🇬🇧 NewsNation – U.S. Marine Michael Herrera berichtet Ross Coulthart von einem UFO in Sumatra 2009

2009 entdeckte der US-Marine Michael Herrera bei einer Hilfsmission in Sumatra ein 90 Meter großes, oktogonales Objekt mit pyramidaler Spitze.

Es schwebte lautlos, absorbierte Licht und wurde von bewaffneten Männern in schwarzer Uniform bewacht.

Diese entwaffneten sein Team, drohten mit dem Tod und beschlagnahmten ihre Ausweise – ohne sich zu identifizieren.

Nach seiner Aussage wurde Herrera überwacht, bedroht und als Lügner diffamiert.

Ross Coulthart bestätigt seine Glaubwürdigkeit und verweist auf ähnliche Fälle wie Jonathan Want in Peru, wo Zeugen systematisch diskreditiert werden.

Herrera ist bereit, unter Eid vor dem Kongress auszusagen – doch die Frage bleibt: Wer koordinierte diese Operation, und warum wird sie so aggressiv vertuscht?

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S06E09: Wolframkarbid-Bohrer schmolz in 96 Metern Tiefe ohne messbare Hitze

Bei Bohrungen auf der Skinwalker Ranch stieß das Team in 79 Metern Tiefe auf ein extrem hartes Objekt, das ein Wolframkarbid-Bohrstück innerhalb von 2,5 Stunden zerstörte.

Trotz intensiver Reibung erhitzte sich das Material laut Sonor-Daten nicht.

Im Aushub fanden sich magnetische Metallfragmente mit schichtartigem Aufbau.

Die Frage bleibt: Wie gelangte dieses Material fast 100 Meter tief in den Boden?

Nebula Mysticum – Ehemaliger Lockheed-Ingenieur Bushman: USA kooperieren seit Jahrzehnten mit Aliens

Boyd Bushman, ein ehemaliger Senior-Ingenieur bei Lockheed Martin (Skunkworks), machte kurz vor seinem Tod 2014 die Aussage, dass mindestens 18 Außerirdische vom Planeten „Quintumnia“ mit Einrichtungen wie der Area 51 zusammenarbeiten.

Die Wesen seien 1,30–1,50 m groß, telepathisch begabt und hätten ungewöhnliche Anatomien – etwa drei Wirbelsäulen und nur drei Rippen.

Der Ingenieur behauptete, in geheimen Labors an antigravitativen UFO-Teilen gearbeitet zu haben.

Kristalle hätten 249 Volt Spannung erzeugt und sechs Monate lang ein Labor mit Energie versorgt.

Doch die Forschung sei gefährlich: Bei Tests starben 39 Personen, als sich UFOs „verteidigten“.

Bushman unterschied zwischen zwei Alien-Arten: Die friedlichen „Wrangler“ unterstützten menschliche Projekte, während „Rustler“ Vieh stahlen.

🇬🇧 CoastToCoast – Project Serpo soll eine geheime Austauschmission zwischen der US-Regierung und Außerirdischen aus dem Zeta-Reticuli-System gewesen sein

Laut Richard Doty, einem ehemaligen Geheimdienstoffizier, begann alles mit dem Roswell-Absturz 1947.

Ein überlebender Alien (EBE) kommunizierte in Los Alamos über eine schnellere-als-Licht-Technologie mit seinem Heimatplaneten Serpo – 37,9 Lichtjahre entfernt.

Zwölf militärische Spezialisten wurden ab 1965 für die Reise trainiert.

Mit Alien-Technologie erreichten sie Serpo angeblich in nur neun Monaten, möglicherweise via Wurmloch.

Die Mission, ursprünglich auf zehn Jahre geplant, dauerte aufgrund zeitlicher Anomalien länger.

Ein 1.800-seitiges Logbuch dokumentierte Krankheiten, Todesfälle und Alien-Interaktionen.

Die Mission selbst klingt wie Science-Fiction: Die Astronauten packten 90.000 Pfund Ausrüstung, darunter Waffen, für eine Reise in eine fremde Ökologie.

Das Logbuch beschreibt tödliche Strahlenkrankheiten und eine Alien-Gesellschaft mit zwei Sonnen.

Doch die Beweise – darunter 600 Tonbänder – gelten heute als verschollen.

