AARO-Erklärung zu Aguadilla-UAP widerspricht technischen Analysen.
Am 25. April 2013 filmte eine US-Grenzschutzmaschine bei Puerto Rico über vier Minuten ein transmediales Objekt: Es flog gegen den Wind, tauchte ins Meer ein und teilte sich – ohne Geschwindigkeitsverlust.
Infrarot-Experte David Falch widerlegt AAROs „Sky-Lantern“-Theorie:
„Ballone zeigen *nie* solche Manöver. Ihre Wärmesignatur ist experimentell anders.“
FLIR-Daten belegen zudem Radarortung zeitlich vor der optischen Sichtung und fehlende Flattereffekte.
Brisant: Das Heimatschutzministerium (DHS) stufte den Vorfall intern als authentisches UAP ein.
Filmemacher Darcy Weir betont zudem: Die 4-minütige Aufnahmedauer übertrifft bekannte Militärvideos (Tic Tac/Gimbal). Das Objekt agierte intelligent – etwa durch Reaktion auf Verfolgung.
AAROs „Erklärung“ ignoriert diese Kernpunkte. Experten fordern Korrektur und wissenschaftliche Neubewertung.
