LPIndie – Teil2 – SpaceX – Starship landet im Indischen Ozean

SpaceX hat beeindruckende Aufnahmen vom Wiedereintritt ihres Starship-Raumschiffs gemacht, die die Welt so noch nie gesehen hat. Der dritte Versuch war erfolgreich und die Kameras an Bord haben den gesamten Wiedereintritt gefilmt. Das Video zeigt den Wiedereintritt doppelt so schnell, weil der eigentliche Prozess 26 Minuten dauert.

Zu Beginn sieht man, wie sich ein Plasmabogen entwickelt und die Hitzeschildkacheln extrem erhitzt werden. Das Raumschiff war dabei mit 36.267 km/h unterwegs. Diese Kacheln sind entscheidend, da sie die Hitze verteilen und das Plasma vom Hauptkörper des Raumschiffs fernhalten.

Die Plasmavirbelung kann zu Temperaturen von etwa 1400°C führen, und das System von SpaceX konnte diese extremen Bedingungen bewältigen.

Im Video sieht man auch, wie eine Finne langsam aufgelöst wird und die Kamera aufgrund von glühendem Material aufhört zu übertragen. Trotz dieser extremen Bedingungen funktionierte die Kamera und lieferte beeindruckende Bilder.

NewsNation – Vortrag von Journalist Ross Coulthart

Journalist Ross Coulthart betont, dass er keine Verschwörungen verbreitet, sondern er das UAP Thema intensiv recherchiert – ein Thema, das seiner Meinung nach seit den 1940er Jahren von Desinformation und Manipulation seitens der Regierung überschattet wird.

Es gibt eine verdeckte Zusammenarbeit zwischen Regierung und Privatunternehmen, um UAP-Technologie zu erforschen.

Diese Zusammenarbeit könnte illegal und unmoralisch sein, so Coulthart.

Coulthart ist überzeugt: Die meisten Menschen glauben nicht an UAPs, weil sie von Medien und Regierung manipuliert wurden.

Er fordert Journalisten auf, sich ernsthaft mit dem Thema UAPs auseinanderzusetzen und die Wahrheit aufzudecken.

Lars A. Fischinger – Himmelsrampe von El Fuerte (Bolivien): Ein uraltes Katapult für Segelflieger?

Das Video von Lars A. Fischinger handelt von El Fuerte, einer uralten Ruinenstätte in den östlichen Anden von Bolivien.

Die ersten Siedlungen in El Fuerte sollen um 300 nach Christus gegründet worden sein.

Ein großer Sandsteinfelsen in der Mitte der Anlage ist mit Gravuren bedeckt.

Besonders auffällig sind zwei parallele Rillen oder Kanäle, die 38 cm breit und 27 m lang sind, sowie Zickzacklinien dazwischen.

Der Zweck dieser Rillen und Zickzacklinien ist unbekannt, und es gibt verschiedene Spekulationen, wie z.B. dass sie für Wasserheiligtümer, Kultstätten oder Metallgewinnung verwendet wurden.

In der präastronautischen Szene wird spekuliert, dass die Rillen als Abschussrampe für Drachen oder Segelflugzeuge dienten. Diese Flugzeuge könnten ähnlich einem 2200 Jahre alten Holzobjekt gewesen sein, das wie ein Segelflugzeug aussieht.

Diese Theorie wurde in Büchern und Dokumentationen wie „Botschaft der Götter“ (1976) und „Auf den Spuren der Allmächtigen“ (1993) aufgegriffen.

heise.de – Boeings Starliner startete erfolgreich zu erstem bemannten Testflug zur ISS

Nach jahrelangen Verzögerungen ist Boeings Starliner erstmals zu einem bemannten Testflug zur Internationalen Raumstation ISS gestartet.

Die NASA-Astronauten Barry Wilmore und Suni Williams waren an Bord des Raumschiffs, das am Mittwoch vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida mit einer „Atlas V“-Rakete abhob.

Im Unterschied zum „Crew Dragon“ von SpaceX landet der Starliner auf der Erde statt im Wasser.

Bei einem ersten Test ohne Besatzung im Jahr 2019 war der Starliner gar nicht erst an der ISS angekommen.

Künftig soll der Starliner als Alternative zur Raumkapsel Crew Dragon von SpaceX Astronauten zur ISS transportieren.

