Kurz vor seinem Tod aktualisierte Erich von Däniken sein Weltbild radikal.
Er ersetzte das Bild der antiken Astronauten durch das Konzept inter dimensionaler „Quantenarchitekten“.
Diese Wesen, so seine letzte Botschaft, seien bereits hier, blieben unserer direkten Wahrnehmung aber aufgrund einer anderen dimensionalen Existenzebene verborgen.
Diese Sichtweise machte aus der archäologischen Suche nach Artefakten eine philosophisch-technologische Herausforderung.
Der Kontakt, so Dänikens Überzeugung, findet nicht im Weltraum, sondern in der Erweiterung des menschlichen Bewusstseins und durch wissenschaftliche Instrumente statt.
Nach 21 Jahren Laufzeit hat das SETI@home-Projekt der University of California in Berkeley seine Bilanz vorgelegt.
Von 1999 bis 2020 nutzten Millionen Freiwillige weltweit die Leerlaufzeiten ihrer Computer, um Radiodaten des Arecibo-Teleskops nach Technosignaturen außerirdischer Zivilisationen zu durchsuchen.
Die beteiligten Rechner identifizierten 12 Milliarden auffällige Signale.
Ab 2016 half der Supercomputer des Max-Planck-Instituts elektromagnetische Störungen herauszufiltern.
So blieben schließlich 100 vielversprechende Kandidaten übrig, die nun mit dem chinesischen FAST-Radioteleskop – dem größten der Welt – gezielt überprüft werden.
Karl Hans Janke (1909–1988) widmete sein Leben der Vision einer menschengemachten Raumfahrt.
Der Erfinder entwickelte in seiner Werkstatt auf einem Bauernhof Konzepte für Atomtriebwerke und Raumfahrzeuge.
Seine 4.500 Zeichnungen und Pläne, darunter Entwürfe für eine „Atom-Lokomotive“, gerieten in Vergessenheit und wurden erst im Jahr 2000 wiederentdeckt.
Janke erhielt 1943 zwei Patente – eines für ein neuartiges Flugzeug, ein anderes für ein Gerät für die Navigationhilfe.
Spekulationen ranken sich um seine Rolle im Zweiten Weltkrieg: Möglicherweise verfügte er über Kenntnisse zur Kernfusion, wie sie in geheimen SS-Forschungseinheiten untersucht wurde.
1950 landete Janke in der Psychiatrie.
Vergleichbar mit Nikola Tesla blieb ihm die praktische Umsetzung seiner Ideen verwehrt.
Am 20. Januar interviewt Ross Coulthart den ehemaligen Polizisten und Kriminologen David Paulides über neue Bigfoot-Forschungen.
Paulides untersucht rätselhafte Verschwindungsfälle in US-Nationalparks (Missing 404).
Parallel dazu kehrt George Knapps Sendung „Mystery Wire“ zurück und behandelt die Verbindungen zwischen Bigfoot, UFOs und anderen paranormalen Phänomenen.
Eine angesehene Zoologin veröffentlichte eine Dokumentation, in der Bigfoot als reales Wesen dargestellt wird.
Laut indianischen Berichten würden Bigfoot-ähnliche Kreaturen angeblich von UFOs ausgesetzt werden.
Aus rund 12 Milliarden auffälligen Radiosignalen blieben nach intensiver Filterung etwa 100 vielversprechende Kandidaten übrig.
Diese werden seit Mitte 2025 mit dem leistungsstarken chinesischen FAST-Radioteleskop gezielt nachbeobachtet, um natürliche oder irdische Störquellen auszuschließen.
Die Projektverantwortlichen dämpfen jedoch die Erwartungen: Ein eindeutiger Hinweis auf eine außerirdische Zivilisation wird nicht erwartet.
Der erste Fall ereignete sich 1977 in Steeple Ashton, England, wo mehrere Kinder und Erwachsene ein großes, donutförmiges Objekt am Himmel beobachteten.
Es wurde als dunkelgrauer Ring beschrieben, der langsam rollte und seine Form beibehielt.
Der zweite Bericht stammt aus Irland von 1969.
Ein Ehepaar sah beim Autofahren ein kugelförmiges Objekt, das auf etwa 30 Meter Höhe sank.
Das lautlose Objekt war von einer bläulichen Nebelwolke umgeben und hatte orangefarbene rote Lichter.
Eine Linie verbindet zahlreiche rätselhafte antike Stätten: die Pyramiden von Gizeh, die Nazca-Linien, die Moai der Osterinsel sowie Tempelanlagen in Angkor Wat, Persepolis und Mohenjo-Daro.
Alle diese Orte zeigen übereinstimmende Merkmale: monumentale, präzise behauene Steinblöcke und erdbebensichere Architektur.
Am 17. März 1981 beobachteten gegen 4 Uhr morgens mehrere Polizisten und Zivilisten in St. Helens, Oregon, ein extrem helles, orangefarbenes Licht über dem Columbia River.
Es erleuchtete die Umgebung taghell.
Im originalen Funkverkehr der Beamten ist ein hochfrequentes, surrendes Geräusch des Objekts zu hören, das mehrere Minuten andauerte, bevor das UFO plötzlich verschwand.
Trotz einer intensiven Suche durch die Küstenwache mit Hubschraubern und Schiffen wurden keine Spuren gefunden.
In einer Zoom-Session von NepomukTV hatten fast 30 Teilnehmer die Möglichkeit, über die telepathische Kontaktperson Eyleen Maier mit der nicht-menschlichen Intelligenz Akubar zu kommunizieren.
Akubar stammt aus der Andromeda-Galaxie und beschreibt sich selbst als Angehöriger der Gray-Rasse.
Er bestätigte die Existenz einer galaktischen Föderation, die die Menschheit vor nicht-einvernehmlichen Entführungen durch negative außerirdische Spezies schützt.
Diese Rassen führen laut Akubar genetische Experimente durch, während es auch vereinbarte, positive Kontakte zur Entwicklung hybrider Nachkommen gibt.
Aus seiner Perspektive ist „Gott“ kein personifiziertes Wesen, sondern ein Zustand bedingungsloser Liebe und tiefer Verbundenheit.
Die Menschheit befindet sich in einem kollektiven Transformationsprozess.
Jeder Einzelne entscheidet mit, ob sie in höhere Frequenzen (Licht, Liebe) oder niedrige (Krieg, Hass, Negativität) evolviert.
Es ist entscheidend, in Akzeptanz zu sein – gegenüber anderen Menschen, Geschehnissen und dem Planeten.
Kein Widerstand oder Wertung erzeugen, da alles Teil der Einheit ist („der andere bist du selbst“), z. B. Kriege akzeptieren, ohne zu verurteilen, da Seelen sie gewählt haben.
Am 20. Januar 2026 veranstaltet der Dokumentarfilmer James Fox im National Press Club in Washington eine Pressekonferenz zum Varginha-Vorfall von 1996.
Erstmals werden dort zwei brasilianische Ärzte öffentlich detaillierte Aussagen machen:
Der Neurochirurg Dr. Ítalo Venturelli berichtet von seinem direkten Kontakt mit einem lebenden, nicht-menschlichen Wesen im Krankenhaus von Varginha.
Der forensische Pathologe Dr. Armando Fortunato legt den Autopsiebericht eines Militärpolizisten vor, der nach dem Einsatz an einer unerklärlichen Infektion starb.
Am Nachmittag treten US-amerikanische Insider auf, die geheime Bergungsprogramme und biologische Überreste nicht-menschlicher Intelligenzen ansprechen.
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