In dem Gespräch mit Graham Hancock dreht sich alles um uralte Rätsel und vergessene Kulturen.
Sie diskutieren die Theorie der Erdkrustenverschiebung, die von Charles Hapgood stammt.
Hancock glaubt, dass Mythen und Legenden aus verschiedenen Kulturen Hinweise auf eine große Katastrophe liefern, die eine hochentwickelte Zivilisation zerstört haben könnte.
Ein weiteres Thema ist die Große Sphinx von Gizeh und die Möglichkeit, dass sie geheime Kammern voller antiken Wissens birgt.
Hancock ist überzeugt, dass die Pyramiden von Gizeh mit einer Technik gebaut wurden, die wir heute nicht mehr verstehen.
Ross Coulthart interviewt Jake Barber, der behauptet, Teil eines geheimen UAP-Bergungsprogramms gewesen zu sein. In einem Video sieht man die Bergung eines seltsamen „eiförmigen“ Objekts, und zwei Veteranen stützen Barbers Geschichte.
Rear Admiral Tim Gallaudet und Marik von Rennenkampff fordern mehr Transparenz von der Regierung, da sie glauben, dass das Thema UAP weitgehend geheim gehalten wird.
Dr. Jim Saloga sieht Parallelen zwischen Barbers Erfahrungen und anderen Fällen, die er untersucht hat. Er ist überzeugt, dass es eine Form der Kommunikation gibt, die versucht, mit Menschen in Kontakt zu treten.
Es gibt Gespräche über mögliche neue Kongressanhörungen und die Rolle der neuen Trump-Administration, um mehr Licht ins Dunkel zu bringen. Coulthart verfolgt Desinformationskampagnen gegen Barbers Geschichte.
Ein weiterer Punkt ist die Idee der „psionischen Interaktion“, bei der Menschen während UAP-Erlebnissen Botschaften empfangen.
Dr. Steven Greer warnt, dass die Situation bald eskalieren könnte und vermutet, dass die Vorstellung einer Alien-Invasion als Ablenkung dient.
Ross Coulthart sieht 2025 als entscheidendes Jahr für das Bewusstsein über außerirdische Themen.
Michael Salla berichtet von einem pensionierten Soldaten, der sagt, dass das Militär und eine internationale Koalition bald Alien-Technologie enthüllen könnten.
Die GEP hat hunderte UFO-Sichtungen untersucht und ausgewertet.
Besonders spannend sind die Parallelen zu Sichtungen aus der Vergangenheit, von der Antike bis zur frühen Neuzeit.
Fallbeispiele:
Hannover, 31. Oktober 2024: Ein Zeuge sah ein dunkles, dreieckiges Objekt, das nach einer 90°-Drehung abgestürzt zu sein schien, begleitet von einem lauten Knall.
Rehine, 16. Dezember 2007: Ein 2 Meter großes, sackförmiges, blaugraues Gebilde wurde beobachtet, das sich mit kleineren Gebilden verband und dann auflöste.
Rünen, 8. April 2024: Ein dunkelgraues, scheibenförmiges Objekt, aus dem Lichtkugeln herauskamen, wurde gesichtet.
Historische Parallelen:
China, 814: Ein leuchtendes Objekt vom Boden aufgestiegen, aus dem kleine Sterne hervorkamen.
Dover und London, 15. Juli 1385: Ein Feuer im Himmel, das sich in drei Teile aufteilte und wieder vereinigte.
Japan, 3. September 881: Zwei Objekte am Himmel, die sich zu einem verschmolzen.
Italien, 1284: Zwei große Sterne, die kämpften und sich vereinten.
Japan, 20. Juli 1349: Zwei leuchtende Objekte, die sich unter Blitzen vereinten.
China, November 879: Zwei Sonnen kämpften und verschmolzen zu einer.
Japan, 3. August 989: Drei leuchtende Objekte verschmolzen am Himmel.
Japan, 7. Juli 2015: Zwei Sterne, die kleine Sterne aussandten und sich dann schnell entfernten.
England, 14. Oktober 1253: Ein großer heller Stern wurde von kleineren Sternen angegriffen.
Aufgewachsen in Rüsselsheim, hatte sie ihre erste Begegnung mit fünf Jahren.
Eines Abends verschwanden sie und ihr Bruder, wurden aber später beim Sternenschauen auf dem Marktplatz gefunden.
Christine beschreibt das Gefühl, von oben auf die Erde zu blicken, und vermutet, hypnotisiert worden zu sein, da sie sich nicht an alles erinnern kann.
Diese Erlebnisse haben bei ihr eine Höhenangst ausgelöst.
2027 sollen Aliens kommen! Zumindest wenn man den Gerüchten glaubt, die gerade viral gehen. Aber Vorsicht: Ein Insider nennt das Ganze eine dicke Lüge.
Einige, wie Jeremy Corbell, vermuten eine Täuschung à la „Project Bluebeam“. Soll hier eine Alien-Invasion vorgetäuscht werden? Und wenn ja, wozu?
Beim siebten Testflug des SpaceX Starship erlebten wir eine Achterbahn der Gefühle.
Der Booster, ausgestattet mit Raptor-Triebwerken, landete erfolgreich und beeindruckte alle.
