Steven Spielberg war in der US-Talk-Show bei Colbert.
Thema: sein neuer Film „Disclosure Day“.
Der Plot: Zwei Seiten kämpfen um geheime Archive über UFOs und außerirdisches Leben – nicht mit Waffen, sondern mit Informationen.
Spielberg sagt, er wisse nicht mehr als die Öffentlichkeit.
Kein eigenes Erlebnis, kein Zugang zu Geheimakten.
Gleichzeitig erscheint sein Film in demselben Moment, in dem das Pentagon seine ersten UAP-Tranchen veröffentlicht.
Colbert fragte direkt danach.
Spielberg betont: Er ist kein Insider.
Kein eigenes UFO-Erlebnis, kein Zugang zu geheimem Material.
Ob das stimmt, lässt sich nicht prüfen.
Aber wer seit Jahrzehnten Filme über Erstkontakt und Vertuschung dreht, spricht zwangsläufig mit Menschen, die Bescheid wissen könnten.
Zufall, Zeitgeist – oder etwas dazwischen?
Kurz zuvor war Obama bei Colbert gewesen und hatte Alien-Fragen mit einem Schulterzucken beantwortet.
Orchestrierung von oben?