Kritiker vermuten eine Desinformationskampagne des Kalten Krieges, um die Sowjets zu verwirren.

Doty selbst bleibt skeptisch: Manche physikalischen Beschreibungen Serpos widersprechen bekannten Naturgesetzen.

Mach dich schlau – Jerry Arizona ist in die hochgesicherte Area 51 eingedrungen und machte langweilige Fotos

Jerry Arizona ist in die hochgesicherte Area 51 eingedrungen und hat Aufnahmen der geheimen Anlage gemacht – darunter Nahaufnahmen von Gebäuden, militärischen Aktivitäten und ungewöhnlichen Testvorrichtungen.

Er fotografierte einen Pylon, auf dem Jets für Windkanal-Tests platziert werden.

Die Aufnahmen zeigen auch Metallkugeln für Radartest, sowie altmodische Satellitenschüsseln.

Die Bilder sind durch Wüstenhitze verzerrt. Man sieht militärische Fahrzeuge und startende Jets.

PSO – Kugeln im All: Ein uraltes, künstliches Verteidigungssystem?

Glänzende Kugeln in geosynchroner Umlaufbahn in den 1950ern und silberne Kugeln in Gebäuden, wie Patrick Jackson sie beschreibt, könnten Teil eines globalen Netzwerks sein.

Jacksons Bücher (*Quantum Paranormal*, *The Four Network*) spekulieren über ein KI-gesteuertes Verteidigungssystem irdischen oder außerirdischen Ursprungs – aktiv seit Jahrtausenden.

Historische Berichte wie die „Himmelsschlachten“ von Nürnberg (1561) mit roten Kugeln passen zu diesen Beobachtungen.

UFO–TV Aktuell – UFO–TV News 90 – Labyrinths von Hawara & UAPs im Erdorbit in den 50ern uvm.

* Das Labyrinth von Hawara, einst von Herodot als „größer als die Pyramiden“ gerühmt, könnte Überreste einer vergessenen Hochkultur sein. Moderne Radarmessungen bestätigten 2008 seine unterirdischen Kammern, doch die Ergebnisse wurden zensiert – ähnlich wie heutige UAP-Studien. Archäologe Ben van Kerkwyk sieht Parallelen zu präzisen prädynastischen Funden, die mit Kupferwerkzeugen unmöglich herzustellen wären.

* Während Ägypten die Aufklärung blockiert, häufen sich anderswo Hinweise auf unidentifizierte Phänomene:

– Neue Studien dokumentieren UAPs im Erdorbit,

– Japan meldet Sichtungen über Atomkraftwerken,

– und der US-Senat plant ein Offenlegungsgesetz.

Die Frage ist nicht mehr *ob* wir beobachtet werden, sondern *seit wann*.

Erich von Däniken – Vortrag von Erich von Däniken – 50 Jahre Ancient Astronaut Society

Kornkreise, Raumfahrtlügen und verborgenes Wissen: Erich von Däniken präsentiert in seiner Rede Indizien, die die Theorie antiker Astronauten stützen. Er hinterfragt offizielle Erklärungen zu Kornkreisen und verweist auf Muster, die mit irdischer Technik kaum reproduzierbar sind.

Zudem thematisiert er geheime Projekte und unterdrückte Forschung. Die Ancient Astronaut Society, deren Arbeit er würdigt, sieht er als wichtigen Gegenpol zur etablierten Geschichtsschreibung.

Nebula Mysticum – Roswell-Experte Donald Schmitt kennt angeblich 600 Zeugen für UFO-Absturz 1947

Der Roswell-Experte Donald Raymond Schmitt sammelte über Jahrzehnte Beweise für den UFO-Absturz von 1947 – anfangs als Skeptiker.

Sein Team fand 600 Zeugen, darunter Generäle und Ärzte des Roswell Army Airfield, die unter Eid von außerirdischen Wrackteilen und Leichen berichteten.

Schmitt las historische Dokumente wie das Stützpunkt-Jahrbuch, um Glaubwürdigkeit zu prüfen.

Alien Contact – Andreas Schneider: ‚Mein Kontakt mit den HUMOS!‘ in den 1980ern – Fall 3

Der Fall Andreas Schneider („Humo-Junge“) ist ein Beispiel für Alien-Kontakte im deutschsprachigen Raum.

