scinexx – Uranusmond Ariel hat(te) einen Ozean unter der Oberfläche

Computer-Modellierungen zufolge heizte Gezeitenreibung das Innere des Mondes auf und leiß einen über 170 Kilometer mächtigen Ozean unter der Eiskruste entstehen.

Die beobachteten Grabenbrüche auf Ariel unterstützen diese These.

Damit häufen sich die Indizien für Ozeane im Uranussystem – ähnliche Ergebnisse liegen bereits für den Mond Miranda vor.

Ob die Ozeane noch flüssig sind, ist unbekannt und erfordert weitere Erkundungsmissionen.

Nebula Mysticum – UMMO-Briefe von Aliens, die schon auf der Erde leben

Die Cosmic Library bietet eine übersichtliche Sammlung der rätselhaften UMMO-Briefe.

Diese Breife wurden ab 1966 von den Ummo-Aliens verschickt und enthalten detaillierte wissenschaftliche Skizzen sowie astronomische Daten.

Als Absender geben sich humanoide Wesen vom Planeten UMMO aus, der im Sternsystem Wolf 424 lokalisiert wird.

Sie behaupten, seit 1950 auf der Erde zu leben, blieben aber stets im Verborgenen.

Laut dem ersten Brief (D23) wurde ihr Interesse an der Erde durch ein irdisches Funksignal von 1934 geweckt.

In weiteren Schreiben beschreiben sie konkrete Landungen ihrer Schiffe im Februar 1966 nahe Madrid, in der UdSSR und in Australien.

Die UMMO-Wesen betonen ihre neutrale, rein forschende Rolle und lehnen militärische Interventionen ab.

ExoMagazinTV – UFO-Forschung an der Uni Würzburg: Satelliten und KI im Einsatz

An der Universität Würzburg betreibt Professor Hakan Kayal mit seinem Team ein interdisziplinäres Forschungszentrum für extraterrestrische Intelligenz.

Von hier aus steuern sie den selbst entwickelten Satelliten Sonata 2, der mit KI-Anomalieerkennung ausgestattet ist.

Das Team arbeitet bereits an einem Nachfolgesystem zur Beobachtung von Weltraummüll und UAPs.

Kayal wünscht sich mehr politische Unterstützung. Bisher fließt nur ein kleiner Teil der Fördermittel in die UAP-Forschung.

Erfolge gibt es bereits: Das Luftfahrtbundesamt verweist Piloten auf die Meldestelle des Instituts.

Zwei Piloten meldeten bereits Objekte mit ungewöhnlichen Flugeigenschaften.

Roland M. Horn – Aus drei Lichter am Himmel über Mexiko wurden vier

Zwei Personen filmten aus ihrem Auto heraus drei schwebende Lichter.

Eines der Objekte spaltete sich während der Beobachtung in zwei separate Lichter auf, und die anfängliche Dreiecksformation ging langsam in eine Linie über.

Das ganze ereignete sich in Tulcingo de Valle (Mexiko).

Seit der Veröffentlichung des Videos in Sozialen Medien wird in Mexiko über die Ursache spekuliert.

Die Bandbreite der Theorien reicht von außerirdischen Besuchern – möglicherweise vom 145 km entfernten Popocatépetl-Vulkan angezogen – bis hin zur Erklärung, es handele sich um fliegende chinesische Lichter-Laternen.

PSO – Gewagte Hypothese: Könnte der Komet 3I/ATLAS für das Wow!-Signal verantwortlich sein?

Das legendäre Wow!-Signal von 1977 könnte vom interstellaren Kometen 3I/ATLAS ausgesendet worden sein.

Die Position des Signals stimmt mit der damaligen Kometenposition überein.

Aktuell nähert sich der überraschend massereiche Komet (>5 km Durchmesser) dem Mars, wo ihn mehrere Sonden beobachten werden.

Avi Loebs Gedankenspiel motiviert dazu, den Kometen gezielt nach künstlichen Signalen zu untersuchen.

