Ex-Verteidigungsminister Hamada (Japan) sagt im Interview mit Ross Coulthart, dass UFOs in Japan als Sicherheitsrisiko eingestuft werden.
Eine parlamentarische Liga unter Beteiligung des aktuellen Premierministers Shigeru Ishiba drängt auf offizielle UAP-Untersuchungen.
Hauptgrund dafür war der Vorfall am Genkai-Kernkraftwerk, wo drei leuchtende Objekte längere Zeit beobachtet wurden.
Die neu gegründete „UFO Diet Members League“ mit Spitzenpolitikern wie Premierminister Ishiba und Ex-Minister Hamada fordert ein eigenes Untersuchungsbüro im Verteidigungsministerium.
Dabei gilt Japan seit dem Pentagon-Report 2023 als Hotspot, was durch den radarbestätigten JAL-1628-Vorfall von 1986 belegt wird: Damals verfolgte ein riesiges walnussförmiges Objekt 50 Minuten lang einen Linienflug.
Trotz enger Militärkooperation mit den USA gibt es keine gemeinsame UAP-Datenaustausch.