🇬🇧 CoastToCoast – Darryl Anka, Nathaniel Gillis und Philip Kinsella über Aliens, Dämonen und Zukunftsprognosen

In der Radiosendung CoastToCoast sind diesmal Darryl Anka, Nathaniel Gillis und Philip Kinsella und sprechen über Aliens, Archons, Dämonen und zukünftige Vorhersagen.

Darryl Anka spricht über Bashar, ein Hybridwesen aus einer parallelen Realität, das durch „Channeling“ kommuniziert.

Bashar betont, dass Menschen ihrer Leidenschaft folgen sollten, da diese die wahre Essenz ihrer Seele widerspiegelt.

Bashar beschreibt sich als Hybrid zwischen einem Grauen und einem Menschen.

Er glaubt, dass Außerirdische nur eingreifen, um nukleare Konflikte zu verhindern.

Nathaniel Gillis, ein paranormaler Forscher, glaubt, dass Dämonen real sind und mit der menschlichen Gesellschaft koexistieren. Er war an einem Besessenheitsfall beteiligt, der in einen Mord mündete. Gillis glaubt, dass viele Außerirdische tatsächlich Dämonen sind, die die Menschen täuschen.

Philip Kinsella, bekannt für seine Forschung zu Alien-Entführungen, glaubt, dass dieses Phänomen komplexer ist, als oft dargestellt. Er sieht Verbindungen zu anderen paranormalen Phänomenen.

Hangar18b – Tiahuanaco in Bolivien: Es gibt sehr alte Erosionsspuren

Dr. Dominique Görlitz und Ramon Zürcher besuchen die antike Stadt Tiahuanaco in den Anden in Bolivien.

Ramon Zürcher, Geschäftsführer der AAS und Gründer des Rama Teams, unterstützt Görlitz bei seiner vierten Recherchereise für die ABORA Mission ABORA 5.

Ziel ist es, ein Schiff in Bolivien zu bauen und von Portugal aus in Richtung Neue Welt zu segeln.

Die Tiahuanaco-Kultur tauchte vor etwa 5.000 Jahren auf.

An der Akapana-Pyramide wurden rätselhafte Erosionsspuren entdeckt, die darauf hindeuten, dass vieles über die Vorgeschichte der andinen Kulturen noch unbekannt ist.

Diese wassererosionsbedingten Spuren, die mehrere tausend Jahre alt sind, befinden sich auf der Ostseite der Pyramide und sind horizontal wellenartig und regenabflussartig.

Die Erosionsspuren deuten darauf hin, dass der Titikakasee einmal viel größer war und das Wasser an die Wände des Stufenbauwerks plätscherte.

Dies legt nahe, dass der Komplex vor mehreren Jahrtausenden erbaut wurde und möglicherweise schon vor der eigentlichen Tiahuanaco-Kultur als Kultplatz genutzt wurde.

Es ist möglich, dass die untere Plattform viel älter ist als das, was oben drauf gebaut wurde, was darauf hinweist, dass vor der Tiahuanaco-Kultur eine Vorkultur hier tätig war.

Lars A. Fischinger – UFOs: Aliens oder Zeitmaschinen aus der Zukunft?

Es gibt keine eindeutigen Beweise, dass UFOs von Aliens gesteuert werden, aber auch keine, die das Gegenteil beweisen.

Die These, dass UFOs Zeitmaschinen aus der Zukunft sind, ist weniger verbreitet. Die Idee besagt, dass UFOs von Menschen aus der Zukunft gesteuert werden, die in die Vergangenheit reisen, um die Geschichte zu beobachten.

Mögliche Gründe könnten Neugier oder Zeitreisen als Tourismus sein. Es gibt jedoch keine Beweise dafür, dass dies tatsächlich geschieht.

Befürworter der Zeitreisenden-Theorie argumentieren, dass Zeitreisen mathematisch berechenbar sind und keine physikalischen Gesetze verletzen.

Sie glauben auch, dass Menschen aus der Zukunft sich biologisch oder genetisch so verändert haben könnten, dass sie wie Aliens aussehen.

UFOTVAustria – UFO-Wochenschau: Admiral Gallaudet, Las Vegas Alien-Sichtungen und neue UFO-Gesetze

Der ehemalige Konteradmiral Tim Gallaudet wird zu einer immer wichtigeren Stimme in der UFO-Aufklärungsbewegung. In der Sean Ryan Show sprach er über unbekannte unterseeische Objekte (USOs) und bestätigte, dass es höhere nichtmenschliche Intelligenzen auf unserem Planeten gibt.

