefährdet die Glaubwürdigkeit anderer seriöser Teilnehmer wie Avi Loeb, Anna Paulina Luna und Christopher Mellon, die sich für mehr Transparenz bei UFO-Phänomenen einsetzen.

Während derselben vierstündigen Anhörung machte auch Kernphysiker Eric Davis eine Aussage.

Er behauptete, die Erde werde von vier außerirdischen Arten bevölkert: Graue, Nordische, Reptilien und Insektoide.

Roland M. Horn – Argentinischer Landarbeiter fotografiert leuchtende Scheibe

In Argentinien hat ein Landarbeiter bei Rafaela unbeabsichtigt eine leuchtende fliegende Untertasse fotografiert.

Die Aufnahmen zeigen ein scheibenförmiges, leuchtendes Objekt über dem Feld.

Pablo Schmithalter, Leiter des Projekts, entdeckte die Anomalie erst beim Durchsehen der Aufnahmen.

„Haben Sie gesehen, was da oben ist?“, fragte er seinen Mitarbeiter.

Das Objekt erscheint konsistent auf mehreren Fotos, obwohl es während der Aufnahme von niemandem bemerkt wurde.

Nach Veröffentlichung der Aufnahmen berichteten weitere Personen aus der Umgebung von Erscheinungen.

„Man erzählt solche Dinge nicht, weil man dafür als verrückt erklärt oder ausgelacht wird“, erklärt Schmithalter die Zurückhaltung vieler Zeugen.

cropFm – Bernhard Reicher: Der griechische Gott der Hirten namens „Plan“ war ein gefallener Engel

Bernhard Reicher, der nach längerer Pause wieder als Gast auftritt, sieht in dem antiken Hirtengott ein Symbol für Lebenskraft und Transzendenz.

Dieser aus der griechischen Mythologie bekannte Gott wird von manchen als gefallener Engel und Verführer betrachtet.

Die Diskussion umfasst auch eine Betrachtung von Gut und Böse als Extreme, zwischen denen sich das wirkliche Leben abspielt.

Lia Lohmann – Lia Lohmann glaubt, dass wir bis Ende des Jahres Kontakt mit Aliens haben werden

Lia Lohmann glaubt, dass wir bis Ende des Jahres Kontakt mit außerirdischen Kulturen haben könnten – vorausgesetzt, wir zeigen Mitgefühl und Akzeptanz.

Laut Lohmann sind ETs mit dem Internet verbunden und beobachten öffentliche Kommentare, besonders auf spirituellen Plattformen.

Sie nehmen nicht nur Texte wahr, sondern auch die dahinterstehende Energie und telepathische Informationen.

🇬🇧 NewsNation – Jacques Vallée spricht in „Reality Check“ mit Ross Coulthart über seine jahrzehntelange UFO-Forschung

Der in Frankreich geborene Wissenschaftler erlebte seine erste UFO-Sichtung 1955 über seinem Heimatort Pontoise.

Vallée favorisiert die multidimensionale Hypothese gegenüber der außerirdischen Theorie.

Er vermutet, dass UAPs aus Realitätsebenen jenseits unseres bekannten Raum-Zeit-Kontinuums stammen könnten.

Er beschreibt UAPs als mögliches „Kontrollsystem“, das die menschliche Evolution und Kultur über Jahrtausende hinweg beeinflusst hat.

Vallée arbeitet mit einer Gruppe von Wissenschaftlern und Ex-Geheimdienstmitarbeitern („Lone Stars“) zusammen, die an geheime US-Programme zur Bergung abgestürzter UAP-Fahrzeuge glauben.

Er selbst hat keine direkten Beweise dafür, hält ihre Existenz aber für plausibel.

Er beschreibt beunruhigende Fälle wie einen Vorfall im Mittelmeer 1993, bei dem „Men in Black“ Daten konfiszierten und Geheimhaltungsvereinbarungen erzwangen.

Vallée warnt auch vor möglichen Gefahren: In Brasilien seien Menschen durch Strahlung zu Schaden gekommen.

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