Tim Burchett nennt jetzt Einzelheiten.
In mehreren Interviews spricht er nicht mehr nur davon, dass Aliens existieren.
Er beschreibt Unterwasserbasen.
Mindestens fünf Stützpunkte weltweit.
Konkrete Spezies: Greys, Nordics.
Und er deutet an, dass es seit den 1940er Jahren Kontakt gab – möglicherweise formelle Abkommen, zurückreichend bis in die Eisenhower-Ära.
Währenddessen kursiert im Netz ein ungewöhnlicher Text.
Ein anonymer Admiral – möglicherweise ex-Konteradmiral Tim Gallaudet – veröffentlichte einen Beitrag auf Reddit.
Zweimal.
Beide Male wurde der Beitrag gelöscht.
Er beschreibt massive Zunahmen von UAP-Sichtungen in Grönland, Alaska und dem Nahen Osten.
Seine Einschätzung: Aliens testen aktiv US-Streitkräfte, ihre Flugzeuge, ihre Bewaffnung.
Früher glaubte er, sie schützten die Menschheit. Heute sieht er das anders.
Der Beitrag ist nicht verifiziert. Jeder könnte ihn geschrieben haben.
Aber die Details passen – zu dem, was Burchett in Briefings gehört hat, und zu dem, was Verfassungsanwalt Daniel Sheehan Kongressabgeordneten erklärt.
Die Greys seien keine natürliche Spezies, sondern gentechnisch erzeugte Wesen – erschaffen von einer künstlichen Superintelligenz.
