Phil Schneider behauptete in einem Vortrag, die außerirdische Agenda ziele auf eine vollständige Übernahme der Erde bis 2029 ab, verbunden mit der Auslöschung von fünf Sechsteln bis sieben Achteln der Weltbevölkerung.
Laut Schneider wüsste das US-Militär seit über 45 Jahren von diesen Plänen. Er beschrieb neun böse Alien-Rassen, die Menschen als Nahrungsquelle nutzen würden – nicht ihr Fleisch, sondern Drüsensekrete wie Adrenochrom, das wie eine Droge wirke.
Schneider verknüpfte dies mit jährlich 100.000 spurlos verschwundenen Kindern, die in unterirdischen Basen „verzehrt“ würden.
Er überlebte elf Mordanschläge und forderte zu eigener Recherche auf, da die Zeit bis 2029 knapp sei.