Nebula Mysticum – Werner Betz im Gespräch – Thema: Außerirdische Briefe von Ummo

Nach Jahren der Pause sprechen Daniel und Werner Betz wieder über die Verbindung zwischen den UMO-Briefen und der Lilor-Geschichte.

Die UMO-Briefe wurden in den 1960ern an Wissenschaftler und Regierungen verschickt.

Großgewachsene blonde Wesen, ähnlich den „Nordics“, diktierten Stenografenbüros tausende Seiten mit wissenschaftlichen Inhalten.

Die Briefe beschreiben Technologien, die Lichtgeschwindigkeit überwinden durch Dimensionswechsel.

Mach dich schlau – Dänische Kampfjets jagen UFO-Drohnen über Bornholm – ohne Erfolg

Dänemark setzt F-35- und F-16-Kampfjets zur Jagd auf UFO-Drohnen über Bornholm ein.

Die Militäraktion blieb bisher erfolglos, wie bereits bei früheren Vorfällen in Skandinavien.

Videos zeigen dreieckige Objekte und Orbs, die sich angeblich von irdischen Drohnen unterscheiden.

Die Ähnlichkeit zur New-Jersey-Drohnenwelle lässt erneut über Alien Technik vermuten.

ExoMagazinTV – Bereits 2014 wurden bei französische Atomkraftwerke UFO-Drohnen gesehen

Robert Fleischer widmete diesem wiederkehrenden Phänomen in seinem Spiegel-Bestseller „Sie sind hier! Was jetzt?“ ein eigenes Kapitel.

Schon 2014 überflogen unbekannte Objekte die Atommeiler – mit Flugeigenschaften, die keine handelsübliche Drohnen haben.

Die politische Einordnung als hybride russische Bedrohung steht im Widerspruch zu den technischen Fähigkeiten der Objekte.

Die Diskrepanz zwischen offiziellen Meldungen und tatsächlichen Beobachtungen ist auch ein wiederkehrendes Muster.

Mach dich schlau – UFO-Drohnen: Invasion breitet sich über Europa aus – auch in Deutschland!

Nach Dänemark und Norwegen melden nun auch Schleswig-Holstein und französische Militärbasen unidentifizierte Objekte.

Öffentlich-rechtliche Medien zeigen irreführend Hobbydrohnen, während die gesichteten Objekte größer und unerkennbar sind.

Die Landespolizei in Schleswig-Holstein verstärkt die Abwehr.

Privatvideos zeigen blinkende grüne Lichter, die jenen aus Skandinavien gleichen.

Dänemarks Premierministerin sprach zur Nation, doch das Verteidigungsministerium dementiert Sichtungen über Stützpunkt Karup trotz Polizeiberichten.

Russlands Außenminister Lawrow bestreitet jede Beteiligung.

Insider wie Ross Coulthart vermuten nicht-menschliche Intelligenz oder nachentwickelte Alien-Technologie. D

Die Objekte tauchen in Schwärmen über sensiblen Zielen auf und entziehen sich jeder Abwehr.

Werner Betz – Vortrag von Klaus Piontzik über die Ummo Aliens Teil 17: Göttlichen Menschen wie Jesus

Ummo-Experte Klaus Piontzik beschreibt den „göttlichen Menschen“ als Resultat einer Genmutation. Er nennt diese Menschen Oemora.

Sobald ihr Bewusstsein eine kritische Schwelle erreicht, wird sie vom Multikosmos absorbiert – ein Schutzmechanismus gegen die Dominanz eines Einzelwesens.

Beispiele: Jesus von Nazaret wurde von den Ummo als irdischer Oemora identifiziert.

Auf Ummo selbst gab es den göttlichen Menschen Umoa.

Weniger als 0,002 % aller Planeten mit humanoiden Zivilisationen entwickeln diese Endstufe.

Ihre Gehirnstrukturen – mit hyperaktiver Zirbeldrüse – verbinden sich direkt mit dem kosmischen Moralgesetz.

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