„Ich bin besessen davon“ – so beschreibt J.D. Vance sein Verhältnis zu den UFO-Akten.
Eingesehen hat er sie trotzdem nicht.
Als Vizepräsident hätte er den Zugang. Die Zeit fehlte bisher.
Seinen Glauben formuliert er klar: UFOs sind für ihn keine Besucher aus dem All, sondern Ausdruck eines älteren Konflikts.
Jede große Weltreligion kenne „seltsame Dinge da draußen“ – und nicht alle davon seien gutartig.
Den Teufel hält er für real.
Und dessen größte Leistung sei es, Menschen davon zu überzeugen, dass er das nicht ist.
Sein Weltbild: Nicht Außerirdische, sondern Dämonen.
