Plus Quam Terra – Gespräch mit Harald Havas über Außerirdische im Film und TV-Serien

Neben bedrohlichen Invasionen in Blockbustern existieren viele Werke, die Außerirdische als friedlich, neugierig oder sogar helfend darstellen – etwa „ET“, „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ oder „Lilo & Stitch“.

Wesentlich ist die Unterscheidung zwischen reiner Unterhaltung und tiefgründiger Science-Fiction: Während Space Opera auf Spektakel setzt, erkunden Klassiker wie Star Trek gesellschaftliche und philosophische Themen.

Roddenberrys Hintergrund als Pilot und Buddhist prägte die Serie mit Idealen von Toleranz und Einheit in Vielfalt.

Die Wurzeln des Genres liegen in frühen Utopien und visionären Autoren wie Jules Verne, dessen „20.000 Meilen unter dem Meer“ reale Technologie vorwegnahm.

Heute reflektieren Serien wie „Black Mirror“ oder Lichtwesen-Themen in Stargate zeitgenössische Ängste und spirituelle Vorstellungen.

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