Mythen Metzger – Olga Moyer verschwand 1934 in Wyoming, Dustin Self 2013 in Oregon

Im August 1934 verschwand die 21-jährige Olga Moyer während ihrer Flitterwochen in der Wildnis Wyomings spurlos.

Nur 20 Minuten nachdem ihr Ehemann sie auf einem Felsen zurückgelassen hatte, war sie verschwunden – trotz sofortiger Suche mit über 300 Helfern, Spürhunden und indigenen Trackern.

Olga war eine erfahrene Jägerin, die das Gelände kannte. Gefunden wurde lediglich eine leere Papiertüte mit fehlenden Sandwiches. Theorien reichen von einem Unfall über eine geplante Flucht bis hin zu Mord durch ihren Ehemann, der später seine frühere Geliebte heiratete.

2013 ereilte den 19-jährigen Dustin Self ein ähnliches Schicksal in Oregon. Vor seinem Verschwinden sandte er besorgniserregende Nachrichten über „laufende Pflanzen“ und „Satanisten“. Sein Pickup wurde verlassen aufgefunden, sein Zelt und Schlafsack fehlten.

Man entdeckte seine Überreste erst über ein Jahr später – sieben Meilen vom Fahrzeug entfernt.

Roland M. Horn – Pentagon gibt zu, Alien-Geschichten erfunden zu haben

Das All-domain Anomaly Resolution Office (AARO) kam 2024 zum Ergebnis: Es gibt keine Beweise für Außerirdische oder deren Technologie.

Dabei stellte sich heraus, dass die US-Regierung selbst Urheber zahlreicher falscher UFO-Geschichten war.

Laut Tim Phillips, stellvertretender AARO-Direktor, nutzte das Pentagon diese Desinformation, um eigene geheime Hochtechnologien zu tarnen.

scinexx – Weltraumschrott: Eine wachsende Bedrohung für die Raumfahrt

Die Menge an Weltraumschrott hat kritische Werte erreicht. Laut ESA entstanden 2024 durch 10,5 ungeplante Zerbrüche pro Jahr über 3.000 neue Trümmerteile – allein die erfassten. Die Trümmerdichte ist bereits so hoch, dass weitere Kollisionen unvermeidbar sind. Selbst ohne neue Starts würde der Schrott weiter zunehmen.

Die 25-Jahres-Regel für Satellitenentsorgung wird nur von 40–70% befolgt. Bei großen Objekten über einer Tonne halten sich nur 52% an die Vorgabe. Die ESA verschärft ihre Richtlinien nun auf fünf Jahre Verweildauer und senkt die Kollisionswahrscheinlichkeit auf unter 0,1%.

LPIndie – Drohnen über NATO-Basis: Störsender versagen

Nach den Vorfällen in Berlin wurden nun über der NATO-Basis Kleine Brogel in Belgien UFO-Drohnen gesehen.

Erstmals kamen elektronische Störsender zum Einsatz, blieben jedoch wirkungslos – die Objekte flogen unbeeindruckt weiter.

Ein Polizeihubschrauber verfolgte eine Drohne, verlor sie aber nach wenigen Kilometern, als deren Lichter erloschen.

Die Sichtungen wechseln täglich zwischen verschiedenen europäischen Ländern und deuten auf koordinierte Aktionen hin.

💯🔝TheMidnightMansion – Diese Hinweise zum BlackKnight-Alien-Satelliten gibt es

Nikola Tesla deutete 1899 empfangene Signale als außerirdischen Ursprung.

1927 entdeckte Jørgen Hals in Oslo die rätselhaften Long Delayed Echoes: Funksignale kehrten mit unerklärlichen Verzögerungen zurück, was an Satellitenkommunikation erinnert – Jahrzehnte vor irdischer Satellitentechnik.

In den 1950ern behauptete Whistleblower Donald Keyhoe, das Militär überwache zwei nicht-menschliche Satelliten. Das zeitgleiche Project Skywatch suchte offiziell nach natürlichen Objekten, wurde jedoch ohne Ergebnisse eingestellt.

