Im August 1934 verschwand die 21-jährige Olga Moyer während ihrer Flitterwochen in der Wildnis Wyomings spurlos.
Nur 20 Minuten nachdem ihr Ehemann sie auf einem Felsen zurückgelassen hatte, war sie verschwunden – trotz sofortiger Suche mit über 300 Helfern, Spürhunden und indigenen Trackern.
Olga war eine erfahrene Jägerin, die das Gelände kannte. Gefunden wurde lediglich eine leere Papiertüte mit fehlenden Sandwiches. Theorien reichen von einem Unfall über eine geplante Flucht bis hin zu Mord durch ihren Ehemann, der später seine frühere Geliebte heiratete.
2013 ereilte den 19-jährigen Dustin Self ein ähnliches Schicksal in Oregon. Vor seinem Verschwinden sandte er besorgniserregende Nachrichten über „laufende Pflanzen“ und „Satanisten“. Sein Pickup wurde verlassen aufgefunden, sein Zelt und Schlafsack fehlten.
Man entdeckte seine Überreste erst über ein Jahr später – sieben Meilen vom Fahrzeug entfernt.
Die Menge an Weltraumschrott hat kritische Werte erreicht. Laut ESA entstanden 2024 durch 10,5 ungeplante Zerbrüche pro Jahr über 3.000 neue Trümmerteile – allein die erfassten. Die Trümmerdichte ist bereits so hoch, dass weitere Kollisionen unvermeidbar sind. Selbst ohne neue Starts würde der Schrott weiter zunehmen.
Die 25-Jahres-Regel für Satellitenentsorgung wird nur von 40–70% befolgt. Bei großen Objekten über einer Tonne halten sich nur 52% an die Vorgabe. Die ESA verschärft ihre Richtlinien nun auf fünf Jahre Verweildauer und senkt die Kollisionswahrscheinlichkeit auf unter 0,1%.
Nikola Tesla deutete 1899 empfangene Signale als außerirdischen Ursprung.
1927 entdeckte Jørgen Hals in Oslo die rätselhaften Long Delayed Echoes: Funksignale kehrten mit unerklärlichen Verzögerungen zurück, was an Satellitenkommunikation erinnert – Jahrzehnte vor irdischer Satellitentechnik.
In den 1950ern behauptete Whistleblower Donald Keyhoe, das Militär überwache zwei nicht-menschliche Satelliten. Das zeitgleiche Project Skywatch suchte offiziell nach natürlichen Objekten, wurde jedoch ohne Ergebnisse eingestellt.
Der Astronom Jacques Vallée notierte 1961 die Beobachtung eines hellen Objekts in retrograder Umlaufbahn – technisch unmöglich für die damalige Raumfahrt. Sein Vorgesetzter zerstörte die Aufzeichnungen.
Diese dokumentierten Vorfälle bilden die historische Basis für den Black Knight-Mythos.
Regisseur Dan Farah präsentierte in Bill Mahers HBO-Show seinen Film „Age of Disclosure“.
Hochrangige Politiker wie Marco Rubio unterstützen darin die UFO-Verschwörung.
Farah berichtet von Bedrohungen gegen Whistleblower durch Regierungsstellen und private Rüstungsfirmen.
Innerhalb des Pentagons werde UAP teilweise als „dämonisch“ interpretiert – ein ehemaliger Taskforce-Leiter wurde mit Hinweis auf „Teufelswerk“ zur Einstellung seiner Arbeit aufgefordert.
Genetische Analyse von Albert Perry zeigt, dass seine männliche Abstammungslinie über 338.000 Jahre alt ist.
Damit existierte sie lange vor dem heutigen Homo sapiens.
Das stellt die Zeitleiste der Menschheitsgeschichte infrage und könnte ältere Zivilisationen belegen, wie sie in sumerischen Königslisten beschrieben werden.
Dort sind Herrscher mit Regentschaften von bis zu 36.000 Jahren verzeichnet.
Der Forscher Anton Parks sieht die Menschheit durch einen Eid an die Anunnaki-Götter gebunden.
Dieser habe uns in geistiger Abhängigkeit gehalten.
Parallel deuten alte Überlieferungen auf eine Reduzierung der menschlichen Lebensspanne hin.
Bestimmte Blutlinien – erkennbar am mythischen „blauen Blut“ – sollen direkt auf die Anunnaki zurückgehen.
Zwei britische Piloten sahen im Juli 2024 nahe München ein Lichtobjekt, das nicht wie ein Flugzeug aussah.
Es war ein helles Hauptlicht, umgeben von kleineren Lichtern, die ihre Position änderten.
Das Objekt verharrte zunächst regungslos, bewegte sich dann schnell in über 12.000 Meter Höhe.
Nach 15–20 Minuten bewegte es sich untypisch schnell in großer Höhe.
Flugradardaten zeigten keine Übereinstimmung mit Flugzeugen.
UFO-Forscher Dr. Douglas J. Buettner und GreWi-Herausgeber Andreas Müller fanden keine konventionelle Erklärung.
Skeptiker vermuteten ein entgegenkommendes Passagierflugzeug, doch dies widerspricht den Schilderungen: Keine Positionslichter, kein Transpondersignal.
Die Piloten bleiben aus Sorge vor beruflichen Konsequenzen anonym.
Seit Tagen werden in Südbrandenburg Drohnen am Abendhimmel gesichtet. Die Bundeswehr bestreitet Militärübungen in der Region, was Bürger verunsichert.
Gleichzeitig sperrte ein unbekannter Radarkontakt nördlich von Washington D.C. den National Airport. Die US-Luftwichte setzte Kampfjets und Hubschrauber ein – ohne Ergebnis.
Ab Anfang Dezember wird 3I/Atlas mit Teleskopen beobachtbar sein.
Besonders spannend: Die ESA-Sonde JUICE wird den Kometen ab 2. November mit ihren Instrumenten erfassen.
Zukünftige Annäherungen an Venus (3. November) und Erde (19. Dezember) bieten weitere Untersuchungsmöglichkeiten.
Harvard-Astronom Avi Loeb hält außerirdische Technologie für möglich. Sein Galileo-Projekt sucht parallel nach ungewöhnlichen Aktivitäten in der Erdatmosphäre.
In der Bretagne (Frankreich) bei Carnac erstrecken sich tausende megalithische Steinreihen, die seit Jahrtausenden Rätsel aufgeben.
Neuere Ausgrabungen eines schwedischen Forschungsprojekts zeigen, dass die Anlagen in drei Phasen zwischen 4600 und 4300 v. Chr. entstanden und Feuer eine zentrale Rolle spielte.
Über 3000 Menhire sind heute erhalten, ursprünglich waren es bis zu 10.000.
Die bis zu 40 Tonnen schweren Steine wurden in unregelmäßigen, kilometerlangen Reihen platziert, ohne dass Gräber oder eine klare astronomische Funktion nachweisbar sind.
Kurz vor der Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe 2025 sorgte 2023 die Zerstörung einer Menhir-Gruppe für einen Baumarkt für öffentlichen Protest.
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