LPIndie – Drohnen am Flughafen Erfurt

Am Flughafen Erfurt wurde in der Nacht zum 19. Oktober der Luftraum für knapp 80 Minuten gesperrt. Grund waren fünf bis sechs unbekannte Drohnen, die in Flughafennähe gesichtet wurden.

Ein startendes Flugzeug musste am Boden warten, ein anfliegender Flug wurde umgeleitet. Die Deutsche Flugsicherung bestätigte die Sichtungen als eindeutig fremde Objekte. Ein Bundespolizei-Hubschrauber suchte erfolglos nach den Verursachern.

Die Vorfälle reihen sich in eine Serie ungeklärter Drohnensichtungen über deutschen Flughäfen ein.

Seit Ende September häufen sich Meldungen in Dänemark, Norwegen und besonders Deutschland, ohne dass Behörden Erklärungen liefern.

Alien Contact – Vortrag von Roland M. Horn über die Verzerrungstheorie von José Antonio Caravaca

Roland M. Horn stellte auf der Cosmic Contact 2025 die Verzerrungstheorie des spanischen UFO-Forschers José Antonio Caravaca vor.

Das UFO-Phänomen greift auf Inhalte aus dem Unbewussten der Zeugen zurück und formt daraus die Erscheinung – ähnlich wie bei Träumen entstehen surreal collagierte Szenen.

Die Theorie verbindet sich mit Ansätzen von Jacques Vallée und John Keel, wonach sich die Manifestationen historisch anpassen: Früher als Feen oder Elfen, heute als Außerirdische.

LPIndie – UFO-Drohne mit Scheinwerfer über Siegen in NordrheinWestfalen gefilmt

Das Objekt beleuchtet gezielt Baumkronen und führt Rotationen aus, wobei es zeitweise den Scheinwerfer auf den Filmer richtet.

Aufnahmen aus etwa 1,5-2 km Entfernung lassen keine genaue Identifikation zu.

Trotz der ungewöhnlichen Erscheinung handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine Hobbydrohne mit Suchscheinwerfer.

Die Aufnahmen demonstrieren jedoch, wie schwer sich solche Objekte allein durch Videoaufnahmen identifizieren lassen.

UFO–TV – Drohnen über Erfurt und Zensur in der Wissenschaft: Transienten-Studien abgelehnt

Am Flughafen Erfurt-Weimar wurden in der Nacht zu Donnerstag 5-6 leuchtende Drohnen gesehen, was zu einer einstündigen Flugbetriebsunterbrechung führte. Ein Polizeihubschrauber fand bei der Suche keine Spuren der Objekte. Zwei Flugbewegungen waren betroffen.

Parallel sorgt die Ablehnung von Beatrice Villarroels Transienten-Studien durch das Preprint-Portal arXiv für Kritik. Die bereits in Fachzeitschriften publizierten Arbeiten wurden mit pauschaler Begründung abgelehnt, obwohl sie peer-reviewed sind. Experten wie Gary Nolan sehen darin wissenschaftliche Zensur.

GreWi – Würzburger Forscher testen UFO-Observatorium auf der Zugspitze für Mars-Mission

Forschende der Universität Würzburg haben auf der Zugspitze ein neuartiges Kameraobservatorium in Betrieb genommen. Das KI-gestützte „AllSkyCAM“-System soll den gesamten Himmel nach unidentifizierten Flugobjekten (UAP) absuchen.

Die Station in 2650 Metern Höhe dient als Test unter marsähnlichen Extrembedingungen. Langfristig ist ein Einsatz auf dem Roten Planeten im Rahmen der deutschen „MarsSymphony“-Mission geplant. Dort soll es dann nach unerklärten Phänomenen am Marshimmel suchen.

GreWi – Exo-Planet in 20 Lichtjahren ist ein Kandidat für außerirdisches Leben

Astronomen haben mit dem Habitable-Zone Planet Finder (HPF) eine Super-Erde in 20 Lichtjahren Entfernung entdeckt.

GJ 251c umkreist seinen roten Zwergstern innerhalb der habitablen Zone und besitzt die vierfache Erdmasse.

Die Entdeckung gelang durch präzise Messungen von Gravitations-„Wackelbewegungen“ des Sterns über mehr als 20 Jahre Beobachtungsdaten.

Roland M. Horn – Private Firma lüftet Geheimnis um UFO-Drohnen-Sichtungen in New Jersey

Ein privater Auftragnehmer hat auf einer Armeekonferenz in Fort Rucker ein Fluggerät gezeigt und die Verantwortung für die Drohnen-Sichtungen in New Jersey übernommen.

Das etwa sechs Meter große, vierflügelige Objekt bewegte sich nahezu geräuschlos und konnte bei Richtungsänderungen fast unsichtbar werden.

Das Unternehmen testete das Fluggerät im November 2024 über New Jersey, war jedoch aufgrund eines Regierungsauftrags nicht zur Veröffentlichung verpflichtet.

LPIndie – Unbekanntes Objekt trifft Flugzeug – United Airlines vermutet Wetterballon als Verursacher

Nach der Kollision eines United Airlines Flugzeugs mit einem unbekannten Objekt über Utah hat die Fluggesellschaft eine vorläufige Erklärung vorgelegt.

Demnach könnte ein Wetterballon des Unternehmens Windborne die Beschädigung verursacht haben.

Die längliche Payload-Nutzlast von etwa 1,2 Kilogramm würde zum Aufschlagprofil an Cockpit und Alurahmen passen.

Die Flugroute über Moab in 10.000-11.000 Metern Höhe deckt sich mit typischen Ballonoperationen.

