Mach dich schlau – UFO-Sichtungen über Großstädten: Zigarren- und zylinderförmige Objekte

Es ist keineswegs der erste derartige Fall, dass jemand ein zylindrisches UFO über einer Stadt sah, wie jetzt im März aus dem Flugzeug über New York.

Schon in den 1950ern gab es Sichtungen von zigarren- und zylinderförmigen Objekten, auch in New York.

Ein bekanntes Foto von 1950 zeigt möglicherweise ein „Mutterschiff“ mit kleineren Begleitfahrzeugen über Manhattan.

MachDichSchlau nimmt an, dass diese ungewöhnlichen Flugobjekte nie verschwunden sind und nach wie vor in den Himmeln über Großstädten schweben.

Einer der bekanntesten Fälle ist die Sichtung eines britischen Piloten 1985 über der Mojave-Wüste. Er und sein Co-Pilot sahen auf einmal ein riesiges, zylindrisches Objekt, das lautlos über ihr Flugzeug hinwegflog. Das Foto, das der Pilot machte, gilt als eines der besten UFO-Bilder überhaupt.

Auch von Hawaii gibt es Aufnahmen eines zylindrischen UFOs.

ExoMagazinTV – Gefechte mit UAPs müssen binnen 12 Stunden, gemeldet werden

Interessanter Punkt in dieser Folge sind die neuen Richtlinien von US-Staatlichen Einrichtungen. Es gibt ein internes Dokument der US-Militärführung für die Mitarbeiter mit Richtlinien zum Umgang mit „unidentifizierten anomalen Phänomenen“ (UAP).

Darin wird gefordert, dass alle Vorfälle und Gefechte mit UAPs innerhalb von Tagen, im Ernstfall sogar binnen 12 Stunden, gemeldet werden müssen.

Dies deutet darauf hin, dass die Behörden UAPs als potenzielle Bedrohung einstufen und sie genauestens untersuchen wollen.

CreepyPastaPunch – Mysteriöse Monolithen: Neue Erscheinung in Wales befeuert Spekulationen

Seit 2020 tauchen rund um den Globus rätselhafte metallische Monolithen auf – rechteckige, massive Objekte aus glänzendem Material. Der erste wurde in der Wüste Utahs entdeckt und verschwand kurz darauf. Viele weitere folgten.

Hinter den Motiven stecken möglicherweise Künstler, aber auch andere Theorien kursieren: Außerirdische könnten die Monolithen als Markierungen oder Signale aufgestellt haben.

Die Spekulationen werden befeuert, weil eine Künstlergruppe sich zwar zu einigen, aber längst nicht allen Fällen bekannt hat. Vielleicht ist es wirklich nur ein aufgemotztes Kunstprojekt und es gibt vielleicht mehrere Nachahmer.

PSO – Strukturen in der Antarktis: Natürliche Formationen oder gebaut?

Youtuber PSO spricht über Strukturen in der Antarktis, die in Google Earth zu sehen sind.

Die erste Struktur, die er „Würfel“ nennt, sieht aus wie ein verborgenes Gebäude mit geraden Linien und Winkeln, das durch abschmelzendes Eis sichtbar wird.

Die zweite Struktur erinnert ihn an das berühmte „Tic Tac“ UFO, das Kampfpiloten der US Navy 2004 vor der Küste Kaliforniens gesichtet haben. Im Satellitenbild hat es eine perfekte Eiform.

Außerdem zeigt er eine pyramidenartige Formation mit einer Spitze und dunklen Öffnungen, die an Fenster erinnern. Er schätzt ihre Höhe auf etwa 20 Meter, falls sie real sein sollte.

Zuletzt präsentiert er eine lange, rätselhafte Schleifspur, die an Unterwasseranomalien in der Ostsee erinnert.

Der Sprecher betont, dass er nicht behauptet, dass es sich um außerirdische Strukturen handelt. Er möchte lediglich seine Entdeckungen mit der Community teilen und andere ermutigen, selbst auf Google Earth auf die Suche zu gehen.

