Unter dem „Doomsday-Gletscher“ in der Antarktis ist ein Forschungs-U-Boot der Universität Göteborg verschwunden.
Das U-Boot untersuchte die Unterseite des Gletschers und stieß auf eine seltsame Struktur. Kurz vor seinem Verschwinden übermittelte es noch Daten darüber. Diese Entdeckung hat Spekulationen ausgelöst.
Die Ursache für das Verschwinden bleibt unklar, könnte aber auf technische Schwierigkeiten, eine Kollision oder gefährliche Eisbedingungen zurückzuführen sein.
Das „Projekt 8200“ untersuchte UFO-Basen mittels Remote Viewing.
Pat Price behauptete 1973, vier UFO-Basen in Gebirgszügen in den Pyrenäen, Afrika, Alaska und Australien identifiziert zu haben.
Diese sollen komplexe unterirdische Strukturen und technologischen Einrichtungen zur Wetterkontrolle gehabt haben. Humanoide Wesen sollen dort gearbeitet haben.
Jana Rogge erklärt die Methoden des Remote Viewings. Sie hebt hervor, dass mehrere unabhängige Viewer ähnliche Strukturen und Aktivitäten beschrieben haben.
s wird von einem Vorfall im Jahr 1996 berichtet, bei dem ein außerirdisches Raumschiff abgestürzt sein soll und ein lebender Alien gefangen genommen wurde.
Geheime Dokumente nennen es das „ungarische Roswell“. Das UFO nutzte anscheinend kosmische Energie und magnetische Kräfte.
Der Alien versuchte zu fliehen und wollte wohl telepathisch kommunizieren.
Die Operation lief unter dem Codenamen „zweites Objekt“.
Offiziell wird von einem Absturz wegen Hydraulikfehler gesprochen. Die MUFON stuft die Dokumente als echt ein.
Der Prophet Sacharja sah eine fliegende Schriftrolle, die als Fluch für das Volk gedeutet wurde.
Interessanterweise tauchen ähnliche fliegende Zylinder auch in späteren historischen Berichten auf.
George Adamski nannte solche Objekte in den 1950er Jahren „Mutterschiffe“.
Ein weiteres faszinierendes Beispiel ist die Geschichte von Elia.
Nach einem Wettstreit mit den Baal-Priestern zog er sich in eine Höhle zurück, wo er von einem Engel versorgt wurde. Elia verbrannte zwei Gruppen von jeweils 50 Soldaten mit Feuer vom Himmel, weil sie ihn nicht respektierten.
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Geleitet von Anna Paulina Luna, wird die Gruppe Themen wie die Attentate auf JFK, RFK und Dr. Martin Luther King Jr., unidentifizierte Luft- und Unterwasserphänomene, die Epstein-Client-Liste und die Ursprünge von COVID-19 untersuchen.
Diese Initiative zeigt eine überparteiliche Zusammenarbeit und knüpft an frühere Deklassifizierungsbemühungen an.
Ziel ist es, durch Transparenz das Vertrauen der Bürger in staatliche Institutionen zu stärken.
Die ersten öffentlichen Anhörungen sind für März angesetzt.
Die Task Force wird eng mit dem Weißen Haus, dem Justizministerium, dem Verteidigungsministerium, dem Außenministerium und der CIA zusammenarbeiten, um Bürokratie abzubauen und die Wahrheit zu enthüllen.
Whistleblower werden einbezogen, und die Öffentlichkeit erhält die Möglichkeit, Informationen beizutragen.
Zusätzlich wird die Rolle von „Sanctuary Cities“ untersucht und eine gründliche Untersuchung der JFK-Attentate angestrebt, um die Single-Bullet-Theorie zu widerlegen.
Astronomen haben möglicherweise ein hyperschnelles Planetensystem entdeckt, das mit mindestens 1,9 Millionen Kilometern pro Stunde durch die Milchstraße rast.
Interessanterweise könnte das System sogar die Fluchtgeschwindigkeit der Milchstraße überschreiten und sich auf dem Weg in die intergalaktische Leere befinden.
Das System ist etwa doppelt so schnell wie unsere Sonne.
Das 58-seitige Dokument, das den National Archives of Australia zur Verfügung gestellt wurde, beschreibt ein Projekt, das von 1957 bis 1971 lief, um die Wahrscheinlichkeit einer außerirdischen Invasion zu bewerten.
Die Dokumente zeigen, dass die US-Regierung in den 1950er und 60er Jahren die Möglichkeit einer außerirdischen Invasion nicht ausschloß.
Die Analyse zeigt, dass das Objekt im Video, das 2015 von der US Navy aufgenommen wurde, keine außergewöhnlichen Flugmerkmale hat.
Es bewegt sich mit dem Wind, und die scheinbare Geschwindigkeit ist eine optische Täuschung, bekannt als Bewegungsparallaxen-Effekt.
Der Bericht nutzt historische Winddaten und schätzt, dass es sich um ein kleines Flugobjekt wie einen Ballon oder eine Drohne handelt.
Dr. Jon Kosloski, der Direktor der AARO, bestätigte, dass das Objekt nicht so nah an der Wasseroberfläche war, wie es erschien, und erklärte den Parallaxeneffekt.
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