Der Astronom Jacques Vallée notierte 1961 die Beobachtung eines hellen Objekts in retrograder Umlaufbahn – technisch unmöglich für die damalige Raumfahrt. Sein Vorgesetzter zerstörte die Aufzeichnungen.

Diese dokumentierten Vorfälle bilden die historische Basis für den Black Knight-Mythos.

UFO–TV – UAP-Debatte im US-Mainstream

Regisseur Dan Farah präsentierte in Bill Mahers HBO-Show seinen Film „Age of Disclosure“.

Hochrangige Politiker wie Marco Rubio unterstützen darin die UFO-Verschwörung.

Farah berichtet von Bedrohungen gegen Whistleblower durch Regierungsstellen und private Rüstungsfirmen.

Innerhalb des Pentagons werde UAP teilweise als „dämonisch“ interpretiert – ein ehemaliger Taskforce-Leiter wurde mit Hinweis auf „Teufelswerk“ zur Einstellung seiner Arbeit aufgefordert.

UFO–TV – NewsFlash: UFOs in Brandenburg: Militär und Geheimdienste streiten ab

Drohnen über Südbrandenburg verunsichern Behörden und Anwohner.

Trotz offizieller Bestätigungen konnten weder Bundeswehr noch Geheimdienste die Quelle nennen.

In den USA reagieren Institutionen nun konsequenter: Das FBI aktualisierte seine UAP-Definition und untersucht vermehrt UAPs.

Der Politiker JD Vance äußerte unterdessen den Glauben, UAPs könnten Engel oder Dämonen sein.

Senatorin Gillibrand sagte, es gäbe geheime Abkommen im Pentagon zu „fremdartigen Materialien“. Spricht jemand darüber gäbe es die Todesstrafe.

Das geplante Grusch-Interview verzögert sich weiter.

🇬🇧 Erich von Däniken – 338.000 Jahre Homo Sapiens, sumerische Königslisten und Anunnaki-Blutlinien

Genetische Analyse von Albert Perry zeigt, dass seine männliche Abstammungslinie über 338.000 Jahre alt ist.

Damit existierte sie lange vor dem heutigen Homo sapiens.

Das stellt die Zeitleiste der Menschheitsgeschichte infrage und könnte ältere Zivilisationen belegen, wie sie in sumerischen Königslisten beschrieben werden.

Dort sind Herrscher mit Regentschaften von bis zu 36.000 Jahren verzeichnet.

Der Forscher Anton Parks sieht die Menschheit durch einen Eid an die Anunnaki-Götter gebunden.

Dieser habe uns in geistiger Abhängigkeit gehalten.

Parallel deuten alte Überlieferungen auf eine Reduzierung der menschlichen Lebensspanne hin.

Bestimmte Blutlinien – erkennbar am mythischen „blauen Blut“ – sollen direkt auf die Anunnaki zurückgehen.

GreWi – UFO-Objekt über München: Zwei Piloten berichten

Zwei britische Piloten sahen im Juli 2024 nahe München ein Lichtobjekt, das nicht wie ein Flugzeug aussah.

Es war ein helles Hauptlicht, umgeben von kleineren Lichtern, die ihre Position änderten.

Das Objekt verharrte zunächst regungslos, bewegte sich dann schnell in über 12.000 Meter Höhe.

Nach 15–20 Minuten bewegte es sich untypisch schnell in großer Höhe.

Flugradardaten zeigten keine Übereinstimmung mit Flugzeugen.

UFO-Forscher Dr. Douglas J. Buettner und GreWi-Herausgeber Andreas Müller fanden keine konventionelle Erklärung.

Skeptiker vermuteten ein entgegenkommendes Passagierflugzeug, doch dies widerspricht den Schilderungen: Keine Positionslichter, kein Transpondersignal.

Die Piloten bleiben aus Sorge vor beruflichen Konsequenzen anonym.

Roland M. Horn – UFO-App Enigma: Tausende unidentifizierte Unterwasserobjekte lauernd vor US-Küsten

Die UFO-Melde-App Enigma enthält tausende Sichtungen unidentifizierter Unterwasserobjekte (USOs) entlang der US-Küsten.