Lars A. Fischinger – Polynesische Seefahrer und südamerikanische Kulturpflanzen auf der Osterinsel vor 1000 Jahren

Pflanzenresten auf der Osterinsel (Rapa Nui) deutet darauf hin, dass die Bewohner der Insel bereits vor etwa 1000 Jahren Kontakt mit dem südamerikanischen Festland hatten.

Es gibt Spuren von insgesamt acht verschiedenen Pflanzenarten, darunter Süßkartoffeln, Maniok und Achira.

Besonders brisant: Diese Nutzpflanzen sind nur in Südamerika heimisch. Die Entfernung zur chilenischen Küste beträgt immerhin rund 3170 Kilometer Luftlinie.

Die Vermutung ist naheliegend, dass die Osterinsulaner mit ihren Booten bis an die Westküste Südamerikas segelten und von dort im Rahmen eines Kultur- und Warenaustauschs die Pflanzen mit auf ihre Insel brachten.

Allerdings gibt es auch skeptische Stimmen, die Zweifel an der korrekten Bestimmung der Pflanzenreste anmelden. Hier sind wohl noch weitere Forschungen nötig, um die These wasserdicht zu machen.

LPIndie – K2-18b – Mögliches Leben auf einem Exoplaneten durch das James Webb Weltraumteleskop detektiert

Der 124 Lichtjahre entfernte Planet K2-18b könnte der erste bekannte außerirdische Lebensraum sein.

Er umkreist einen Roten Zwergstern in der „habitablen Zone“, wo Wasser flüssig sein kann – eine Grundvoraussetzung für Leben, wie wir es kennen.

In K2-18bs Atmosphäre fanden sich Hinweise auf Wasserdampf, Methan, CO2 und vor allem Dimethylsulfid.

Letzteres ist ein „Biomarker“, der auf der Erde nur von Lebewesen produziert wird.

Sollten sich vergleichbare Mengen wie auf der Erde bestätigen, wäre das ein starkes Indiz dafür, dass es tatsächlich Leben auf K2-18b gibt!

Der Planet hat etwa die doppelte Erdmasse und ist möglicherweise ein Ozean-Planet.

Die Untersuchungen laufen und in ca. 3-6 Monaten werden erste Ergebnisse erwartet.

Bestätigt sich der Nachweis von Leben, hätte das weitreichende Konsequenzen: Im Kontext der gewaltigen Milchstraße wären 124 Lichtjahre quasi ein Katzensprung. Unsere Galaxie könnte geradezu von Leben wimmeln!

Wenn es stimmt, stehen wir an der Schwelle zu einer neuen Ära. Die Menschheit wäre nicht mehr allein im Universum. Das wäre echt krass!

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart zu dem UFO-Video, das über New York aus dem Flugzeug heraus gefilmt wurde

Michelle Reyes meldete ihre UFO-Sichtung, die von einem anderen Passagier bestätigt wurde.

Ross Coulthart sagt, dass die Regierung sich für UFOs interessiert, obwohl sie eine offizielle Untersuchung abstreitet.

Die Regierung ist wohl peinlich berührt und steckt den Kopf in den Sand, untersucht UFOs aber inoffiziell weiter.

GreWi – Kongressabgeordneter Gaetz stellt AARO-Bericht zu UFO-Sichtung auf Militärbasis in Frage

In einer UFO-Anhörung vor dem US-Kongress berichtete der Abgeordnete Matt Gaetz von einer rätselhaften Sichtung über der Eglin Air Force Base in Florida.

Laut Gaetz erfasste ein Flugzeug ein unbekanntes Objekt, woraufhin die Sensoren ausfielen. Die Besatzung beschrieb es als „große fliegende Kugel“.

Die US-UFO-Behörde AARO stufte den Vorfall als „wahrscheinlich ein kommerzieller Beleuchtungsballon“ ein. Aber Gaetz behauptet, der Bericht spiegele nicht alle Informationen wider, die ihm vom Piloten gezeigt wurden.

Gaetz untersuchte den Fall anhand einer Aufnahme und Gesprächen mit der Crew.

Die veröffentlichten Bilder ähneln zwar einem Leuchtballon, doch für einige vom Piloten beschriebene Eigenschaften fehlen AARO die Daten.

