Sabine Hossenfelder forscht nicht mehr an einer Universität – sie erklärt Wissenschaft.
Auf ihrem englischsprachigen YouTube-Kanal bewertet sie täglich neue Studien, oft mit unverblümter Kritik.
Jetzt hat sie sich UAPs vorgenommen.
Auslöser war die unabhängige Bestätigung der Transienten-Forschung von Beatriz Villarroel.
(temporäre Lichtblitze und Lichtpunkte auf alten Fotoplatten)
Hossenfelder hält die Befunde für ernst zu nehmend – und kritisiert, dass kaum jemand in der Wissenschaft hinschaut.
Der Grund: Stigma.
Wer UAPs erforscht, riskiert Funding und Ansehen.
Eine Soziologiestudie zeigt, dass 21 befragte Wissenschaftler zwar interessiert sind – sich aber nicht trauen.
Hossenfelder bricht dieses Muster. Für eine prominente deutsche Physikerin ist das ungewöhnlich – und könnte andere ermutigen.