Forensische Untersuchungen sollen nun Materialspuren wie Silikon, Kunststoffe oder Kabelreste analysieren.

Falls die GPS-Daten des Ballons zum Kollisionszeitpunkt abbrachen, wäre die Ursache geklärt.

Trotz der plausiblen Erklärung bleibt unklar, warum der große Ballon nicht rechtzeitig gesichtet wurde.

🇬🇧 Cristina Gomez – 3I/ATLAS – SETI aktualisiert Protokolle

Eine internationale Beobachtungskampagne für 3I/ATLAS läuft vom 27. November 2025 bis 27. Januar 2026.

Weltweite Observatorien nutzen nun standardisierte Protokolle.

Während der Annäherung an die Sonne wurde 3I/ATLAS von einer massiven Sonnen-Flare getroffen.

Neue Aufnahmen von 3I/ATLAS zeigen kreisförmige Formen ohne Kometenschweif.

SETI erweiterte seine Richtlinien um die Suche nach künstliche Strukturen und atmosphärische Signaturen.

US-Militärversammlung aller Generäle vor ein paar Wochen in Quantico und reduzierte NASA-Kommunikation werfen Fragen zum Timing dieser Entwicklungen auf.

GreWi – Außerirdische Zivilisationen könnten für uns nur wenige Jahrzehnte lang nachweisbar sein

Grund ist die technologische Beschleunigung, insbesondere durch Künstliche Intelligenz (KI).

Sobald eine Zivilisation eine artifizielle Superintelligenz (ASI) entwickelt, könnte sie zu Kommunikationsformen wie Neutrinos übergehen, die für uns unsichtbar sind.

Dies würde das „Große Schweigen“ erklären: Selbst bei Millionen Zivilisationen in der Galaxie ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass zwei sich in derselben kurzen Detektionsphase befinden.

Das Universum könnte voller Aktivität sein, die wir schlicht nicht mehr wahrnehmen können.

Lars A. Fischinger – Bei Atomwaffentests 1957 stieg die Häufigkeit von UFOs im Orbit

Auf historischen astronomischen Fotoplatten aus der Zeit vor 1957 (vor der Raumfahrt) entdeckten Forscher unerklärliche Lichtpunkte, die sich wie Objekte im Erdorbit bewegen.

Die Digitalisierung dieser Aufnahmen im Projekt VASCO entdeckte über 100.000 solcher Transienten.

Neue Studien in Scientific Reports zeigen signifikante Korrelationen: An Tagen nach Atomwaffentests stieg die Häufigkeit dieser Phänomene um 68%, bei gleichzeitigen UFO-Meldungen um 8,5%.

Die punktförmigen Objekte reflektieren Sonnenlicht und lassen sich weder als Asteroiden noch als Plattenfehler erklären.

heise.de – Fermi-Paradox: KI könnte einen schnellen Untergang außerirdischer Zivilisationen erklären

Das Fermi-Paradoxon findet eine neue Erklärung: KI-gesteuerte Zivilisationen könnten schon nach Jahrzehnten unsichtbar werden.

Künstliche Intelligenz beschleunige technologische Sprünge so rapide, dass die Phase nachweisbarer Radiosignale extrem kurz ausfällt.

Astronom Michael Garrett plädiert für eine erweiterte Suche nach anhaltenden Intelligenzspuren – etwa ungewöhnliche Abwärme oder multispektrale Anomalien.

Diese Theorie ist weniger düster als Annahmen einer zwangsläufigen Selbstzerstörung durch Super-KI.

JWR Podcast – Antarktis-Mythen: Wie die Nazis angeblich UFOs und eine unterseeische Basis bauten

Die Legende von Nazi-UFOs in der Antarktis entstand aus der realen deutschen Expedition 1938/39 unter Alfred Ritscher, die 600.000 km² als „Neuschwabenland“ kartierte.

Nach Kriegsende entwickelten Autoren wie der ehemalige SS-Angehörige Wilhelm Landig die Theorie einer „Festung 211“ unter dem Eis. Diese vermeintliche Basis sollte SS-Eliten mit außerirdischer Technologie beherbergen – angebliche Flugscheiben wie „Haunebu“ oder „Die Glocke“.

Moderne Recherchen entkräften diese Mythen: Weder U-Boot-Logbücher noch Satellitendaten zeigen Hinweise auf Basen. Die oft zitierte Operation High Jump der USA 1946/47 diente tatsächlich der Polarforschung, nicht der Bekämpfung von Nazi-UFOs.

heise.de – NASA-Chef droht SpaceX mit Vertragsentzug wegen Mondlandungsverzögerungen

NASA-Chef Sean Duffy hat SpaceX öffentlich für Verzögerungen beim Mondlander kritisiert und mit Vertragsentzug gedroht.

„Wir werden nicht auf ein einzelnes Unternehmen warten“, erklärte er und erwähnte Konkurrenzunternehmen.

Die geplante bemannte Landung wurde offiziell von 2027 auf 2028 verschoben.

Das Sicherheitsgremium der NASA stuft den Zeitplan als unrealistisch ein, insbesondere die orbitale Betankung der Starship-Landefähre bis 2027.

Während etablierte Firmen Apollo-ähnliche Sonden binnen 30 Monaten anbieten, fehlt eine echte Alternative zu SpaceX.

Laut Ars Technica handelt Duffy möglicherweise aus politischem Kalkül: Als kommissarischer Administrator will er seine Position festigen, nachdem Trumps ursprünglicher Kandidat Isaacman (von Musk unterstützt) verworfen wurde.

ALIEN.DE