Sagenhaft und Sonderbar – Interview mit Roland Horn – Göttliche Außerirdische und verzerrte Wahrnehmung

Roland Horn stellt seinem neuen Buch „Auf der Suche nach dem Garten Eden“ im Interview mit „Sagenhaft und Sonderbar“ vor. Er beschäftigt sich mit den Grundlagen des biblischen Garten Edens und zieht Parallelen zu sumerischen, akkadischen und babylonischen Mythen. Horn identifiziert den sumerischen Gott Enki/EA mit dem hebräischen Gott Jahwe und vermutet, dass eine Gruppe von Göttern hinter den Schöpfungsberichten stehen könnte.

Darüber hinaus spekuliert Horn, dass Außerirdische auf der Erde stationiert gewesen sein könnten und Atlantis möglicherweise eine Raumstation war. Er vergleicht seine Ideen mit denen anderer Autoren wie Erich von Däniken, die ebenfalls ungewöhnliche Theorien vertreten.

Im Gespräch werden auch Zusammenhänge zwischen der menschlichen Psyche, „high strangeness“-Plätzen und paranormalen Phänomenen diskutiert.

Es wird die Frage aufgeworfen, ob UFOs, Kryptide und ähnliche Erscheinungen einen gemeinsamen, möglicherweise multidimensionalen Ursprung haben könnten.

Werner Betz – Interview mit Günther Scherman über Kornkreise: Botschaften einer höheren Intelligenz

Günther Schermann erforscht seit über 30 Jahren das Phänomen der Kornkreise. Der Mathematiker und Messtechnik-Experte verbrachte viele Sommer in Südengland, einem Hotspot für die rätselhaften Gebilde in Getreidefeldern.

Er ist überzeugt, dass mehr hinter den Kornkreisen steckt als menschengemachte Fälschungen.

Anomalien wie gebogene, kaum gebrochene Halme, die weiterwachsen, sowie Lichterscheinungen deuten für ihn auf eine intelligente Energie hin, die am Werk ist.

Schermann glaubt, dass die oft geometrisch perfekten Muster und komplexen Gleichungen in den Kornkreisen Botschaften einer höheren Intelligenz sind.

Auch eine Verbindung zu den Plejaden, einem Sternhaufen, wird vermutet. Die „Sprache des Kosmos“ in Form von Geometrie und Grafiken zu entschlüsseln, ist eine große Herausforderung.

Roland M. Horn – Geheimes UFO-Bergungsprogramm: Chris Mellon gibt weitere Hinweise

Ex-Geheimdienstmitarbeiter Chris Mellon hat E-Mails veröffentlicht, in denen ein hochrangiger US-Regierungsbeamter über ein geheimes UFO-Programm spricht.

Es geht um außerirdische Technologien, die in den 1950er Jahren bei UFO-Abstürzen in Arizona geborgen wurden.

Mindestens eines der UFOs soll dabei weitgehend intakt gewesen sein. Das böte Eindrücke in fremde Technologien.

UFO-Forscher wie Michael Schratt und Harry Drew unterstützen dies mit ihren langjährigen Recherchen zu den Ereignissen.

Mach dich schlau – Außerirdische Overlords: Physiker spricht über mutmaßliche Alien-Kontakte auf Nellis Air Force Base

Der Atomphysiker Charles Hall behauptet, auf der Nellis Air Force Base in den 1960ern Kontakt zu einer Alienrasse namens „Tall Whites“ (große Weiße) gehabt zu haben.

Die Tall Whites sollen riesige, blasse, humanoide Wesen mit überlegener Technologie sein.

Laut Hall arbeiten sie mit dem US-Militär zusammen und beeinflussen die menschliche Entwicklung.

Dabei sollen sie eine Art Kontrolle über die gesamte Menschheit ausüben – sie sind die sogenannten „Overlords“ oder Herren aller anderen.