Doch das obere Teil, das sogenannte Ship, explodierte.
Während des Flugs verlor das Ship Teile der Außenabdeckung und bekam Lecks.
Die Stufentrennung verlief nicht ganz reibungslos, da eines der Booster-Triebwerke nicht wieder zündete.
Ein vermutetes Treibstoffleck führte am Ende zu einem Feuer, das schließlich die Explosion verursachte.
Der unerwartete Trümmerregen alarmierte die Flugsicherheitsbehörden und führte zu Flugverboten in der Region.
Trotz der Explosion zeigt die erfolgreiche Booster-Landung, dass SpaceX auf dem richtigen Weg ist, auch wenn die Herausforderungen mit der Oberstufe noch bestehen.
Von Admiral Byrds Tagebuch bis zu möglichen antiken Städten unter dem Eis.
Nikolas Pravda untersucht das Tagebuch von Admiral Byrd, das von einem grünen Land in der Antarktis berichtet. Pravda findet viele Widersprüche und gefälschte Beweise.
Es gibt Hinweise auf eine uralte Stadt unter dem Eis, basierend auf Magnetometer-Anomalien.
Pravda spricht auch über Google-Maps-Funde und Nazi-Basen sowie die Möglichkeit, dass die Antarktis Atlantis beherbergen könnte.
Er behandelt das geheime Weltraumprogramm, den Roswell-Zwischenfall und die Vril-Gesellschaft.
Pravda fragt sich, ob am 28. Mai 2018 ein Stargate über der Antarktis geöffnet wurde und geht auf die Theorie ein, dass die Antarktis das Gefängnis der Gefallenen Engel sei.
SpaceX testete das Starship, das nach der Abtrennung explodierte. Dennoch gelang es, die Unterstufe erfolgreich mit dem Mechazilla-Fangturm einzufangen.
Bei Blue Origin verlief der Jungfernflug der New Glenn Rakete ähnlich gemischt: Sie erreichte den Orbit, aber die Unterstufe landete nicht wie geplant und stürzte ins Meer.
Es ist ein Wettrennen der Milliardäre, bei dem Elon Musk und Jeff Bezos um die Vorherrschaft im All kämpfen.
Der Erzähler findet nach dem Tod seines Großvaters ein Tagebuch, das angeblich die wahren Ereignisse beschreibt.
Sein Großvater, ein stiller Mann, diente in der Armee der UdSSR und wurde 1958 auf einen geheimen Stützpunkt im Ural versetzt.
Der Erzähler liest aus dem Tagebuch seines Großvaters: Dort mussten die Soldaten einen Berg bewachen, in dem vier Wesen in einer Höhle eingesperrt wurden.
Diese Wesen waren einst vier Soldaten, die bei einer Erkundung der Höhlen infiziert oder besessen wurden und seit fünf Jahren ununterbrochen schrien.
Die Soldaten hatten strenge Befehle, darunter tödliche Gewalt anzuwenden, wenn jemand aus der Höhle kam oder wenn die Schreie aufhörten.
Die Wesen befreiten sich und töten dann auch Wanderer in den Bergen
Die Geschichte verbindet sich mit dem Dyatlov-Pass-Vorfall, bei dem eine Gruppe von Wanderern 1959 unter mysteriösen Umständen starb.
In der Erzählung wurden diese Wanderer von den gleichen schreienden Wesen angegriffen, die die Soldaten auf der Basis verfolgten.
In einem verzweifelten Akt, um die Bedrohung zu stoppen, plante der Soldat Juri, die Wesen zurück in die Höhle zu locken und diese dann zu versiegeln.
Er opferte sich, indem er sich als Köder verwendete und Mikael, den Großvater, bat, den Höhleneingang zu sprengen.
Der Großvater vermutete, dass die russische Regierung den Vorfall vertuschte, indem sie ihn als Lawine erklärte, während die Wahrheit viel düsterer war.
Belastet von diesen Erinnerungen, nahm sich der Großvater 2019 das Leben, und seine letzten Worte hinterließen die Frage, ob die Wesen noch in den Höhlen existieren..
Die Hopi erzählen von mehreren Welten, die jeweils durch globale Katastrophen untergingen.
Die erste Welt, Tokpela, fiel einem Feuer zum Opfer, während Tokpa, die zweite Welt, durch eine Eiszeit zerstört wurde.
Besonders faszinierend ist die Geschichte der dritten Welt, in der die Menschen eine hochentwickelte Zivilisation mit Fluggeräten hatten, bevor eine Flut alles vernichtete.
Die Hopi glauben, dass die Überreste dieser Zivilisation auf dem Meeresboden liegen.
Die Hopi prophezeien, dass wir uns am Ende der vierten Welt befinden und bald ein Neustart bevorsteht, möglicherweise mit Besuch von Sternenwesen.
Interessant ist, dass die Hopi eine zyklische Sicht auf Zeit und Geschichte haben, die sich von der westlichen linearen Perspektive unterscheidet.
Die Hopi-Kultur hat eine andere Sicht auf die Entwicklung der Menschheit als die moderne westliche Welt, die davon ausgeht, dass der Mensch seit seiner Entstehung für ungefähr 300.000 Jahre die meiste Zeit intellektuell und technologisch vor sich hingedümpelt hat.
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