Gerhard Gröschel hat eine kompakte, automatische Himmelsüberwachungsanlage entwickelt, die in zwei Koffern Platz findet.
Die Koffer sind mit Keramikplatten verkleidet – als Tarnung und zum Schutz vor UV-Licht sowie zur Dämpfung elektromagnetischer Felder.
Im Inneren arbeiten zwei Raspberry-Pi-Rechner mit Kameras, die rund um die Uhr laufen und dabei Magnetfeld, Gravitation, Temperatur und Luftdruck messen.
Bei Einbruch der Dunkelheit schalten sich zusätzlich zwei Sony Alpha 7S Kameras zu.
Eine mit langer Belichtungszeit für scharfe Objekte, eine im Automatikmodus für ausreichend helle Hintergründe.
Durch versetzte Aufnahmeintervalle entsteht effektiv alle 0,7 Sekunden ein Bild.
Große Distanzen und schlechte Lichtverhältnisse begrenzen das Ergebnis.
Eine Anekdote aus Sizilien bleibt unvergessen: Die Anlage wurde dort nachts von unbekannter Hand gedreht und später präzise auf ein fliegendes Objekt ausgerichtet.
Aktuell ist die Anlage am Bielersee in der Schweiz im Einsatz.
Der Ufologe Mark Christopher Lee, der die Ankündigung auf eine angebliche Insider-Quelle in Washington zurückgeführt hatte, gab zu, manipuliert worden zu sein.
Ob absichtlich eingeschleust oder nicht, bleibt offen.
Das Muster ist nicht neu.
Ein CIA-Papier aus den 1950er Jahren empfiehlt, UFO-Geschichten gezielt zu fabrizieren, um echte Geheimprojekte zu verschleiern.
UFO-Forscher John Greenwald Jr. sieht genau diesen Mechanismus bis heute am Werk.
Die Lücke zwischen offiziellen Aussagen und dem, was Parlamentarier berichten, wächst weiter
Dr. Jacques Vallée schriebt 1992, dass er ein Dokument bekam, dass die CIA in Brasilien und Argentinien UFO-Entführungen als psychologische Kriegsführungsexperimente inszeniert hatte.
Infrarotlaser, die Halluzinationen auslösen, Mikrowellenstrahlen, die Menschen Stimmen hören lassen, und Hologramme seien dabei zu Einsatz gekommen.
Sind die Nachfahren der zehn verlorenen Stämme Israels heute in Nordeuropa und den Britischen Inseln zu finden?
Nelson & Wanda Thall vertreten genau diese These.
Nach der assyrischen Deportation der Juden um 722 v. Chr. wanderten die nördlichen Stämme möglicherweise durch den Kaukasus und wurden unter Namen wie Skythen oder (Angel-) Sachsen bekannt.
Dass die Stämme wirklich „verloren“ waren, bezweifeln die Forscher ohnehin: Herodot und andere antike Autoren schrieben über ihre Lage.
Eine bemerkenswerte Lehre besagt, dass der göttliche Bund mit Abraham nach genau 2520 Jahren erfüllt werden sollte.
Diese Prophezeiung endete um 1800 n. Chr.
Diese Zeitspanne fällt mit dem britischen Empire zusammen.
In der Theopetra-Höhle in Zentralgriechenland wurde eine etwa 23.000 Jahre alte Steinmauer entdeckt.
Diese Schutzmauer am Höhleneingang wurde von Homo sapiens errichtet, um sich vor dem eiszeitlichen Klima zu schützen.
Dennoch ist sie nicht die älteste bekannte künstliche Struktur.
Diese wurde von Neandertalern in der Bruniquel-Höhle in Frankreich geschaffen.
Dort befinden sich zwei etwa 175.000 Jahre alte Steinkreise, die aus abgebrochenen Stalagmiten errichtet wurden.
Im Gegensatz zur praktischen Schutzmauer in Griechenland haben die französischen Steinkreise keinen erkennbaren Nutzen für das Überleben und deuten daher möglicherweise auf frühe kultische oder rituelle Aktivitäten hin.
Mit einer Entfernung von etwa 800 Millionen Lichtjahren erstreckt sich Vela über 300 Millionen Lichtjahre und beherbergt schätzungsweise 30 Millionen Milliarden Sonnen.
Mark Combs, Autor von „In the Beginning“, erforscht die biblische Flut.
Sein Buch hinterfragt die verharmlosende Darstellung der Geschichte und beschreibt die Flut als globalen Reset aufgrund göttlichen Urteils über eine durch Nephilim korrumpierte Menschheit.
Combs glaubt an die historische Figur Noahs und die Existenz der Arche.
Brasiliens ehemaliger Verteidigungsminister Aldo Rebelo kündigte im Februar 2026 an, im Falle seiner Wahl zum Präsidenten geheime UFO-Akten der Streitkräfte zu veröffentlichen.
Eine Bedingung stellt er dabei: Die USA müssen mit ihrer eigenen Offenlegung vorangehen.
Brasilien blickt auf eine lange UFO-Tradition zurück.
Im Interview schildert Simona, wie unsichtbare Begleiter ihren Alltag bestimmen.
Die in Deutschland lebende Erzieherin mit tschechischen Wurzeln sieht seit Kindertagen Orbs und Energiewesen, die ihr inzwischen auch im Wachzustand deutlicher erscheinen.
Schon in Karlsbad hatte sie wiederholt UFO-Sichtungen und träumte davon, zu einem wartenden Schiff zu fliegen.
Während des Gesprächs waren weiße Lichtpunkte um sie aktiv.
Neue Studie: Wasserstoffatmosphären könnten Monde um Einzelgängerplaneten über Jahrmilliarden flüssige Ozeane bewahren – und damit Lebensräume in dunklen Regionen der Galaxie ermöglichen
Der UFO-Forscher Robert Hastings ist Autor des Standardwerks „UFOs und Atomwaffen“.
Er hat jahrzehntelang militärische Zeugen zu Sichtungen an Atomanlagen befragt.
Weniger bekannt ist, dass er selbst mehrfach Entführungserfahrungen gemacht hat.
Beim Camping in New Mexico 1988 sah Hastings helle Lichter am Himmel, und fand dann am nächsten Morgen Blut auf seinem Kopfkissen.
Jahre später erinnerte er sich unter Hypnose bruchstückhaft an die Entführung durch graue Wesen an Bord eines Schiffes.
Eine weitere direkte Begegnung hatte er 2014 in seinem Schlafzimmer.
Hastings‘ Erfahrungen reichen bis in seine Kindheit zurück.
Unter Hypnose bei Dr. Leo Sprinkle beschrieb er, wie er im Alter von etwa fünf Jahren von zwei grauen Wesen aus einem Maisfeld geführt wurde.
Seine Mutter bestätigte später, dass die Familie 1953 in einem solchen Bauernhaus lebte, und berichtete von einer eigenen Entführung in den 1930er Jahren – was auf generationenübergreifende Fälle hindeutet.
Einige Insidergeschichten suggerieren, dass diese Außerirdischen bereits unter uns sind, oft in geheimen militärischen oder staatlichen Projekten.
Reptiloide werden als dominante, echsenhafte Humanoiden geschildert, während Greys für ihre Beteiligung an Entführungen und Hybridisierungsprogrammen bekannt sind.
Ein aktuell kursierendes Foto aus China zeigt möglicherweise ein reales, einsatzfähiges Gerät dar, das mit nachentwickelter außerirdischer Technik funktioniert.
Das abgebildete Objekt „Olive B“ sein ein tarnkappenfähiger Mikrosatellit.
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