In den 1960ern wurde angeblich auf der Nellis Air Force Base ein riesiger unterirdischer Raumhafen für die Tall Whites errichtet.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag – Britische „Skinwalker Ranch“ – Rätselhafte Phänomene im stillgelegten Militärstützpunkt

Paul Sinclair, ein Forscher für UFO-Sichtungen, Kryptiden und städtische Legenden, spricht in dem Video über die „UK Skinwalker Ranch“ in Bempton.

Dieser stillgelegte Militärstützpunkt aus dem 2. Weltkrieg gilt als Hotspot für paranormale Aktivitäten. Es kursieren Gerüchte über satanische Rituale in der Vergangenheit – mit Berichten über geopferte Tiere und Menschen in Kapuzenroben.

Laut Sinclair beeinflusst das mysteriöse Phänomen alle Aspekte des menschlichen Wesens und passt sich den Erwartungen der Forscher an.

UFO-Forscher sehen UFOs, Geisterjäger sehen Geister. Doch es gibt auch eine „Bleed-Through“-Komponente, die verschiedene unerklärliche Phänomene verbindet, wie telepathische Kommunikation, Alien-Entführungen und Kryptiden-Sichtungen.

Das Phänomen manifestiert sich durch Lichter, Geräusche, Zeitverzerrungen, Materialisationen und Dematerialisationen.

Es beeinflusst nicht nur Menschen, sondern auch Tiere in der Umgebung. Schafe wurden mit mysteriösen Verletzungen gefunden, ohne Anzeichen von Raubtieren oder menschlichem Einfluss.

Roland M. Horn – UFO und Flugzeug fliegen schnell aneinander vorbei. Ein Ufologe hält die Aufnahme für echt, das eine Passagierin aus dem Fenster filmte.

Ende März 2024 kursierte ein Video im Internet, das scheinbar ein UFO über New York City zeigte : UFO und Flugzeug fliegen schnell aneinander vorbei. Ein Ufologe hält die Aufnahme für echt, die eine Passagierin aus dem Fenster filmte.

Die Aufnahmen stammen von Michelle Reyes, einer Flugpassagierin, die mit ihrem Handy den Landeanflug ihres Flugzeugs auf den LaGuardia Flughafen filmte.

Führende Ufologen wie Thomas Wertman von der MUFON (Mutual UFO Network) halten die Aufnahmen für echt.

Die Luftfahrtbehörde FAA reagierte zunächst nicht auf Anfragen von Reyes und meldete später, dass keine Pilotenmeldungen zu der Sichtung eingegangen seien.

Johann Nepomuk Maier – Jenseits des Greifbaren – Erfahrungen als „Leihmutter“ für außerirdische Hybrid-Rassen – Ein Interview mit Barbara Eberhard

Barbara Eberhard berichtet in einem Interview mit Johann Nepomuk Maier über ihre erstaunlichen Erlebnisse mit außerirdischen Wesen. Schon als kleines Kind hatte sie Kontakt zu nicht-menschlichen Intelligenzen, die sie von einer Krankheit heilten.

2018 erhielt sie einen „Download“ mit vielen Bildern und Erinnerungen, die ihr zeigten, dass sie als „Leihmutter“ für ET-Zuchtprogramme diente.

Unter Hypnose konnte sie Details abrufen, wie sie von Reptiloiden und kleinen Grauen auf ein Raumschiff gebracht wurde.

Dort half sie, Hybrid-Babys zu betreuen, die teils für die Besiedlung anderer Planeten gezüchtet werden.

Barbara erfuhr, dass die ETs sie wegen ihrer kompatiblen DNA als „Leihmutter“ auswählten.

Sie verlor fünf Föten durch Fehlgeburten an die Außerirdischen für deren Programme.

Die ETs setzten ihr auch ein Implantat ein.

Trotzdem habe sie keine Angst, sondern eine enge Beziehung zu ihnen. Sie glaubt an deren gute Absichten, der Menschheit zu helfen.

Lars A. Fischinger – Planet Nine: Computersimulationen liefern stärkste Beweise für Exoplaneten

In den letzten Jahren häufen sich die Hinweise auf einen bisher unbekannten Planeten in unserem Sonnensystem, der den Namen „Planet Nine“ oder „Planet X“ trägt.