Die Datenbank verzeichnet über 9.000 Küstensichtungen, darunter 150 konkrete Berichte von Objekten, die aus dem Meer aufstiegen oder eintauchten.

Pensionierter Konteradmiral Tim Gallaudet warnt vor dieser Bedrohung der nationalen Sicherheit.

In seinem Bericht für die Sol Foundation sagte er, dass diese USOs aus der Luft in das Meer mit extremer Geschwindigkeiten eintauchen.

Sagenhaft und Sonderbar – Harvard-Psychiater John E. Mack und seine recherchierten UFO-Entführungen

John E. Mack erforschte das UFO-Entführungsphänomen.

Die Berichte Betroffener seien real und nicht auf psychische Erkrankungen zurückzuführen.

Mack analysierte Hunderte Fälle und fand keine Anzeichen für Täuschung oder Pathologie.

Die Betroffenen – psychisch gesund – berichteten konsistente Details, die nicht aus Medien stammten.

Sein Buch „Abduction“ dokumentiert diese Erkenntnisse.

PSO – 3I/Atlas: Falsche Videos und echte Überraschungen

Während 3I/Atlas von der Erde aus nicht sichtbar ist, liefern Raumsonden neue Bilder.

Fotos mit STEREO-A, SOHO und GOES-19 zeigen einen Helligkeitsanstieg und eine blaue Färbung des Objekts.

Gleichzeitig warnt der YouTuber PSO vor einem gefälschten Video, das als angebliche Live-Aufnahme von 3I/Atlas kursiert.

Es handelt sich um Aufnahmen des Kometen C/2019 Y4 aus dem Jahr 2020.

Nach dem Perihel (Sonnen-Nähsten-Punkt) am 29. Oktober wird das Objekt im Dezember wieder sichtbar – mit einer höheren Helligkeit als zuvor.

Lars A. Fischinger – SETI sollte nach KI-Zivilisationen im All suchen

Michael Garrett fordert eine Anpassung der klassischen Drake-Gleichung.

Sein Ansatz: Außerirdische Zivilisationen entwickeln KI, die biologisches Leben ablöst und Radiosignale binnen Jahrzehnten obsolet macht.

Das „große Schweigen“ im All könnte dadurch erklärt werden, dass hochentwickelte Zivilisationen nur kurz erkennbare Technosignaturen aussenden.

Stattdessen nutzen sie Kommunikations-Methoden, die mit heutiger SETI-Technologie nicht erfassbar sind.

Garrett schlägt vor nach Abwärme von Megastrukturen zu suchen.

PSO – Der interstellare Komet 3I/Atlas erreichte seinen sonnennächsten Punkt

Ab Anfang Dezember wird 3I/Atlas mit Teleskopen beobachtbar sein.

Besonders spannend: Die ESA-Sonde JUICE wird den Kometen ab 2. November mit ihren Instrumenten erfassen.

Zukünftige Annäherungen an Venus (3. November) und Erde (19. Dezember) bieten weitere Untersuchungsmöglichkeiten.

Harvard-Astronom Avi Loeb hält außerirdische Technologie für möglich. Sein Galileo-Projekt sucht parallel nach ungewöhnlichen Aktivitäten in der Erdatmosphäre.

Lars A. Fischinger – Feuerrituale bei den Steinreihen von Carnac

In der Bretagne (Frankreich) bei Carnac erstrecken sich tausende megalithische Steinreihen, die seit Jahrtausenden Rätsel aufgeben.

Neuere Ausgrabungen eines schwedischen Forschungsprojekts zeigen, dass die Anlagen in drei Phasen zwischen 4600 und 4300 v. Chr. entstanden und Feuer eine zentrale Rolle spielte.

Über 3000 Menhire sind heute erhalten, ursprünglich waren es bis zu 10.000.

Die bis zu 40 Tonnen schweren Steine wurden in unregelmäßigen, kilometerlangen Reihen platziert, ohne dass Gräber oder eine klare astronomische Funktion nachweisbar sind.

Kurz vor der Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe 2025 sorgte 2023 die Zerstörung einer Menhir-Gruppe für einen Baumarkt für öffentlichen Protest.

Das Geheimnis ihrer Bestimmung bleibt ungelöst.

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