Seine Geschichte, die in der BRAVO veröffentlicht wurde, gab vielen Betroffenen – darunter Alexandra von Alien Contact – das Gefühl, erstmals verstanden zu werden.

Sie selbst hatte als Kind ähnliche Erfahrungen mit „kleinen grauen Geistern“.

Was verbirgt sich hinter den „Humos“?

Die Links unterm Video verweisen auf Archivmaterial des CENAP.

Lars A. Fischinger – Dr. Zahi Hawass betont: ‚Wir verbergen nichts!‘ bei der Erforschung der Cheops-Pyramide

Die Cheops-Pyramide gibt weiter Rätsel auf: Dr. Zahi Hawass bestreitet in einem Piers-Morgan-Interview jegliche Vertuschung, doch seine Antworten werfen Fragen auf.

Zwar belegt er mit Funden wie den Arbeiterdörfern, dass keine Sklaven am Bau beteiligt waren, doch zum Transport der tonnenschweren Granitblöcke liefert er nur vage Verweise auf Reliefs.

Moderne Scans zeigten 2016/2017 unerforschte Hohlräume, darunter den „Big Void“.

Dessen Erkundung ist für 2025 geplant, doch Hawass’ Umgang mit früheren Entdeckungen wie den Hieroglyphen im Gantenbrink-Schacht (1993) bleibt undurchsichtig.

Lars A. Fischinger hinterfragt, warum ein „transparentes“ Team solche Funde nicht publiziert.

Lars A. Fischinger kritisiert diese Widersprüche: Hawass’ medienwirksame Auftritte suggerieren Allwissenheit, doch zentrale Rätsel bleiben ungelöst.

🇬🇧 HISTORY – Skinwalker Ranch S06E09 – Luftradart hat eine stärkere Energiequelle unter der Erde detektiert

Das Skinwalker-Ranch-Team setzte einen neuen Luftradar (DART) ein, um die „Blase“ über der Ranch zu untersuchen.

Bei einem Helikopterflug in 4km Höhe sammelte das Gerät Date.

Das Experiment begann mit Problemen: Das 18-MHz-Signal des DART war innerhalb der Blase nicht empfangbar, und das Gerät überhitzte unerklärlich auf 85°C – trotz einer Außentemperatur von nur 8°C.

Nach einem Neustart zeigten die Daten schließlich eine massive Energiequelle im Zentrum der Ranch, 100-mal stärker als in der Umgebung.

Zudem entdeckte das Team Hinweise auf unterirdische Tunnel und Lufttaschen, die mit früheren Funden in der Mesa korrelieren.

GreWi – Kosmische Strahlung könnte die Nahrung für Bakterien bei eisigen Monden und Planeten sein

Leben könnte selbst in eisigen Tiefen des Mars oder Saturnmonds Enceladus existieren – angetrieben durch kosmische Strahlung.

Ein Team um Dimitra Atri (NYUAD) wies nach, dass diese Strahlung unterirdisches Wasser spaltet und so Energie für Mikroorganismen liefern könnte.

Die Studie spricht von einer „Radiolytische Habitable Zone“.

Sie stuft den Saturnmonds Enceladus als Top-Kandidaten ein.

Da kosmische Strahlen überall im All vorkommen, verzehnfacht sich potenziell die Zahl lebensfreundlicher Orte.

Nebula Mysticum – Anthony sah dreieckige UFOs und hatte auch „Missing Time“

Als 13-Jähriger sah Anthony 1993 im Wald ein dreieckiges Objekt mit abgerundeten Ecken und einem zentralen Licht, das lautlos schwebte.

Ein kleineres Dreieck löste sich ab, rotierte synchron und dockte wieder an.

Nach der Sichtung stellte er fest, dass fünf Stunden fehlten („Missing Time“), während seine Familie ihn trotz mehrmaliger Suche nicht sah.

Anthony, heute Mitbegründer von „Project Horizon“, sieht Parallelen zu den „Phoenix Lights“ und beschreibt die UFO-Oberfläche als ungewöhnlich rau und steinartig.

Die Ereignisse prägten ihn nachhaltig: Heute erforscht er UFOs, bleibt aber skeptisch.

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