Die Astronomen Konstantin Batygin und Michael E. Brown vom CalTech haben durch aufwendige Computersimulationen starke Beweise für seine Existenz gefunden.

Obwohl Planet Nine noch nicht direkt beobachtet wurde, sehen die Wissenschaftler in den neuen Simulationen die bisher stärksten statistischen Beweise für seine Existenz.

Das geplante Vera Rubin Observatorium könnte ab 2025 bei der direkten Entdeckung helfen.

Roland M Horn – Ostseeanomalie: Faszinierend, aber nur eine natürliche Felsformation

Die Ostseeanomalie, 2011 von schwedischen Forschern entdeckt, sorgt seit Jahren für Spekulationen. Das seltsam geformte Objekt auf dem Meeresgrund sieht fast aus wie ein abgestürztes UFO aus einer Science-Fiction-Geschichte.

Die Entdecker Peter Lindberg und Denis Asberg beobachteten sogar eine Art Treppe, die zu einem dunklen Loch führte. In der Nähe lag ein weiteres rätselhaftes Objekt. Kein Wunder, dass wilde Theorien die Runde machten – von den Überresten der sagenumwobenen Stadt Atlantis bis hin zu einem abgestürzten Alien-Raumschiff war alles dabei.

Doch Wissenschaftler der Universität Stockholm liefern nun eine bodenständigere Erklärung: Wahrscheinlich handelt es sich um eine natürliche Felsformation, die während der letzten Eiszeit durch Gletscherbewegungen entstand.

LPIndie – Es gibt neue Hinweise darauf, dass das hypothetische „Planet 9“ tatsächlich existieren könnte.

Schon in den 1970ern deuteten Studien auf einen zehnten Planeten hin, der damals „Planet X“ genannt wurde. Planet 9 soll etwa zehnmal so massereich wie die Erde sein. Manche Theorien gehen sogar davon aus, dass es sich um ein kleineres Schwarzes Loch mit rund 10 cm Durchmesser handeln könnte.

Eine neue Studie legt nahe, dass Planet 9 möglicherweise kleiner als vermutet und der Sonne etwas näher sein könnte. Eine andere Theorie besagt, dass es statt einem Planeten eine Ansammlung vieler kleinerer Objekte in dieser Entfernung geben könnte, ähnlich den Jupiter-Trojanern. Die Studie widerlegt dies jedoch und bestätigt, dass es sich um eine punktförmige Masse handeln muss.

Mach dich schlau – Es gibt neue Videoanalysen zu der Alien-Sichtung letzten Jahres in Las Vegas

In einem Hinterhof von Las Vegas soll am 30. April letzten Jahres ein UFO gelandet sein und seltsame Wesen wurden in den Straßen gesichtet.

Der 17-jährige Augenzeuge Angel Kenmore und seine Familie näherten sich dem Objekt und sahen zwei große Kreaturen mit riesigen Augen und fremdartigen Mündern. Als sie den Wesen in die Augen blickten, begannen deren Körper zu zittern. Für Angel war es ein sehr traumatisches Erlebnis.

Ein Analystenteam hat die Videoaufnahmen des Vorfalls untersucht und mit Zeugenaussagen abgeglichen. Handelte es sich um „Große Graue“, eine bekannte Alienrasse?

Hangar18b – Dreiecksförmiges UFO über Dillenburg: Ein faszinierendes Erlebnis

Andreas aus Dillenburg, Deutschland, hatte am 01.07.1999 zusammen mit einer weiteren Person eine Nahbegegnung mit einem dreieckigen UFO am Waldrand erlebt.

Das Objekt war hell in einem warmen Gelbton erleuchtet, etwa 40 Meter breit und 70-80 Meter hoch.

Trotz der Nähe hörten sie keine Geräusche.

Nach rund fünf Minuten verschwand es plötzlich.

Andreas, der sonst eher skeptisch gegenüber UFOs ist, hat durch diese faszinierende Begegnung seine Ansichten überdacht.

In Peru hat er weitere unerklärliche Dinge erlebt, die ihn an die Existenz von UFOs glauben lassen.

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