In Würzburg findet gerade ein Workshop zum Thema UFOs statt, der zeigt, dass das Thema bei uns langsam wissenschaftlich ernst genommen wird. Auch Japan hat nach längerem Zögern begonnen, das UFO-Phänomen zu erforschen.

Das dritte Whitepaper von SOL wurde veröffentlicht. Es befasst sich mit den politischen Implikationen unbekannter anomaler Phänomene für die Regierung des Vereinigten Königreichs.

In Las Vegas gab es Gerüchte über Aliens, die in einem Haus gesichtet wurden. Die Polizei wurde gerufen, fand aber keine Beweise. Das ganze ist schon ein paar Monate her.

Ein neuer UAP-Disclosure-Fonds wurde gegründet. Diese Nonprofit-Organisation will durch Lobbyarbeit bei amerikanischen Regierungsorganisationen das Thema UFOs populärer machen.

Im US-Kongress wurde ein sensationeller Antrag für mehr UFO-Transparenz eingebracht.

scinexx – Chinesische Mondsonde Chang’e-6 landet erfolgreich auf der Rückseite des Mondes und sammelt Proben

Die chinesische Mondsonde Chang’e-6 ist auf der abgewandten Seite des Mondes gelandet, genauer gesagt im Südpol-Aitken-Becken am lunaren Südpol. Die Mission soll rund zwei Kilogramm Mondgestein sammeln und zur Erde zurückbringen.

China etabliert sich immer mehr als führende Nation bei der Erkundung des Mondes. Bereits 2013 gelang China mit Chang’e-3 als erst dritte Nation die Landung einer unbemannten Sonde auf dem Mond. 2019 folgte die erste Landung einer Sonde auf der abgewandten Seite des Mondes mit Chang’e-4 und ihrem kleinen Rover. 2020 führte Chinas Raumfahrtbehörde erfolgreich eine Proben-Rückholmission von der Vorderseite des Mondes durch.

GreWi – Japan gründet UFO-Interessensgruppe trotz fehlender bestätigter Sichtungen

Japanische Abgeordnete haben die Gründung einer staatlichen UFO-Interessensgruppe angekündigt und fordern eine UFO-Untersuchungsbehörde nach US-Vorbild.

Der Chefsekretär des japanischen Kabinetts, Yoshimasa Hayashi, betonte jedoch, dass es in Japan bisher keine bestätigten UFO-Sichtungen gibt.

Bereits 2020 hatte Japan ein Meldeprotokoll für UFO-Sichtungen durch Piloten der japanischen Armee eingeführt und sich für eine Zusammenarbeit mit den USA bei der Untersuchung von UFO-Sichtungen ausgesprochen.

scinexx – Älteste Galaxie im frühen Universum

Astronomen haben eine Galaxie entdeckt, die bereits 290 Millionen Jahre nach dem Urknall existierte. Diese Galaxie, bekannt als JADES-GS-z14-0, ist die bisher früheste entdeckte Galaxie mit einer Rotverschiebung von 14.32 – ein neuer Rekord.

Überraschenderweise ist JADES-GS-z14-0 für ihr Alter sehr groß und sternenreich.

Diese Entdeckung wurde durch das James-Webb-Weltraumteleskop (JWST) ermöglicht, das bereits mehrere Rekorde aufgestellt hat.

Forscher schätzen, dass die Galaxie rund 100 Millionen Jahre gebraucht hat, um ihre beobachtete Größe zu erreichen und bereits Sterne von mehreren hundert Millionen Sonnenmassen enthält.

🇬🇧 Tasting History with Max Miller – Bier war bei den Sumerern das Getränk der Götter und kam von denen.

Ein altes sumerisches Sprichwort besagt: „Wer Bier nicht kennt, weiß nicht, was gut ist.“ Dies zeigt, wie sehr die Sumerer Bier schätzten.

Bier war in der sumerischen Mythologie das Getränk der Götter und kam von den Göttern, lange bevor es Menschen tranken.

Bier hatte auch eine göttliche Bedeutung. In der sumerischen Schöpfungsgeschichte, dem „Enūma Eliš“, tranken die Götter Bier, bevor sie Marduk als ihren Champion wählten.

Das Bier machte sie sorglos und fröhlich, was ihre Entscheidung beeinflusste.

Auch in beim Gilgamesch Epos spielt Bier eine Rolle: Enkidu, ein wilder Mann, wird galt durch das Trinken des Biers als zivilisiert.

Eine weitere Geschichte handelt von Inanna und Enki.

Enki, der Gott der Weisheit, trank mit seiner Tochter Inanna mehrere Biere und gab ihr im betrunkenen Zustand seine Kräfte und sein Wissen. Die Tochter Inanna gab dieses Wissen an die Menschen weiter.

Als Enki nüchtern wurde, bereute er es, konnte aber seine Kräfte nicht zurückbekommen.

Max Miller braut in seinem Video ein mesopotamisches Bier, das in so etwa vor 4.000 Jahre gebraut wurde.

Die „Hymne an Ninkasi“, ein 4.000 Jahre altes Gedicht, dient im Video als Rezept für das Brauen von Bier.

Ninkasi ist die sumerische Göttin des Bieres, und die Hymne beschreibt detailliert den Brauprozess – vom Mischen des Teigs bis zum Gießen des fertigen Bieres.

Bier war ein wichtiger Bestandteil der sumerischen Gesellschaft. Es wurde in Tavernen verkauft, als Teil des Lohns an Arbeiter ausgegeben und bei Festen konsumiert.

Oft wurde es gemeinschaftlich aus großen Töpfen durch lange Schilfrohre getrunken.

Ein 4.000 Jahre altes Trinklied preist die Freude und das Glück, das Bier bringt.

Die Zutaten für das Bier sind unter anderem Gerste, Emmer-Weizen, Malz und Honig aus Datteln.

Ein wichtiger Bestandteil des Bierbrauens in Mesopotamien war „bappir“, eine Art Brot oder Kuchen, der zur Einführung von Hefe in den Brauprozess verwendet wurde.

Der Brauprozess dauert etwa eine Woche und beginnt mit dem Einweichen von Gerste in Wasser.

In Mesopotamien gab es verschiedene Arten von Bier, darunter goldenes Bier, dunkles Bier, süßes dunkles Bier und rotes Bier.

Das Bier wurde oft in großen Mengen hergestellt und in großen Töpfen aufbewahrt, aus denen es durch lange Schilfhalme entnommen wurde.

Bier spielte eine wichtige Rolle in der mesopotamischen Gesellschaft und war ein zentraler Bestandteil von Festen und religiösen Zeremonien. Das Bierbrauen war eine bedeutende Industrie und wurde oft von Frauen betrieben.

Das Video enthält auch eine Werbung für HelloFresh, einen Lebensmittel-Lieferservice.

TheMidnightMansion – Tunguska-Mysterium: Die größten Explosion der Menschheitsgeschichte mit einem magnetischer Sturm

Am 30. Juni 1908 kam es in der sibirischen Tunguska-Ebene zu einer der größten Explosionen der Menschheitsgeschichte. Eine massive Druckwelle entstand und warf 30 Millionen Bäume um.

Zeugen berichteten von enormer Hitze, einem Lichtblitz, Donnern, Erdbeben und aufsteigendem Rauch. Die Explosion war in einem Gebiet so groß wie Frankreich und Deutschland zusammen spürbar.

Minuten nach der Explosion setzte ein magnetischer Sturm ein, der von Magnetometern in der russischen Stadt Irkutsk aufgezeichnet wurde und fünf Stunden anhielt.

Erst 1921 wurde die Tunguska-Forschung wieder aufgenommen, als Leonard Kulik von einem alten Zeitungsartikel erfuhr, der von einem Meteoriteneinschlag berichtete.

Kulik führte mehrere Expeditionen durch und fand heraus, dass sich 13 Jahre nach dem Ereignis noch viele Zeugen erinnerten.

Er entdeckte massenhaft umgekippte Bäume, aber keinen Einschlagskrater.

Eine Theorie besagt, dass ein Meteorit über der Erdoberfläche explodierte. Eine andere Theorie, die von Francis Whipple unterstützt wird, schlägt vor, dass ein gasförmiger Komet explodierte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam eine These auf, dass die Explosion von einem außerirdischen Raumschiff verursacht wurde.

Alexander Kanzew, ein sowjetischer Forscher, verglich die Explosion mit der Nuklearexplosion in Hiroshima und kam zu dem Schluss, dass es sich um ein außerirdisches Objekt handeln könnte.

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